Lange Nacht des Superbowl

Begleitprogramm
Olympia und der Superbowl waren gestern Nacht beide eine Herausforderung, die zu einem erheblichen Schlafdefizit geführt haben. Aber das war alternativlos und vorhersehbar. Seit vielen Jahren schaue ich mit meinen Söhnen den Superbowl – unabhängig davon welche Teams dabei sind. Früher (in Vor-Corona-Zeiten) waren wir dazu in größerer Runde im Ilvers. In vor fünf Jahren habe ich den Superbowl sogar auch einmal am See Genezareth in Israel gesehen (ebenfalls bis in die Morgenstunden). Dagegen war es dieses Mal im heimischen Umfeld stressfrei und wir hatten ausreichen Zeit Getränke und Snacks bereitzustellen und vorher ausreichen Fleisch in den Beefer zu legen. Nach dem ich tagsüber schon mit meinem Sohn eine Runde Tennis absolviert und danach mit der Ducati die Motorradsaison 2022 eröffnet hatte, war der Familienabend genau richtig. Unsere drei Teams, die Chiefs, die Cowboys und die Eagles waren nicht dabei, insofern konnten wir entspannt zuschauen. Für die obligatorische Liegestütz-Challenge hatten wir die Bengals gewählt. Spannend blieb es bis zum Schluss und die Rams gewannen 4:30 Uhr mit 23:20. Auf dem Zweitbildschirm lief danach der vierte Lauf der Monobobs der Damen – leider ohne Medaille für die beiden deutschen Bobs, aber mit einer Leistungssteigerung von Mariama Jamanka. Das lässt die Hoffnung leben für die Zweierbobs der Damen Ende der Woche. Sonntagsbilder    

Keine Punkte gegen den Deutschen Meister

Wir halten zusammen
Innerhalb von fünf Tagen hatte unser Team heute das zweite Heimspiel. Gegen die hochfavorisierten Dresdnerinnen war allerdings schon vor dem Spiel die Erwartungshaltung nicht so hoch gesteckt, wie gegen Vilsbiburg. Der erste Satz ging dann auch ernüchternd deutlich weg. Gefreut habe ich mich dann aber mit den Fans in der Halle, dass unsere Spielerinnen im zweiten Satz sich stark ins Spiel gekämpft haben. Mit 26:28 ging er denkbar knapp verloren. Nachfolgend wieder der Spielbericht von unserem Pressesprecher Stephan Siegl. Zuvor möchte ich aber noch ein großes Dankeschön los werden. Innerhalb von fünf Tagen haben wir zwei Mal die Halle komplett auf- und wieder abgebaut. Jedes Mal waren rund 20 – 20 ehrenamtliche Helfer hochmotiviert dabei. Es ist Klasse, dass sich unser Team auf das Team im Hintergrund verlassen kann. Unser nächstes Heimspiel ist erst Anfang März, aber auch dann sind wieder alle mit dabei. Der Meister war zu stark Der Dresdner SC ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden und hat das Derby bei Schwarz-Weiß Erfurt sicher mit 3:0 (15, 26, 18) gewonnen. Im zweiten Spiel nach der Corona-Pause steigerten sich die Erfurterinnen gegenüber dem Spiel gegen Vilsbiburg, lieferten dem Favoriten einen packenden Kampf in einigen langen Ballwechseln, die sie auch zumeist für sich entschieden. Letztendlich reichte es aber nicht zu einem Satz- oder gar Punktgewinn. Dass die SWE-Damen den Favoriten in Bedrängnis bringen könnten, war die Hoffnung auf Seiten der Gastgeber. Doch im ersten Satz waren sie weit davon entfernt. Sie liefen früh einem Rückstand hinterher (6:12), den sie gegen einen durchweg stark besetzten DSC nicht mehr wett machen konnten. 15:25 hieß es nach 22 Spielminuten. Das sollte sich im zweiten Satz ändern, als Erfurt zunächst führte (10:8), anschließend eine Sechser-Serie der Gäste kassierte, aber mit großem Kampfgeist zurückkam. Einige lange Ballwechsel entschieden „Toni“ Stautz & Co. für sich und robbten sich wieder heran (14:15). Kopf-an-Kopf ging es in die Crunchtime und dreimal wehrten die Thüringerinnen einen Satzball ab, ehe ein Angriff von Sindy Lenz beim vierten Satzball ins Aus flog. Bitter für Erfurt und deren erzürnten Trainer, dass der 1. SR genau bei diesem Ball seine LR, die eine Blockberührung anzeigte, das einzige Mal im Spiel überstimmte (26:28).  „Das zog uns den Stecker“, fand Konstantin Bitter nach der Partie. Im dritten Satz taten sich beide Kontrahenten schwer. Erfurt hatte zu tun, sich emotional wieder hochzufahren, Dresden hatte vom intensiven Training unter der Woche schwere Beine. Dresden setzte sich immer wieder ab (4:7, 6:12), Erfurt erwehrte sich dennoch, so dass Alexander Waibl beim 9:13 bereits seine zweite Auszeit nahm. Wirklich bedrohlich wurde es für den Zweiten aber nicht mehr, Linda Bock verwandelte per „Dankeball“ zum 25:18. Winter-Neuzugang Kennedy Eschenberg durfte als Erfurts effektivste Spielerin ihre erste MVP-Medaille in Silber entgegennehmen, während bei den Gästen Jenna Gray für ihr exzellentes Zuspiel verdient die goldene Plakette entgegennahm. Bilder vom Spiel und vom Aufbauteam

