An einem der heißesten Tage des Jahres ging es für unser neues Team Schwarz-Weiß Erfurt zum ersten gemeinsamen Training in kompletter Besetzung in die Halle. In der Riethsporthalle hatten wir gestern sogar das große Feld – leider nur weil noch nicht voller Betrieb ist. Künftig müssen unsere Spielerinnen an etlichen Trainingstagen nur mit einem Kleinfeld klar kommen und zudem Trainingszeiten am Abend von 20 – 22 Uhr in Kauf nehmen. Das ist für die optimale Vorbereitung auf Spiele in der 1. Volleyball-Bundesliga nicht wirklich optimal. Derzeit sind wir mit dem Erfurter Sportbetrieb in Gesprächen und hoffen auf eine Lösung. Das Bekenntnis zur Sportstadt Erfurt, wie wir es gemeinsam mit dem Oberbürgermeister vor wenigen Tagen öffentlich dokumentiert haben, muss auch im Alltagsgeschäft sichtbar sein. Wir brauchen die volle Unterstützung der Stadt, wenn wir erfolgreich in der 1. Volleyball-Bundesliga sein wollen.
Dies sind aber Themen, deren wir uns als Verantwortliche im Verein annehmen müssen. Die Spielerinnen und das Trainerteam müssen ihre Leistung aufs Parkett und an den Ball bringen. Zur traditionellen Begrüßung des Teams war ich daher auch in der Halle und habe ihnen alles Gute und viel Erfolg für die neue Saison gewünscht. Unser Trainer Pablo ist neu und die Hälfte des Teams ist es auch. Mein erster Eindruck vom Team ist sehr gut. Am kommenden Samstag haben wir Vereinssommerfest (dann aber den Temperaturen angemessen auf unserer Beachanlage). Dann werden unsere Vereinsmitglieder und alle Nachwuchsteams erstmals mit der Bundesliga zusammen sein. Wir sind eine große Volleyball-Familie und ich freue mich darauf dies am Samstag wieder zeigen zu können.
Einen großen Bonus habe ich mir aber als Vereinspräsident, wie in den Jahren zuvor, auch wieder “gegönnt” 😉 das erste gemeinsame Teamfoto mit unseren Spielerinnen und dem Trainerteam – vielen lieben Dank dafür.
Auch in diesem Jahr hat die CDU Erfurt der Opfer des Mauerbaus vor nunmehr 64 Jahren gedacht. Mit einem gemeinsamen Kranz mit der CDU Thüringen waren wir bei der Gedenkveranstaltung in der Andreasstraße dabei.
In Thüringen gibt es drei Festivals, die jedes Jahr jüdische Kultur präsentieren. Als Beauftragter für jüdisches Leben in Thüringen und die Bekämpfung des Antisemitismus sind alle drei für mich wichtige Partner. Aus meiner Arbeit der letzten Jahre kenne ich sowohl die Strukturen ganz gut und war zudem an der Organisation und Durchführung etlicher Veranstaltungen beteiligt. Ich halte die Festivals für eine wunderbare Gelegenheit, jüdisches Leben sicht- und hörbar zu präsentieren. In der aktuellen Situation sind sie möglicherwiese eine der wenigen Gelegenheiten, sich mit jüdischer Alltagskultur auseinanderzusetzen ohne Anfeindungen befürchten zu müssen.
Nein, ich verstehe die Entscheidung des Bundeskanzlers nicht. Der Stopp für Waffenlieferungen nach Israel mag zwar nur die Waffen betreffen, die in Gaza eingesetzt werden könnten, aber es sendet ein fatales Signal. Ich habe diese Position im
Die Temperaturen der letzten und der nächsten Tage lassen es zwar es zwar vermuten, aber die Sommerferien in Thüringen und Sachsen sind ab morgen vorbei. Die Schule beginnt wieder und dazu wünsche ich allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start.
Eine der wichtigsten Fragen für die Premiere der Domstufenfestspiele ist die Wetterprognose. Bei der diesjährigen Premiere konnten alle Sorgen schon vorab zerstreut werden. Das Wetter für das Open-Air-Spektakel war perfekt. 2.100 Zuschauerinnen und Zuschauer auf der ausverkauften Tribüne – unter ihnen neben dem amtierenden Ministerpräsidenten Mario Voigt auch drei seiner Amtsvorgänger – waren deshalb schon vor Beginn guter Stimmung.
Seine Familie ist die Kufensportfamilie!
Andreas Minschke hat Strukturen geschaffen, die tragen, auf denen andere bauen können. Sein jahrzehntelanges Wirken für den Sport und das Ehrenamt in Thüringen ist ein Geschenk an unser Land. Es zeigt, wie viel ein einzelner bewegen kann, wenn er seine Kraft dem Gemeinwohl widmet. Für dieses Engagement wird Andreas Minschke mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland geehrt – verbunden mit dem Dank unseres ganzen Landes.”
„Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, aber er hat keinen Anspruch darauf, dass andere sie teilen.“
Einmal im Jahr lädt der Ministerpräsident zum interkulturellen Empfang ein. Der Einladung von Mario Voigt in das Haus Dacheröden folgten heute über 100 Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Religionsgemeinschaften in Thüringen. Das Treffen diente der interkulturellen Begegnung und dem Austausch zwischen Landesregierung, Vertretern der in Thüringen beheimateten islamischen Religionsgemeinden, Repräsentanten der Kirchen und der jüdischen Landesgemeinde sowie der Thüringer Zivilgesellschaft.