Badminton statt Volleyball
Squash am Freitagnachmittag ist wieder zum regelmäßigen Programmpunkt geworden und schafft immer den sportlichen Einstieg ins Wochenende. Ich bin froh, dass das Knie immer noch hält, nur übertreiben werde ich es nicht mehr, wenn ich mich regelmäßig mit meinem alten Schulfreund zu einer Partie treffe 😉
Am Freitagabend ging es zum Sommerfest des Erfurter Stadtsportbundes. Dabei gab es viele Gespräche mit den Verantwortlichen der Erfurter Sportvereine und es gab von der SSB Vorsitzenden Birgit Pelke den verdienten Dank an langjährig Aktive. Die jüngste in der Runde war Tammy Lück, die ein Jahr in einem Gemeinschaftsprojekt als FSJ-lerin für den SSB und unser SWE Volley-Team (insbesondere den Nachwuchs) gearbeitet hat. Vielen Dank und viel Erfolg beim Studium in Magdeburg!
Vielen Dank unserer FSJ-Tammy!
Der heutige Samstag begann dann noch einmal sportlich aktiv. Seit 15 Jahren bin ich Vereinspräsident von unserem SWE Volley-Team und heute Vormittag habe ich das erste Mal erfolgreich gegen unsere Bundesligaspielerinnen gepunktet. Allerdings nicht im Volleyball sondern im Badminton. Allerdings habe ich da den etwas unfairen Vorteil, dass ich seit 35 jahren relativ regelmäßig Badminton spiele. Beim Volleyball bringe ich hingegen kaum einen Ball über das Netz und beschränke mich darauf den Damen zuzusehen. Die Ausgleichstrainingseinheit hat aber offensichtlich allen viel Spaß gemacht.
Unser 10. SWE-Cup folgt noch heute Nachmittag. In diesem Jahr ist der SWE-Nachwuchs mit drei Teams gefordert und die Erstligadamen sind nur als Zuschauer in der Halle.
Die drei Preisträger
Traditionell im August lädt IKEA Geschäftspartner und Kunden zu einem Abend ein, der bei mir im Kalender immer ganz dick angestrichen ist. Beim Krebsfest gibt es neben den Krebsen vor allem viele gute Gespräche und IKEA unterstreicht damit sein soziales Engagement. Die Spendengelder des Abends werden vom Unternehmen verdoppelt und aufgerundet, so dass es jedes Mal drei Jugend- bzw. Familienprojekte gibt, die einen Spendenscheck erhalten.
Unsere Stiftung FamilienSinn darf entsprechende Vorschläge unterbreiten und so kannte ich auch heute Abend die drei vorgestellten Projekte bereits. Auf großen Tafeln wurden die Projekte den Gästen vorgestellt und mit IKEA-Bleistiften durften die Gäste abstimmen. Die beiden zweiten Preise mit jeweils 750 Euro gingen an das Jugendhaus Wiesenhügel und die Bewegungsküche Jena. Den ersten Platz gewann nach dem Votum der Gäste das Kinderhaus Weimar mit 1.500 Euro. Herzlichen Glückwunsch!
Essen und Trinken gab es natürlich dem Anlass angemessen. Im Schweden wurden früher den ganzen Sommer Krebse gegessen – eine durchaus zeitfüllende Art zu essen, aber genau dies ist ja der Sinn, zusammen zu sitzen zu feiern, gemeinsam zu singen und auch den einen oder anderen Schluck zu trinken. Die musikalische Umrahmung, war wie in den letzten Jahren perfekt. Die schwedische Sängerin Annika Klar und der Pianist Stefan Seitz unterhielten die Gäste mit einem bunten Programm, in dem auch landestypisch einige ABBA-Songs versteckt waren.
Bilder vom Krebsfest
Vier CDU-Stadtratsfraktionsvorsitzende
Traditionell lädt die CDU-Landtagsfraktion am Ende der Sommerpause Medienvertreter und Politik zum Media-Summer ein. Nachdem die Sommerpause für die Medienvertreter oft mit der Themensuche und dem Füllen des Sommerlochs etwas unpolitischer wurde und auch die Politikvertreter weniger an Pressestatement und mehr an Urlaub dachten, ist dies eine Gelegenheit über neue Themen zu sprechen.
Vor allem dient der Abend auch zur Kontaktpflege und deshalb bin ich in jedem Jahr gerne dabei. Auch in diesem Jahr war der Kressepark, bzw. der dortige Beachclub die perfekte Location für das Treffen. Gefreut habe ich mich auch sehr über das Treffen mit langjährigen Weggefährten aus Zeiten des Demokratischen Aufbruchs und der Jungen Union – wenngleich man daran merkt, dass wir alle älter geworden sind 😉
Das obenstehende Foto belegt, dass auch alle Politikebenen gut vertreten waren. Unsere Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann (die auch Geburtstag hatte) war ebenso da, wie Kollegen aus der Kommunalpolitik. Und immerhin haben wir es geschafft einmal die letzten vier der Fraktionsvorsitzenden der CDU-Stadtratsfraktion auf ein Bild zu bringen. Insgesamt gab es acht, aber zwei Kollegen sind leider nicht mehr unter uns).
