Spitzenvolleyball in Deutschland als Einstimmung für die bevorstehende Saison – da muss man natürlich dabei sein! Derzeit finden die Vorrundenspiele zur Volleyball-Europameisterschaft der Damen statt.
Neben Belgien, Estland und Italien finden die Vorrundenspiele des Pools D in Düsseldorf und somit “in Reichweite” statt. Nach dem EM-Finale in Berlin 2013 und der EM-Vorrunde 2021 in Kroatien bin ich deshalb gerne wieder live mit dabei und feuere unsere Damen an.
Die mache ich um so lieber, weil bei den Teams der Gruppe D viel “Schwarz-Weiß” in der Halle ist. Bei den gestrigen beiden Spielen Türkei – Tschechien und Deutschland gegen Schweden waren es gleich sieben ehemalige bzw. aktuelle Bezugspunkte nach Erfurt. Unser Trainer Mateusz Żarczyński und unser Geschäftsführer Florian Völker waren beide als Co-Trainer für Tschechien und Deutschland dabei. Unser Neuzugang für die kommende Saison Silvie Pavlová stand im Team Tschechien mit auf dem Feld. Drei ehemalige SWE-Spielerinnen sind in der Deutschen Nationalmannschaft dabei – Toni Stautz, Corina Glaab und Rica Maase. Unsere ehemalige Spielerin Hanna Hellvig stand heute auf der anderen Seite auf dem Feld und spielte für Schweden.
Im ersten Spiel des Abends leistete Tschechien erhebliche Widerstand gegen die favorisierten Türkinnen. Schon im erste Satz war es eng, aber die Türkei drehte den Satz noch am Satzende. Auch der zweite Satz ging an die Türkei, aber im dritten Satz hatte Tschechien das bessere Ende. Lediglich vierten Satz zog die Türkei durch und gewann 3:1.
Das anschließende Spiel unserer Damen gegen Schweden war ein Wechselbad der Gefühle. Nach einem souveränen und überlegenen erstem Satz (25:13) gab es drei deutliche Sätze für Schweden und damit den ersten Sieg im dritten Spiel. Deutschland hatte bereits zwei Siege, aber im Kampf um die Platzierungen für das Achtelfinale, wäre auch der dritte Sieg ganz wichtig gewesen. Heute Abend besteht dafür die nächste Gelegenheit. Beim Spiel gegen Tschechien wird es sicher wieder spannend und ich freue mich darauf.
Zwei Wochen war jetzt hier auf der Homepage urlaubsbedingte Sommerpause. Die Playlist für die Fahrt war war lang und umfasste nicht nur Songs mit französischem Bezug. 3.600 Kilometer war ich in den letzten zwei Wochen mit meinem jüngsten Sohn in Frankreich unterwegs. Hinzu kamen noch rund 500 Motorrad-Kilometer.
Die Sommerpause ist gut gefüllt mit Diskussionen darüber, warum die AfD so stark ist, wo die gesellschaftliche Verantwortung ist und was man tun kann um das Demokratiebewusstsein zu stärken. Politische Bildung ist dazu zweifellos notwendig. Seit 1952 gibt es dafür die Bundeszentrale für politische Bildung und seit 1991 auch die Thüringer Landeszentrale für politische Bildung.
In genau drei Monaten geht es wieder los und auf der Rennschlittenbahn in Oberhof wird wieder Eis sein und der Trainings- und Wettkampfbetrieb für die neue Saison beginnt.
Ordnungsdezernent Andreas Horn arbeitet seit Jahren für mehr Sicherheit am Anger und anderen Kriminalitätsschwerpunkten. Nachdem nun auch der Innenminister die langjährige CDU-Forderung nach Videoüberwachung am Anger begrüßt, versucht die Fraktionsvorsitzende der LINKEN ein Ausweichmanöver zu konstruieren.
Die Videoüberwachung des Erfurter Angers bleibt umstritten. Unstrittig ist aber der Erfurter Anger ein Kriminalitätsschwerpunkt.
Langsam aber sicher beginnt die Vorbereitung auf die Sommerferien… Bei uns im Büro ist es ruhig geworden, weil viele Kolleginnen und Kollegen schon im Urlaub unterwegs sind. Zudem finden erst ab Ende August wieder Veranstaltungen der Landeszentrale für politische Bildung in Thüringen wieder statt. Trotzdem habe ich heute noch den aktuellen Newsletter erstellt und verschickt. Er enthält neben den Veranstaltungstipps auch Hinweise zu vier neuen Publikationen.
34 Jahre gibt es das Museum schon, aber ich hatte es bis jetzt nur von außen gesehen und so war ein Tagesausflug dorthin schon länger einmal auf der “Wunschliste”.
Nein, ich kann es ihm nicht ersparen darüber zu schreiben. Es ärgert mich und ist eine ziemliche Respektlosigkeit gegenüber Stadträtinnen und Stadträten und möglicherweise die Annahme, dass sie sich mit manchen Themen sowieso nicht so genau beschäftigen.