Kurze Auszeit
Endlich läuft die neue Saison. Nach langer Vorbereitung hatten unsere Mädels gestern zu ungewohnter Zeit (Mittwoch 19.30 Uhr) vor über 500 Zuschauern ihren Saisonstart.
Unter den zahlreichen Gästen und Sponsorenvertretern konnte ich mit Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee und dem CDU Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat Michael Hose auch Politikvertreter begrüßen. Ersterer gab in der 10 Minutenpause ein Interview zur Verbindung von Wirtschaft und Sport und Michael Hose übernahm die MVP-Ehrung. Nachfolgend der Spielbericht von unserem Vorstandsmitglied Stephan Siegl:
Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee
Mit einer 1:3-Heimniederlage ist Schwarz-Weiß Erfurt in die neue Saison gestartet. Gegen den USC Münster zeigten die Völker-Schützlinge trotzdem eine über weite Strecken ordentliche Leistung. „Nach anfänglichen Problemen haben wir gut ins Spielgeschehen gefunden. Leider stehen wir am Ende ohne Punkte da. Aber schlimmer ist, dass sich Cassidy (Pickrell a. d. R.) wohl schwerer verletzt hat“, beschrieb Florian Völker in seinem ersten Statement die Situation kurz nach Spielschluss. Kurz nach Beginn des zweiten Satzes musste die amerikanische Angreiferin nach einem Zusammenprall mit einer Mitspielerin verletzt vom Spielfeld und wurde nach Spielschluss ins Krankenhaus gebracht. Die Erfurter Verantwortlichen hoffen nun, dass die Verletzung nicht so schlimm ist, wie es den ersten Anschein machte.
MVP-Ehrung durch Michael Hose
Ins Spiel waren die Gastgeberinnen nicht gut gestartet, ihre Nervosität war nicht zu übersehen. Zwei Trainerauszeiten und eine technische brauchte es, bis die SWE-Damen ihr Nervenflattern in den Griff bekamen. Bis dato waren die Gäste auf 8:14 enteilt. Doch mit den endlich druckvollen Aufschlägen von Sindy Lenz erzielte Erfurt den 15:15-Ausgleich. Im Satzfinish war dann der USC wieder das beständigere Team und gewann mit 25:21.Den zweiten Satz dominierten dann die Thüringerinnen, die über 7:4 bis auf 16:11 enteilten. Im Auf und Ab, das typisch für beide Kontrahenten an diesem Abend war, konnten die Gäste den Rückstand jedoch wieder egalisieren (18:18). Im Gleichschritt bogen sie dann auch auf die Zielgerade, auf der die SWE-Damen zwei ärgerliche Fehler produzierten und den Satz mit 23:25 abgaben. Doch die Völker-Schützlinge ließen sich nicht entmutigen. In einem lange spannenden dritten Durchgang, konnte sich keines der beiden Teams absetzen – zumindest bis zur zweiten technischen Auszeit. Dann spielte sich Erfurt in einen Rausch und unter dem Jubel der gut 500 Erfurter Zuschauer waren die Damen um Kapitänin Jennifer Pettke diesmal die nervenstärkeren. Mit 25:18 verkürzten sie auf 1:2 nach Sätzen. Der vierte Satz sah wiederum die Gäste zumeist in Führung. Gerade wenn es eng wurde, konnten sich die Unabhängigen auf Nationalspielerin Ivana Vanjak und ihre hohe Abschlaghöhe verlassen.
