Die CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat begrüßt die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, im Rahmen des Förderprogramms zur Sanierung kommunaler Sportstätten erhebliche Mittel auch nach Thüringen fließen zu lassen. Von den rund 8 Millionen Euro profitieren unter anderem die Eissporthalle in Erfurt sowie weitere bedeutende Sportstandorte im Freistaat.
„Diese Entscheidung ist ein starkes Signal für den Sport in unserer Stadt und im gesamten Freistaat Thüringen. Die Förderung der Eissporthalle in Erfurt zeigt, dass die Bedeutung unserer Sportinfrastruktur auch auf Bundesebene anerkannt wird“, erklärt der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Michael Panse. „Die Eissporthalle ist seit Jahrzehnten ein Aushängeschild des Erfurter Sports und ein zentraler Ort für Nachwuchs- und Spitzensport. Die nun bereitgestellten Mittel ermöglichten es, die Anlage zukunftsfähig weiterzuentwickeln und den Trainings- und Wettkampfbetrieb langfristig zu sichern. Investitionen in unsere Sportstätten sind deshalb Investitionen in die Zukunft unserer Stadt. Sie stärken nicht nur den Leistungssport, sondern auch den Breitensport, die Vereinsarbeit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt“, so Panse weiter.
Auch der Fraktionsvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Michael Hose MdB sieht in der Förderung ein wichtiges Zeichen: „Die Unterstützung durch den Bund ist eine große Chance für Erfurt. Sie ergänzt die Anstrengungen auf kommunaler Ebene und hilft uns dabei, dringend notwendige Sanierungen voranzubringen. Dass sich die intensive Interessenvertretung für unsere Stadt auf Bundesebene auszahlt, ist dabei ein besonders positives Signal.“
Die CDU-Fraktion betont, dass es nun darauf ankomme, die bereitgestellten Mittel zügig und zielgerichtet einzusetzen. Ziel sei es, die Erfurter Sportlandschaft nachhaltig zu stärken und sowohl traditionsreiche Einrichtungen als auch den Nachwuchsbereich weiter zu fördern.
„Erfurt ist eine Sportstadt mit großer Tradition und lebendiger Vereinsstruktur. Diese Förderung hilft uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen und optimale Bedingungen für Sportlerinnen und Sportler aller Altersklassen zu schaffen“, so Hose abschließend.