Die Programm der letzten 10 Jahre
Kommenden Freitag am 30. Oktober 2020 findet in Sondershausen das Konzert “Klezmer Music – From the old to the new world”. Damit starten die nunmehr 28. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur. Durch die Vielzahl an Veranstaltungen – rund 100 sind es in diesem Jahr – beginnen die Kulturtage noch vor dem offiziellen Start am 2. November in der Erfurter Michaeliskirche.
Bis zum 15. November freue ich mich auf viele Veranstaltungen, auch wenn derzeit leider unklar ist, welche Einschränkungen durch Corona noch passieren können. Viele Jahre war ich stellvertretender Vereinsvorsitzender unseres Fördervereins, der die Kulturtage seit 28 Jahren organisiert. Ich erinnere mich gerne an die vielen Veranstaltungen – allein die Programmhefte der letzten 10 Jahre zeichnen ein buntes und beeindruckendes Bild.
Auch wenn ich nun nicht mehr als Vorstandsmitglied an der Vorbereitung der diesjährigen Kulturtage mitgewirkt habe, habe ich beruflich bedingt für die Landeszentrale für politische Bildung einen Teil unserer Veranstaltungen mit vorbereiten dürfen. Die LZT ist bei 18 Veranstaltungen Kooperationspartner und allein dadurch werde ich Gelegenheit haben bei vielen Terminen vor Ort dabei sein zu können. Sondershausen, Arnstadt, Altenburg, Mühlhausen und Erfurt sind die Einsatzorte, bei denen ich dieses Jahr dabei sein werde. Am 14. November wird die 9. Lange Nacht des Klezmer den Schlusspunkt setzen. Anbei das vollständige Programm der Kulturtage. “Mazel tov” den diesjährigen Thüringer Tagen der jüdisch-israelischen Kultur!
Programm
Corona-Schnelltest
Leider ist das absehbare geschehen und es hat nun auch Erfurt erwischt. Mit 24 Neuinfektionen an einem Tag haben wir die höchste Zahl an aktiven Fällen und die deutlichste Steigerung erfahren. Von den rund 100 Neuinfektionen in Thüringen am heutigen Tag, entfällt ein Viertel auf die Landeshauptstadt.
Zweifellos wird dies in den nächsten Tagen zu einer neuen Dynamik führen und einschränkende Maßnahmen erforderlich machen. Ob die Erfurterinnen und Erfurter dafür ausreichend Verständnis aufbringen, hängt auch davon ab, wie man es den Menschen erklärt. Schon in den letzten Wochen war es nicht einfach, präzise Informationen über den Umfang der Tests zu bekommen. Dass Informationen dazu vorhanden sind und helfen können, zeigen Städte wie Weimar und Jena. Auf der Homepage der Stadt Jena wird täglich berichtet wo die Fälle herkommen und welche Maßnahmen das Gesundheitsamt ergreift.
Ich habe heute für unsere Fraktion mehr öffentliche Informationen zum Thema eingefordert und ich hoffe sehr, dass die Stadt ihre Kommunikationsstrategie verbessert.
Corona-Informationen auf der Internetseite in Erfurt und JenaMichael Panse: Stadtspitze muss offensiver kommunizieren
Mit 24 Neuinfektionen binnen eines Tages erreichen die Zahlen auch in Erfurt neue Höchstwerte. Diese Entwicklung verunsichert viele Bürger. Gleichzeitig soll aber Verständnis für einschränkende Maßnahmen gezeigt werden. Die Stadtspitze muss offensiver kommunizieren, um dieses Verständnis bei den Bürgerinnen und Bürgern nicht zu verspielen.
“In dieser Krise ist Kommunikation enorm wichtig. Wenn die Stimmung in der Bevölkerung kippt, werden Schutzmaßnahmen zur Makulatur”, betont Michael Panse, CDU-Stadtrat und Vorsitzender des Erfurter Stadtrats. Die Bürgermeisterin und Beigeordnete ist als Leiterin des Pandemiestabs in der Pflicht, mehr Informationen zum Infektionsgeschehen und den Maßnahmen der Stadt zur Verfügung zu stellen. “Es ist für den Bürger wichtig zu wissen, woher die Neuinfektionen stammen. Eher von Familienfeiern oder von Reiserückkehrern? Wie viele Corona-Tests werden in Erfurt derzeit regelmäßig durchgeführt, und bei wem? Welche Altersgruppen sind betroffen? Ist personelle Unterstützung durch die Bundeswehr geplant?”, fragt sich Panse.
