Mit Abstand…
Erfreulicherweise können jetzt auch wieder größere Veranstaltungen mit ausreichend Abstand stattfinden. Allerdings ist es nicht einfach ausreichen große Räume zu finden. Für unseren gestrigen Kreisparteitag ist dies mit den Räumen der Evangelischen Stadtmission gelungen – allerdings auch nur, weil wir nur mit 80 – 100 Teilnehmern geplant hatten und das ging am Ende auch auf.
Jeder hatte einen Einzelsitzplatz – dies half zumindest die ersten zwei Stunden auch sonst regelmäßig auftretende Unruhe zu vermeiden. Thematisch stand dieses Mal nicht soviel auf dem Programm, lediglich der Flughafen war Diskussions- und Beschlussthema. Dafür ging es um die Vorbereitung des in zwei Wochen auf der Erfurter Messe stattfindenden Landesparteitag. Mit Marion Walsmann werden wir unsere ehemalige Kreisvorsitzende als stellvertretende Landesvorsitzende vorschlagen. Wir wollen, dass die großen Städte angemessen im Präsidium unserer Landespartei vertreten sind.
Unser Fraktionsvorsitzender Michael Hose soll daher auch als Mitgliederbeauftragter kandidieren. Als Beisitzer werden unser Kreisvorsitzender Dr. Wolfgang Weisskopf, unsere stellvertretende Kreisvorsitzende Prof. Regina Polster und Dr. Thomas Knoll kandieren. Wir werden unsere Kandidaten nach Kräften unterstützen. Im zweiten Tel unserer Veranstaltung ging es um die Vorbereitung der Bundestagswahl. Wir haben dazu die Wahlkreisvertreter bestimmt, die hoffentlich unsere aktuelle Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann auch wieder zur Kandidatin im nächsten Jahr bestimmen werden.
Bilder vom Kreisparteitag
Vorstellung unseres Bundesligateams
Nachdem wir uns im letzten halben Jahr coronabedingt nur in kleinen Gruppen sehen konnten und auch die Trainingsmöglichkeiten sehr eingeschränkt waren, haben wir nun mit den Lockerungen in der Thüringer Corona-Verordnung wieder die Möglichkeit „größere Kreise“ zu ziehen. Ein Hygienekonzept haben wir sowohl für Vereinsveranstaltungen, als auch für den Training- und Wettkampfbetrieb erstellt.
Heute konnten wir uns daher zum Vereinssommerfest des SWE Volley-Team e.V. an der Beachanlage am Flughafen treffen. Das komplette Bundesligateam und zahlreiche Spielerinnen aller Altersklassen, sowie Vereinsmitglieder waren dabei. Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern sowie den Eltern, allen Spielerinnen und Freunden des SWE Volley-Teams für unser diesjähriges Vereinssommerfest. Es hat gut getan, sich wieder einmal treffen zu können. Toll auch, dass unsere Bundesligaspielerinnen jeweils ein Nachwuchsbeachteam gecoacht haben. Allen Spielerinnen unseres Vereins eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison 2020/2021!
Bilder vom Sommerfest
Suhl war unser zweiter Testspielgegner
Weiter geht es mit der Vorbereitung auf die neue Bundesligasaison. Nachdem unsere Damen nun zwei Wochen gemeinsam trainiert und letzte Woche erstmals zwei Testspiele gegen Straubing hatten, ging es heute mit einem Thüringen-Derby-Test weiter. Die neuformierte Mannschaft aus Suhl, von der nur noch Claudia Steger aus dem letzten Jahr geblieben ist, war mit einem ebenfalls neuem Trainerteam bei uns in der Riethsporthalle zu Gast.
Leider war auch dieser Test aus Corona-Gründen eine nichtöffentliche Veranstaltung, aber es ging ja auch darum Erkenntnisse für die nächsten Wochen zu gewinnen. Bei uns fehlt noch eine Spielerin aus Russland, bei der sich die Einreise schwierig gestaltet. Ansonsten waren alle 12 Spielerinnen dabei und Dirk brachte auch alle im Wechsel auf das Feld. Mit 1:3 endete der Vergleich. Heftig wird es in der kommenden Woche. Dann stehen Spiele gegen den VCO Dresden am Dienstag, sowie am Wochenende in Leverkusen und in Wiesbaden auf dem Programm.