Aber es waren die Tugenden Leidenschaft und Aggressivität, die Florian Völker versprochen hatte, welche die Gastgeberinnen immer wieder ins Spiel zurück brachten. Bis zum 17:17 schien der Spielausgang offen. Dann jedoch schritt Barbara Wezorke zum Aufschlag und während die Annahme wackelte, scheiterte der Angriff drei Mal am Gästeblock. Der USC hatte den keineswegs enttäuschenden Erfurterinnen den Zahn gezogen und verwandelte den zweiten Matchball zum 25:18 Satz- und 3:1-Spielgewinn. Die MVP-Medaillen gingen an die Damen mit der Trikotnummer 1. Das waren Libera Linda Bock bei den Gästen und Zuspielerin Clarisa Sagardia auf Erfurter Seite. Bereits am Samstag steht für Schwarz-Weiß Erfurt das nächste Heimspiel auf dem Plan. Zu Gast sind dann die Roten Raben Vilsbiburg, ein ähnliches Kaliber wie es am Mittwochabend der USC Münster war, so die Einschätzung des Erfurter Trainers.
Bilder vom Auftakt
Unser Unterstützerteam
Endlich geht es los! Morgen Abend werden unsere Mädels vom Schwarz-Weiß Erfurt Volleyteam mit ihrem Heimspiel gegen Münster in die neue Saison starten. Wenn die hoffentlich gut gefüllte Riethsporthalle mit dem Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee unter den Zuschauern unser Team anfeuert, ist vieles vom Stress der vergangenen Wochen vergessen.
Heute Abend haben wir mit über 20 Vereinsmitgliedern und Fans die Halle für den Spieltag vorbereitet. Das ist jedes Mal ein ordentliches Stück Arbeit bis die 40 Rollen mit dem Boden verlegt und verklebt sind (eine Rolle wiegt 100 kg). Danach werden die Werbebanden aufgebaut und alles andere, was zum Spieltag gehört. Zum ersten Spieltag kommt noch hinzu, dass die neuen Werbetransparente in die Rollbanden eingebaut werden müssen. Alles in allem dauert der Hallenbodenaufbau bis zu zwei Stunden und der Rest noch einmal die gleiche Zeit.
Als wir 17.30 Uhr in die Halle gekommen sind, waren unsere Mädels noch am trainieren und haben sich gefreut, dass so viele den Spieltag vorbereiten. Als wir 22 Uhr aus der Halle raus sind, haben unsere Mädels eventuell schon geschlafen 😉
Ich möchte bevor die Saison los geht mich als Vereinspräsident bei unseren Fans, Mitgliedern und Unterstützern herzlich bedanken. Ihr seid ein tolles Team und ermöglicht den Volleyball in Erfurt. Es ist nicht selbstverständlich in der Bundesliga, dass soviel ehrenamtliches Engagement in die Vorbereitung des Spieltages fließt. Dies gilt ausdrücklich auch für meinen Vorstand. Alle Mitglieder des Vereinsvorstandes hängen sich ehrenamtlich mit rein und bauen die Halle auf. Vielen Dank euch allen und jetzt eine tolle Saison!
Bilder vom Aufbau des Hallenbodens
Mit den Gästen aus Bocholt im Festsaal
Genauso gerne stelle ich aber auch immer wieder Besucherinnen und Besuchern unsere Stadt und das Erfurter Rathaus vor. Heute war eine Gruppe des Deutschland- und Europapolitischen Bildungswerks Nordrhein-Westfalen aus Bocholt bei uns zu Besuch.
Da die Gruppe mit Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung NRW unterwegs war und zudem von der ehemaligen Bürgermeisterin von Bocholt angeführt wurde, war es mir eine besondere Freude Berufliches und Kommunalpolitisches diskutieren und vorstellen zu können.
Im Festsaal des Erfurter Rathauses ist immer wieder der ideale Ort für Stadtgeschichte. Die neun Gemälde illustrieren die Stadtgeschichte von 742, als Bonifacius Erfurt mit der ersten urkundlichen Erwähnung begründete bis zum Ende der Napoleon-Zeit in Erfurt im Jahr 1814. Die dazwischen liegende Stadtgeschichte lässt sich ebenso gut erklären – der Reichtags mit Barbarossa, die Universitätsgründung und das tolle Jahr von Erfurt 1509.