Durch offensivere Kommunikation seitens der Stadtspitze kann viel Verärgerung vorgebeugt werden. In den kommenden Wochen muss beispielsweise final über die Durchführung des Weihnachtsmarkts entschieden werden. “Die Hintergründe zu Entscheidungen zu kennen, macht sie nachvollziehbarer. Die Erfurterinnen und Erfurter müssen dringend besser informiert werden”, fordert Michael Panse abschließend.
Am Laptop in Dresden informiert
Eigentlich gibt es bei den Spielen gegen Aachen immer Spannung. Insbesondere in Aachen haben sich unsere Damen immer gut verkauft und deshalb gab es auch an diesem Wochenende die Vorgabe des Trainers „etwas zählbares“ mitzubringen.
Da ich am Wochenende genau auf der anderen Seite der Republik in Dresden war konnte ich das Spiel nur am Laptop verfolgen. Nach dem völlig verschlafenen ersten Satz haben sich unsere Mädels sehr gesteigert und wurden dafür zwar nicht mit Punkten, aber einer deutlichen Lesitungssteigerung belohnt. Nachfolgend unser Spielbericht von Stephan Siegl:
“Nach schwachem Beginn steigerten sich die Damen von Schwarz-Weiß Erfurt im Auswärtsspiel bei den Ladies Black Aachen, blieben beim 1:3 dennoch ohne Punktgewinn. Den Gefahren der Corona-Pandemie Rechnung tragend, entschieden sich die Schwarz-Weiß-Verantwortlichen auf eine Reise ohne Übernachtung ins 460 km entfernte Aachen. Nach der gut sechsstündigen Anreise schienen die Thüringerinnen den Reisebus nur körperlich verlassen zu haben, denn auf dem Spielfeld fanden sie zunächst nicht statt. Nach einer Aufschlagserie von Mareike Hindriksen, führten die Gastgeberinnen gleich zu Beginn mit 9:1. So langsam waren die Erfurterinnen aber auch mental in der Halle an der Neuköllner Straße angekommen. Der deutliche Satzverlust war nicht mehr abzuwenden, aber es reichte zumindest zu etwas Ergebniskosmetik (25:12).
Zwar ging der zweite Satz ebenso verdient an die Hausherrinnen (25:19), jedoch war der Leistungsunterschied nicht mehr so signifikant wie im Satz davor. Mit einer gut aufgelegten Madeline Palmer im Angriff und einigen gelungenen Blockaktionen hielten die Gäste das Geschehen lange offen. Erst Mitte des Durchgangs setzte sich Aachen leicht ab und behauptete den Vorsprung. Die steigende Tendenz im SWE-Spiel setzte sich auch im dritten Satz fort – und wie. Nach Aufschlagserien von Madelyn Cole und Sindy Lenz führten die Blumenstädterinnen mit 10:1. Ihnen gelang jetzt nahezu alles, während den Gastgeberinnen nach ihrer 2:0-Satzführung der Fokus etwas abhandengekommen schien. 25:19 für Schwarz-Weiß hieß es nach dem dritten Satz.
Im vierten Satz lieferten sich beide Kontrahenten bis zum 19:18 einen Schlagabtausch auf Augenhöhe. Ein Punktgewinn für Erfurt schien greifbar nahe. In der Crunchtime entschied dann das erfahrenere Team aus Aachen um Zuspielerin Hindriksen und National-Angreiferin Jana-Franziska Poll den Satz und damit die Begegnung (25:20). „Aachen ist eine Mannschaft, die zu den Top 5 oder 6 der Liga gehört. Wenn man die Möglichkeiten vergleicht, haben wir uns gut verkauft und uns im Spielverlauf gesteigert. Klar, hätten wir gerne wenigstens einen Punkt mitgenommen. Aber Aachen ist breiter aufgestellt und das hat letztendlich den Ausschlag gegeben“, befand Trainer Dirk Sauermann in der Nachbetrachtung.
