Das Spitzenkandidatenbild reloaded
Natürlich ist gerade jetzt, in den letzten zwei Wochen vor der Kommunal- und Europawahl jeder Tag ein Wahlkampftag. Trotzdem war der heutige ein besonderer. Am Europatag standen wir gemeinsam mit gut der Hälfte der CDU-Stadtratskandidaten, unserer Europaspitzenkandidatin Marion Walsmann, und dem CDU Landesvorsitzenden Mike Mohring auf der Bühne vorm Anger 1 und präsentierten unsere Ideen den Wählern.
Besonders gefreut haben wir uns, dass Kristina Vogel den ganzen Nachmittag bei uns war und auch zu ihrer Motivation für die Kommunalwahl gesprochen hat. Das Wetter war zwar mehr so April, aber pünktlich zu Kristinas Ankunft verzogen sich die Regenwolken. Der Wahlkampf läuft inzwischen sehr intensiv. Die Stadt ist komplett zu plakatiert. Allein 27 der 49 CDU-Stadtratskandidaten haben eigene Kopfplakate aufgehangen. Alle sind unterwegs um im Bürgergespräch für sich zu werben.
Als Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat werbe ich für alle unsere Kandidatinnen und Kandidaten. Wir sind ein starkes Team und ich möchte, dass wir stärkste Fraktion im Stadtrat werden. Dafür kämpfen wir in den nächsten Tagen. Dafür werden ich in den kommenden Wochen noch etliche Podiumsdiskussionen absolvieren. Morgen geht es um die KOWO, Montag bei Radio Frei, Dienstag zum Frühstücksgespräch beim BVMWT…
Bilder vom Europatag
Mit Petra Hegt und Andreas Lindner den beiden prägenden Stadtmissionaren
Herzlichen Glückwunsch zu 100 Jahren erfolgreicher Arbeit im Interesse der Schwächsten in unserer Gesellschaft! Mit einem Festgottesdienst hat die Evangelische Stadtmission Erfurt ihren 100. Geburtstag mit vielen Gästen und Wegbegleitern in der Michaeliskirche gefeiert.
Mit meinem Stadtratskollegen Dominik Kordon habe ich der Geschäftsführerin Petra Hegt sehr gerne die Glückwünsche und Grüße der CDU-Stadtratsfraktion überbracht. Mit Frau Hegt, aber auch mit dem langjährigen Jugendhilfeausschusskollegen Pfarrer Andreas Lindner haben wir immer sehr gut zusammen gearbeitet.
Sechs Kerzen der Erinnerung
Rassismus, Antisemitismus und Israelhass dürfen in unsere Gesellschaft keinen Platz haben. Unter diesem Motto haben sich heute viele junge Menschen beim Marsch des Lebens in Erfurt versammelt und ihr Anliegen kein einer Abschlusskundgebung vor dem Rathaus verdeutlicht.
Sehr gerne habe ich zugesagt ein Grußwort zu halten. Der Marsch des Lebens erinnert – gerade auch am 8. Mai – an wichtige Daten. Am 17. Januar 1945 begannen die Todesmärsche aus Auschwitz, bevor das Vernichtungslager am 27. Januar 1945 befreit wurde. Am 8. Mai vor 73 Jahren endete der 2. Weltkrieg und damit der organisierte Massenmord an Juden. Es endete damit aber leider nicht der Antisemitismus und der Hass.
Auch heute gibt es politische Vertreter ganz links und ganz rechts, die ihre Israelkritik mit Antisemitismus füllen und die zu Boykotten aufrufen. Ich bin in der vergangenen Woche aus Israel zurück gekommen. Seit 1992 war ich dort schon 15 Mal, dieses Mal mit meinen beiden ältesten Söhnen. Es war mir wichtig mit ihnen nach Israel zu reisen und ihnen dort viel zu zeigen. Ein Land was sich wunderbar seit seiner Staatsgründung vor 71 Jahren entwickelt hat. Menschen, die liebenswert sind, aber auch in Sorge um die Zukunft.
Am ersten Tag in Israel waren wir nicht touristisch unterwegs – wir waren in Yad Vashem, dem Ort der besonderen Verantwortung für alle Deutschen. Meine Söhne haben keine Schuld, aber sie haben wie wir alle eine besondere Verantwortung, dass so etwas nie wieder passiert.
Wir waren über Ostern dort, dem wichtigsten Feiertagen für Christen. es war aber auch zeitgleich Passover, einem der wichtigsten feste für die Juden. Die beides in Jerusalem zu erleben war uns wichtig. Der Marsch des Lebens widmet sich auch der christlich-jüdischen Versöhnung, denn auch die Kirchen standen nicht immer selbstverständlich an der Seite der Juden.
