Publikationen der LZT zum Mauerbau
DDR-Geschichte soll in den Schulen stärker in den Blick genommen werden. Dies ist die Meinung von 59 Prozent der befragten Menschen beim MDR-Meinungsbarometer. Dies bedeutet, dass in der politischen schulischen und außerschulischen Bildung mehr gemacht werden muss, um die Schülerinnen und Schüler zu erreichen. Neben der NS-Vergangenheit ist auch das dunkle Kapitel des SED-Unrechts Teil unserer Geschichte, die es gilt zu vermitteln.
Die Landeszentrale für politische Bildung hat dazu eine Vielzahl an Veranstaltungen und Publikationen im Angebot. gerade habe ich unseren Newsletter 13/2021 fertig gestellt, in dem es um den bevorstehenden Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 1961 geht. Allein dazu haben wir sechs Publikationen im Angebot. darüber hinaus gibt es Veranstaltungsformate, mit denen wir die Schulen unterstützen können. Ich bin gespannt, ob das Meinungsbarometer des MDR auch dazu führen wird, dass Lehrerinnen und Lehrer bei der Vorbereitung des neuen Schuljahres verstärkt auf solche Angebote zugreifen.
Den Newsletter der LZT erstelle ich in der Regel alle zwei bis drei Wochen – nur jetzt machen wir Urlaubsbedingt bis Mitte September eine vierwöchige Pause. Über die Homepage der LZT kann er auch abonniert werden und darin finden sich neben Publikationsangeboten auch Informationen zu unseren reisen und Veranstaltungen.
Im Sportpark Johannesplatz
„Teilnehmen ist wichtiger als Siegen.“ so die Formulierung von Pierre de Coubertins und in der Olympischen Charta lautet das Motto lautet „Citius, Altius, Fortius“ – „Schneller, Höher, Stärker“.
Jetzt nach den zwei Wochen Olympische Spiele in Tokio wird Bilanz gezogen und diese ist gemessen am Medaillenspiegel alles andere als erfreulich für Deutschland. Mit 37 Medaillen – darunter 10 goldenen schneidet das Deutsche Team in der Teamwertung mit Platz 9 ab. Schlechter als in Rio und auch das schlechteste Ergebnis seit der Wiedervereinigung.
Kristina Vogel, die als ZDF-Expertin in Tokio war, formulierte zutreffend “wer Gold will, muss auch in Gold investieren”. Die Spitzensportförderung ist in den letzten Jahren im Vergleich zu anderen Ländern zurück gegangen. Viele Mannschaftssportarten merken dies schmerzhalf und deutsche Teams qualifizieren sich gar nicht erst für die Olympischen Spiele oder scheiden in den Vorrunden aus. Handball, Fußball und Hockey waren einmal Medaillengaranten. Vielleicht hat dies auch mit der Wertschätzung für Spitzen- und Leistungssport zu tun. Olympiasieger erhalten in Deutschland eine Siegprämie von 20.000 Euro – für den Sieg im Dschungelcamp gibt es 120.000 Euro.
trotz viel Lob für die Organisatoren, die sich der Herausforderung Corona gestellt haben, fehlte der zündende Funke. Durch die Zeitverschiebung konnte man in Deutschland nur die wenigsten Wettbewerbe live erleben. ARD/ZDF und Eurosport haben viel übertragen, aber selten war dies planbar. Im Free-TV gab es zumeist Zusammenschnitte und zudem gab es vorher keinen Übertragungsfahrplan.