Lediglich zehn Spielerinnen hatte er zur Verfügung, nachdem Sabrina Krause wegen einer Fußverletzung nicht zur Verfügung stand und auch noch mindestens zwei, drei Spiele ausfallen wird. Für das Fehlen von Mia Stauß lieferte Präsident Michael Panse die Erklärung. „Auf Wunsch von Mia haben wir uns geeinigt, dass sie in nächster Zeit im Training kürzertritt. Ihre Konzentration soll sich mehr auf die schulische Ausbildung legen und im Regionalligateam kann sie Spielpraxis sammeln. Sobald und immer wann sie möchte, kann sie den Fokus wieder mehr in Richtung Volleyball richten.“
Am kommenden Samstag wartet das erste Heimspiel auf das Schwarz-Weiß-Erfurt-Volleyteam. Zu Gast ist mit dem SC Potsdam einer der Geheimfavoriten der 1. Bundesliga. Karten für die Partie gibt es nur im Vorverkauf und wegen der begrenzten Kapazität nur in geringer Menge. Interessierte sollten sich also beeilen.“
Am Spitzhaus Radebeul
Reisen auf das unbedingt notwendige einzuschränken rät die Bundeskanzlerin. Für unbedingt notwendig habe ich aber den Umzug meines Sohnes nach Dresden erachtet und deshalb am Wochenende den Audi voll geladen und wir sind auf Tour nach Sachsen gefahren. Da zudem die Enkeltochter meiner Lebensgefährtin 2. Geburtstag hatte, konnten wir das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.
Dresden bietet nicht nur als Stadt viel, sondern auch in seinem Umland. Ich freue mich für meinen Sohn, dass er dies alles in den nächsten Jahren kennenlernen wird und nicht nur das Club- und Kneipenleben in Dresden-Nord. Wir waren unter anderem im Wildtierpark Moritzburg am Spitzenhaus in Radebeul und schließlich zu einer Weinführung im Erlebnisweingut Wackerbarth. Alles drei unter Einhaltung der Coronaregeln und ausgesprochen empfehlenswert.
Der Abend war dann gestern doppelt von Volleyball geprägt. Der Sohn meiner Lebensgefährtin hat mit seinem Team USV in der Regionalliga gegen Gotha gespielt und 3:0 gewonnen. Dabei hatte ich aber den Laptop pausenlos im Blick. Unsere Damen spielten in Aachen. Nicht ganz unerwartet haben sie zwar verloren, aber zumindest in den Sätzen 2-4 gut gekämpft
Bilder aus Dresden und vom Weingut Wackerbarth
Mit Jonas in Dresden
Wieder einmal ein Kreis, der sich geschlossen hat… Vor 31 hätte ich mit dem Studium in Dresden begonnen. Allerdings wurde meine damalige Studienzulassung an der TU Dresden noch vor Studienbeginn widerrufen weil ich “gesellschaftspolitisch nicht geeignet” war, Diplomingenieurpädagoge für Elektrotechnik (Berufsschullehrer) in der damals noch real existierenden DDR zu werden. Ich hatte mich geweigert drei Jahre Wehrdienst zu leisten und dies war Grund genug für den Widerruf.
Daran musste ich denken, als mein zweitältester Sohn an diesem Wochenende nach Dresden gezogen ist und nun sein Informatik-Studium an der TU Dresden beginnt. Ich bin auf alle meine drei Söhne mächtig stolz – der älteste als Polizeibeamter und für seinen Tanzsportverein rund um die Uhr engagiert und der jüngste am Gymnasium in Weinheim – aber heute besonders auf meinen Sohn Jonas. Er hat ein tolles Abitur gemacht und sich sehr bewusst für sein Studium in Dresden entschieden. Eine Wohnung hat er gemeinsam mit zwei Freunden in der Nähe der Uni gefunden und nun freut er sich auf den Studienstart.
