Umplanungen und viel Unterstützung

Die 34. Jüdisch-Israelischen Kulturtage laufen auf Hochtouren und dies ist für unseren Festivalleiter Johannes Gräßer mit ziemlich viel Stress verbunden. Von den 16 israelischen Künstlern konnten leider nur wenige anreisen, deshalb muss einiges improvisiert und umgebaut werden. Wir bekommen dabei aber auch viel Unterstützung und Zuspruch. In dieser Woche war Daniel Aschheim zum Kurzbesuch in Erfurt und beeindruckt was im Rahmen der Kulturtage alles passiert. Gern habe ich dem Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Botschaft des Staates Israel auch unsere Synagoge und Teile der Altstadt gezeigt. Johannes Gräßer nahm sich trotz allem Stress Zeit für ein gutes Gespräch.

Die erste von drei Wochen der Kulturtage ist jetzt vorbei. Bei vier Veranstaltungen war ich schon – nächste Woche kommen fünf hinzu. Vier Mal werde ich die Buchvorstellung mit Tanja Raab eröffnen und moderieren (zwei Mal Erfurt, Meiningen und Gera). Diesen Sonntag bin ich ebenfalls in Gera zum Vortrag “Fritz Bernstein – Antisemitismusforscher, Zionist und Staatsgründer aus Thüringen”. Eine Woche später bin ich noch einmal Gera – dann zum Vortrag und zur Ausstellungseröffnung mit Bildern von Halina Hildebrand.

Auch außerhalb der Kulturtage gibt es noch ein interessantes Angebot. Ahmad Mansour wird in Weimar sprechen und ich darf an der Podiumsdiskussion mitwirken. Bedauerlicherweise müssen wir eine Veranstaltung, die mit Arye Shalicar am 19.3. geplant war absagen. Er kann momentan nicht fliegen. Aber wir holen den Termin nach.

Programm der Kulturtage

Bilder von Veranstaltungen

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