Seit über 20 Jahren findet auf dem Erfurter Hauptfriedhof am 8. Mai die Gedenkveranstaltung zum Tag der Befreiung statt. In diesem Jahr war zum 80. Jahrestag der Befreiung mit Mario Voigt erstmals ein Thüringer Ministerpräsident dabei. Vielen Dank für die nachdenklichen und klaren Worte zum Tag. Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linken gedachten heute gemeinsam mit vielen Erfurterinnen und Erfurtern dieses Tages und der Opfer des 2. Weltkriegs.
Blogeinträge
Thüringen-Monitor 2024
Seit dem Jahr 2000 gibt es den jährlich vorgelegten Thüringen-Monitor. Ministerpräsident Bernhard Vogel hatte den Monitor nach dem Brandanschlag auf die Erfurter Synagoge initiiert und er ist seit vielen Jahren die einzige Langzeitstudie, die die politischen Grundeinstellungen der Befragten repräsentativ misst.
Der gestern vorgelegte Thüringen-Monitor 2024 entstand aus Befragungen im September/Oktober 2024 und hat im Gegensatz kein zentrales übergeordnetes Thema. Gestern hat die Thüringer Landesregierung den Monitor mit den Autoren vorgestellt und in der nächsten Landtagssitzung soll er im Rahmen einer Regierungserklärung diskutiert werden.
Nach wie vor sind rund 88 Prozent der Befragten der Meinung, dass die Demokratie die beste Gesellschaftsform ist. Die Zahl der Menschen, die sich eine Diktatur wünschen bleibt relativ gering. Dies ist erfreulich, aber die Zufriedenheit mit der Demokratie, wie sie derzeit besteht ist nur bei 43 Prozent festzustellen und damit attestiert das Forscherteam der Mehrheit der Thüringerinnen und Thüringer eine Demokratieunzufriedenheit.
Seit dem ersten Thüringen-Monitor spielt das Thema Antisemitismus bei den Befragungen eine wichtige Rolle. Mit Antisemitismus ist gemeint eine “Sammelbezeichung für alle Einstellungen und Handlungen, die den als Juden geltenden Einzelpersonen oder Gruppen aufgrund ihrer Zugehörigkeit negative Eigenschaften unterstellen, um damit eine Abwertung, Benachteiligung, Verfolgung oder Vernichtung ideologisch zu rechtfertigen”.
“Jüdinnen und Juden sind sonderbar und passen nicht so recht zu uns” meinen 8 Prozent. In den frühen 2000er Jahren waren es einmal 15 Prozent, aber 2021 auch nur 4 Prozent. Den deutlichsten Anstieg gab es beim israelbezogenen Antisemitismus 30 Prozent und damit 11 Prozent mehr als 2023 meinen die Politik Israels sei ein berechtigter Grund für Feindseligkeiten gegenüber Jüdinnen und Juden.
Zusammenfassend kann man den Thüringen-Monitor als klaren Handlungsauftrag für die neue Landesregierung, aber auch für unsere Gesellschaft, interpretieren. Demokratie ist und bleibt die beste Gesellschaftsform, aber wir müssen sie stärken, für sie werben und gut gestalten!
Herzlich Willkommen in Erfurt Pablo Sánchez!
Bis zum Trainingsauftakt für die neue Saison bei Schwarz-Weiß Erfurt ist es noch einige Wochen hin, aber gestern war unser neuer Cheftrainer Pablo Sánchez zu einem Kurzbesuch in der Landeshauptstadt. Er hat einen Teil seiner Umzugssachen aus Mulhouse nach Erfurt gebracht und so konnte ich ihn offiziell begrüßen und ihm den Sportpark Johannesplatz und unsere Halle zeigen. Ganz neu ist die Riethsporthalle für ihn allerdings nicht. er war vor fünf Jahren bereits einmal in Erfurt – damals zum Saisonvorbereitungsturnier mit seinem Verein NUC Neuchatel.
Für die neue Saison wünsche ich Pablo und damit uns alle viel Erfolg in der 1. Volleyballbundesliga. Nachfolgend die Pressemitteilung von Schwarz-Weiß Erfurt zum neuen Chefcoach:
Der Neue, der an der Seitenlinie bei Schwarz-Weiß Erfurt ab der kommenden Saison das Sagen hat, ist ein Spanier. Sein Name: Pablo Sánchez. Der 32-Jährige dürfte nur wirklichen Insidern ein Begriff sein, schließlich ist die Bundesliga für ihn Neuland. Bisher war der Madrilene von 2018 bis 2022 beim Schweizer Team Viteos NUC in Neuchatel und danach bis zu dieser Saison beim französischen Team Volley Mulhouse als Assistenzcoach im Klub-Volleyball unter Vertrag.