…wenn sich Kreise schließen…
Für die Eltern ist das immer etwas “schwieriger”. Als wir seine Wohnung zusammen eingeräumt haben, hatte das schon so etwas endgültiges. Zwar hat er in Erfurt noch sein Zimmer bei seiner Mama und auch bei mir, aber ummelden wird er sich nach Dresden und die regelmäßigen Football und Grillabende fallen ebenso weg, wie mache Tennis- und Sporteinheit. Allerdings ist Dresden nur zwei Fahrstunden von Erfurt entfernt und so wird er hoffentlich öfters kommen oder wir fahren hin. Ihm wachsen jetzt Flügen und er ist ein junger Mann geworden, der genau weiß was er will. Ich bin dankbar dafür, dass er aber auch neben dem klaren Kompass auch feste Wurzeln hat.
Allen Studierenden, die in dieses schwierigen Corona-Zeiten ihr Studium beginnen ,wünsche ich alles Gute. Vor allem wünsche ich dies aber meinem Sohn Jonas. Ich bin glücklich darüber, dass er alle Chancen hat und hoffentlich auch nutzt. Auch dafür war die friedliche Revolution da, dass heute nicht mehr Wehrdienstzeiten und politische Grundeinstellungen über eine Studienzulassung entscheiden, sondern Leistungsbereitschaft.
Vorfreude auf das erste Heimspiel
Endlich ist es soweit, unser Ticketverkauf ist gestartet! Seit heute könnt Ihr euch online oder Dienstag und Donnerstag von 13:00 – 17:00 in unserer Geschäftsstelle eure Sitzplätze sichern. Neben den ersten beiden Heimspieltagen ist auch weiterhin unsere Saisonkarte erhältlich.
Am 24.10.2020 geht es dann wieder los. Wir haben die Mädels des SC Potsdam zu Gast in Erfurt. Wir freuen uns auf euch!
Die Vorbereitungswochen auf unseren Heimspielauftakt verliefen in jedem Jahr unruhig, aber in diesem Jahr war lange vieles offen und es wird wohl auch einiges unsicher bleiben. Wir haben aktuell die Genehmigung für 400 Zuschauer in der Riethsporthalle. Sollte es zu weiteren Einschränkungen kommen, haben zunächst die Dauerkarteninhaber ein Anrecht zu den Heimspielen.
In jedem Fall ist es sinnvoll, die Karten im Vorverkauf online oder in der Geschäftsstelle in der Magdeburger Allee zu kaufen. Ob es eine Abendkasse geben wird hängt von der Zahl der noch zur Verfügung stehenden Karten ab. In jedem Fall könnte es da aber Wartezeiten geben, da wir die Corona-Regeln einhalten müssen. Dies gilt auch in der Halle. Maskenpflicht gilt da ebenso, wie ein Alkohol-Verkaufsverbot. Bei allen Einschränkungen freuen wir uns aber sehr darauf endlich wieder vor unseren Fans zu spielen.
In der Stauffenbergallee
Dieses Mal ist das aber nicht politisch gemeint, sondern dient ausschließlich der Vorbereitung und Vorfreude auf die Buga 2021. Das Erfurter Gartenamt hat dazu auf der breiten Stauffenbergallee 40 größere Kreise und 80 kleinere Quadrate vorbereitet und gestern 500 Grundschüler eingeladen diese Flächen mit Blumenzwiebeln zu bepflanzen.
An dieser Aktion beteiligten sich auch viele Vereine und die im Stadtrat vertretenen Fraktionen. Auch wir von der CDU-Fraktion waren mit mehreren Stadtratskolleginnen und Kollegen vor Ort und als “Stadtgärtner” im Einsatz. Ich finde die Idee und die Umsetzung Klasse. Seit 2011 bin ich in diversen Gremien, die vom ersten Buga-Beirat, über den Aufsichtsrat EGA bis hin zum Buga-Ausschuss im Stadtrat die Bundesgartenschau vorbereiten. Viel ist dazu schon passiert, aber nicht alle ursprünglichen Buga-Träume waren auch realisierbar.
In den nächsten Monaten wird es darauf ankommen, die Buga-Vorfreude bei den Erfurterinnen und Erfurtern zu wecken und eine Identifikation zu schaffen. Da haben wir noch kräftig zu tun. Dass sich aber nun hunderte Grundschulkinder auf die Buga freuen und ihren Eltern jedes Mal, wenn sie durch die Stauffenbergallee fahren erzählen werden, dass sie die Blumen mit gepflanzt haben ist schon ein toller Einstieg dafür.
