Im Gespräch mit MdB Antje Tillmann und der Leiterin des FZ
Interessierte Erfurterinnen und Erfurter sowie insbesondere Familien waren gestern zum Tag der offenen Tür in das Familienzentrum am Anger in Erfurt eingeladen. Seit vielen Jahren veranstaltet das FZ diesen Tag der offenen Tür, um über seine Arbeit zu informieren und mit Kommunalpolitikern ins Gespräch zu kommen. Die Präsenz ist dabei aber immer unterschiedlich – in Wahljahren entsprechend zahlreich. In diesem Jahr stehen aber nun keine Wahlen mehr an und so war ich mit unserer Erfurter Bundestagsabgeordneten Antje Tillmann allein zu Gast. Dies bot dann aber um so mehr Raum, um miteinander intensiv ins Gespräch zu kommen.
Als Stiftung FamilienSinn sind wir (zumindest in diesem Jahr) noch für die 16 Familienzentren in Thüringen zuständig. Die finanzielle Förderung und die qualitative Begleitung der Arbeit der FZ erfolgt über die Stiftung. Ab dem kommenden Jahr sollen dies die Kommunen erledigen, die im Rahmen des Landesprogramms für das solidarische Zusammenleben der Generationen dafür rund 10 Millionen Euro und die Verantwortung übertragen bekommen. Ob dies gelingen wird, ist derzeit mit einigen kleineren Fragezeichen versehen. Der notwendige Gesetzentwurf soll erst kommende Woche in das Kabinett gehen und dann nach der zweiten Kabinettslesung im Herbst in den Landtag. Wenn alles gut läuft wird das Gesetz dann kurz vor Jahresende verabschiedet und danach die notwendige Richtlinie in Kraft gesetzt – wenn es gut läuft. Bei vielen Kommunen und freien Träger ist inzwischen Verunsicherung zu spüren, ob das alles so klappt.
Es besteht zwar keine Gefahr, dass das die Förderung der Familienzentren gefährdet ist, weil sie Bestandsschutz haben, aber trotzdem ist vieles noch sehr ungewiss. Leider ist auch jetzt schon absehbar, dass sich die Gründung des dritten Erfurter Familienzentrums noch verzögern wird. Erfurt will zunächst nur die Mittel für den Bestandsschutz und die Planungskosten aus dem Landesprogramm in Anspruch nehmen. Erst wenn aber die volle Summe der Landesmittel fließen, hat Erfurt ausreichend Geld für das dritte FZ. Egal wie, die Diskussion um das Landesprogramm ausgeht, wir werden das FZ am Anger, ebenso wie das FZ am Drosselberg weiter regelmäßig besuchen und kommunalpolitisch unterstützen.
Bilder aus dem FZ Erfurt
Mit meinen ThEKiZ-Kolleginnen in Weimar
Eine feste Größe sind die Thüringer Eltern-Kind-Zentren in Thüringen inzwischen geworden. Rund 35 Kindertageseinrichtungen kümmern sich um die Vernetzung und Hilfeangebote im sozialen Nahraum. Dieses Programm, welches das Land mit 1,5 Millionen Euro jährlich fördert soll ausgebaut werden und dazu ist es wichtig, die Kommunen im Boot zu haben.
Im Forum Seebach der Marie Seebach Stiftung in Weimar veranstalteten heute die Mitarbeiterinnen der Servicestelle ThEKiZ der Stiftung FamilienSinn gemeinsam mit dem Felsenweg Institut eine Fachtagung, zu der sie rund 90 Gäste begrüßen konnten. Die Fachtagung befasste sich ausgehend von den Erfahrungen der Thüringer Eltern Kind-Zentren (ThEKiZ) und verwandter Beispiele aus dem Bundesgebiet mit den Chancen und Möglichkeiten von integrierten Anlaufstellen für Kinder und Ihre Familien in ihrem direkten Lebensumfeld.
