Beim Verbandstag des Thüringer Schlitten- und Bobverbandes (TSBV) am Samstag in Oberhof hat der einstimmig im Amt bestätigte Präsident Andreas Minschke die Zielrichtung für die Olympischen Spiele in Cortina vorgegeben: Fünf Mal Edelmetall soll es für Oberhof werden.
Dieses Ziel formulierte Andreas Minschke vor dem Hintergrund der Erfolge der letzten zwei Jahre. Sportlerinnen und Sportler der Thüringer Kufensportfamilie errangen allein bei Weltmeisterschaften 9 Gold-, 5 Silber- und 5 Bronzemedaillen.
Den Vertreterinnen und Vertreter der 19 Thüringer Vereine mit rund 1.000 Mitgliedern stellten sich die Vorstandsvertreter in Oberhof zur Wiederwahl. Einmütig wurden neben dem Präsidenten auch die vier Vizepräsidenten Rolf Baumann, Michael Panse, Silke Kraushaar-Pielach und Torsten Weil sowie die Schatzmeisterin Ute Karger im Amt bestätigt.
Beim Verbandtag wurde Ministerpräsident a. D. Bodo Ramelow für seine Verdienste beim Umbau der Rennschlittenbahn in Oberhof mit der Ehrenmitgliedschaft des TSBV geehrt. Andreas Minschke erklärte dazu:
„Wir verfügen nach Abschluss der umfassenden Umbau- und Sanierungsarbeiten an der Bahn über eine der nachhaltigsten und modernsten Sportstätten der Welt mit einer hervorragenden Infrastruktur. Der Übungs-, Trainings und Wettkampfbetrieb wird in den nächsten Jahren auf einem hohen Niveau stattfinden können. Wir sind Bodo Ramelow als damaligen Ministerpräsidenten sehr dankbar für sein persönliches Engagement für den Sport in Oberhof und haben ihn dafür geehrt.
Für die kommenden zwei Jahre formulierte Andreas Minschke als eine Schwerpunktaufgabe für den Vorstand:
„Zukünftig wird es verstärkt Aufgabe sein, den Vereinen bei der Sicherung und dem Ausbau ihrer sportlichen Infrastruktur helfend zur Seite zu stehen.
Auch bei den Jugend-Weltmeisterschaften der letzten beiden Jahre können wir stolz auf 10 Gold-, 8 Silber- und 3 Bronzemedaillen sein. Um die jungen Sportlerinnen zu Olympiasiegern und Weltmeistern von morgen zu entwickeln brauchen wir gute Trainerinnen und Trainer, gute Trainingsbedingungen und die Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer.“.
Den Gedankenaustausch und das einander zuhören, halte ich generell für richtig. Auch bei unterschiedlichen Positionen halte ich es mit dem Motto: Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, aber er hat kein Recht darauf, dass ich sie teile. Zu der eigenen Meinung gehört, dass man sie aussprechen kann und Widerspruch aushält. Dieses Prinzip gilt in der Politik, als auch im interreligiösen Dialog.
Der Herbst ist da – inzwischen sogar mit Nachttemperaturen, die mich die Pflanzen auf der Terrasse “evakuieren” haben lassen. Allerdings lockte heute auch noch einmal der Sonnenschein und so blieb zwischen dem Fitnessstudio und dem Eishockeyspiel der Black Dragons Zeit für eine letzte längere Motorradtour der diesjährigen Saison.
Letztes Jahr hat der Stadtrat den Gedenktag für die Opfer rechter Gewalt beschlossen und heute wurde er auf dem Domplatz durchgeführt. Beim Gedenken war ich sowohl als Stadtratsvorsitzender, als auch als Beauftragter der Landesregierung für jüdisches Leben und die Bekämpfung des Antisemitismus gerne mit dabei.
Fünf weitere Stolpersteine sind heute in Erfurt hinzu gekommen. Nach dem ersten Stolperstein vor über einem Jahr und 15 vor einem Monat ging es heute weiter. Ich bin froh, dass auch dabei – im Löberwallgraben und in der Werner-Seelenbinder-Straße – neben den Paten auch viele Erfurterinnen und Erfurter dabei waren. Die Verlegung der Stolpersteine wird weiter gehen und ich begrüße dies ausdrücklich.