Auch auf Nationalmannschaftsebene (Spanien 2019-21, Canada 2021-22, Korea 2022-24 und seit letztem Jahr Schweiz) hat er als Co-Trainer und Scout bereits seine Spuren hinterlassen und Erfahrungen gesammelt, die er bald in Erfurt einbringen wird. „Wir haben einen Trainer gesucht, der bereits auf einem hohen Level gearbeitet hat und für die Aufgabe in Erfurt brennt. Pablo kenne ich von einigen internationalen Turnieren wie Nationsleague und EM. Er ist ein harter Arbeiter, jemand der eine klare Spielidee hat und diese auch vermitteln kann“, beschreibt Geschäftsführer Florian Völker den neuen verantwortlichen Coach des Erstligisten.
„Ich freue mich sehr, dieses neue Projekt in Erfurt zu starten. Es ist eine großartige Chance für mich und ich bin sehr dankbar für das Vertrauen des Vereins. Ich bin überzeugt, dass wir unsere Ziele erreichen und all unseren Fans Momente der Freude bereiten werden“, steht Pablo Sánchez schon vorfreudig in den Startlöchern für sein erstes Engagement in Deutschland. Auch wie das Profil seiner künftigen Mannschaft aussehen soll, hat er im Blick: „Wir arbeiten daran, ein Team voller talentierter Spieler aufzubauen, die hart arbeiten und sich verbessern wollen. Wir werden ein organisiertes und aufopferungsvolles Team auf dem Feld sein, das es unseren Gegnern schwer machen wird.“ (St.S.)
Schwere Geburt
Das Wichtigste an diesem denkwürdigen Tag im Deutschen Bundestag ist, dass wir eine neuen Bundeskanzler und eine neue Bundesregierung haben. Herzlichen Glückwunsch Friedrich Merz und viel Erfolg!
Die Abstimmung im Bundestag und die ganztägige Berichterstattung in den Medien habe ich zum teil verfolgen können. Natürlich ist es von den “Heldinnen und Helden” der CDU- und/oder der SPD-Fraktion reichlich kurzsichtig ihren Mut in der Wahlkabine zu beweisen, nachdem sie sich am Vormittag in den Fraktionen zum neuen Kanzler und der Bundesregierung bekannt hatten. Es gab und gibt immer in allen Parlamenten Abgeordnete, die ihre persönlichen Befindlichkeiten mit in den Plenarsaal schleppen. Einige sind nicht das geworden, was sie sich zugetraut hätten, andere mögen den Kandidaten nicht und einige sind auch mit den ausgehandelten Koalitionsverträgen nicht einverstanden. Das gab und gibt es in allen Parlamenten. Auch in Thüringen haben wir bei Wahlen zum Ministerpräsidenten mehrere Wahlgänge gebraucht. Allerdings erwarten die Menschen zu Recht auch Verantwortungsgefühl von gewählten Bundestagsabgeordneten.
Es war ärgerlich, das im ersten Wahlgang neben AfD, Linken und Grünen auch einige Abgeordnete der Regierungskoalition gegen Friedrich Merz gestimmt haben, aber es wurde ja im zweiten Wahlgang “geheilt”. Für die Medien war der gescheiterte erste Wahlgang das Thema des Tages und wurde einigen zur Staatskrise hochdiskutiert. Für mich ist wichtig, dass die neue Bundesregierung schnell ins Arbeiten kommt und liefert.
Das ober stehende Foto mit Friedrich Merz, Ute Karger und Andreas Minschke ist schon einige Tage alt. Vor einem Jahr haben wir Friedrich Merz bei den Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften in Winterberg getroffen. Sein Wahlkreis ist im Sauerland und er ist bekennender Wintersportfan. Noch einmal: viel Erfolg der neuen Bundesregierung!
Kommunalwahl in Erfurt vor 35 Jahren
Es war ein besonderer Wahlkampf, es war mit 160 Mitgliedern ein besonderer Stadtrat und es war eine prägende Zeit. Heute vor 35 Jahren fanden die ersten freien Kommunalwahlen in der damals noch existierenden DDR statt. Erfurt war in insgesamt 7 Wahlbezirke aufgeteilt und der Stadtrat hieß noch Stadtverordnetenversammlung. 14 Wählervereinigungen und Parteien schafften den Sprung in den Stadtrat.
Ich erinnere mich noch gut an die Zeit. Für mich war die Kandidatur für den Demokratischen Aufbruch im Stimmbezirk Südost der Start in viele folgende Wahlkämpfe. In den Stadtrat bin ich 1993 nachgerückt und habe die Stimmung noch bis heute in Erinnerung. 70 Mitglieder hatte allein die CDU/DA-Fraktion, mehr, als heute der ganze Stadtrat. Inzwischen ist es meine 7. Wahlperiode, davon 9 Jahre als Fraktionsvorsitzender und inzwischen auch schon wieder sechs Jahre als Stadtratsvorsitzender. In diesem Amt als Stadtratsvorsitzender habe ich zum heutigen Tag an den Wert unserer Demokratie erinnert.