Es ging dabei um die Frage, wie sozialräumliche Knotenpunkte den Zugang zu besonders schwer erreichbaren Zielgruppen erhöhen und wie dabei kommunale Ressourcen bestmöglich gebündelt werden können. Es ging auch darum, welche Formen der Steuerung und institutionellen Rahmungen sich als besonders wirksam bewährt haben. Die Veranstaltung setzte hierfür interessante Impulse und gab einen Einblick in gelungene und sich entwickelnde Praxis.
In einem dialogischen Prozess aller Teilnehmenden wurden zukünftige Herausforderungen, mögliche Lösungsansätze und zentrale Handlungsfelder herausgearbeitet. Ziel war es den Austausch zwischen bereits aktiven und interessierten Standorten zu fördern und Entwicklungsmöglichkeiten anhand konkreter Praxiserfahrungen zu diskutieren und dieses Ziel wurde erreicht.
Günter Refle, der Institutsleiter des Felsenweg Instituts hielt einen Fachvortrag, der sich auf Sozialraumprozesse bezog. Wie die notwendigen Passage gemeistert werden können, diskutierten danach die Staatssekretärin Ines Feierabend, Prof. Dr. Michaela Rißmann, Jugendamtsleiterin Doreen Bauer, Günter Refle und die ThEKiZ-Leiterin Beanke Juch.
Bilder von der Fachtagung
Helmut Kohl in New York
Heute wurde in der Hauptausschusssitzung im Erfurter Rathaus offiziell verkündet, dass der Namensgebung der Helmut Kohl Straße nichts mehr im Weg steht.
Im vergangenen Herbst hatte die CDU-Stadtratsfraktion beantragt, eine neu zu widmende Straße in der Nähe des Erfurter Domplatzes nach dem Altkanzler zu benennen.
Gemeinsam mit den Stadtratskollegen der SPD fanden wir in der Stadtratssitzung im Oktober erfreulicherweise eine Mehrheit für unseren Vorschlag. Zum damaligen Zeitpunkt war dies deutschlandweit der erste Beschluss zu einer Straßenbenennung nach Helmut Kohl.
1990 auf dem Domplatz
Bevor aber die Namensgebung erfolgen kann, musste noch die Zustimmung der Witwe von Helmut Kohl eingeholt werden. Dies hat die Stadtverwaltung in den letzten Wochen auf den Weg gebracht und nunmehr liegt die Genehmigung schriftlich vor.
Ich habe in der Hauptausschusssitzung darum gebeten, dass das Straßenschild nicht einfach angebracht wird, sondern die Fraktionen über den Termin vorab informiert werden, damit wir einen würdigen Rahmen finden. Am 20. Februar 1990 sprach Helmut Kohl auf dem Erfurter Domplatz vor geschätzten 100.000 – 150.000 Menschen über die ersten Schritte zur deutschen Einheit,
Vielen Dank, allen Beteiligten die die Namensgebung möglich machten.
Die Zeitung des MGH Gera
Eine feste Größe in der örtlichen Sozialstruktur ist das Mehrgenerationenhaus in Gera geworden. Dies dokumentierten eindrucksvoll die Gäste bei der heutigen Geburtstagsfeier. Seit 10 Jahren gibt es das MGH Gera gemeinsam unter einem Dach mit dem örtlichen Familienzentrum (schon 14 Jahre alt) und der Kleiderkammer sowie einem Jugendclub.
Ich habe insbesondere zu den Mehrgenerationenhäusern und den Familienzentren einen festen Bezug und habe mich über die Einladung zur Geburtstagsfeier sehr gefreut. Fünf Jahre lang habe ich als Generationenbeauftragter des Freistaates die Verantwortung für die damals bestehenden 30 MGHs getragen und seit nunmehr drei Jahren bin ich als Leiter der Elternakademie der Stiftung FamilienSinn für die Familienzentren zuständig. In sechs Fällen sind beide identisch, d.h. MGH und FZ befinden sich in einem Haus beim gleichen Träger.
