Thüringen-Monitor 2018 in der Diskussion

Das Diskussionspodium
Inzwischen gibt es den Thüringen-Monitor schon seit 18 Jahren. Im Jahr 2000 hat der damalige Ministerpräsident Bernhard Vogel den Thüringen-Monitor auf den Weg gebracht und seitdem gibt es ihn immer wieder. Er ist damit die längste Studie, die repräsentativ die Einstellung der Bürgerinnen und Bürger zur Politischen Kultur erfragt und auswertet. Auftraggeber ist die Staatskanzlei und erstellt wird er in Verantwortung eines Teams um Prof. Best von der Uni Jena. Die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen transportiert und diskutiert die Ergebnisse mit Multiplikatoren im ganzen Freistaat. Für mich war es zwar nicht die erste Veranstaltung dieser Art heute Abend, aber die erste seit ich bei der Landeszentrale angefangen habe zu arbeiten. Der Abend im Kubus in der Gedenkstätte Andreasstraße bewegte sich um die Frage: Was ist ›Heimat‹? Ein Land, eine Stadt, eine Kultur – ein Gefühl? Seit einiger Zeit erlebt der Begriff Heimat eine neue Hochzeit, mit vielen Interpretationen und Diskussionen. So setzt auch der Thüringen Monitor 2018 seinen Schwerpunkt auf den Begriff ›Heimat‹. Über die Ergebnisse berichteten die wissenschaftlichen Leiter der Studie, Prof. Dr. Heinrich Best und Prof. Marion Reißer. Anschließend diskutierten sie mit Boris Lochthofen (Direktor des MDR-Landesfunkhauses Thüringen) und Pauline Lörzer (Vorstandmitglied im Heimatbund Thüringen). Die Moderation übernahm Franz-Josef Schlichting (Leiter der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen). Thüringen-Monitor 2018  

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