Das nächste Gold für Thüringen!

Glückwunsch vom TSBV
Wahnsinn! Christopher Grotheer hat heute das dritte Olympia-Gold für Thüringen geholt. Axel Jungk gewann zudem die Silbermedaille für Deutschland und damit schafften die beiden Historisches – sie gewannen die ersten Medaillen im Skeleton. Als ich vor einem halben Jahr als Vizepräsident des Thüringer Schlitten- und Bobsportverbandes kandidiert habe, hat unser Präsident Andreas Minschke mir erklärt, dass ich damit die Ehre habe, im weltweit erfolgreichsten Verband Verantwortung zu tragen. Olympische Medaillen, Weltmeistertitel und Weltcupsiege sammelten unsere Thüringer Kufensportlerinnen und Sportler zu Hauf. In dieser Saison sind die Gesamtweltcups hinzu gekommen und nun schon drei goldene und eine silberne Medaille bei Olympia. Und wir sind noch nicht fertig. Mariana Jamanka greift Montagmorgen ins olympische Geschehen ein und startet sowohl im Monobob, als auch Ende nächster Woche im Doppelbob. Heute haben ich gemeinsam mit unserem Präsidenten Andreas Minschke, unserer Schatzmeisterin Ute Karger, unserem Geschäftsführer Uwe Theisinger sowie Andreas Trautvetter, dem Präsidenten des Bob- und Schlittenverbandes Deutschland (BSD) die Skeletonläufe im Waldcasino verfolgt und wir konnten jubeln.

Banksy in Erfurt

Das legendäre Bild der Affen im Parlament
Nachdem ich letztes Jahr im November in Bethlehem vor dem legendären “The Walled Off Hotel” stand, welches mit zahlreichen Kunstwerken von Banksy dekoriert ist, war ich ausgesprochen neugierig auf die Ausstellung in Erfurt. Fast hätte sie gar nicht starten können, weil sich Stadt und Land nicht über die Corona-Regeln einigen konnten. Gestern war es dann so weit und Dank vorgebuchten Besuchsslot konnte ich die Ausstellung in der Zentralheize besuchen. Der erste große Raum ist den Werken von Banksy in Bethlehem gewidmet. Auch wenn ich seine Einschätzung zum Thema Unterdrückung in den besetzten Gebieten nicht teile und ausdrücklich der Meinung bin, dass die Mauer (nicht auf 700 km, wie Banksy behauptet, aber an sensiblen Bereichen zwischen Bethlehem und Jerusalem) notwendig ist, fand ich es beeindruckend, wie er seine politische Meinung künstlerisch umsetzt. Bis heute ist nicht bekannt, wer der Streetart-Künstler Banksy überhaupt ist, aber er ist inzwischen weltberühmt und seine Kunstwerke wechseln für Millionenbeträge den Eigentümer. Das große Bild der Affen im britischen Parlament wurde für 11 Millionen Euro versteigert. Auch das Mädchen mit dem roten Ballon war in zwei Repliken bei der Ausstellung dabei – vor und nach dem Schreddern. Bis zum 1. Mai ist die Ausstellung noch in Erfurt zu sehen, nachdem sie zuvor einige Monate in Dresden war. Prädikat: sehenswert! Bilder der Ausstellung und aus Bethlehem