Viel Erfolg wünsche ich dem MGH Gera und seinen Mitarbeiterinnen für die nächsten 10 Jahre!
Football im Steigerwaldstadion
Beeindruckende 3.500 Zuschauer waren beim ersten Footballspiel der Erfurt Indigos im Steigerwaldstadion dabei. Zum 10. Vereinsgeburtstag gab es Football gegen die Hanfrieds Jena gleich im Doppelpack.
Mittags spielte die U19 Jugend gegen die Hanfried Jugend. Leider verloren sie in einem guten Spiel. Mein Sohn spielte mit seinem Team bereits vor toller ungewohnter Kulisse und spielte den ersten Punt im Steigerwaldstadion und steuerte zudem etliche Punkte für sein Team bei. Zwar hat es nicht für einen Sieg gereicht, aber wir sind mächtig stolz auf unseren großen Jungen!
Mehr Zuschauer, als zuletzt bei RWE
Beim Spiel der Herren lief es dann anders herum. Von Anbeginn dominierten die Indigos und gewannen am Ende klar. Mit vielen begeisterten Football-Fans waren auch zahlreiche Besucher zum ersten Mal bei einem solchen Spiel. Mit den Basketballern aus Gotha, den Black Dragons und unserem Schwarz-Weiß Erfurt Volleyteam waren auch andere Erfurter Sportvereine als Unterstützung dabei.
3.500 Zuschauer bei einem Spiel Erfurt gegen Jena und kein einziger Polizist im Stadion – auch das ist einmalig. Ich war schon mehrmals bei Footballspielen zum German Bowl in Berlin, in Frankfurt und im Wembley Stadion in London bei einem NFL-Spiel. Das Spiel in Erfurt könnte der Auftakt zu einer Footballserie in Erfurt werden!
MDR-Bericht zum SpielFotos aus dem Steigerwaldstadion
Auf Wüstentour…
Natürlich bin ich von 1001 traumhaften Urlaubsnächten im Nahen und mittleren Osten noch weit entfernt. Aber der zweite Urlaub in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist neben den 15 Besuchen im Heiligen Land Israel nun auch schon der fünfte Urlaub in einem arabischen Land.
Mit meinem jüngsten Sohn ging es in den Pfingstferien nach Abu Dhabi, dem größten der sieben Emirate. Dass es das reichste der Emirate und nach Dubai das touristisch am weitesten entwickelte Emirat ist, merkt man schon bei der Landung auf dem Flughafen Abu Dhabi. Das Lichtermeer ist beeindruckend und die Hochhäuser an der Corniche sind es nicht weniger.
Die traumhaft schönen Eindrücke der letzten Woche werden noch lange nachwirken und sind zudem in rund 1000 Fotos festgehalten. Vor zwei Jahren haben wir von Dubai aus nur einen Tagesausflug nach Abu Dhabi geschafft. Dieses Mal war es anders herum. Gerade für einen Urlaub mit Kindern bietet Abu Dhabi (der arabische Name für Vater der Gazelle) viel. Wir waren in der Ferrari-World (tolle rote Autos und Achterbahnen). im größten Waterpark des mittleren Ostens, an der Formel 1 Rennstrecke Marina Circiut, auf einer Wüstentour mit Jeeps, in der größten Moschee der Emirate, Kart fahren, Sandboarding, Emirates Palace und vieles mehr. Mit unserem Hotel, dem Hilton-Hotel an der Corniche, waren wir hoch zufrieden. Der Beach-Fitnessbereich und der Hotelstrand waren perfekt.
…und auf dem Yas Marina Circiut
Neu und ein besonderes Erlebnis waren die Fahrradtage auf der Formel 1 Rennstrecke. Jeden Sonntag (Motto #StartYas), Dienstag (Motto #TrainYAS) und Mittwoch (#GoYas) ist die Rennstrecke von 18 bis 22 Uhr taghell erleuchtet und für Radfahrer und Jogger geöffnet. Ein Gesundheitskonzern stellen hunderte Renn- und Tourenräder nebst Helmen kostenlos zur Verfügung. Zwei bzw. drei Formel 1 Runden (jeweils 5,5 km) haben wir absolviert und waren begeistert – absolut eine empfehlenswerte Aktivität!