Aktuelle Politik erklärt sich dann immer am besten im Ratssitzungssaal auf der gegenüberliegenden Seite. Immer wieder freue ich mich, dass es viele Besucherinnen und Besucher aus den alten Ländern gibt, für die auch die politische Bildung zu solchen Reisen in den Osten unbedingt dazu gehört – warum tickt der Osten anders oder sind wir schon ähnlicher, als es uns die Medien glauben machen? Diese spannende Frage beantwortet sich jedes Mal ein wenig anders.
Der historische Ort – die Deutsche Botschaft in Prag
Heute vor 30 Jahren war in der ehemaligen DDR ein wichtiges Datum – ein wichtiges Datum, weil zum letzten Mal der sogenannte Republikgeburtstag gefeiert wurde. Dabei wusste noch keiner, dass dies der letzte sein würde, aber jeder ahnte, dass Veränderungen in der Luft lagen.
Während im Palast der Republik gefeiert und davor protesteiert wurde, war ich am 7. Oktober weit entfernt. Mit meiner damaligen Frau war ich in Prag und dies zu einer Zeit, zu der praktisch keine DDR-Bürger dort waren. Die DDR hatte die Grenze nach Tschechien praktisch geschlossen, nachdem die Fluchtwelle über Ungarn ihre Fortsetzung in der Prager und der Warschauer Botschaft gefunden hatte. Die Züge mit den Botschaftsflüchtlingen waren gerade erst gen Westen gefahren und die DDR wollte das “Ventil” schließen.
Dass wir trotzdem in Prag waren, verdankten wir einer länger geplanten Sportreise. Unser Verein Braugold Erfurt (natürlich Volleyball) durfte dank einer Sondergenehmigung mit einer Mannschaft inklusive Betreuern zu einem Turnier nach Prag und vorsorglich hatten wir den Schwiegereltern unseren Wohnungsschlüssel gegeben. Da meine Frau damals im 7. Monat schwanger war, spielte sie zwar nicht mehr, war aber als Betreuerin ebenso dabei, wie ich als Teammanager. Wir haben in diesen Tagen lange darüber gesprochen, ob wir aus Prag wieder zurück fahren, oder in den Westen gehen. Wir haben, wie viele DDR-Bürger auch, das Für und Wider abgewogen und wollten den 7. Oktober abwarten. Ob der Republikgeburtstag in Gewalt gegen Demonstranten enden würde oder ober der Veränderungsprozess an Dynamic gewinnen würde war damals schwer einzuschätzen.
Wir sind schließlich nicht in die Deutsche Botschaft gegangen, obwohl unsere tschechische Gastfamilie angeboten hatte uns dort sogar hin zu fahren. Wir sind stattdessen (zusammen mit allen Spielerinnen und Betreuern des Teams) am Montag dem 9. Oktober 1089 zurückgefahren. Die Zugfahrt über Dresden war gespenstisch. Vom Bahnhof aus sahen wir Wasserwerfer in den Seitenstraßen und wir zweifelten sehr, ob unser Entschluss richtig war. Heute 30 Jahre später bin ich überzeugt, dass es für uns die richtige Entscheidung war, aber ich kann mich in alle hineinversetzen, die sich in diesen Monaten anders entschieden haben.
Die Mitwirkenden der Premiere
Ausdrücklich meine ich damit aber nicht den Wahlkampf, der uns die nächsten drei Wochen noch beschäftigen wird. Viele der Versprechungen klingen zwar wie aus tausend und einer Nacht, aber es ist wie bei den Märchen, wer daran glaubt…
Märchenzeit ist aber derzeit am Theater in Erfurt. Zum Beginn der neuen Spielzeit steht Das Märchen vom Zaren Saltan auf dem Programm. Am bekanntesten daraus ist der Hummelflug. Ansonsten ist das Märchen von den drei Schwestern in Deutschland nicht sehr bekannt – in Russland kennt es hingegen jedes kleine Kind. Die Aufführung war heute ausgesprochen gelungen und wurde vom Publikum mit viel Applaus bedacht. Und wieder einmal habe ich mich darüber gefreut, dass ich das Theater in direkter Nachbarschaft habe und wir fußläufig dahin gelangen können. Wir werden selbstverständlich auch in der neuen Spielzeit wieder häufig dort sein.