Die meisten Bilder von den Olympischen Spielen habe ich daher beim Sport gesehen – auf dem Crosstrainer im Sportpark Johannesplatz und da sind wir wieder beim Eingangszitat. Ich kämpfe nicht mehr um sportliche Höchstleistungen, sondern darum auch mit Mitte 50 noch fit zu bleiben. Seit über 20 Jahren bin ich dort Dauerkunde und neben den Fitnessgeräten immer noch regelmäßig mit dem Squash-, Tennis- und Badmintonschläger auf dem Court. Das kann man auch ohne Medaillenerwartung, einfach nur weil es Spaß macht 😉
Seit einer Woche…
Inzwischen ist es nun zwei Wochen her, seit dem die Clara-Zetkin-Straße in Erfurt gesperrt ist und sie wird es auch die sechs Wochen bleiben. Im Stadtrat haben wir die dringend notwendige Sanierung der Straße intensiv diskutiert. Die vom Bund in Aussicht gestellte 5 Millionen-Förderung, nutzt die Stadt nicht nur zur klimagerechten Umgestaltung, sondern für ein Verkehrsexperiment. Ein Experiment am lebenden Objekt, den Autofahrerinnen und Autofahrern, die die vierspurige Straße täglich als Achse in die Stadt nutzen.
Die CDU-Stadtratsfraktion hat diese Idee frühzeitig kritisiert, aber es hat die rot-rot-grüne Stadtratsfraktionen nicht davon abgehalten dieses Experiment abzuhalten. Die Straße soll versuchsweise auf zwei Spuren reduziert werden und das Ergebnis wolle man sich anschauen. Interessant wird dies nach den Sommerferien, wenn wieder der normale Berufsverkehr beginnt. Interessant insbesondere für die Anwohner aller umliegenden Straßen, denn durch dieses Straßen werden sich die Autos quälen müssen. Ich befürchte dies wir den neuen linken Beigeordneten wenig beeindrucken. Sein persönliches Feindbild sind Autos und schon vor vielen Jahren hatte er bereits als linker Fraktionsvorsitzender erklärt er sei auch dafür den Juro-Gagarin-Ring zweispurig zurück zu bauen.
Im oberen Teil der Clara passiert noch nichts…
Ärger gibt es inzwischen um die begleitende Propagandashow in der vergangenen Woche. Auf Wunsch des Beigeordneten wurden zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung zum Fototermin an die Clara-Zetkin-Straße “gebeten”. Ziel des Termins war es nach Aussage des Dezernenten optisch zu verdeutlichen, wie viel Platz ein Auto im Vergleich zu Bussen oder Fahrrädern braucht. Eigentlich ging es aber um Propagandabilder und um die öffentliche Wahrnehmung eines Dezernenten, der in den ersten sechs Monaten seiner Amtszeit noch nicht geliefert hat. Die Binsenweisheit, wer wie viel Platz braucht in eine Foto umzusetzen, hätte jeder Praktikant im Rathaus mit Fotoshopp leisten können. Aber es ging um bunte Bilder mit dem Beigeordneten.
Nach Angaben der Stadtverwaltung war die Aktion ein Schnäppchen. 25 Euro pro Arbeitsstunde a 70 Mitarbeiter summieren sich auf 1.750 Euro plus Technik und Fahrzeugkosten. Nicht eingerechnet allerdings der berechtigte Verdacht, dass die Straße ein paar Tage eher für dieses Foto gesperrt wurde. Anwohner berichten, dass die ersten Tage weit und breit nichts von Bautätigkeit zu erkennen war.
Am Ende des Experiments ist vorgesehen, die Bürgerinnen und Bürger zu ihren Erfahrungen anzuhören. Dazu sollen analoge und digitale Anhörungsformate entwickelt werden. ich bin gespannt, ob der Dezernent sich dann auch noch einmal zur Clara-Zetkin-Straße bewegt und die im Stau stehenden Autofahrerinnen und Autofahrer direkt befragt. das gäbe zwar nicht so schöne Bilder, wäre aber wahrscheinlich bürgernäher. Ich befürchte das Ziel des “Experiments” steht schon fest – es geht um Ideologie und dazu wird auch die Propaganda genutzt.
