Das Daumendrücken geht weiter

Sie haben ein tolles Spiel geliefert und bleiben im Rennen! Nach dem verlorenen Spiel gegen Serbien war die Wettquote auf eine Erreichen der Zwischenrunde für das DHB-Team bei der Handball-EM dramatisch gesunken. Auch wenn es nach dem Vorabendspiel und dem Sieg Österreichs gegen Serbien “nur ein Unentschieden” sein musste, war die Wahrscheinlichkeit nicht groß.

Um so größer war die Begeisterung über das gestrige Spiel und den letztlich hochverdienten Sieg. Herzlichen Glückwunsch! Ich erinnere mich noch an die Spiele der Handball-WM im letzten Jahr in Oslo. Mit einem jüngsten Sohn war ich beim Halbfinale, dem Spiel um Platz 3 und dem Finale live dabei. Damals war für das deutsche Team im Viertelfinale gegen Portugal Schluss. mal sehen wie weit es in diesem Jahr geht.

Dank unseren Ehrenamtlichen!

Nach dem Weltcup ist vor dem Weltcup. Auch in diesem Jahr richten wir wieder zwei Rennrodel-Weltcups in Oberhof aus. Da Königsee als ursprünglich geplanter Ort für das letzte Weltcup-Wochenende vor den Olympischen Spielen ausgefallen war, hat uns die Anfrage des Verbandes erreicht.

Im Vorstand des TSBV haben wir entschieden zunächst unser ehrenamtlich arbeitendes Organisationskomitee zu befragen. Von dort kam die einmütige Aussage – natürlich machen wir das! Im Ergebnis unseres gerade absolvierten Weltcups hagelte es Begeisterung und Dankbarkeit an unsere vielen Ehrenamtlichen für ihre Arbeit. Rund 200 Ehrenamtliche sind rund um unseren Weltcup im Einsatz – gut erkennbar an den orangenen Jacken. Das sind mehr, als bei einigen anderen Weltcups überhaupt an Zuschauern da ist und eine der großen Stärken, die wir in Oberhof haben. Um die rund 7.000 Besucher an einem Weltcup-Wochenende gut zu betreuen, braucht es einiges an Logistik.

Koordiniert wird die Arbeit der verschiedenen Berichte im Organisationskomitee und dieses tagt in der heißen Phase wöchentlich und an den Weltcuptagen täglich. Es gibt ganz verschiedene Bereiche – Akkreditierung, Einlass, Parken, Transport/Shuttle, Versorgung, Siegerehrung, Presse und noch viele mehr. Etliche unserer Ehrenamtlichen machen dies schon seit Jahrzehnten und opfern dafür viel Zeit und Teile ihres Jahresurlaubs. Nur dank dieses großartigen Engagements, ist ein solches Großereignis zu organisieren.

WorldLugeDay in Oberhof

Schöner kann man den #WorldLugeDay gar nicht begehen! Der heutige 18. Januar ist der Welt-Rodeltag und an diesem Tag soll die Werbung für den Kufensport im Mittelpunkt stehen. Viele Vereine haben sich dazu besondere Aktionen ausgedacht und im Netz sind viele gelungene Initiativen zu finden.

Der Beitrag des TSBV zum World Luge Day war eine perfekte Werbung für unseren Sport. Beim ersten von zwei Weltcups in Oberhof hatten wir perfektes Wetter, viele begeisterte Fans und am heutigen Sonntag ausschließlich deutsche Siege. Beide Doppel und auch das Teamrennen haben wir gewonnen und damit eindrucksvoll dokumentiert, dass bei der die Podiumsbesetzung  in drei Wochen in Cortina mit unseren Sportlerinnen und Sportlern zu rechnen ist.

