Vernetzung zur Antisemitismusbekämpfung

Vernetzungsarbeit ist bei mir ein wesentlicher Punkt bei der Antisemitismusbekämpfung. Nachdem wir in dieser Woche unser Thüringer Netzwerktreffen hatten, habe ich mich heute über ein gutes Gespräch mit meinem Kollegen, dem Antisemitismusbeauftragten von Brandenburg Andreas Büttner, sehr gefreut. Vielen Dank für den guten Gedankenaustausch.

Thüringen und Brandenburg haben viele Gemeinsamkeiten, wenn es darum geht, jüdisches Leben sichtbar zu machen und Antisemitismus zu bekämpfen.
Andreas Büttner hat sich im zurückliegenden Jahr vieler Anfeindungen erwehren müssen. Gut, dass er standhaft geblieben ist!

Seir 8 Jahren gibt es Antisemitismusbeauftragte – Felix Klein im Bund war der ersten. Ich bin sehr froh, dass es nunmehr in allen Bundesländern engagierte Kolleginnen und Kollegen gibt. Herzlichen Glückwunsch der Historikerin Anna von Villiez, die gestern als Antisemitismusbeauftragte in Hamburg ernannt wurde.

Gerade in den letzten drei Jahren war die Arbeit von vielen Belastungen und öffentlichen Angriffen geprägt. Es ist kein Job für schwache Nerven, aber er ist notwendig und notwendig ist auch unsere Zusammenarbeit.

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