Linkes Wunschkonzert zum Haushalt

Unsere Zustimmung gibt es dafür nicht!
Hose und Panse: “Linkes Haushaltsbündnis schadet der Stadt“ Im Gegensatz zu den Haushaltsanträgen des neuen Linksbündnis, sehen die Pläne der CDU konkrete und langfristige Investitionen zum Wohl der gesamten Stadt vor. Die CDU-Fraktion kritisiert fehlende Weitsicht des neuen Linksbündnisses gepaart mit kleinteiliger Klientelpolitik zum Nachteil der Stadt. „Das neue Linksbündnis im Stadtrat zeigt, wie es nicht geht. Anstatt die die Mehrzuweisungen vom Land langfristig zu investieren und große Projekte voranzutreiben, verliert sich Rot-Rot-Grün-Bunt im Klein-Klein. Anstatt die kleinen Vereine in den Ortsteilen zu unterstützen, soll lieber Geld für ein Queeres-Zentrum ausgegeben werden. Die Prioritäten des Linksbündnisses schaden der Stadt“, kritisiert Fraktionsvorsitzender Michael Hose die Vorschläge. Auch auf der Einnahmenseite wirken die Pläne des Bündnisses wenig durchdacht. Der finanzpolitische Sprecher Michael Panse analysiert: „Sich auf steigende Gewerbesteuereinnahmen zu verlassen ist mutig, vor allem wenn man sich sonst wenig um die lokale Wirtschaft kümmert. Einen Großteil der geplanten Ausgaben in diesem Jahr über Kredite finanzieren zu wollen, ist unverantwortlich. Angesichts der Mehrzuweisungen vom Land sollten zusätzliche Kreditaufnahmen das letzte sein, woran man denkt.“ Anders als beim Linksbündnis sehen die Anträge der CDU-Fraktion weniger Kreditaufnahmen sowie konkrete Investitionen in den Hochwasserschutz vor.

Public Viewing in Suhl

Mit dem Vater von Sascha Benecken und unserer Schatzmeisterin Ute Karger
Großen Jubel gab es heute beim Public Viewing in Suhl über die Silbermedaille von Toni Eggert und Sascha Benecken. Gastgeber für die Liveübertragung aus Peking war das Rodelteam Suhl. Die vielen anwesenden Nachwuchssportlerinnen und Sportler haben gemeinsam dem Vater von Sascha Benecken, Trainerinnen und Trainern, sowie den Präsidiumsvertretern des Thüringer Schlitten- und Bobsportverband e.V. kräftig die Daumen gedrückt. Sowohl der MDR, als auch RTL waren mit Fernsehteams vor Ort, um die Emotionen einzufangen. Unsere Weltcupsieger und Weltmeister Toni Eggert und Sascha Benecken mussten sich am Ende nach dem zweiten Lauf nur ihren Teamkameraden Wendl/Arlt geschlagen geben und sicherten einen Doppelerfolg vor den nach dem Training favorisierten Steu/Koller aus Österreich. Heute geht es schon weiter mit der Teamstaffel und morgen steht die Skeleton-Entscheidung an. Bei beiden Wettbewerben wird es hoffentlich ebenfalls Grund zum Jubeln geben. MDR-Beitrag Bilder vom Public Viewing