Vor 35 Jahren haben Bürgerinnen und Bürger in Erfurt erstmals in echter Freiheit über die Zusammensetzung ihres Stadtrats entschieden. Dieser Schritt war damals nicht selbstverständlich. Umso mehr verdienen alle, die sich seitdem in den Dienst unserer Stadt gestellt haben, großen Respekt und Dankbarkeit.
Jahresempfang der DIG Erfurt und des Fördervereins Jüdisch-Israelische Kultur in Thüringen
Was uns alle heute Abend im Saal des Jüdischen Kulturzentrums ein, ist das klare Bekenntnis zu Israel und die Solidarität mit unseren jüdischen Freundinnen und Freunden. Den Jahresempfang der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und des Fördervereins Jüdisch-Israelische Kultur in Thüringen haben wir erstmals gemeinsam ausgerichtet. Das freut mich umso mehr, weil ich in beiden Vereinen seit vielen Jahren im Vorstand bin.
Bei unserem Jahresempfang stand das 60. Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland mit der Festrede des Gesandten der Israelischen Botschaft Guy Gilady im Mittelpunkt. Guy Gilady blickte zurück auf den nicht einfachen Beginn. Die Freundschaft von Konrad Adenauer und David Ben Gurion ermöglichte es erst diplomatische Beziehungen aufzunehmen. Ihr erstes Treffen fand im Waldorf Astoria Hotel in New York statt und war damals in beiden Ländern ein Politikum.
Unsere beiden Vereinsvorsitzenden Dorothea Marx (Förderverein Jüdisch-Israelische Kultur in Thüringen) und Matthias Tarwitz (DIG) erinnerten heute daran, dass die DDR bis zu ihrem Ende jegliche Verantwortung gegenüber Israel abgelehnt hat und erst mit der Wende die frühe Gründung der DIG (als erste in den neuen Bundesländern) und der Beginn der Jüdisch-Israelischen Kulturtage möglich war. Reinhard Schramm dankte als Vorsitzender der Jüdischen Landesgemeinde der Thüringer Politik für ihr klares Bekenntnis zu Israel. Sowohl der Landtagspräsident Thadäus König als auch Innenminister Georg Maier bekräftigten in ihren Grußworten dieses Bekenntnis.
Für die 100 Gäste des Jahresempfangs gab es beim anschließenden Empfang die Gelegenheit sich zu den Anfangsjahren beider Vereine, aber auch zu aktuellen Herausforderungen auszutauschen. Das Verhältnis von Israel und Deutschland wird immer ein besonderes bleiben. Uns liegt am Herzen, dass es immer auch ein besonders gutes Verhältnis ist.
35 Jahre freie Kommunalwahlen in Erfurt
Panse: Damals wie heute. Die Demokratie lebt vom Mitmachen.
Zum 35. Mal jährt sich am 6. Mai die erste freie Kommunalwahl in Erfurt nach der Friedlichen Revolution, ein historischer Meilenstein auf dem Weg zu einer demokratischen kommunalen Selbstverwaltung. Für den Stadtratsvorsitzenden Michael Panse ist dieses Datum nicht nur Anlass zur Erinnerung, sondern auch Mahnung zur politischen Wachsamkeit und aktiven Teilhabe.
„Vor 35 Jahren haben Bürgerinnen und Bürger in Erfurt erstmals in echter Freiheit über die Zusammensetzung ihres Stadtrats entschieden. Dieser Schritt war damals nicht selbstverständlich. Umso mehr verdienen alle, die sich seitdem in den Dienst unserer Stadt gestellt haben, großen Respekt und Dankbarkeit“, erklärt Panse.
Die Wahlbeteiligung lag am 6. Mai 1990 bei 68,8 Prozent – ein eindrucksvoller Ausdruck des neu erwachten demokratischen Willens. 14 Parteien und Wählergemeinschaften bewarben sich um Mandate. Mit 160 gewählten Mitgliedern war der erste frei gewählte Erfurter Stadtrat zugleich der größte seiner Art in ganz Deutschland.
35 Jahre nach diesem demokratischen Neubeginn sieht Panse die Kommunalpolitik weiterhin als Rückgrat einer lebendigen Gesellschaft: „Gerade in Zeiten wachsender Polarisierung, schwindender Wahlbeteiligung und zunehmender Anfeindungen gegenüber kommunal Engagierten ist es wichtiger denn je, Haltung zu zeigen. Demokratie braucht Engagement – nicht nur an Wahltagen.“
Die CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat sieht sich diesem Erbe verpflichtet. „Wir stehen für eine sachorientierte, verantwortungsbewusste Kommunalpolitik, die sich an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger orientiert. Die freie Wahl ist dabei unser stärkstes Fundament“, betont Michael Panse abschließend.