Unser Team der Saison 2019/2020
Gestern Abend begann die neue Bundesligasaison mit dem Spiel Schwerin – Aachen. Unsere Mädels müssen aber noch warten. Wir haben am ersten Wochenende spielfrei und werden erst kommenden Mittwoch mit dem Heimspiel gegen Münster starten. Es ist nun die vierte Erstligasaison in Folge (insgesamt die sechste). Seit 1997 spielen wir durchgängig in der 1. oder 2. Bundesliga. Auch in diesem Jahr ist es unser Ziel, uns in der 1. Liga festzusetzen.
Nach den großen Umbrüchen in der Sommerpause mit sieben neuen Spielerinnen, einem neuen Geschäftsführer und einem neuen Cheftrainer nebst Co-Trainerin sind nun alle Fans und auch wir als Vereinsvorstand neugierig, wie sich das neue Team präsentieren wird. Da fast alle Vorbereitungsspiele auswärts stattfanden, sind die meisten auf die Einschätzung des Trainers angewiesen und der sag, wir sind auf einem guten Weg.
Ich freue mich, dass wir der langen Vereinschronik ein neues, ein weiteres, Kapitel hinzufügen. In dieser Woche habe ich einmal mein altes Fotoarchiv sortiert und dabei Bilder und Teamfotos, alle Saisonbroschüren aus zwei Jahrzehnten gefunden und gesichert. Unter den Bildern sind auch Raritäten, wie das Kalenderdeckblatt Vernetzungen von 2003.
Einige unserer Spielerinnen waren noch gar nicht geboren, als ich vor nunmehr 20 Jahren im Vereinsvorstand von Braugold Erfurt angefangen habe. 15 Jahre darf ich nun schon unseren Verein führen und bin sehr froh, dabei von engagierten Ehren- und Hauptamtlichen unterstützt zu werden. Ich wünsche allen unseren Teams eine tolle und erfolgreiche Saison 2019/2020.
Teambilder
Mit zwei von unseren Landtagskandidaten
Inzwischen ist es 29 Jahre her, dass am 3. Oktober 1990 Deutschland in schwarz-rot-goldener Freude wiedervereinigt wurde. Heute fehlt diese Begeisterung, wenn der Feiertag begangen wird. Für viele Menschen ist es einfach ein freier Tag und für etliche auch der Tag, an dem sie ihre Fundamentalkritik manifestieren. In Erfurt hat eine linksradikale Partei gleich einmal auf dem Anger ihre Sozialismus-Idee präsentiert und in anderen Städten tobten sich sogar Chaoten aus.
Merkwürdig teilnahmslos empfand ich heute die öffentliche Stimmung – im Gegensatz zu anderen Ländern wird der Staatsfeiertag in Deutschland nur mit offiziellen Veranstaltungen der Bunde- und Landesregierungen begangen. In Frankreich oder Amerika sieht das ganz anders aus. Dabei haben wir alle Grund zur Freude und Dankbarkeit und ich finde, die kann und muss man auch zeigen.
Ich bin froh darüber, dass wenigstens die CDU am 3. Oktober daran denkt, was dieser Tag für uns bedeutet. In einem jährlichen Festgottesdienst bzw. einer Andacht tut dies die Erfurter CDU. In diesem Jahr waren wir zu Gast bei einem ökumenischen Gottesdienst in der Lorenzkirche. Anschließend hatten wir noch unseren traditionellen Empfang im Hof der Michaeliskirche. Am heutigen Nachmittag fand schließlich die Festveranstaltung der CDU Thüringen in Mödlareuth statt und etliche Erfurter sind dorthin mit dem Bus gereist.