Bilder vom Testspiel
Unsere drei Diskutantinnen
Natürlich gibt es derzeit wichtigere Diskussionsthemen. Aber wir haben uns in unserem CDU-Ortsverband “Am Petersberg” trotzdem für die Quotendiskussion entschieden, weil voraussichtlich der CDU-Bundesparteitag im Dezember dazu eine Entscheidung treffen muss.
Zum ersten Mal seit einem halben Jahr konnten wir uns heute Abend wieder zu einer Präsenzveranstaltung treffen. Wir waren als Ortsverband die letzten, die Anfang März mit der Gesprächsrunde im Landtag zusammen kommen konnten und wir wollten auch die ersten sein, die sich wieder treffen. Die notwendigen Hygieneregeln haben wir eingehalten. Allerdings verlief der Start noch nicht ganz wie gewünscht, weil sich viele Mitglieder noch zurück halten.
Unsere Podiumsgesprächspartner zum Thema waren Evelin Groß, die Landesvorsitzende der Frauen Union, und Claudia Heber, Bundesparteitagsdelegierte. Ute Karger, unsere stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende moderierte den Abend. Ute erinnerte auch daran, dass uns die Quotendiskussion in der CDU schon seit 25 begleitet. Als Landesvorsitzende der JU hat sie 1996 beim Bundesparteitag gegen das Quorum gesprochen. Die CDU hat das Quorum schließlich für alle Gruppenwahlen ab der Kreisverbandseben aufwärts festgelegt.
Claudia erklärte, dass dies aber nicht den gewünschten Effekt hatte und mehr Frauen in die CDU gebracht hat. Zwar gibt es jetzt in den Vorständen jeweils ein Drittel Frauen – was in den neuen Bundesländern sowieso nie das Problem war – aber sowohl im Mitgliederanteil, als auch bei Mandaten hat sich nicht viel getan. Evelin erläuterte den Vorschlag der Bundeskommission für den Parteitag, der künftig eine verbindliche Quote von einem Drittel, 40 Prozent und schließlich 50 Prozent fordert. Ob dieser Beschluss beim Bundesparteitag aufgerufen wird ist aber noch offen.
Ich denke, wir müsse die Rahmenbedingungen ändern, wie Partei- und Gremiensitzungen ablaufen, wenn wir für mehr Mitgliederinnen interessant werden wollen. Aber diese Diskussion ist schwierig und vielschichtig. Beim bevorstehenden Thüringer Landesparteitag wird das Quorum kein offizielles Thema sein. Trotzdem wird natürlich nicht nur die Frauen Union aufmerksam hinschauen, wer in die Gremien gewählt wird.
Vielen Dank allen Teilnehmern des heutigen Abends für die intensive Diskussion, am Samstag sehen wir uns schon beim Kreisparteitag wieder.
Verabschiedung von Cindy und Alex
Zwar hoffen wir noch auf warme Spätsommertage, aber kommunalpolitisch sind wir heute in den Herbst gestartet. Die Schule hat heute in Thüringen wieder begonnen und wir hatten heute auch die erste Fraktionssitzung nach der Sommerpause. Diese begann mit einer Verabschiedung – mit zwei Verabschiedungen sogar. Cindy Vetter und Alex Hein haben wir als Mitarbeiter der Fraktion verabschiedet.
Beiden gebührt ein großes Dankeschön für das langjährige Engagement für unsere Fraktion. Alex war mehr als 9 Jahre Fraktionsmitarbeiter und ich kann mich noch daran erinnern, wie er (mitten im OB-Wahlkampf 2012) für mich als Fraktionsvorsitzenden eine große Stütze war. Auch Cindy ist nun schon viele Jahre bei uns in der Fraktion. Alex wird zu einer Werbeagentur wechseln und Cindy will weiter studieren. Ich wünsche beiden persönlich alles Gute.