Bilder vom Media-Summer
Ungewohntes Bild – derzeit fährt keine Straßenbahn über den Fischmarkt
Begegnungszone wird zur Parkverbotszone: “Die Erfurter Bürger sind inzwischen verärgert, weil die einst schön gedachte Begegnungszone inzwischen zur Parkverbotszone geworden ist. Nach wie vor fehlt es an alternativen Parkmöglichkeiten. Anwohner müssen inzwischen unter der repressiven Parkpolitik der Verwaltung leiden”, moniert CDU-Fraktionschef Michael Panse.
Neue Parkautomaten und Einschränkungen bzw. Kostenpflichtigkeit im Umfeld der Innenstadt für Anwohner tun ihr Übriges. Vorteile sind kaum ersichtlich. Wenn die umstrittene Begegnungszone irgendwann gänzlich in Kraft tritt wird das Parken innerhalb dieses Stadtbereiches auf öffentlichen Verkehrsflächen praktisch ausgeschlossen. Deshalb versucht die CDU-Fraktion auf Vorschlag von CDU-Stadtrat und Verkehrsausschussmitglied Jörg Kallenbach nun einen Ansatz zu finden, die Situation wenigstens ein Stück weit erträglich zu machen und die offensichtlichen Nachteile auszugleichen, und schlägt daher für die Innenstadt ein City-Ticket zum Preis von einem Euro vor.
Die Finanzierbarkeit hält die CDU-Fraktion insofern für möglich, als dass die Attraktivität und damit die Nachfrage für ein solches Ticket und die ÖPNV-Nutzung steigen. Eine Erhöhung der übrigen Fahrpreise sieht die CDU-Fraktion nicht und reagiert damit auf die aufgeregte Kritik der Links-Fraktion.
Diese Kritik verwundert umso mehr, als dass die Linke den ÖPNV generell kostenlos machen wollte, was zum erheblichen Nachtteil für die EVAG, der Stadtkasse und in der Folge auch für die Erfurter Steuerzahler sein dürfte. Eigentlich müsste der Vorschlag der CDU-Fraktion den Linken doch in ihrem Ansinnen entgegenkommen. Aber möglicherweise sind sie auch sauer, dass ihnen somit ein Thema abhandengekommen ist.
Im Dialog mit der MinisterinNeben den regelmäßigen Beratungen der Akteure der Lokalen Bündnisse für Familien in Thüringen in der Projektgruppe, steht einmal im Jahr eine Tagung mit der Sozialministerin auf dem Programm. Zum heutigen Strategietreffen waren rund 40 Vertreterinnen der Lokalen Bündnisse in den Norden Thüringens nach Bad Frankenhausen gereist. Bürgermeister Matthias Strejc begrüßte die Teilnehmerinnen und erläuterte die Aktivitäten seiner Stadt für mehr Familienfreundlichkeit. Berit Kretzschel, Koordinatorin der Lokalen Bündnisse in Thüringen berichtete von der Arbeit der letzten Monate, bevor Sozialministerin Heike Werner mit den Teilnehmerinnen ins Gespräch kam. Sie sagte dabei: „Es tut den Städten und Gemeinden gut, wenn ein engagiertes Lokales Bündnis für Familien vor Ort aktiv ist. Die Bündnisse sind wichtige Partner der Landesregierung. Nur wenn sie sich beteiligen, können wir Förderprogramme entwickeln und durchsetzen, die den Bedürfnissen der Familien gerecht werden. In den Bündnissen sehe ich viel Engagement, viel Arbeit und Herzblut. Das weiß ich zu schätzen. Demografischer Wandel, Urbanisierung, Pflege, Vereinbarkeit von Sorgearbeit und Beruf – das sind Themen, die uns in der gemeinsamen Arbeit auch in Zukunft nicht loslassen werden.“ Vor dem Hintergrund des geplanten Landesprogramms für das solidarische Zusammenleben der Generationen war insbesondere die Gesprächsrunde mit dem Sozialplaner des Kyffhäuserkreises am Nachmittag interessant. Der Kyffhäuserkreis und das Altenburger Land sind Modellregionen zur Erprobung des LSZ.Imagefilm der lokalen Bündnisse für FamilieBilder der Tagung
Beim SWE Sommerfest
“Carmen” gab es zu den 25. Domstufenfestspielen und dank des perfekten Sommerwetters dürften wohl auch alle Zuschauererwartungen übertroffen werden. Am Sonntag wird Carmen zum 21 Mal aufgeführt, kurz vor dem Ende der Domstufenfestspiele waren ich nun am Freitag doch noch dort und erlebte eine gelungene Aufführung. Im kommenden Jahr wird ab dem 9. August “Im Namen der Rose” auf dem Programm stehen.
