Seine Familie ist die Kufensportfamilie!
Unser TSBV Präsident Andreas Minschke hat heute von Ministerpräsident Mario Voigt den Bundesverdienstorden im Namen des Bundes Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier erhalten. Herzlichen Glückwunsch und vielen lieben Dank Andreas für dein langes und erfolgreiches Engagement.
“Zu meinen schönsten Aufgaben gehört es, Menschen auszuzeichnen, die sich in herausragender Weise für andere einsetzen. Menschen, deren Engagement unser Land reicher, menschlicher und lebenswerter macht. Menschen, die nicht abwarten, sondern anpacken. Die nicht fragen: ,Wer macht das?’ – sondern sagen: ,Ich mach das.'”, erklärt Ministerpräsident Mario Voigt. “Andreas Minschke ist so ein Mensch. Es ist mir daher eine besondere Freude und Ehre, ihm im Namen des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier eine der höchsten Auszeichnungen der Bundesrepublik Deutschland aushändigen zu dürfen: das Verdienstkreuz am Bande.”
“Seit seiner Jugend ist der Sport für Andreas Minschke nicht nur Leidenschaft, sondern Lebensinhalt – und das Ehrenamt seine Berufung. Ob im Wasserrettungsdienst, beim Handball, beim Rollstuhlbasketball oder später als Funktionär: Nie war er Zuschauer, immer Gestalter. Als die politische Wende kam, als unser Land neu anfangen musste, war Andreas Minschke sofort zur Stelle – bereit, Verantwortung zu übernehmen und Zukunft zu gestalten. Er gehörte zu jenen, die nicht fragten, wie es weitergeht – sondern anpackten, damit es weitergeht. Er wurde zum Mitgründer der Thüringer Sportjugend und legte damit den Grundstein für eine offene, moderne und demokratische Sportstruktur in unserem Land. Unter seiner Führung entstanden und wuchsen Projekte, die junge Menschen prägten und bestärkten: das Jugendlager bei den Olympischen Spielen, neue Formate zur Würdigung Ehrenamtlicher – stets mit der Überzeugung: Jugend braucht Sichtbarkeit. Ehrenamt verdient Anerkennung. Ebenso wichtig war ihm immer ein ausgewogenes Verhältnis: zwischen Profi- und Breitensport. Denn beide Bereiche – Spitzenleistung und breite Teilhabe – machen die Stärke und Vielfalt des Thüringer Sports aus. Im Kufensport hat Andreas Minschke, als Präsident des Thüringer Schlitten- und Bobsportverbands, Maßstäbe gesetzt. Er führt den Verband mit klarem Kurs:
Sportlich erfolgreich. Strukturell modern. Nah am Menschen. Ob Nachwuchsgewinnung, Sponsorensuche oder Förderung des Ehrenamts – Andreas Minschke verbindet strategischen Weitblick mit einem besonderen Gespür für Menschen. Unter seiner Führung wurde der Verband zu einer der erfolgreichsten Sportinstitutionen unseres Landes. Aber auch über den Sport hinaus in der Thüringer Ehrenamtsstiftung, der er bis heute eng verbunden ist, setzte er wichtige Impulse, die freiwilliges Engagement in unserer Gesellschaft stärken.
Andreas Minschke hat Strukturen geschaffen, die tragen, auf denen andere bauen können. Sein jahrzehntelanges Wirken für den Sport und das Ehrenamt in Thüringen ist ein Geschenk an unser Land. Es zeigt, wie viel ein einzelner bewegen kann, wenn er seine Kraft dem Gemeinwohl widmet. Für dieses Engagement wird Andreas Minschke mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland geehrt – verbunden mit dem Dank unseres ganzen Landes.”