Ein weiterer Wechsel steht dadurch an. Unser CDU-Kreisgeschäftsführer Daniel Beck hört auf und wechselt zur Stadtratsfraktion. Alles Gute für den neuen Job. Einen neuen Kreisgeschäftsführer suchen wir noch. In jedem Fall wird es jetzt wieder politisch intensiver. Morgen die erste Ortsverbandsveranstaltung nach einem halben Jahr Corona-Pause, Samstag Kreisparteitag und zwei Wochen später Landesparteitag. Dann steht irgendwann die Entscheidung über Landtagsneuwahlen auf dem Programm und in Abhängigkeit davon die Vorbereitung auf das Wahlkampfjahr 2020. Es bleibt spannend!
Ein Bild vom Reichstag aus besseren Tagen
Zwischenzeitlich ist schon alles über das Geschehen um die sogenannte Demonstration am Samstag in Berlin geschrieben. Die Bilder, insbesondere von hasserfüllten Menschen, und der Versuch den Reichstag zu stürmen haben sich aber national und auch international ins Gedächtnis gebrannt.
Unbestritten ist das Demonstrationsrecht in Deutschland ein hohes Gut. Dass diese Menschen, die behaupten entmündigt zu sein, ihre Meinung artikulieren können, ist nicht in allen Teilen der Welt selbstverständlich. Wir müssen es als Gesellschaft auch aushalten, selbst wenn es der größte Unfug ist. Nicht hinnahmen müssen wir aber, wenn gegen bestehende Regeln verstoßen wird. Dies war bei der ersten Demo schon so und dies war auch am Wochenende so. Wer gegen Demonstrationsauflagen verstößt musshinnehmen, dass es Einschränkungen gibt.
Ich kann nicht beurteilen wie viele Menschen mit welchen Motiven nach Berlin gefahren sind. Unbestritten, und davon gibt es viele Bild- und Tondokumente, waren darunter Nazis, Reichsbürger, Esoteriker und viele Menschen, die grundsätzlich gegen alles sind. Es waren auch besorgte Bürger unter den Demonstrationsteilnehmern, aber die wussten spätestens als Reichskriegsflaggen geschwenkt worden, wo sie da mit laufen. Unverantwortlich finde ich es Kinder zu einer solchen Veranstaltung mitzunehmen. Durch den fehlenden Abstand und die Weigerung Masken zu tragen haben sich alle Teilnehmer einer gesundheitlichen Gefährdung ausgesetzt und nach der Rückfahrt in ihre Heimat auch Familienangehörige, Arbeitskollegen und Freunde.
Ich halte es für falsch in der jetzigen Situation zu Großveranstaltungen aufzurufen. Da zudem Regeln schon beim ersten Mal nicht eingehalten wurden, war der Verbotsversuch folgerichtig. Nachdem das OVG in Berlin festgestellt hat, dass die Demo stattfinden konnten, muss man natürlich dieses Urteil respektieren. Richtig war es dann die Veranstaltung zu unterbinden, als wieder gegen Auflagen verstoßen wurde und der Dank gebührt der Polizei, die dies dann umgesetzt haben und den Reichstag sowie andere Institutionen vor Rechtsradikalen geschützt haben.
Mir fehlt jegliches Verständnis für diese ganzen obskuren Verschwörungstheorien. Ich finde den Artikel in der FAZ zu den Verschwörungstheorien völlig zutreffen. Dass solche Typen, die dies propagieren ein breites Podium finden, müssen wir der Zeit geschuldet hinnehmen. Als ich vor 20 Jahren Landtagsabgeordneter wurde, habe ich regelmäßig Post und Besuche im Wahlkreisbüro bekommen. Darunter waren nicht wenige verwirrte Typen und auch Sektenvertreter. Es scheint davon eine ganze Menge zu geben – allerdings immer noch ein kleiner Teil der Bevölkerung. Sie finden aber heute im Internet für nahezu jede These ihre “Bestätigung”. Selbsternannte Experten bei Youtube und in den sozialen Netzwerken transportieren dies reichlich. Aber ich habe mir schon zu aktiven Politikzeiten den Ausspruch von Manfred Rommel zu eigen gemacht: “Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung. Aber er hat kein Recht darauf, dass ich sie teile.” Dabei bleibt es!