Das Grandhotel Pupp
Reichlich Gründe für einen Kurzurlaub in Karlsbad bzw. Karlovy Vary gibt es allemal. Außerhalb der Kur-Hochsaison gibt es dort viele und auch gute verfügbare Hotels. Von Erfurt aus ist man in knapp zweieinhalb Stunden dort (über Oberwiesental oder Hof). Tradition wird in Karlsbad große geschrieben. Viele der Häuser und Hotels entlang der Kolonaden sind schon mehrere hundert Jahre alt.
Wir hatten das Grandhotel Pupp gewählt, welches seit 1701 die erste Adresse am Platz ist und eine beeindruckende Gästeliste vorweisen kann. Viele der prominenten Namen sind in Messingtafeln vor dem Hotel und viele mit großen Fotos im Hotel verewigt. Unendlich viele Schauspielerinnen und Schauspieler, Bismarck und Napoleon aber auch Karl Marx und Juri Gagarin haben hier schon übernachtet. Weltberühmt war das Hotel schon seit Jahrhunderten – 2006 wurde es zur Filmkulisse von James Bond “Casino Royale”. Im und um das Hotel Pupp (im Film das Hotel Splendit in Montenegro) wurden zahlreiche Szenen gedreht. Meine Bond-Begeisterung führte dazu, dass ich alle Drehorte (außer Kaiserbad, weil es gerade saniert wird) im Bild festgehalten habe. In der Bechers Bar im Hotel Pupp gab es natürlich auch den Cocktail Vesper.
Eine weitere Filmszene wurde im benachbarten Loket gedreht. Die dortige Burg und vor allem die wunderschöne kleine Altstadt lohnen den Ausflug von Karlsbad. Der Diana-Turm oberhalb von Karlsbad ist mit einer Bergbahn zu erreichen und als Ausgangspunkt für Wanderungen ideal. Ansonsten sind natürlich die Heilquellen in den Kolonaden allgegenwärtig, aber auch die zahlreichen Restaurants entlang des Flusses. Unbedingt empfehlenswert ist die Oyserium Wine & Oyster Bar. Am Ende der Stadt hinter dem Grandhotel Pupp gelegen, wird dort eine große Auswahl an frischen Austern und guten Weinen serviert. Ansonsten findet man in Karlsbad die ganze Bandbreite an Restaurants – wir haben sowohl ein gutes Sushi-Restaurant Sakura gefunden, als auch die einheimische Knödel-Küche.
Neben den Oblaten ist Karlsbad natürlich auch für den Becherovka bekannt. Im Becherovka-Museum an der ehemaligen Produktionsstätte kann man alle Hintergründe dazu erfahren und vor allem auch den Becherovka verkosten – aktuell wird er häufig auch als Trendgetränk Beton (Becherovka und Tonic) empfohlen. Vier Tage sind eigentlich zu kurz für Karlsbad – aber die überschaubare Entfernung lädt ja immer wieder dazu ein erneut zu kommen.
Bilder aus KarlsbadBilder aus LoketJames-Bond-Drehorte
Schweißtreibende Angelegenheit!
Leider ist es noch über drei Wochen hin, bis es in den Spätsommerurlaub geht. Da mein jüngster Sohn in Baden-Württemberg in die Schule geht und dort erst jetzt die Ferien beginnen und er erst die letzten drei Ferienwochen unterwegs sein wird, wird es in diesem Jahr so spät wie selten. Angesichts der aktuellen Corona-Entwicklung bleibt auch etwas die Sorge, ob der Urlaub Ende August noch wie geplant stattfinden kann. Zu Pfingsten hatten wir noch Glück. Nachdem die Corona-Zahlen auch in Kroatien deutlich gesunken waren konnte ich mit meinen drei Söhnen auf die Insel Pag zum Wakeboard-Urlaub problemlos reisen.
Um aber im Fall der Fälle auch gut vorbereitet und in den zweiten Teil des Kroatien-Urlaubs gehen zu können, bin ich derzeit regelmäßig wieder im Sportpark Johannesplatz. Den “hilfreichen” Spruch an der Wand, kann ich weitgehend bestätigen. “Es wird nicht leichter, du wirst besser” – im Teil 1 stimmt das uneingeschränkt und im Teil 2 arbeite ich noch daran. Immerhin sind schon sieben Winter-Kilo abgearbeitet 😉
Sportliche Grüße allen Besucherinnen und Besuchern meiner Homepage auf dem Weg zur Beachfigur!