Für das Weltcupwochenende hatten wir bereits im Vorfeld viel Lob bekommen und dies wurde heute von allen Seiten bekräftigt. Viele Gäste aus der Politik und Gesellschaft waren wieder bei uns zu Gast. Ministerpräsident Mario Voigt brachte praktisch sein ganzes Kabinett mit nach Oberhof – sieben Ministerinnen und Minister waren am Samstag und Sonntag bei uns zu Gast und zudem noch etliche Staatssekretäre. Insgesamt waren am Wochenende 6.875 Besucherinnen und Besuche beim Rennrodeln zu Gast (Freitag beim Nationencup 750, Samstag 3.605 und Sonntag 2.520). Wie hoch die Wertschätzung für den Wintersportort Oberhof im Allgemeinen und für unseren Sport im Besonderen ist, dokumentierte auch der Presseempfang der Landesregierung am Samstagabend. Dabei bekundete Mario Voigt Interesse, sich an der geplanten  sportlichen Rodelaktion des Bundeskanzlers mit Max Langenhan aktiv zu beteiligen. Zudem bekundete der Ministerpräsident Interesse an der Weltmeisterschaft 2028, die eigentlich in Königsee stattfinden soll. Da die dortige Bahn nicht rechtzeitig fertig wird, steht eine Verlagerung der WM im Raum. Wir würden gerne daraus wieder World Luge – Festspiele in Oberhof machen!

Bilder und Videos vom Weltcup

Auf dem Weg zu den Olympischen Spielen

In drei Wochen werden die Olympischen Spiele eröffnet. Die Kufensportwettbewerbe werden auf der neuen Bahn in Cortina ausgetragen. In Cortina wird zudem noch Curling in der alten Olympiahalle und Ski Alpin der Damen zu sehen sein.

Drei olympische Disziplinen an einem Ort gab es bei den AXA-Winterwochen auch an diesem Wochenende in Oberhof. Drei Weltcups lockten zahlreiche Medienvertreter und Fans ins sonnige Oberhof. Allein bei uns beim Rodeln waren 3.800 Zuschauer an der Bahn und 12o akkreditierte Journalisten. Sie sahen Bahnrekorde und einen beeindruckenden Weltcupsieg für die Lokalmatadorin Merle Fräbel. Zugleich wurde Merle damit Europameisterin und schnappte sich auch den Bahnrekord. Sie setzte sich überlegen vor der Österreicherin Lisa Schulte und der Schweizerin Natalie Maag durch.

Bei den Männern setzte sich der Österreicher Jonas Müller mit einem Vorsprung von 0,091 Sekunden durch. Gleich dahinter platzierten sich Felix Loch und Max Langenhan. Ich bin gespannt, wie die Bilanz morgen aussieht. Bei den Österreichern geht es insbesondere im Doppel der Männer noch um viel – im Gegensatz zu Deutschland erfolgte noch keine abschließenden Nominierung für die Olympischen Spiele. Dieses und das kommende Weltcupwochenende sollen die Entscheidung bringen-

Bilder vom 1. Weltcuptag 

Sie haben es doch getan…

Weder gute Worte noch Argumente im Ältestenrat haben die Linken davon abgehalten ihr parteipolitisches Süppchen auf dem Rücken der Beschäftigten von Zalando zu kochen – zu groß war die Versuchung. Steigbügelhalter ist dabei die SPD, die sich um den Preis des Verzichts einer Verantwortungszuweisung an der derzeit zuständigen Wirtschaftsbeigeordneten Steffen Linnert (SPD), ihre Zusstimmung zu einer Sondersitzung erkaufen lies. Zuvor hatte die Linke noch getönt “Wir fordern hier Aufklärung durch den zuständigen Finanzdezernenten Steffen Linnert, der auch für die Wirtschaft zuständig ist“. Davon ist im Stadtratsantrag nun nicht mehr die Rede.