Kommunalpolitisch wurde es am Samstag . Die CDU-Stadtratsfraktion und der CDU-Kreisvorstand trafen sich zu einer Klausurtagung. Im Mittelpunkt der Beratung stand die Kommunalwahl im kommenden Jahr. Weiter ging es dann sportlich. Unser Vereinssommerfest des SWE Volley-Teams fand als Beach-Volleyball-Vereinsweltmeisterschaft statt. Jeweils eine Spielerin aus unserem Bundesligateam führte eine Beachmannschaft mit Nachwuchsspielerinnen, Fans und Sponsoren.
Ebenfalls beeindruckend war der zweite Sporttermin am Samstag. Der MTV 1860 Erfurt bot im Theater einer tolle Show. Alle Vereinsmitglieder waren an dem bunten Programm beteiligt und auf der Bühne stand auch Nils Dunkel, der gerade erst 4. der Europameisterschaft wurde. Aktiven Sport gab es natürlich auch noch am Wochenende – Squash am Freitag und Sportpark am Sonntag. Besonders schön war auch die Motorradtour an diesem Wochenende. Fazit: ein gelungenes und rundes Wochenende. Viel Kraft gesammelt für die nächste Woche.
Bundeskanzler Sebastian Kurz
Beim diesjährigen Jahresempfang der CDU-Landtagsfraktion gab es einen Besucherrekord. 3.300 Gäste waren gekommen um den Bundeskanzler der Republik Österreich live zu erleben. Zwei Jahre lang hatte Mike Mohring den damaligen Außenminister schon eingeladen und jetzt hat es geklappt.
Eigentlich waren sogar 3.350 gekommen um ihn zu begrüßen, aber 50 Demonstranten taten dies in rot-rot-grüner Tateinheit vor dem Messezugang. Gut, dass die etwas in die Jahre gekommenen Jungpolitiker (mehrere Landtagsabgeordnete und ihre Mitarbeiter) ihre Meinung kund getan haben – dafür haben wir vor 29 in der Wende gekämpft. Ihr Benehmen aber und die Ausdrucksweise ist leider Wasser auf den Mühlen der Extremisten.
Die restlichen Gäste beeindruckte das auch wenig. Sie verfolgten aufmerksam die Reden von Mike Mohring und Sebastian Kurz. Beide spulten ihre Reden souverän ab, vermieden aber Öl ins Feuer einer derzeit nicht ganz so klar orientierten CDU zu gießen. Kurz lobte Bundeskanzlerin Angela Merkel und erklärte er rate weder zu Koalitionen mit der AfD noch würde er die wählen. Beim anschließenden Empfang wurde viel diskutiert und dabei auch der Ball aufgegriffen, den Kurz und Mohring ins Publikum gespielt hatten. Beim #FRAGMIKE und #KURZGEFRAGT beantworteten sie Fragen der Gäste, so wie sie es auch regelmäßig in den sozialen Netzwerken tun.
Auch in diesem Jahr gab es wieder, wie bei einem Klassentreffen, viele Begegnungen, die an gemeinsame politische Tage erinnern – aber es wurden auch wieder “Schlachtpläne” für das das kommende Wahljahr geschmiedet.
Bilder vom Jahresempfang
Zu Gast bei der Verkehrswacht
Schülerlotsen gibt es noch – in Thüringen werden sie an 7 Jugendverkehrsschulen ausgebildet und rund140 Schülerlotsen gibt es derzeit. Sie organisieren den sicheren Schulweg für ihre Mitschüler insbesondere da, wo es unübersichtlich wird.
Heute Vormittag habe ich beim Landesschülerlotsenwettbewerb im Hotel Wilna im Erfurt Rieth den Schülerinnen und Schülern, aber auch der Verkehrswacht mit einem Grußwort für ihr Engagement danken können. Zur Eröffnung des Wettbewerbs waren die Vertreter der Stadtratsfraktionen eingeladen und so kämpften wir uns unterschiedlich pünktlich durch den Verkehr der Landeshauptstadt. Da ich mit dem Motorrad ins Rieth fuhr hatte ich einen leichten Vorteil.
Heute und morgen messen sich die 14 qualifizierten Schülerlotsinnen und Schülerlosten (8 Mädchen und 6 Jungen) in der Theorie und Praxis. Die Gewinnerin oder der Gewinner werden Thüringen beim Bundesfinale vertreten. Ich finde das Engagement für die Gesellschaft sehr bemerkenswert große Anerkennung!