…aber die Diskussion über Haushaltsentwurf 2026/2027 der Landeshauptstadt Erfurt hat schon begonnen. Nachdem die Grünen schon seit zwei Monaten versuchen eine Diskussion über drohende soziale Einschnitte zu konstruieren, kam nun im Finanzausschuss der erste “Vorbote” des Haushalts an.
Nach über zwei Jahren sind die letzten 20 noch lebenden Geiseln zu ihren Familien zurückgekehrt. In Israel und in der ganzen Welt ist die Erleichterung und Freude groß und dies ist verbunden mit der Hoffnung, auf einen Weg zu einem dauerhaften Frieden. Zwei Jahre lang war die Forderung nach Freilassung der Geiseln, die Grundvoraussetzung für einen Waffenstillstand. Die Hamas hatte es mehrfach in der Hand, die Kämpfe zu beenden. Am Ende hat ganz offensichtlich tatsächlich nur der militärische Druck der IDF und das Intervenieren der USA geholfen.
Das gabe es bis jetzt erst ein Mal und dies ist schon über 15 Jahre her. Nach dem ersten Spiel der neuen Bundesligasaison 2025/2026 steht Schwarz-Weiß Erfurt an der Tabellenspitze. Ok, das ist nur eine Momentaufnahme, aber allemal eine ausgesprochen erfreuliche. Mit dem klaren 3:0 über den Aufsteiger, die Binder Blaubären Flacht (25:18, 25:15 und 25:14) haben wir das bessere Satz und Punktverhältnis gegenüber den beiden anderen Auftaktsiegern Stuttgart und Aachen. Heute spielen Noch Schwerin (in Münster) und Suhl (in Borken).
Seit vielen Jahren ist der Thüringen Park einer unserer starken Sponsoringpartner bei Schwarz-Weiß Erfurt. In der letzten Woche hat der Thüringen Park sein 30jähriges Bestehen gefeiert. Immernoch ist der Thüringenpark das größte Einkaufszentrum in Erfurt. Neben der offiziellen Festveranstaltung am letzten Wochenende, waren wir in dieser Woche an vier Tagen mit etlichen unserer Spielerinnen vor Ort und haben für unser erstes Heimspiel am Wochenende und für unseren Sport geworben.
Im und am Thüringer Landtag wurde heute der Opfer des Hamas-Massakers am 7. Oktober 2023. Am Vormittag haben wir uns mit rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Israel-Fahne am Thüringer Landtag mit Fahnen, Transparenten und drei kurzen Reden der Opfer gedacht und die Freilassung der 48 Geiseln gefordert. Ich bin sehr dankbar, dass so viele Menschen unserer Einladung der DIG, des Fördervereins jüdisch-israelische Kultur in Thüringen und von mit als Beauftragten gefolgt sind. Danke Matthias Tarwitz und Dorothea Marx für eure Worte. Beim Gedenken war auch der Landtagsvizepräsident Steffen Quasebarth dabei.
Der 7. Oktober ist ein Datum, welches sich tief in die Erinnerung aller Israelis und jüdischen Menschen weltweit eingebrannt hat. Wir haben uns heute Vormittag vor dem Landtag an der Fahne Israels, die heute ebenfalls an der Staatskanzlei und vor dem Rathaus gehisst wurde, im Gedenken an die Opfer des Hamas-Massakers am 7. Oktober 2023 versammelt. Danke für das Zeichen der Solidarität – immer noch, gerade in Zeiten, wo Antisemitismus dramatisch zunimmt und Israel zunehmend allein gelassen wird.
Arye Shalicar musste kurze Zeit später als Pressesprecher der IDF wieder die Uniform anziehen. Die IDF musste sich um Terroristen kümmern und höchste Priorität hatte und hat es heute noch, die Geiseln frei zu bekommen.