Linke und SPD haben für einen Termin in zwei Wochen eine Sonderstadtratssitzung beantragt. “Solidarität mit den Zalandobeschäftigten, ihren Angehörigen und den örtlichen Geschäftspartnern” lautet die Überschrift ihres gemeinsamen Antrags. Dies ist billig, wohlfeil und vor allem wirkungslos. Es weckt eine Erwartungshaltung bei den Beschäftigten von Zalando, die nicht zu erfüllen ist. Bereits in der Ältestenratssitzung am Montag habe ich meine Meinung dazu deutlich gesagt.

Den antragstellenden Stadtratskolleginnen und Stadtratskollegen geht es aber wohl vor allem um ihre eigene Wahrnehmung und die Pflege von Profilneurosen. Die beantragten Punkte des Antrags sind alle schon diskutiert und leider auch entschieden. Der erträumte “politische Einfluss” würde bestenfalls mit der Einbestellung des Direktors eins volkseigenem Kombinats oder VEBs funktionieren.
Die CDU Stadtratsfraktion Erfurt setzt im Gegensatz dazu darauf, dass Jobcenter, Stadtverwaltung, Land und Oberbürgermeister bereits jetzt aktiv unterstützen und nicht erst nach einer symbolischen Sonderstadtratssitzung in zwei Wochen.

Großeinsatz Weltcup

Dem Wintersportmekka Oberhof stehen unmittelbar nach dem Biathlon-Weltcup gleich vier weitere Weltcups an den kommenden beiden Wochenenden bevor. Darunter sind gleich zwei Rodel-Weltcups, die unmittelbar vor den Olympischen Spielen für ein riesengroßes Interesse sorgen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Kolleginnen und Kollegen vom Langlauf-Weltcup und der Nordischen Kombination haben wir dazu heute das Rahmenprogramm vorgestellt. Mit Max Langenhan und Merle Fräbel waren auch zwei unserer sportlichen Aushängeschilder bei der Pressekonferenz dabei.

Für das Pressezentrum, dass ich als Pressesprecher verantworten darf, wird es eine ebenso große Herausforderung, wie für alle anderen Bereiche unseres Organisations-Komitees. Seit vielen Wochen tagen wir regelmäßig in Oberhof um den Doppel-Weltcup vorzubereiten. Nachdem wir uns der Herausforderung gestellt haben, den offenen Weltcup von Königsee (wo die Bahn noch nicht fertig ist) zu übernehmen, bereiten unsere vielen ehrenamtlichen Helfer gleich zwei Großereignisse vor. In einem Race-in Race-Modus werden zudem auch die 57. FIL-Europameisterschaften ausgetragen. Über 100 Schlitten aus 22 Nationen werden an den Start gehen. Los geht es am Freitag mit dem Nationencup und Samstag ab 12:20 Uhr der erste Weltcup-Tag. Am Sonntag geht es sogar schon 10:25 Uhr los. Für den Medienbereich haben sich rund 120 Medienvertreter (inklusive mehrerer Fernsehproduktionen) akkreditiert. Oberhof wird damit an den beiden Wochenenden die Sportberichterstattung wieder dominieren.

Bilder der Pressekonferenz 

Heute schreit keiner vor Glück…

Vor 14 Jahren war dies noch ganz anders. Im Dezember 2011 wurde der Grundstein für die damals größte “Kleiderkiste” Europas gelegt und allseits begrüßt. Rund 1.000 Arbeitsplätze wollte Zalando im Gewerbegebiet in Erfurt schaffen und Wirtschaftsminister Matthias Machnig sowie Oberbürgermeister Andreas Bausewein jubelten. Mit hohen Millionen-Subventionen konnte Zalando nach Erfurt gelockt werden. Dies geschah zu einer Zeit, wo die Arbeitslosigkeit in Erfurt von ehemals 20 auf 9 Prozent gesunken war. Aber es gab eine hohe Zahl von Hartz IV Bedarfsgemeinschaften und die da zu kalkulierenden niedrigen Lohnsummen gaben neben den Fördermitteln wohl den Ausschlag für Erfurt.