Ich bin dankbar für das heutige wichtige Zeichen der vielen Mitwirkenden. Gemeinsam mit Minister Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Prof. Reinhard Schramm als Landesvorsitzenden der Jüdischen Gemeinden Thüringen, Prof. für Kirchengeschichte Andreas Lindner und dem Präsidenten des Verfassungsschutzes Thüringen Stephan Kramer habe ich sechs Kerzen angezündet, die an die sechs Millionen ermordete Juden erinnern.
Ich wünsche den Initiatoren der Märsche des Lebens Jobst Bittner und uns allen viele weitere und wichtige Zeichen der Solidarität mit Israel.
Bilder und Videos vom Marsch des Lebens in ErfurtRadiobeitrag zum Marsch des Lebens
Andreas Leusink, die Fuchstal-Chaoten und Andreas vom Rothenbarth
Restlos ausverkauft war die Buchlesung von Andreas Leusink heute Abend in Rudolstadt. 60 interessierte Gäste und Fans von Gundermann drängten sich in die Stadtbibliothek. Die Veranstalter des Vereins Lese-Zeichen e.V. hatten für den Zeitpunkt der Veranstaltung den richtigen Riecher, als gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung der Termin geplant wurde. Vor drei Tagen wurde der Film beim deutschen Filmpreis Lola mit Ehrungen überhäuft.
Leusink stellte das Buch zum Film Gundermann vor. Bis zum Sommer letzten Jahres war der Name Gundermann nur der rund 3.000 Hardcore-Fans (wie sie Moderator Andreas vom Rothenbarth nannte und sich selbst als solcher outete) bekannt. Rund 40.000 Menschen konnten mit dem Namen von Gundermann etwas anfangen. Dies änderte sich mit dem Film, der im August in die Kinos kam. Ich war bereits im Sommer in diesem Film und damals schon sehr beeindruckt von der Umsetzung des schwierigen Themas. Inzwischen haben über 350.000 Menschen in Ost und West den Film gesehen und es ist zu hoffen, dass dies noch viele nachholen werden, wenn der Film nach dem Lola-Erfolg jetzt wieder in die Kinos kommt.
“Gerhard Gundermann war Baggerfahrer und Liedermacher, Genosse und Rebell, Offiziersschüler und Befehlsverweigerer, Spitzel und Bespitzelter”, hieß es in der Ankündigung zur Veranstaltung und weiter: “Ein Weltverbesserer, der es nicht besser wusste. Ein Zerrissener. Er drängte immer nach vorn und eckte immer an. Andreas Leusink hat in seinem Buch viele bisher unveröffentlichte Texte und Fotos, Briefe und Erinnerungen, Dokumente und Interviews zusammengestellt. Außerdem gibt er Einblick in die Entstehungsgeschichte des großen Kinofilms „Gundermann“, der noch einmal neu auf ein verschwundenes Land blickt. Es ist nicht zu spät dafür. Es ist an der Zeit.”
Die Fuchstal-Chaoten begleiteten die Lesung mit eindrucksvollen Songs von Gerhard Gundermann. Als Mitarbeiter der Landeszentrale für politische Bildung habe ich ein kurzes Grußwort gehalten und den Veranstaltern für ihr tolles Engagement gedankt. Man hat den Musikern, Andreas Leusink und auch dem Moderator des Abends angemerkt wie wichtig ihnen das Thema Gundermann, als Teil der deutschen Vergangenheitsbewältigung und Aufarbeitung ist.
Bilder aus Rudolstadt
Die Landesliste der CDU Thüringen (soweit noch anwesend)
Etwas ungewohnt war es bei der heutigen Landesvertreterversammlung der CDU Thüringen zur Aufstellung der Landesliste zur Landtagswahl für mich schon. Zum ersten Mal seit 1994 stand ich nicht auf der Kandidatenliste.
Ich hatte mich schon Anfang des Jahres entschieden mich nicht wieder um ein Direktmandat für den Thüringer Landtag zu bewerben und mich stattdessen auf die Kommunalpolitik zu konzentrieren. Da wir zudem viele Kandidatinnen und Kandidaten aus Erfurt haben sind wir auch so sehr gut auf der Landesliste vertreten. Neben den vier Direktkandidaten haben wir noch sieben Kandidatinnen und Kandidaten aus Erfurt, die auf der 88 Bewerber umfassenden Lite sind. Ziel ist es aber natürlich die Direktmandate zu erringen, dies machte Mike Mohring deutlich.