Vor zehn Tagen auf der Promenade des Anglais…
Aufmerksam werden sich die Blicke der sportinteressierten Menschen in den nächsten Wochen wieder nach Frankreich richten. Mit der Tour de France finden eine weltweit bedeutende Sportveranstaltung statt, die als Gradmesser dienen wird, was in Corona-Zeiten geht und was nicht. Derzeit sind mit überregionaler Wahrnehmung lediglich die Formel 1 und einige Fußballigen präsent. Alle Veranstaltungen mit erheblichen Zuschauerbeschränkungen.
Gestern wurde die Tour in Nizza gestartet und ich habe mir die Bilder interessiert angesehen. zu einen, weil ich vor zehn Tagen noch mit dem Motorrad einen Teil der Tourstrecke (insbesondere die Promenade des Anglais) gefahren bin, aber auch weil mich die Zuschauerreaktionen interessieren. Kurz nach dem Ende unseres Sommerurlaubs und meiner Rückreise von der Cote d’Azur wurden weite Teile Frankreichs zum Risikogebiet erklärt.
…heute beim Start der 2. Etappe am TV
Aber auch schon, als wir dort unterwegs waren, gab es in allen größeren Städten entlang der Cote d’Azur eine Maskenpflicht und die Franzosen haben sich überwiegend dran gehalten. Auch auf den Tourbildern sieht man alle Menschen mit Masken. Ich hoffe, dass dies auch bei den Bergetappen so bleibt, wo es gerne mal sehr eng wird an der Straße.
Für uns in Deutschland und speziell in Thüringen wird in den nächsten zwei Wochen die Vorbereitung auf die neue Sportsaison anstehen. Wir wissen noch nicht wie Veiel Zuschauer zu den Spielen unserer Bundesligadamen in die Riethsporthalle dürfen. Wir erarbeiten gerade ein Hygienekonzept und werden dies mit dem Gesundheitsamt abstimmen. Maßgeblich dafür ist die neue Verordnung des Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport.
Unser neues Team
Leider noch ohne Zuschauer, aber trotzdem mit viel Engagement gingen unsere Damen von Schwarz-Weiß Erfurt in die ersten beiden Vorbereitungsspiele für die neue Saison. In der Riethsporthalle ging es dazu am Freitag zwei mal gegen den Ligakonkurrenten NawaRo Straubing. Unser neuer Cheftrainer nutzte die Möglichkeit und wechselte kräftig durch. Nachdem das erste Spiel mit 2:1 für uns endete, ging das zweite Spiel mit 1:2 an Straubing.
Im zweiten Spiel standen überwiegend unsere jungen deutschen Talente auf dem Feld. Mich freut, welchen Leistungssprung sie alle gemacht haben. Immerhin gehören wir zu den wenigen Teams der Liga, die über die Hälfte des Teams mit deutschen Spielerinnen gestaltet haben und zudem auch mit Spielrinnen, die tatsächlich auch zum Einsatz kommen werden.
Bei uns sind derzeit zwölf Spielerinnen im Team. Bei unserer 13. Spielerin aus Russland gibt es nach wie vor coronabedingt Schwierigkeiten die Einreise zu regeln. Unsere zwei Mittelblockerinnen müssen derzeit etwas gesundheitlich Rücksicht auf die immense Belastung der letzten Tage legen. Daher kam mit Franca Merte auch eines unserer jungen Talente aus dem Erfurter Sportgymnasium zu ersten Trainingseinheiten und dann auch gleich zu langen Einsatzzeiten im Bundesligateam.
Insgesamt hat mir das am Freitag alles schon recht gut gefallen. Unsere Neuzugänge passen zum Team und sind eine Verstärkung. Kommenden Freitag steht die nächste Testrunde gegen Suhl auf dem Programm. Zuvor müssen wir aber noch mit dem Erfurter Gesundheitsamt klären, ob bei dem Spiel Zuschauer in die Halle dürfen.