Ich kenne Andreas seit inzwischen 33 Jahren. Viele Jahre haben wir zusammen in der CDU Landesgeschäftsstelle hauptamtlich zusammen gearbeitet. Andreas als Landesgeschäftsführer der CDU und ich als Landesgeschäftsführer der JU. Ich weiß, was er in all den Jahren auch für eine wahnsinnige politische Arbeit geleistet hat. Alle Thüringer Ministerpräsidenten verdanken ihm viel. Drei Ministerpräsidenten waren heute auch unter den Gratulanten. Neben Mario Voigt, der die Verleihung im Namen des Bundespräsidenten vorgenommen hat, waren Christine Lieberknecht und Dieter Althaus dabei. Auch Bernhard Vogel wäre dabei gewesen. Ihn hat bis zu seinem Tod die Freundschaft mit Andreas verbunden. Selbst Bodo Ramelow wäre sicher gekommen – allerdings ist er gerade im Urlaub.
Ich verdanke Andreas viel und freue mich mit ihm seit einigen Jahren beim TSBV wieder ehrenamtlich zusammenzuarbeiten. Er prägt und lebt unseren Verband. Seine Kufensportfamilie war deshalb mit dem Präsidium des TSBV heute gerne dabei und feierte anschließend mit dem Präsidenten. Danke Andreas für dein langjähriges Engagement!
„Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, aber er hat keinen Anspruch darauf, dass andere sie teilen.“
Einmal im Jahr lädt der Ministerpräsident zum interkulturellen Empfang ein. Der Einladung von Mario Voigt in das Haus Dacheröden folgten heute über 100 Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Religionsgemeinschaften in Thüringen. Das Treffen diente der interkulturellen Begegnung und dem Austausch zwischen Landesregierung, Vertretern der in Thüringen beheimateten islamischen Religionsgemeinden, Repräsentanten der Kirchen und der jüdischen Landesgemeinde sowie der Thüringer Zivilgesellschaft.
Mit dem Start in die neue Woche habe ich heute mein neues Büro als Beauftragter bezogen. Bis es vollständig eingerichtet und alle Unterlagen in den Schränken und Regalen verstaut sind, dauert es sicher noch einige Tage, aber arbeitsfähig bin ich natürlich.
Gleichwohl stehen in dieser Woche schon etliche Veranstaltungen und Gespräche im Terminplan. Der erste und mir persönlich auch wichtigste im neuen Amt war der heutige Besuch bei der Jüdischen Landesgemeinde. Mit dem Vorsitzenden Prof. Dr. Reinhard Schramm, dem Kantor Milan Andics und Johannes Gräßer, dem Leiter der Jüdisch-Israelischen Kulturtage hatte ich mich in der Synagoge verabredet und ich bin ausgesprochen dankbar für den herzlichen Empfang. Wir kennen uns alle schon seit vielen Jahren und ich freue mich auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Vor sechseinhalb Jahren habe ich bei der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen angefangen zu arbeiten. Am Donnerstag wird bei der LZT mein letzter Tag sein, weil ich von der Landesregierung mit Wirkung zum 1.8.2025 aus
Wenn gleich zwei Bundesminister, ein Landesminister und ein Oberbürgermeister sowie der zuständige Beigeordnete gemeinsam vor die Presse treten, muss schon etwas wichtiges auf dem Programm stehen. Heute ging es um 43,5 Millionen Euro und da war der Aufwand durchaus gerechtfertigt.
Durch eine großzügige Brückenkonstruktion sollen der Wiesenhügel und der Herrenberg verbunden werden, die Trassenführung für Autos und die Straßenbahn angepasst und der Stadtteil mit viel Grün aufgewertet werden. Der Stadtrat wird sich im September mit dem Thema befassen und im Oktober wird es dazu ein Bürgerforum geben.
Während der Ferien ist es im Ratssitzungssaal recht ruhig. Es tagen im Rathaus nur die sogenannten “Sommerausschüsse” und auch dort ist die Zahl der Beratungsvorlagen überschaubar. Am Mittwoch gabe es aber zumindest einen Drucksache, die es in sich hatte. Im Finanzausschuss informierte der zuständige Beigeornete zu den Details des 17 Millionen-Haushaltslochs in diesem Jahr und im Anschluss auch zu den sich daraus ergebenden Problemen für die Aufstellung des Haushalts 2026.