Empfehlenswert ist es in Abu Dhabi auch einen Mietwagen zu nehmen. Zwar sind die Benzinpreise von 35 Cent (vor zwei Jahren) auf 50 Cent gestiegen, aber das ist natürlich immer noch ein Schnäppchen. Das sind Mietwagen generell – wir hatten eine Woche lang einen Toyota Fortuner (Allrad). Dass es selbst damit eine Herausforderung ist, die Wüste zu befahren, merkten wir als die Räder durchdrehten.
Der Ausflug nach Dubai (rund 150 km entfernt) war hingegen stressfrei. Autobahnen mit sechs Spuren – allerdings bei lediglich 120 – 140 km/h – sorgen für flüssigen Verkehr. In Dubai waren wir am Burj el Arab, auf dem Burj Khalifa, im Hard Rock Cafe und sind mehrere Metrostrecken gefahren.
In den nächsten Tagen werde ich die Bilder aus Abu Dhabi hochladen. Wer Fragen zu einer Reise in die UAE hat, kann sich gerne melden.
Bilder aus Abu Dhabi
Sabrina und Sindy werden kommende Saison Schwarz-Weiß
Erfreuliche Nachrichten dringen auch bis Abu Dhabi durch! Im Urlaub erreichte mich die Nachricht unseres Managers, dass nun auch die Verträge mit zwei weiteren Spielerinnen in “trockenen Tüchern” sind. Sabrina Krause (Mittelblock) und Sindy Lenz (Annahme/Außen) beide 19-Jährig und kurz vor dem Abschluss des Abiturs, werden in der kommenden Saison in den Farben des Erfurter Erstligisten Schwarz-Weiss Erfurt spielen.
Sabrina wechselt vom Deutschen Meister SSC Palmberg Schwerin in die Thüringer Landeshauptstadt. In den letzten Jahren profitierte die gebürtige Offenburgerin in ihrer Entwicklung von einem sehr hohen Trainingsniveau unter Leitung von Bundestrainer Felix Koslowski. Mit der gesammelten Erfahrung und als frischgebackene Deutsche Meisterin will Sabrina in Erfurt den nächsten Schritt machen. Möglichst viele Spielanteile erarbeiten, um einen Stammplatz auf ihrer Spezialposition kämpfen und mit dem Team den Klassenerhalt sichern sind Ziele, die ganz oben auf ihrer Wunschliste stehen. Mit ihren 197cm Körperhöhe bringt sie dafür sehr gute Voraussetzungen mit und wird zudem auch bei ihren ersten Rundgängen in unserer schönen Altstadt mit Sicherheit für Aufmerksamkeit sorgen.
Sindy Lenz erlernte das Volleyballspielen in Schwedt/O. und wechselte 2013 zum Bundesstützpunkt VC Olympia Berlin. Als Jugend- und Juniorennationalspielerin sammelte die 185cm große Außenangreiferin fleißig internationale Erfahrung. Bereits mit 19 Jahren kann sie auf vier Spielzeiten in der 1.Bundesliga zurückblicken. Sindy hat eine Menge Potential sich in den kommenden Jahren als Annahmespielerin weiterzuentwickeln und im Außenangriff eine feste Größe zu werden. Nicht zuletzt aus diesen Gründen freuen sich die Verantwortlichen von Schwarz-Weiss Erfurt, dass sich Sindy für Erfurt entschieden hat. Im letzten Jahr ein großer Schwachpunkt, soll gerade auf der Außenangriffspositon mehr Durchslagskraft erreicht werden. Im gesunden Wettbewerb mit ihren Teamkolleginnen will Sindy dazu einen Beitrag leisten. (Pressestelle Schwarz-Weiss Erfurt)
Paula Reinisch (Foto Mario Hochhaus)
Nachdem wir in der vergangenen Woche unsere erste Neuverpflichtung verkünden konnten, freue ich mich heute über das weitere Engagement eines echten Eigengewächses von Schwarz-Weiß Erfurt. Der Vertrag für die kommende Saison mit Option für eine weitere Spielzeit ist in trockenen Tüchern.