Bilder vom 3. Oktober in Erfurt
Beengte Verhältnisse nicht nur in der Garderobe
Wieder einmal nach längerer Zeit war ich heute zu einer Gesprächsrunde in einer Erfurter Kita eingeladen. Als Finanzausschussvorsitzender war ich mit dem Jugendhilfeausschussvorsitzenden Denny Möller und Stefanie Hantke, einer Stadtratskollegin der FDP, in der Kita der Louise-Mücke-Stiftung zu Gast. Im Gespräch mit den Vorstandsvertretern und der Kita-Leiterin ging es um den geplanten Neubau von mehreren Gruppenräumen.
Nach wie vor sind wir in Erfurt mit der Sanierung der Kitas nicht fertig und nach wie vor ist die Nachfrage nach Plätzen größer, als das Angebot. Ich bin froh, dass wir dafür fraktionsübergreifend nach Lösungen suchen. Bei der Kita der Louise-Mücke-Stiftung ist diese Lösung greifbar, muss aber natürlich noch beim Nachtragshaushalt beschlossen werden. Noch nicht geklärt ist, in welche Einrichtung die Kinder während der Bauphase ziehen können. Hierbei haben wir das gleiche Problem, wie bei den Schulen. Selbst wenn Sanierungsmittel oder Fördermittel da sind, fehlt es an Kapazitäten bzw. Ausweichobjekten. In jedem Fall werden wir im nächsten Finanz- und Jugendhilfeausschuss darüber sprechen.
Kritische Auswertung
Wahl-O-Mat-Zeit in Thüringen! Nachdem die Landeszentrale für politische Bildung letzten Mittwoch den Wahl-O-Mat gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung vorgestellt und online frei geschaltet hat, nutzten in den ersten Tagen bereits über 60.000 Menschen die Möglichkeit sich zu informieren.
Wir wollen, dass die Nutzerzahlen vom letzten Mal (insgesamt 104.000) natürlich deutlich gesteigert werden. Deshalb ist die LzT in den nächsten vier Wochen auch mit einer Retro-Version des Wahl-O-Mat in Thüringen unterwegs. Erster Termin dazu war dazu heute Nachmittag in Erfurt. Trotz des stürmischen Wetters haben wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Landesorganisation der freien Träger der Erwachsenenbildung e.V. (LOFT) die Stellwände auf dem Bahnhofsvorplatz aufgebaut.
Der Wahl-O-Mat zum kleben (seine Meinung bekundet man durch das Aufkleben kleiner Ja/Nein Sticker) soll Aufmerksamkeit erzielen und zu Diskussionen anregen. Darüber hinaus bietet er mittels Scanner und Drucker auch eine individuelle Auswertungsmöglichkeit. Heute hat das perfekt funktioniert, auch wenn wir die Stellwände zeitweise festhalten mussten. Polizisten, Verbandsvertreter und Bürgerinnen und Bürger nutzten die Möglichkeit und auch der grüne Landtagsabgeordnete Dirk Adams war aktiv dabei. Keiner hatte eine 100prozentige Übereinstimmung mit einer/seiner Partei. Auch ich hatte dieses Mal eine Frage falsch und kam dadurch auf “nur 97,6 Prozent” 😉
Bilder vom Bahnhofsvorplatz
Das erste Spiel vor heimischen Publikum
Endlich wieder Eishockey in Erfurt. Noch vor der Volleyball-Bundesliga startete an diesem Wochenende die Heimspielsaison für die Black Dragons. Nachdem ich vergangene Woche schon mit dem Kurzen beim Eishockey in Mannheim war geht es jetzt endlich auch in Erfurt los.
Die Black Dragons haben zwar die ersten beiden Saisonspiele an diesem Wochenende (in Hannover und in Erfurt gegen Herne) verloren, aber dokumentierten bereits, dass sie in dieser Saison mehr erreichen wollen, als letzte Saison. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Spiele. Wir wollen unsere gute Zusammenarbeit zwischen Volleyball und Eishockey auch in dieser Saison fortsetzen. Das bedeutet wir werden mit Bundesligaspielerinnen beim Eishockey zu Gast sein und freuen uns, wenn Fans und Spieler zu uns kommen.
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