Idee und Verwirklichung: Martin Buber und die Hebräische Universität Jerusalem

Von der Idee bis zur Umsetzung ist ein langer Weg. Das ist nicht nur heute so, das war auch schon vor 100 Jahren so. Die Hebräische Universität Jerusalem hat im Jahr 2025 ihr einhundertjähriges Jubiläum gefeiert. Dazu lud die Universität Erfurt in Kooperation mit dem Netzwerk Jüdisches Leben in Erfurt zu einem öffentlichen Vortrag von Dr. Francesco Ferrari ein.

Unter dem Titel „Idee und Verwirklichung: Martin Buber und die Hebräische Universität Jerusalem“ beleuchtet der Referent das vielschichtige Verhältnis des österreichisch-israelischen jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber zur Hebräischen Universität Jerusalem. Der Referent ist assoziierter Fellow am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt und beschäftigt sich als Forscher seit Langem mit dem sozialpolitischen Denken des jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber. Der Beauftragte des Präsidiums der Uni Erfurt für das Thema “Jüdisches Erbe” Prof. Dr. Benedikt Kranemann führte in das Thema ein.

Für mich war vieles neu – zwar kenne ich Buber und seine Bedeutung, allerdings wusste ich bis jetzt wenig über die verschlungenen Wege zur Gründung der Universität – lange vor der Gründung des Staates Israel. Danke für die Initiative zu der Veranstaltung.

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