Paula Reinisch will nach erfolgreichem Abitur am Sportgymnasium ein Studium in Erfurt beginnen und zudem weiter für Schwarz-Weiss Erfurt in der 1.Volleyball Bundesliga aufschlagen. Die Herausforderung den Spagat zwischen Leistungssport und Studium zu meistern, trauen die Verantwortlichen bei Schwarz-Weiss Erfurt der 19-Jährigen auf jeden Fall zu. Paula hat in der letzten Saison mit Bravour den Sprung aus unserem Regionalligateam in die erste Mannschaft gemeistert. Trotz der Belastungen im Abiturjahrgang hat sich Paula unter Cheftrainer Jonas Kronseder sportlich kontinuierlich entwickelt und durch ihre Leistungen sowie ihr freundliches Wesen Achtung und Sympathien bei ihren Mitspielerinnen und den Fans gewonnen.
Paula Reinisch hat das Volleyballspielen von der Pike auf beim SWE Volley-Team e.V. erlernt. Frühzeitig hat sie sich durch ihre Behaarlichkeit und ihren Willen für den Bundesliga Anschlusskader im Verein empfohlen. Durch Verletzungen musste Paula in ihrer Entwicklung auch immer wieder Rückschläge in Kauf nehmen. Davon unbeirrt nutzte sie ihre Chance als Stammkraft in der Regionalliga und durch zusätzliche Trainingseinheiten im Bundesligateam, step by step den Anschluss herzustellen. Mit Erfolg. In der Saison 2017/18 bekam Paula erstmals die Chance für ihren Verein, als Lizenzspielerin in der 1.Bundesliga an den Start zu gehen.
Nun will Paula Reinisch mit viel positivem Optimismus und Tatendrang den nächsten Schritt machen. Cheftrainer Jonas Kronseder ist sehr erfreut über die Vertragsverlängerung. Er sieht noch eine Menge Potential bei seinem Schützling und ist davon überzeugt, dass Paula die anstehenden Aufgaben erfolgreich meistern wird. (Pressestelle Schwarz-Weiss Erfurt)
Clarisa Sagardia (Foto: Philip Reichwein)Argentinische Nationalspielerin Clarisa Sagardia wechselt von den Roten Raben Vilsbiburg in die Blumenstadt Erfurt
Neuigkeiten zur Saisonplanung gibt es nun endlich auch bezüglich unserer Spielerinnen zu vermelden. Die wirtschaftliche Planung und Lizenzierung haben wir in den letzten Wochen prioritär vorgenommen und zeitgleich gab es Gespräche mit Spielerinnen. Neben unseren eigenen Nachwuchstalenten wollen wir auch weitere Spielerinnen der letzten Saison halten und haben aber auch etliche Abgänge zu verzeichnen. Deshalb werden wir uns an verschiedenen Positionen auch verstärken und die erste Verpflichtung ist eine international erfahrene Zuspielerin.
Die aus der Provinz Buenos Aires stammende 29-Jährige Zuspielerin Clarisa Sagardia bringt eine Menge Erfahrung mit nach Thüringen. Mit ihrem Nationalteam nahm sie an den Olympischen Spielen 2016 in Brasilien teil und qualifizierte sich im letzten Jahr für den Grand Prix und die Volley Masters in Montreux. Derzeit laufen für Clarisa die Vorbereitungen für die diesjährigen Weltmeisterschaften im September und Oktober in Japan. Clarisa ist durch ihre Spielweise in der Lage, sehr schnell und variabel zu agieren. Sie ist ein echter Teamplayer und beeindruckt durch ihren Spielwitz. Zudem wird sie dem Team durch ihre gereifte Persönlichkeit den nötigen Rückhalt sowie positive Energie im Kampf um den Klassenerhalt geben.