Wolfgang-Nossen-Weg in Erfurt

Am Wolfgang-Nossen-Weg
Wolfang Nossen hat eine eindrucksvolle Biografie und seine Engagement hat die Jüdische Landegemeinde in Thüringen geprägt. Am heutigen Vormittag wurde deshalb in Erfurt ein Weg nach Wolfgang Nossen, dem langjährigen Vorsitzenden der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen, benannt. Ich bin froh über diese würdige Form des Gedenkens an seinem 91. Geburtstag. Im Stadtrat hatten wir einmütig den Beschluss zur Benennung auf Vorschlag des Erfurter Stadtführers Roland Büttner gefasst. Zur offiziellen Namensgebung waren heute zahlreiche Gäste gekommen – natürlich unter Einhaltung der Corona-Regeln. Die Tochter und der Sohn von Wolfgang Nossen, Ministerpräsident Bodo Ramelow, der amtierende und der ehemalige Oberbürgermeister, unsere Bundestagsabgeordnete, zahlreiche Landtags- und Stadtratsabgeordnete, der Vorsitzende der Jüdischen Landesgemeinde Reinhard Schramm und viele Erfurterinnen und Erfurter waren dabei. Der Weg, der nun den Namen von Wolfang Nossen trägt ist am alten Jüdischen Friedhof gelegen. Wolfgang Nossen, den ich bei vielen Veranstaltungen in Thüringen erlebt habe, mit dem ich aber auch gemeinsam Israel besucht habe, wird damit gewürdigt und in Erinnerung bleiben. MDR-Meldung Thüringer Allgemeine  

Gut gespielt und nicht belohnt

SWE – Vilsbiburg
Leider hat es auch dieses Mal nicht mit dem erwünschten Heimsieg geklappt und die noch bestehende Chance auf die Playoffs ist wohl dahin. Mit 1:3 haben unsere Damen von Schwarz-Weiß Erfurt gegen das Team unseres Ex-Trainers Vilsbiburg verloren. Erstmals waren in der Riethsporthalle wieder Zuschauer erlaubt. Da die Entscheidung dazu allerdings erst am Montag fiel und das Spiel zudem im Fernsehen als Live-Spiel übertragen wurde, waren nicht ganz so viele Fans wie sonst in der Halle. Nachfolgend der Spielbericht unseres Pressesprechers Stephan Siegl: Entscheidende Körner fehlten Schwarz-Weiß Erfurt hat das Nachholspiel der beiden Tabellennachbarn gegen die Roten Raben Vilsbiburg mit 1:3 verloren. Letztendlich fehlten zu einem erfolgreichen Spiel ein paar Körner, die in der Corona-Pause liegen geblieben waren. Die erstmals wieder zugelassenen Zuschauer in der Riethsporthalle sahen vier Sätze voller Spannung, wenngleich das spielerische Niveau nicht immer das Beste war, worin sich beide Cheftrainer nach der Partie einig waren. Den ersten Durchgang entschieden die Gäste nach einem langen Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum 17:18 in der Crunchtime doch noch deutlich (19:25). Auch Satz zwei lieferte einen spannenden Fight, in dem die Gäste bei eigener 19:15-Führung wieder auf die Siegerstraße einzubiegen schienen. Doch angetrieben von Antonia Stautz, drehten die Thüringerinnen den Satz. Die Kapitänin war es auch, die den Schlusspunkt mit einem Angriff zum 25:22 setzte. Als das Geschehen nach der zweiten Satzpause erneut hin und her wogte, wurden die Nerven der Zuschauer bei langen Ballwechseln einige Male strapaziert. Das bessere Ende hatten jedoch die etwas durchschlagskräftigeren Gäste, die über die spätere MVP, Jodie Guilliams, und Alexis Hart immer wieder zu den wichtigen Punkten kamen (22:25). Je länger die Partie andauerte, um so mehr lag die Angriffslast bei Jazmine White, die mit starken 14 Punkten nach der Partie zu Erfurts MVP gekürt wurde. So sehr sich Erfurt auch mühte und in der Abwehr Bälle verteidigte, in der Crunchtime des vierten Satzes machte sich die unfreiwillige Spielpause bemerkbar. Erfurt konnte zwar auf zwei Punkte Rückstand verkürzen, das Finish ging an die Roten Raben. Linkshänderin Jodie Guilliams verwandelte mit einem  Hieb durch Erfurts Block den ersten Matchball zum 25:19, der ihnen verdient drei Punkte einbrachte. Während Vilsbiburg bereits am Freitag gegen Suhl das nächste Spiel bestreitet, haben die Erfurterinnen einen Tag mehr Zeit, um sich auf die nächste Aufgabe vorzubereiten. Die ist mit dem amtierenden Deutschen Meister Dresdner SC, am Samstag, 18 Uhr, in heimischer Halle allerdings eine ganz schwere. Bilder vom Spiel

Olympiasieger Johannes Ludwig

Johannes Ludwig in Oberhof
Unsere Schatzmeisterin vom Thüringer Schlitten- und Bobsportverband Ute Karger hat extra nachgesehen – es ist 34 Jahre her, dass Thüringen bei den Olympischen Spielen eine Männer-Goldmedaille gewonnen hat. Johannes Ludwig hat heute die Goldmedaille zur Begeisterung aller Fans und Freunde, die sich im Lotto-Thüringen-Haus an der Oberhofer Rennschlittenbahn zum Public Viewing versammelt hatten, die lange Durststrecke beendet. Nachdem Johannes Ludwig schon nach den ersten beiden Läufen knapp vorne lag, brannte bei den beiden heutigen Finalläufen nichts mehr an. Ich freue mich für den sympathischen Spitzensportler. Vor drei Wochen habe ich Johannes Ludwig beim Weltcup in Oberhof erleben können. Mit seinem Sieg beim Gesamtweltcup war er Favorit bei den Olympischen Spielen in Peking, aber die hochmoderne Bahn dort ist neu und somit gehört neben dem fahrerischen Können auch etwas Glück dazu. Unser zweiter Thüringer Starter Max Langenhan hatte dies im ersten Lauf noch nicht. In den folgenden drei Läufen verbesserte er sich vom 9. noch auf den 6. Platz.
Terminplan
In dieser Woche geht es noch mit mehreren Rodelentscheidungen weiter. Montag und Dienstag tragen die Damen ihren Wettbewerb aus und unsere Wahlthüringerin und Weltcup-Siegerin Julia Taubitz geht gemeinsam mit Natalie Geisenberger als Favoritin auf die Bahn. Favorisiert sind auch dabei Thüringer – unser Doppel Toni Eggert/Sascha Benecken. In Suhl werde ich die Entscheidung beim nächsten Public Viewing des TSBV verfolgen. Am Donnerstag folgt dann noch die Team-Staffel, bevor es mit den Skeleton- und Bobwettbewerben in den Kufensportbewerben weitergeht. Auch da haben wir beim Skeleton mit Christopher Grotheer und beim Bob mit Mariama Jamanka Medaillenfavoriten. Ob Erec Bruckert als Ersatzmann beim Bob zum Einsatz kommt ist noch offen.

Bergbahntour

Immer wieder schön
Mindestens ein Mal im Jahr geht es zur Oberweißbacher Bergbahn. Mein jüngster Sohn ist großer Bahn-Fan. An diesem Wochenende war er mit seinem Freund bei mir in Erfurt zu Besuch und da haben wir natürlich die Gelegenheit genutzt die Oberweißbacher Bergbahn als eines der Top-Ausflugsziele vorzustellen. Nach der Wartburg ist die Bergbahn die zweitmeistbesuchte Sehenswürdigkeit. Ober auf dem Berg lag noch Schnee – aber der Cabrio-Wagen kommt ja sowieso nur im Sommer zum Einsatz. Wir hatte sowohl in der Bergbahn, als auch im Flachstreckenwagen reichlich Platz, da erstaunlich wenig Touristen am heutigen Samstag unterwegs waren. Etwas Neues konnten wir auch entdecken. Erstmals sind wir die Strecke zum Fröbelturm hinauf gelaufen und natürlich auch auf den Turm mit seiner wunderschönen Aussicht. Bilder von der Bergbahn