Bilder vom Vorbereitungsspiel
Beim Training in der Riethsporthalle
Unser Bundesligateam der Saison 2020/2021 ist schon seit einigen Tagen voll im Training und mit unserem neuen Trainerteam aktiv bei der Saisonvorbereitung. Da ich in diesem Jahr erst spät aus dem Urlaub zurück bin, war es also heute höchste Zeit unsere Damen offiziell in Erfurt im Namen des Vorstandes zu begrüßen. Gerne war ich dazu heute bei einer Trainingseinheit in der Riethsporthalle dabei, bevor ich zum Finanzausschuss ins Rathaus musste.
Derzeit sind 12 Spielerinnen schon beim Training aktiv – für eine unserer Spielerinnen laufen aktuell die Bemühungen, sie ins Land zu bekommen. Coronabedingt stellt sich das bei Russland allerdings als ein schwieriges Unterfangen heraus. Die Hälfte unserer Spielerinnen und damit alle unsere jungen deutschen Talente werden auch in der kommenden Saison für uns ans Netz gehen. Hinzu gekommen sind sechs neue Spielerinnen. Ich bin mir sehr sicher, dass sie schnell zu einem Team wachsen werden.
Neu ist auch unser Cheftrainer Dirk Sauermann und sein Co-Trainer Hayden (aus Kanada). Beide stellen sich der Aufgabe nun schnell ein Team zu formen. Wie weit sie damit in den ersten beiden Wochen gekommen sind werden wir am Freitag und in der kommenden Woche sehen. Dann stehen Vorbereitungsspiele gegen die Ligarivalen aus Straubing und Suhl auf dem Programm.
Wir stehen vor einer schwierigen Saison. Zwar müssen wir erst in der kommenden Woche die Lizenzunterlagen einreichen, aber offene Fragen zu den finanziellen Auswirkungen gibt es aktuell immer noch. Das Corona-Hilfspaket des Landes ist beschlossen, aber bei der Beantragung der Mittel gibt es noch Gesprächsbedarf mit dem Land. Wenn wir Ende Oktober das erste Heimspiel haben, wissen wir noch nicht, wie viele Zuschauer in die Halle dürfen. Dies hängt von den rechtlichen Rahmenbedingungen und einem Hygienekonzept ab.
In welchem Rahmen wir die Saisonvorbereitungsveranstaltung des Vereins in der kommenden Woche durchführen können ist ebenfalls noch offen und wird morgen Gegenstand unserer Vorstandssitzung sein. In jedem Fall bleiben uns eine ganze Menge an Baustellen, die wir abarbeiten müssen.
Erste Gremiensitzung nach der Sommerpause
Zwar gehen die Thüringer Sommerferien noch eine Woche, aber der Politikbetrieb kommt schon wieder in Gang. Gestern Abend haben wir mit einer CDU-Kreisvorstandssitzung begonnen. Erstmals seit März (mit einer Ausnahme) konnten wir uns wieder direkt treffen – natürlich mit ausreichend Abstand. In den letzten Monaten ging die nur virtuell und mit Videokonferenzen.
Thematisch ging es um die Vorbereitung des Kreisparteitages am 5. September und des Landesparteitages am 19. September. Beim Landesparteitag der CDU-Thüringen wird ein neuer Landesvorstand gewählt und natürlich wollen wir, dass auch die Landeshauptstadt dabei angemessen vertreten ist. In der kommenden Woche werden wir am 1. September auch erstmals wieder eine CDU-Ortsverbandsveranstaltung durchführen. Im Februar und März hatten wir zwei gute Veranstaltungen zum Jubiläum der Kohl-Rede auf dem Domplatz 1990 und mit dem besuch im Thüringer Landtag. Jetzt steht mit der Diskussion zur Quote ebenfalls ein spannendes Thema auf dem Programm, welches im Dezember auch Thema beim Bundesparteitag wird.
Auch die Stadtratsarbeit läuft jetzt wieder an. Heute Abend tagen erstmals nach der Sommerpause der Buga-Ausschuss und morgen der Finanzausschuss. Ab September sollen die Fachausschüsse des Stadtrats auch wieder gemeinsam mit den sachkundigen Bürgern stattfinden – dann aber in der Thüringenhalle wegen den Abstandsregeln.
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