Auftakt
Nachdem ich unsere Mädels vom Schwarz Weiß Erfurt Volleyteam am Samstag beim ersten offiziellen Termin zum Sommerfest des Sportparks Johannesplatz begrüßen konnte, war nun in dieser Woche auch der Trainingsauftakt. Erfreulicherweise gab es ganz ordentliches Medieninteresse (sogar der MDR war da) und auch etliche Fans waren in der Halle als Zuschauer.
Da zeitgleich aber auch unsere CDU Stadtratsfraktion erstmals nach der Sommerpause tagte, konnte ich die obligatorische Kurzansprache für den Vereinsvorstand erst heute Abend beim zweiten Training halten. Neun von unseren elf Spielerinnen sind jetzt da. Erst Anfang Oktober sind wir komplett, wenn die beiden Nationalspielerinnen ihr Programm hoffentlich erfolgreich absolviert haben. Finnland hat schon einmal die ersten beiden Vorrundenspiele zur EM-Qualifikation gewonnen, morgen folgt Spiel drei.
Ich wünsche unseren Mädels zuallererst eine verletzungsfreie und uns allen eine erfolgreiche Saison. Wir haben in diesem Jahr eine gute Mischung von Mädels, die neu hinzu gekommen sind, eigenem talentierten Nachwuchs und Spielerinnen, die uns treu geblieben sind. Jetzt sind unser Trainer und sein Team sowie die Spielerinnen am Zug, etwas daraus zu machen. Das erste Heimspiel ist am Reformationstag am 31. Oktober 2018.
Gefreut habe ich mich heute Abend auch über ein anderes Sportthema. Beim Besuch im Sportpark Johannesplatz wurde ich nicht nur von den neuen Trainingsgeräten überrascht, sondern auch von einem Treuegeschenk. Seit 1998 gibt es den Sportpark Johannesplatz. Von Anbeginn habe ich dort Squash und Badminton gespielt. Seit 1999 habe ich dort ein Fitnessabo. Im Rahmen des Sommerfestes wurden am Samstag die 28 Mitglieder des ersten Jahrgangs mit einem ´Treuegeschenk bedacht. Vielen Dank dafür, ich werde mich sicher noch viele Jahre im Sportpark “quälen”, auch wenn es heute dort keinen Squashplatz mehr gibt 😉
Bilder vom Trainingsauftakt
Wieder etwas mehr los im Erfurter Rathaus
Heute hat sich die CDU-Stadtratsfraktion das erste Mal nach der Sommerpause getroffen und den Fahrplan für das nächste halbe Jahr abgesteckt. Über die Sommerpause war es kommunalpolitisch etwas ruhiger geworden, wenn man von der einen oder anderen Pressemeldung und deren Ursache absieht.
Spannender dürfte es da schon in den nächsten Wochen werden. Die erste Stadtratssitzung nach den Ferien ist zwar erst am 5. September, aber einige Punkte müssen vorher geklärt werden. Gerüchten zufolge soll es noch in dieser Woche die Ausschreibung für die drei Beigeordneten geben. Dabei hat sich der Wind im Vergleich zur Zeit vor der Sommerpause inzwischen gedreht. Sowohl öffentlich, als auch in direkten Gespräche hatte der Oberbürgermeister angedeutet, die Zusammensetzung der Beigeordneten breiter aufzustellen – sprich möglicher weise sich vielleicht ganz eventuell einen Beigeordneten der CDU vorstellen zu können. Zugleich wollte er den Beigeordneten für recht Ordnung, Sicherheit und Beteiligungsmanagement zum Finanzbeigeordneten zu machen.
Bei den Linken und den Grünen, aber auch bei Teilen seiner eigenen Truppe kam dies offensichtlich nicht so gut an. Nach Medienberichten trafen sich die Kollegen zu mehreren Gesprächsrunden ohne den Oberbürgermeister und nun soll die Ausschreibung endlich erfolgen, aber anders als geplant. Den Linken wurden der Beigeordnetenposten für Soziales und der Beigeordnetenposten für Wirtschaft versprochen und den Grünen für Finanzen. Damit wäre sowohl die Beigeordnetenrochade, als auch die Beteiligung der CDU vom Tisch – zumindest theoretisch. Praktisch sind natürlich die Stadtratsfraktionen alle frei, andere Vorschläge bei der Wahl im Oktober/November zu unterbreiten und um Mehrheiten bei den 50 Stadträten – Ausgang offen.
Die CDU-Stadtratsfraktion wird sich mit dieser Frage vertiefend im Rahmen der Klausurtagung mit dem CDU-Kreisvorstand am kommenden Wochenende beschäftigen. Bis dahin sollte dann auch der Ausschreibungstext da sein. Am Donnerstag ist Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe des Staatsanzeigers…
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