Die Burgruine Gleichen
Wochenend und Sonnenschein… Da ist das Programm mit meinem jüngsten Sohn vorbestimmt. Freitag Abend während des Essens beim Inder die Oper “Die Jungfrau von Orleans” auf den Domstufen, Samstags das Stotternheimer Langstreckenschwimmen und am heutigen Sonntag eine Motorradtour.
Besonders gerne fahren wir die Burgentour – also zu den drei Gleichen. Die Rundtour ist nicht allzu lang und wir können zudem immer noch die Burg besteigen. Die Burgruine Gleichen liegt an der A4 bei Wandersleben und hat eine Geschichte, die es bis auf eine Gemäldesammlung im Erfurter Rathaus geschafft hat. Die Geschichte zur Sage vom zweibeweibten Graf von Gleichen findet sich auch auf Wikipedia. Bis zum Jahr 1813 war auf der Burg Gleichen das “dreischläfrige” Bettgestell zu sehen. 1842 wurde die Burg vom damaligen Besitzer ruiniert und zum Teil abgerissen. Ende des 19. Jahrhunderts gab es erfolgreiche Bemühungen um den erhalt der Rest. in jedem Fall ist es heute ein lohnenswerter Ausflug.
Bilder von der Burg Gleichen
Beim Start
Dieses Jahr konnte das 35. Stotternheimer Langstreckenschwimmen der DLRG Erfurt stattfinden. Unter den Coronaauflagen hat dies gut geklappt – über 200 Schwimmerinnen und Schwimmer gingen im Strandbad Stotternheim auf drei Strecken ins Wasser. 1.000, 2.000 und 5.000m standen auf dem Programm und ich habe gerne zum 1.000m rennen den Startschuss gegeben.
Respekt und Anerkennung den Organisatoren der DLRG um Uwe Richter. Es ist toll, was da mit viel ehrenamtlichen Engagement immer auf die Beine gestellt wird. Neben dem Neujahrschwimmen ist das Langstreckenschwimmen für mich immer ein fester Termin, wenn ich nicht gerade im Urlaub bin. Trotz meiner großen Wasserbegeisterung, bin ich bis jetzt aber immer nur am Neujahrtag ins Wasser gegangen. Im bzw. auf dem Wasser wäre ich schwimmend zu langsam. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich leidenschaftlich gerne Motorboot und Wakeboard fahre – aber da wird man ja bewegt 😉
Bilder vom Langstreckenschwimmen 2021
Wir haben fertig…
Eigentlich reichen 60 Tagesordnungspunkte im Erfurter Stadtrat locker für zwei Beratungstage. Gestern hatten es aber die Stadträte aus verschiedenen Gründen eilig und so endete die Stadtratssitzung bereits um 21.45 Uhr.
Da die Landtagsabgeordneten – immerhin 12 der Stadträtinnen und Stadträte sind zugleich im Landtag – in dieser Woche Mittwoch bis Freitag ebenfalls ihre letzte Beratung vor der Sommerpause hatten, wurde die Tagesordnung schon im Hauptausschuss kräftig gekürzt. Für rund die Hälfte der Tagesordnungspunkte wurde vereinbart, ohne Wortmeldungen abzustimmen. Zudem wurden einige Punkte vertagt oder von den antragstellenden Fraktionen zurück gezogen.
Da es eigentlich auch wenig Streitthemen gab, wären wir noch schneller fertig geworden, wenn es nicht etliche Anträge gegeben hätte, die erst am Tag vor der Sitzung eingereicht wurden. Da diese Anträge – dieses Mal etliche von den Grünen – nicht im Ausschuss vorberaten wurden, folgte eine längere Diskussion dazu im Stadtrat.