Nun zieht der Logistik-Nomade weiter und entlässt 2.700 Menschen in die Arbeitslosigkeit. Das Ende von Zalando in Erfurt wirf berechtigte und wütende Proteste auf. Es wird aber von der Politik nicht zu verhindern sein. Die Bindungsfrist für die Fördermittel ist ausgelaufen und andere Druckmittel haben weder Stadt noch Land. Sicher werden viele der Zalando-Mitarbeiter einen neuen Job finden – sicher aber auch nicht besser bezahlt. Und des wird Menschen geben, die nur schwer oder nicht am Arbeitsmarkt vermittelt werden können. Um diese Wahrheit drücken sich bis jetzt leider viele der öffentlichen Statements herum.

Im Ältestenrat der Stadt Erfurt haben wir heute über die Situation nach dem Zalando-Aus diskutiert. Neben den 2.700 – 3.000 betroffenen Menschen hat auch die ganze Stadt ein großes Problem. Mit Zalando als größtem Arbeitsgeber fällt auch einer der größten Gewerbesteuerzahler weg. Ob dadurch nun mit 5 Millionen oder gar mit 10 Millionen Euro Minus in der städtischen Kasse zu rechnen ist, muss der Finanzbeigeordnete noch beziffern. In jedem Fall wird dies wohl einen Nachtragshaushalt mit erheblichen Einschränkungen nach sich ziehen. Auf die Rücklagen hat die Stadt gerade bei der Haushaltsbeschlussfassung großzügig verzichtet und stattdessen eine Ausweitung der sogenannten freiwilligen Leistungen beschlossen. Selbst das Kita-Moratorium schwebt noch durch die Gänge des Rathauses. Ich ahne, es kommen schwierige Zeiten auf viele der Zalando-Mitarbeiter und auf die Stadt zu.

Was wird jetzt aus den Zalando-Hallen?

Traditionspflege 2026

Was gut läuft wird fortgesetzt! So ist es mit Traditionen und der Jahresstart mit den Nachbar und Thüringer Rostbratwürsten im Innenhof ist seit vielen Jahren schon ein gesetzter Termin – immer in der ersten oder zweiten Januarwoche, egal wie das Wetter ist. In diesem Jahr hatten wir heute Abend richtig Winterwetter -9 Grad und Schnee. Wie in jedem Jahr wanderten rund 50 Rostbratwürste über den Thürosgrill und 20 Liter Glühwein durch die Tassen. Es hat Spaß gemacht und natürlich wird die Tradition fortgesetzt!

Verbündete im Kampf gegen Antisemitismus

Die ersten fünf Monate in meinem nun nicht mehr so neuen Amt sind rum und da ist es an der Zeit ein kurzes Fazit zu ziehen und einen Ausblick auf das neue Jahr zu richten. Da ich zu Beginn des Jahres in Sigulda war, geht es erst in dieser Woche wieder so richtig los mit Terminen. Lange geplant und mir persönlich auch sehr wichtig, war das Treffen mit dem Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt Jochen Fasco. Wir kennen uns tatsächlich schon 35 Jahre. Jochen ist 1990 schon zur Unterstützung des Demokratischen Aufbruchs nach Thüringen gekommen. Er ist als Direktor der TLM einer der wichtigsten Ansprechpartner des Landes wenn es um Medien geht. Wir haben in all meinen Funktionen immer gut zusammengearbeitet – zuletzt auch Videos und Podcasts für die LZT auf den Weg gebracht.

Jochen Fasco ist aber auch ein wichtiger Unterstützer im Kampf gegen Antisemitismus. Wir waren vor vier Jahren zusammen in Israel und seitdem hat Jochen eine besondere Affinität zum Thema. Ich habe mich bei unserem Gespräch in der TLM sehr gefreut vom Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen Hass, Hetze und Antisemitismus zu hören. Die TLM ist besonders aktiv Medieninhalte aufzuspüren und zu melden, die zu Hass im Netz aufrufen. Für viele Betroffene, die sich dem ausgesetzt sehen ist dies ein gutes und wichtiges Signal. Wie nah das ist, habe ich in der vergangenen Woche registrieren müssen. Der Kollege Antisemitismusbeauftragte von Brandenburg wurde nicht nur virtuell bedroht, sondern auch ein Gebäude auf seinem Grundstück in Brand gesetzt und ein Hamas-Dreieck an seine Tür geschmiert. Eine Abfrage der FAZ offenbarte, dass viele der Kolleginnen und Kollegen die sich gegen Antisemitismus engagieren inzwischen über diverse Bedrohungen im Netz berichten können.

