Bis zum Beginn der neuen Wintersportsaison auf der Oberhofer Rennrodelbahn ist es noch einige Monate hin. Die Vorbereitung für die olympische Saison beginnt aber natürlich schon lange bevor die Bahn wieder vereist wird und die Rodel-Weltcups im Dezember sowie die Bob- und Skeleton-Weltcups im November beginnen. Bereits jetzt im Hochsommer treffen sich die Spitzenathleten in Oberhof zu Startlehrgängen. Mit der Anschub- und Startstrecke haben wir dafür gute Bedingungen und in der Skihalle gibt es sogar eine Eisfläche.
Unser Vorstand vom TSBV hat sich heute ebenfalls in Oberhof in unserer Geschäftststelle an der Bahn getroffen, um organisatorische Vorbereitungen zu treffen. Neben der sportlichen Saison ging es dabei auch um die Vorbereitung des Verbandstages im Oktober. Für die Weltcupsaison sind die Termine von der FIL fest geplant und wir freuen uns auf unseren Heim-Weltcup Mitte Januar, der zugleich die Europameisterschaft ist. Auch ich habe schon einmal mit der “Saisonplanung” begonnen. Wenn alles klappt möchte ich bei den Wettkämpfen in Cortina (Bob-Weltcup im November), dem Rennrodel-Weltcup in Sigulda im Januar und bei einigen der olympischen Wettkämpfe in Cortina dabei sein. Die Weltcups in Deutschland gehören ohnehin zum persönlichen “Pflichtprogramm”.
Immernoch befinden sich 50 Geiseln in der Gwealt der Hamas und dies seit nunmahr 19 Monaten. Die Verbrechen der Hamas am 7. Oktober 2023 waren der Ausgangspunkt für den andauernden Kampf Israels gegen die Hamas und ihre Unterstützer. Inzwischen gibt es immer mehr Menschen die dies scheinbar “vergessen” haben und ihren Antisemitismus offen ausleben. Die vermeindliche Solidarität von Links- und Rechtsextremisten mit den Palästinensern und dem Iran ist schlussendlich aber nichts anderes als Antisemitismus, wenn nicht immer wieder die Ursache für den Krieg in Gaza benannt wird.
Mein Sommerurlaub 2025 ist schon vorbei und auch wenn die Temperaturen hochsommerlich sind, ging es diese Woche zurück an den Arbeitsplatz in der Landeszentrale für politische Bildung. Sommerferien gibt es bei uns nicht, auch wenn zwischenzeitlich die Sommerferien in Thüringen begonnen haben. Unser aktueller Newsletter listet die Veranstaltungen im Juli und August auf, sowie neue Publikationen, die bei der LZT bestellt werden können.
Meine Schnittmengen mit Pferden beschränkten sich bis zu diesem Wochenende überwiegend auf Pferdestärken und da insbesondere die PS meiner Motorräder. Geritten bin ich nur einmal in meinem Leben und dies war 1997 bei einer Reitstunde in Kroatien. Meine Enkeltochter ist allerdings ein begeistertes Pferdemädchen und ich habe sich schon öfters zur Reitstunde begleitet.
Gestern hatte ich erfreulicherweise selbst einmal die Möglichkeit über den Kontakt zu einer Reitbeteiligung zu reiten. Sehr gerne habe ich dafür die Motorradsitzbank einmal gegen einen Sattel getauscht. Es war eine ausgesprochen tolle Erfahrung! Allerdings merke ich seit den eineinhalb Stunden Ausritt nun auch Muskelgruppen, von denen ich bis jetzt gar nichts wusste. Möglicherweise liegt dies aber auch daran, dass meine Sitzhaltung im Sattel sicher deutlich verbesserungswürdig ist. Theoretisch habe ich es zwar erklärt bekommen – dies aber praktisch umzusetzen, ist eine ganz andere Sache.
Gestern hat der
#OTD vor 35 Jahre – es war ein Sonntag und es war der 1. Juli 1990 – ein Tag der in die deutsche Geschichte einging. Heute, 35 Jahre danach, beschränkt sich die Wahrnehmung auf ein paar Storys in den Medien. Für fast alle Ostdeutschen war dies ein lang herbeigesehnter Tag. Als ich am Sonntagmorgen mit meiner Familie in der Küche frühstücken wollte, bot sich beim Blick aus dem Küchenfenster (noch vor 9 Uhr) der beigefügte Blick. Am 1. Juli 1990 habe ich dieses Bild von meinem Küchenfenster in der Ernst-Haeckel-Straße am Drosselberg in Erfurt mit meiner damaligen Kamera Exa 1b aufgenommen weil ich dachte, dies könnte mal ein wichtiges Bild werden.