In der letzten Saison stand sie beim Ligakonkurrenten Vilsbiburg am Netz und ich freue mich nun darauf, Clarisa in Erfurt begrüßen zu können. Herzlich willkommen und viel Erfolg!
argentinische Meister (Boca Juniors 2011–13), Olympiateilnehmerin 2016
Madleen Piest, Michaela Wessely und Annalena Grätz werden in der kommenden Saison nicht mehr für den Erfurter Bundesligisten an den Start gehen. Madleen Piest lag ein Angebot des Vereins für die neue Saison vor. Nach zwei Spielzeiten in Erfurt zieht es die Mecklenburgerin dennoch leider zurück in den Norden, um einerseits ihre berufliche Entwicklung zu forcieren und andererseits mit ihrem alten Verein in Stralsund in der 2.Bundesliga Nord, möglichst als Stammspielerin Siege zu feiern sowie näher bei Ihrer Familie zu sein.
Annalena Grätz konnte im Saisonverlauf, auch bedingt durch Verletzungen, den erwarteten Durchbruch auf der Annahme-Außen Position nicht vollziehen. Im beiderseitigen Einvernehmen wurde deshalb von einer Vertragsverlängerung abgesehen.
Sehr bedauerlich für den Verein ist die Nachricht, dass Michael Wessely verletzungsbedingt ihre leistungssportliche Karriere beenden muss. Nach Ausschöpfung vieler medizinischer sowie therapeutischer Maßnahmen wurde leider kein befriedigender Heilungserfolg erzielt. Geplant ist dennoch, Michaela Wessely in der Saison 2018/19 als Betreuerin für das Team zu gewinnen.
Von den ausländischen Legionären wurde dem Management von An Saita, Erica Mercado und Emily Thater signalisiert, dass seitens des Vereins Interesse an einer Verpflichtung für die neue Saison besteht. Bis Ende Mai erwarten wir dazu eine verbindliche Aussage. Der Vorstand des SWE Volley-Team e.V. bedankt sich bei allen Spielerinnen für den Einsatz und das gezeigte Engagement in der zurückliegenden Saison und wünscht Ihnen für die Zukunft alles Gute, Gesundheit und viel Glück.
Infobrief Monat Mai
Unser Infobrief der CDU-Stadtratsfraktion für den Monat Mai mit dem Rückblick auf die Stadtratssitzung ist gerade noch rechtzeitig fertig geworden, bevor die nächste Stadtratssitzung stattfindet. Dies ist aber weniger der langen Bearbeitungszeit, als eher der kurzen Sitzungsfolge geschuldet.
In der Mai-Stadtratssitzung ging es durchaus kontrovers zu. Neben einigen Themen wo wir als CDU-Fraktion gemeinsam mit der SPD unsere Vorlagen durchbringen konnten (u.a. Uni) gab es im nichtöffentlichen Teil dann erhebliche Differenzen.
Die Dringlichkeit für die Beratung des Mietvertrages konnte nicht erreicht werden – 2/3 der anwesenden Stadträte hätten dafür zustimmen müssen und es waren offensichtlich nicht ausreichend rot-rot-grüne Stadträte bei der Abstimmung dabei. Wir wollten eine Vorberatung in den zuständigen Fachausschüssen erreichen und die fand dann auch statt.
Sport spielte aber in der Stadtratssitzung trotzdem eine prägende Rolle. Mehrere Stadtratsanfragen beschäftigten sich mit dem Sanierungsbedarf der Schulsporthallen und der Sportförderrichtlinie und ein Antrag der SPD forderte einen Sportstättensanierungsplan. Für alle diese Bereiche braucht es neben viel Geld vor allem ein klares Bekenntnis des Stadtrats.
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