Drei Tagesordnungspunkte beschäftigten sich mit “Altlasten” des Stadtrats. Der Umbau des Thüringenparks wurde dieses Mal von breiter Mehrheit des Stadtrats getragen. Ebenso fand sich eine breite Mehrheit für die Ausschreibung des Stadtgartens. Damit kann hoffentlich noch eine Lösung für das immer weiter verfallende Gebäude gefunden werden.
Zur Clara-Zetkin-Straße gab es einen heftigen Schlagabtausch. Unstrittig ist, dass dort Sanierungsarbeiten beginnen müssen. Unstrittig ist auch, dass die Stadt dazu Fördermittel des Bundes in Höhe von rund 5 Mio. Euro nutzen soll. Strittig ist aber der Modellversuch die Spuren von vier auf zwei zu reduzieren. Wir befürchten eine Verdrängung des Verkehrs in die benachbarten Straßen und Dauerstaus während des Berufsverkehrs. Zudem würden zahlreiche Parkplätze wegfallen und den Parkdruck im Umfeld erhöhen.
In den nächsten Wochen tagen lediglich der Finanz-, der Haupt- und der Buga-Ausschuss um dringend notwendige Entscheidungen für die Stadt zu treffen. Insofern konnte ich gestern Abend der Mehrheit der Stadtratskolleginnen und Kollegen erholsame Sommerferien wünschen – im September geht es weiter.
Newsletter 12/2021
Nachdem wir nun die Arbeit am Wahl-O-Mat zur Landtagswahl mangels Wahltermin beendet haben, geht es bei der Landeszentrale für politische Bildung wieder mit dem normalen Pensum weiter. Heute ist der aktuelle Newsletter fertig geworden und ich konnte immerhin nun schon die 12 Ausgabe in diesem Jahr versenden.
Neben dem Rückblick auf unsere Jubiläumsveranstaltung sind darin auch die Programm für das 2. Halbjahr enthalten. Zahlreiche Veranstaltungen können wir (vorerst) ohne coronabedingte Einschränkungen wieder anbieten. Ich hoffe, das bleibt auch so.
Dazu gehört auch die reihe “Das politische Buch im Gespräch” bei der wieder zahlreiche Neuerscheinungen vorgestellt werden. Neu ist auch eine Broschüre zu den Olympischen Spielen. Für mich steht in den nächsten Wochen neben den Aktionen zur Bundestagswahl die Vorbereitung auf unsere Israel-Reise an. Wir haben eine erfreulich große nachfrage und hoffen jetzt sehr, dass es im Oktober nun im dritten Anlauf wieder einmal klappt.
Newsletter 12/2021
Großkochberg
Nachdem wir in den letzten Wochen häufig auf dem Petersberg und der EGA waren, ging es gestern und heute endlich einmal zu den Außenstandorten der Buga2021. In ganz Thüringen gibt es Parks und Schlösser, die sich zur Buga2021 heraus geputzt haben und den Besuchern präsentieren. Nach dem gestrigen Besuch der sehenswerten Hundertwasser-Ausstellung “Schönheit ist ein Allheilmittel” im Kunsthaus in Apolda, waren wir im Park im ehemaligen Landesgartenschaugelände. Schön, dass die dortige Anlage weiter gepflegt wird.
Heute war das Schloß Großkochberg Ziel der zweiten Außenstandorttour. Ich kann mich daran erinnern, dass ich vor Jahrzehnten dort einmal war. Damals hatte mich das kleine Schloß beeindruckt, dieses Mal war es die Parkanlage. Das Landgut Holzdorf ist unter den Buga-Außenstandorten unbedingt empfehlenswert. An der Autobahn gelegen ist aus dem ehemaligen Kinderheim und Landgut eine schöne Einrichtung der Diakonie geworden. In den nächsten Wochen werden wir sicher noch etliche der Außenstandorte erkunden.
Bilder vom Wochenende
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