Am 1. Juli trat die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik und der DDR in Kraft. Wenige Wochen zuvor wurden nach den ersten freien Volkskammerwahlen die Weichen für die Wiedervereinigung gestellt. Erwachsene konnten 4.000 Ostmark 1:1 umtauschen, für Kinder kamen noch einmal jeweils 2.000 hinzu. Alle darüber hinaus gehenden Sparguthaben wurden im Verhältnis 2:1 umgetauscht. Für viele Menschen in der DDR waren die Reisefreiheit, freie Wahlen und die Einführung der D-Mark die wichtigsten Meilensteine auf dem Weg zur Wiedervereinigung.
Allerdings zeigten sich ganz schnell auch Schattenseiten. VEB-Betriebe waren über Nacht unwirtschaftlich, weil Löhne in DM bezahlt werden mussten und Verkaufserlöse schlagartig ausblieben. Für viele Ostdeutsche bedeutete dies den Auftakt zu teils langjähriger Arbeitslosigkeit und dem Gang in den Westen. Für viele andere war es die herbeigesehnte Chance auf einen Neubeginn. Heute gibt es natürlich die blühenden Landschaften, aber es war ein langer Weg. Für mich ist der 1. Juli 1990, wie so viele markante Wegmarken auf dem Weg zur Deutschen Einheit, ein Grund dankbar zurückzuschauen. Die Ost-Mark und die D-Mark gibt es nicht mehr. Mit dem Euro können wir durch ein geeintes Europa reisen, frei von Wechselstuben und Binnen-Grenzen.
Vor 27 Jahren war ich das erste Mal in Kroatien. Neben der Hauptstadt Zagreb waren wir damals auch am Meer und die Adria mit ihren azurblauen Farben hat mich sofort begeistert. Wir waren damals bereits auf der Insel Pag und ich bin es seitdem immer wieder gewesen. Inzwischen zähle ich nicht mehr wie oft, aber da ich jedes Jahr mindestens ein Mal (häufig auch 2-3 Mal) nach Kroatien fahre, dürften es bestimmt schon 30 Kroatien-Reisen (zumeist mit einem oder mehreren meiner drei Söhne) gewesen sein.
🇭🇷 Sretan Dan neovisnosti Hrvatsk – Alles Gute zum kroatischen Unabhängigkeitstag!
Nahezu jedes Bauprojekt in Erfurt verzögert sich und wird nicht im ursprünglich geplanten Zeitraum fertig, während sich die Baukosten in vielen Fällen verdoppelt haben – sei es im Schul- oder im Straßenbau. Die CDU-Fraktion fordert daher eine umfassende Neubewertung des Investitionsbedarfs und strikte Einhaltung der Investitionsvorgaben der Stadt.
Sommerurlaub für die nächsten drei Wochen und da wird es aus nachvollziehbaren Gründen auch hier auf der Homepage etwas ruhiger werden. Einen täglichen blog-Eintrag werde ich nicht erstellen, einfach weil der Urlaubsmodus sonst in Gefahr kommt. Etwas Achtsamkeit darf auch bei der Erholung sein 😉
Auch in diesem Jahr geht es wieder an die kroatische Adriaküste. Seit 30 Jahren bin ich praktisch jedes Jahr in Kroatien, fast immer mit meinen Söhnen in wechselnden Besetzungen. Mal mit aalen drei Söhnen, mal mit nur einem. In diesem Jahr mit den beiden jüngeren Söhnen. Jonas hat Pfingsferien und ist die ersten 10 Tage dabei, bevor er zum Studium nach Dresden zurück fliegt. Dafür kommt dann Julian noch für eine Woche aus Oslo, sobald seine Sommerferien in Norwegen beginnen.
Auf dem Programm steht wie in den vergangenen Jahren “wakeboarding, motorcycling, swim, eat, sleep an repeat”. Hinzu kommt viel lesen (fünf Bücher habe ich eingepackt, etwas Sport schauen (Finale der kroatischen Basketball-Meisterschaft KK Zadar – KK Split), vielleicht ein paar Naturparks, der Mars Trail, Treffen mit meinem kroatischen Freund Alen und viel politikfreie Entspannung.