Wir setzen auf Sieg und nicht auf Platz. Wie im Sport (wir tagten in der Multifunktionsarena) muss man dazu trainieren und die Fans begeistern. Beides wollen wir in den nächsten Monaten bis zur Landtagswahl im Oktober tun. Zu den Teilnehmern der Landesvertreterversammlung sprach auch die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und stärkte Mike Mohring erfolgreich den Rücken. Die Landesvertreter statteten Mike mit eine 94,8 prozentigen Zustimmung als Spitzenkandidat aus. Ein absolutes Novum war es auch, dass alle weiteren Kandidatinnen und Kandidaten ohne Gegenkandidaturen gewählt wurden. Zwischen 65 bis 98 Prozent lag die Zustimmung.
Bilder von der Landesvertreterversammlung
Mit Kristina Vogel im Terminal
Traditionell laden wir uns zu unserem Jahresempfang Gäste ein, die uns politische Botschaften mit auf den Weg geben. Im letzten Jahr war es der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier. In diesem Jahr war unser Fraktions- und CDU-Landesvorsitzende Mike Mohring. Dazu sprachen mit Marion Walsmann und mir die beiden jeweils einladenden Vorsitzenden.
Besonders gefreut haben wir uns aber alle über eine Gesprächsrunde mit Kristina Vogel. Alle vier haben wir die politischen Botschaften vermittelt, die die bevorstehende Europa- und Kommunalwahl betreffen. In genau 22 Tagen sind bereits die Wahlen, deshalb habe ich betont, dass der Wahlkampf jetzt zum Kontaktsport und Nahkampf wird. Plakate hängen inzwischen reichlich in unserer Stadt, jetzt gilt es die Botschaften zu vermitteln. Eine unserer Botschaften haben wir auch unterschwellig mit der Wahl des Veranstaltungsortes vermittelt. Wir haben uns mit rund 150 Gästen im Terminal des Erfurter Flughafens getroffen. Nach der Germania-Pleite ist der Flughafen in einer schwierigen Situation. Die Erfurter CDU steht zu unserem Flughafen und wir hoffen, dass zukünftig wieder mehr Passagiere im Terminal abgefertigt werden.
Insgesamt hatten wir einen runden und gelungenen Abend. Dies bestätigten auch unsere zahlreichen Gäste. Oberbürgermeister Andreas Bausewein gefiel es bei uns so gut, dass er bis zum Schluss der Veranstaltung blieb. Bei allen politischen Differenzen finde ich es gut, dass man so einen Jahresempfang auch zu parteiübergreifenden Gesprächen nutzen kann.
Bilder vom Jahresempfang
Traurige Realität an vielen Bahnhöfen
Kristina Vogel meint es ernst mit der Kommunalpolitik und mit Themen, die sie selbst betreffen. Beim ersten offiziellen Wahlkampfauftritt hat sie gleich einmal deutlich gemacht, dass sie selbst aktiv werden wird und drei Themen intensiv angehen wird.
Diese sind für die Olympiasiegerin und Weltmeisterin natürlich das Thema Sport, für die Bundespolizistin auch das Thema innere Sicherheit und als mobilitätseigeschränkter Mensch auch das Thema Barrierefreiheit. Gemeinsam mit dem Stadtratskandidaten Frank Rudolf, dem Chef von Raildox, waren wir heute mit einem Sonderzug vom Erfurter Hauptbahnhof nach Bischleben, Vieselbach und wieder zurück unterwegs.
Während der Erfurter ICE-Bahnhof barrierearm ist und Kristina Vogel zielsicher durch das Bahnhofsgebäude rollte (sie kennt als Bundespolizistin das Revier gut), sieht die auf den Bahnsteigen der Erfurter Ortsteile schlecht aus. Sowohl in Bischleben, als auch in Vieselbach standen wir ratlos auf Bahnsteigen, wo es für Kristina kein Weiterkommen gab. Weder ein Lift noch eine Rampe stehen dort für Rollstuhlfahrer oder Familien mit Kinderwagen bereit und dies erschwert auch Senioren die Bahnnutzung. In beiden Ortsteilen begrüßten uns Einwohner und der Ortsteilbürgermeister. Bernd Mey erklärte Kristina und den Journalisten, was der Ortsteil schon alles unternommen hat, um die Deutsche Bahn zu bewegen. Passiert ist noch nichts, erst ab 1.000 täglichen Fahrgästen will die Bahn einen Fahrstuhl bauen.
Zurück in Erfurt haben wir uns noch einmal mit dem Blindenleitstreifen am Bahnhof beschäftigt. Dieser wird immer wieder von Fahrrädern zugeparkt, obwohl es überdeutliche Schilder gibt, die dies verhindern sollen. Während wir dort diskutierten fuhr ein PKW auf den Behindertenparkplatz und zwei junge Frauen (Kristina legte Wert auf die Feststellung eindeutig Fußgänger, also ohne Einschränkungen) stiegen aus. Kristina beschloss spontan die Damen zur Rede zu stellen und tat dies so energisch, dass die Damen nach kurzen Ausredeversuchen umgehend mit ihrem PKW die Flucht ergriffen.