Schaufenster Thüringen
Alle zwei Jahre findet der Thüringentag statt. Nach Schmalkalden war nun zum 19. Thüringentag die Stadt Gotha an der Reihe und erwies sich als guter Gastgeber für die rund 250.000 Besucherinnen und Besucher.
Beim Thüringentag gab es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Konzerte und Veranstaltungen. Darüber hinaus präsentierten sich viele Institutionen, vereine und Verbände. Auch mit der Landeszentrale für politische Bildung waren wir an allen drei Tagen mit einem Infozelt und über 30 verschiedenen Büchern und Broschüren beim Thüringentag auf der Politik-Meile dabei.
In 162 Tagen geht es wieder los…
Nach der Saison ist vor der Saison – die Binsenweisheit steht auch für den TSBV. Heute hatten wir unsere Leistungssportkonferenz im Waldkasino in Erfurt, bei der sich das Präsidium mit den Vereinsvertretern und den Landestrainern getroffen hat, um die überaus erfolgreiche Saison 2024/2025 auszuwerten. Bei der WM im Rodeln fünf Mal Gold, zwei Silber und eine Bronzemedaille, dazu zwei Bronzemedaillen im Bob! 22 Weltcupsiege im Rodeln, Bob und Skeleton, 22 Mal Platz 2 und 23 Mal Platz 3. Dazu drei Mal der Gewinn im Gesamtweltcup und zwei Mal der 3. Platz. So beeindruckend die Erfolge bei den “Großen” sind, steht auch der Nachwuchs nichts nach. Unsere Spitzenkader räumten auch im Nachwuchs kräftig ab.
In 162 Tagen wird es wieder Eis auf unserer Oberhofer Rennrodelbahn und das Training für die Olympische Saison beginnt. 21 Wochen werden wir wieder unsere Kufensportlerinnen und Kufensportler auf der heimischen Bahn erleben können. Höhepunkt in Oberhof wird der Dreifach-Weltcup im Rennschlittensport, Langlauf und der Nordischen Kombination an einem gemeinsamen Wochenende sein. Der absolute Saisonhöhepunkt werden aber die Olympischen Spiele in Cortina werden. Unsere Stützpunktverantwortlichen berichteten heute von der Kadersituation im TSBV und weckten schon einmal die Vorfreude auf die neue Saison.
Ich habe mir einmal den Wettkampfkalender angesehen und werden unsere Sportlerinnen wahrscheinlich auch bei einigen internationalen Stationen wieder begleiten können. Tickets für die Olympischen Spiele habe ich schon und zumindest zwei Übernachtungen in der Nähe von Cortina. Angesichts der astronomischen Zimmerpreise ist es aber nicht sicher, dass da noch mehr dazu kommt. Vom 17. bis 23.11. ist der erste Bob-Weltcup auf der neuen Bahn – vielleicht eine Gelegenheit vor Ort Erkundungen einzusammeln. Darüber hinaus möchte ich auf alle Fälle einmal nach Sigulda zum Rennrodelweltcup vom 2. – 4.1.2026 und danach folgen die Weltcups in Winterberg, Oberhof und Königsee (wenn die Bahn fertig wird). Ich freue mich auch bei sommerlichen Temperaturen schon einmal auf die Wettkämpfe!
Wakeboard-Saisonstart 2025
Von der Bikerausfahrt ging es direkt zum Nordstrand. Am 1. Mai ist dort Saisonstart an der Wasserski- und Wakeboardanlage und bei 28 Grad sowie 17 Grad Wassertemperatur war es keine Frage, dass wir dabei waren. Die Wakeboards kamen zum Einsatz und Jonas war sogar der erste, der aufs Wasser ging.
Inzwischen ist es 40 Jahre her, dass ich das erste Mal Wasserski gefahren bin und dies war sogar am Nordstrand. Zu DDR Zeiten wurde die Badesaison am Nordstrand am 5. Mai begonnen und das DRK war einige Jahre mit einem Motorboot auf dem See und bot Interessierten Wasserski an.
Am 5. Mai 1985 war ich mit einem Freund dort und davon gibt es tatsächlich noch etwas unscharfe Schwarz-Weiß-Bilder. Wasserski und Wakeboard bin ich seitdem auf vielen Seen, dem Schwarzen Meer, der Adria, Gardasee und dem Comer See hinter Boote und zahlreiche Anlagen in ganz Europa gefahren. Bereits jetzt freue ich mich darauf, wenn ich mit meinen Söhnen im Juni in Kroatien bin und wir wieder auf der Anlage am Zrce-Beach unsere Wakeboard-Wochen haben.