Einmal JU, immer JU

Foto: TSK/ Christian Fischer

Die Mitgliedschaft in der Jungen Union ist für die meisten prägend und dies insbesondere dann, wenn man in der JU Funktionen oder Ämter länger ausgeübt hat. Für die meisten JU Mitglieder endet die Mitgliedschaft mit 35 Jahren gemäß der Satzung der JU (§11b) mit dem erreichen der Altersgrenze. Viele der JU engagierten Mitglieder nutzen noch den §11 (2), der die Mitgliedschaft bis zum Ende des ausgeübten Mandats verlängert. Ich erinnere mich, dass ich auch dieses Schlupfloch gesucht habe und erst kurz vor meinem 37 Geburtstag ausgeschieden bin.

In dieser Woche ist das obenstehende Bild entstanden und die drei Herren auf dem Bild verbindet ihre Zeit in der Jungen Union Thüringen, auch wenn es bei uns allen inzwischen eine ganze Zeit her ist. Wir waren alle Vorsitzende der Jungen Union Thüringen – ich als mit deutlichem Abstand ältester in der Runde schon 1993, Mario Voigt 2005 und Stefan Gruhner 2010. Uns hat die JU-Zeit in besonder Form geprägt und dafür gesorgt, dass uns bis heute Wertschätzung und Vertrauen zueinander verbindet. Mario Voigt macht einen Klasse-Job als Ministerpräsident in Thüringen ebenso wie Stefan Gruhner als sein Chef der Staatskanzlein und Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten. Ich bin sehr dankbar, dass mir beide die Aufgabe auf Beauftragter für jüdisches Leben in Thüringen und den Kampf gegen Antisemitismus übertragen haben. Bei der Berufung am Donnerstag haben wir kurz über alte JU-Tage gesprochen.

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