Ich finde es um so wichtiger die Vernetzung der Akteure zu stärken. 2026 wir einer meiner Themenschwerpunkte im Hochschul- und universitären Bereich liegen. Darüber hinaus werde ich die drei Thüringer Festivals aktiv unterstützen, die Ausstellung von Halina Hildebrand weiter präsentieren, die Israel-Reise im Oktober durchführen und das Netzwerk Jüdisches Leben ausbauen. Zudem sind auch gesetzliche Initiativen im Blick. Es gibt als auch 2026 eine Menge zu tun!

Pressemitteilung mit der TLM    

Gemeinsames Engagement gegen Hass, Hetze und Antisemitismus im Netz

Besuch von Michael Panse in der Thüringer Landesmedienanstalt

Die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) hat am 08. Januar 2026 Michael Panse, den Beauftragten der Thüringer Landesregierung für jüdisches Leben und die Bekämpfung des Antisemitismus, zu einem Austausch empfangen. Im Mittelpunkt des Treffens standen die Herausforderungen durch Hass, Hetze und antisemitische Inhalte im Internet sowie die Bedeutung präventiver Medienbildung für eine wehrhafte demokratische Gesellschaft.

Die TLM engagiert sich seit vielen Jahren sowohl repressiv als Aufsichtsbehörde als auch präventiv durch vielfältige medienpädagogische Angebote gegen Hassrede, Desinformation und extremistische Inhalte im Netz. Dazu gehören unter anderem die konsequente Verfolgung von Rechtsverstößen in Online-Medien, die Mitarbeit in bundesweiten Verfahren der Medienaufsicht sowie umfangreiche Maßnahmen der Medienbildung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Sensibilisierung für antisemitische Narrative und Codes in digitalen Medien. Die TLM ist Mitglied der Arbeitsgruppe Antisemitismus des Thüringer Landespräventionsrats und bringt dort ihre medienfachliche Expertise insbesondere zu Erscheinungsformen von Antisemitismus im Internet und in sozialen Netzwerken ein.

Michael Panse würdigte das Engagement der TLM: “Antisemitismus begegnet uns heute in vielen Fällen nicht offen, sondern in subtilen, medial vermittelten Formen – insbesondere im Netz. Die Arbeit der TLM ist deshalb von großer Bedeutung, weil sie Aufsicht, Prävention und Bildung miteinander verbindet. Diese Kombination ist entscheidend, um antisemitischen Einstellungen frühzeitig entgegenzuwirken und demokratische Werte zu stärken.”

Auch TLM-Direktor Jochen Fasco hob die Bedeutung der Zusammenarbeit hervor: “Der Kampf gegen Hass, Hetze und Antisemitismus ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nur im engen Schulterschluss verschiedener Akteure gelingen kann. Der Austausch mit Michael Panse bestärkt uns darin, unsere medienpädagogischen und aufsichtsrechtlichen Aktivitäten weiter auszubauen und antisemitismuskritische Perspektiven noch stärker in unsere Arbeit zu integrieren.”

Im Rahmen des Besuchs wurden auch aktuelle und geplante Projekte der TLM vorgestellt, darunter medienpädagogische Programme zur Stärkung von Informations- und Nachrichtenkompetenz sowie Angebote zur Prävention von Hasskriminalität im digitalen Raum. Beide Seiten vereinbarten, den Dialog fortzusetzen und die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen.