Engagement für die Familien in Thüringen

Familienbund (16)
Gute Wünsche für Familien
Seit über 20 Jahren gibt es nun den Familienbund der Katholiken in Thüringen. Dies wurde heute im Familienzentrum „Kloster Kerbscher Berg“ und in der Klosterkirche mit einem Familiengottesdienst und einem Festakt gefeiert. Sehr gerne bin ich dazu mit meiner Familie nach Dingelstädt gefahren. Der Familienbund gehört zu den langjährigen Partnern, mit denen ich mich in Übereinstimmung mit den familienpolitischen Zielstellungen weiss. Der heutige Festakt war mit Bedacht gewählt. Im Jahr 1993 wurde der 15. Mai von der UNO zum Internationalen Tag der Familie erklärt. Zur Jubiläumsfeier waren zahlreiche Gäste gekommen, die neugierig waren auf die Worte der prominenten Festrednerin.
Familienbund (8)
Christine Lieberknecht
Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht war gekommen und schilderte zunächst die familienpolitische Situation im Freistaat. 2,2 Millionen Einwohner, davon 220.000 Familien, davon wiederum 116.000 Ehepaare mit Kindern, 44.000 Alleinerziehende Mütter, 3.000 Alleinerziehende Väter und 37.000 Lebensgemeinschaften – so sehen die Zahlen aus. Christine Lieberknecht ging aber auch auf die familienpolitischen Ziele der Landesregierung ein. Ich habe mich sehr gefreut, dass sie das Landeserziehungsgeld ebenso wie die Stiftung Familiensinn als Instrumente zur Förderung junger Familien verteidigte. Ich bin vor dem Hintergrund gespannt, wie in der kommenden Woche die Diskussion zum Thema im Landtag geführt wird. Familienbund (24)Die vielen Kinder hatten beim heutigen Festakt ihr eigenes Programm. Singen, spielen und Wünsche für die zahlreichen Luftballons prägten ihren Vormittag. Die guten Wünsche ließen sie gemeinsam mit der Ministerpräsidentin in den Himmel steigen. Mein Wunsch ist, dass wir bei unserer Familienpolitik konstant und verläßlich bleiben. Unterstützung, Ermutigung und Förderung für Familien sind das Wichtigste! Bedauerlich fand ich heute die Position des neuen FDP-Generalsekretärs, der die Abschaffung des Bundeselterngeldes forderte. Nach seiner Meinung, seien nicht mehr Kinder geboren wurden und deshalb könne man das Geld anders verwenden. Das ist ausgesprochener Blödsinn! Das Bundeselterngeld ist eingeführt worden, um junge Familien nach der Geburt zu unterstützen. Wer wie Lindner angesichts dessen von „Mitnahmeeffekten“ schwatzt, zeigt dass er Familien grundsätzlich mißtraut. Eine Grundeinstellung, die sonst überwiedgend bei Linken und Grünen anzutreffen ist. Schade, wenn dies der Neubeginn der FDP sein soll! Bilder vom Familienbund

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