Bilder von den CDU-Stadtgärtnern
Bei unserem Hauptsponsor
Normalerweise starten wir in die neue Saison mit einem Pressetermin, bei dem die ganze Mannschaft vorgestellt wird. Auch dies ist in Corona-Zeiten leider anders. Beim heutigen Termin bei den Stadtwerken Erfurt konnten nur zwei Spielerinnen und der Cheftrainer das Team vertreten.
Gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Stadtwerke Erfurt Peter Zaiß wagten wir einen Ausblick auf die bevorstehende Saison. Zwar sind schon zwei Spieltage gelaufen, aber unser erstes Heimspiel steht erst in knapp zwei Wochen auf dem Programm. Die ersten beiden Spieltage haben allerdings schon für Aufregung gesorgt. Insbesondere die Zuschauerfrage beschäftigt in Corona-Zeiten alle Vereine. Beschränkungen oder gar der Ausschluss der Zuschauer treffen je nach Infektionsgeschehen alle Vereine.
Wir werden am Donnerstag mit dem Vorverkauf für unser erstes Heimspiel beginnen. Aktuell haben wir die Erlaubnis 400 Zuschauer in die Halle zu lassen – natürlich mit umfänglichen Auflagen, wie der Maskenpflicht. Wir hoffen jetzt gemeinsam, dass sieh die Situation nicht verschlechtert. Wie schnell das gehen kann haben mehrere unserer Mitbewerber schon erlebt. Straubing war zum Beispiel am Freitag schon auf dem Weg zum Spiel in Wiesbaden und musste wieder umkehren, weil es einen Coronafall im Vereinsumfeld gab.
Vieles in der neuen Saison ist offen. Geklappt hat aber bereits die Corona-Hilfe des Landes. Unser Antrag auf Unterstützung wurde weitgehend bewilligt. Dafür sind wir dankbar, da so wenigstens ein großer Teil des finanziellen Drucks genommen ist. Ausgesprochen dankbar sind wir auch den Stadtwerken Erfurt. Seit unserem ersten Jahr in der 1. Bundesliga haben wir SWE als Hauptsponsor und gehen jetzt gemeinsam schon in die 18. Saison.
Im Technoseum
Inzwischen schon seit sieben Jahren fahre ich regelmäßig in die Rhein-Neckar-Region, um Wochenenden mit meinem Sohn zu verbringen. Dabei ist schon eine lange Liste von Sportveranstaltungen, Museen und Events zusammen gekommen. Auch die Technik-Museen in Speyer und Sinsheim haben wir schon mehrfach besucht. An diesem Wochenende ist aber wieder etwas Neues in der Reihe “Technik, die begeistert” hinzu gekommen.
Mit dem Kurzen war ich im Technoseum in Mannheim. Julian war zwar dort schon zwei Mal, aber für mich war es neu und ich war durchaus beeindruckt. Insbesondere Kindern, aber auch Erwachsenen wir ein spannender Einblick in den Welt der Technik geboten und dies quer durch alle Jahrhunderte. Die vielen Mitmachangebote waren etwas eingeschränkt durch die aktuellen Corona-Regeln. Aber das Landesmuseum ist für einen Schlecht-Wetter-Tag in Mannheim eine gute Empfehlung.
Ausgesprochen gutes Wetter hatte wir am heutigen Sonntag. Trotzdem haben wir uns für die Bade-Indoor-Variante entschieden und waren im Miramar. Auch dort gab es Technik, die begeistert. Unter den vielen Rutschen hat uns die “Rohrpost” am Besten gefallen. Mit einem Raketenstart schießt man durch die Röhre, weil der Boden unter den Füßen einfach wegklappt. Etwas mehr Zeit hätten wir gerne in der großen Saunalandschaft des Miramar verbracht. seit dem letzten Jahr gibt es idyllisch am See gelegen eine Baumhaussauna mit großen Panoramascheiben zum See. Der Waldsee hatte immerhin sogar noch 15,3 Grad Wassertemperatur, also war es die ideale Gelegenheit noch einmal im See zu schwimmen.
Bilder aus dem TechnoseumBilder Miramar
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