Für uns hat der Tag deutlich gezeigt, dass sich Kristina Vogel einmischen will und wird. Sie kandidiert auf Platz 2 der Stadtratsliste der Erfurter CDU und ich freue mich darauf, wenn sie nach der Kommunalwahl am 26. Mai mit uns im Stadtrat ist. Auch im Rathaus gibt es in Punkto Barrierefreiheit noch viel zu tun. Vielen Dank an rank Rudolf für die Organisation des Tages und auch ihm viel Erfolg bei der Stadtratswahl!
Bilder von der Fahrt mit dem Sonderzug
Bikergottesdienst 2019
Leider waren es bei dem etwas kühlerem Wetter nicht ganz so viele Bikes, wie in den letzten Jahren. Aber es war auch 2019 wieder eine beeindruckende Kette von Perlen, wie es einst der Bikerpfarrer formulierte. Wie Perlen der Landstraße waren die Helme auf der Strecke.
Traditionell begann die Ausfahrt (in diesem Jahr nach Pößneck) mit einem Bikergottesdienst, bei dem der katholischen und der evangelische Pfarrer die Biker segneten und eine unfallfreie Saison wünschten. Ebenfalls Tradition ist es, dass danach der evangelische Pfarrer sein MZ-Gespann startete (sprang wieder perfekt an). Ich konnte in diesem Jahr den Tross leider nur bis Weimar begleiten, dann musste ich wieder nach Erfurt zurück.
Bilder von der Bikertour 2019
An der Taufstelle am Jordan
Inzwischen hat dieser Wunsch 14 Mal funktioniert… Seit meinem ersten Besuch im Heiligen Land im Jahr 1992 bin ich genau 14 Mal wieder gekommen und die diesjährige Israel-Reise gehörte zu den eindrucksvollsten. Dies lag an zwei Dingen – zum Einen war ich mit meinem beiden großen Söhnen auf Vater-Sohn-Tour und wir hatten dies schon vor zwei Jahren bei unserer damaligen USA-Reise angefangen zu planen. Zum Anderen war ich erstmals über die Osterzeit in Jerusalem und da ist die Stadt nicht nur voll, sondern auch natürlich von der Stimmung der Karwoche geprägt.
In den letzten Jahren war ich viel mit Reisegruppen der Jungen Union (in den Neunzigern), mit der Landeszentrale für politische Bildung (von 2000 – 2010) und ab da selbst organisiert in Israel. Jetzt plane ich schon die nächste Reise – dieses Mal wieder mit der LzT im März 2020 und freue mich darauf.
Zunächst gilt es aber die traumhaften Eindrücke der letzten zwei Wochen zu verarbeiten. Gottesdienste in Jerusalem und Nazareth und die Karfreitagsprozession waren ebenso beeindruckend wie die Tour nach Bethlehem und an den See Genezareth sowie die Taufstelle am Jordan.
Das Tote Meer hatten wir zwei Mal auf dem Reiseplan und natürlich auch die Felsenfestung Massada. Badefreuden versprüht immer wieder einer der schönsten Orte Israels der Naturpark GanHaShlosha. Die Beach in Tel Aviv habe ich erstmals voll mit jungen Menschen und einer tollen Stimmung erlebt. Auch im fortgeschrittenen Alter habe ich mich mit meinen Söhnen am Roller fahren begeistert.
Yad Vashem die Holocaust-Gedenkstätte haben wir gleich am ersten Tag besucht. Wir waren auch in Akko, auf den Golanhöhen, in Haifa, Jericho und Rosh Hanikrah insofern hat sich der Mietwagen in den 15 Tagen gelohnt – rund 2.500 km sind wir durchs Land gefahren. Direkt am Grenzzaun standen wir zu Syrien, Jordanien und zum Libanon – gefährlich war da (zum Glück derzeit) nichts.
Und wir haben uns mit Freunden in Israel getroffen. Dies ist das Wichtigste, neben der Schönheit des Landes, die Kontakte zu den Menschen zu pflegen. Ich liebe Israel und hoffe, meinen Söhnen etwas von der Begeisterung vermittelt zu haben.
Als Erinnerung bleiben rund 1.200 Fotos und Videos von unserer Isralereise 2019.
Die Kirche aller Nationen im Garten GethsemaneChristen feiern Auferstehung Jesu
Die Christenheit feiert am Wochenende die Auferstehung Jesu Christi. Die Fastenzeit endet nun mit der Karwoche mit dem Karfreitag als Höhepunkt, die Verurteilung und die Kreuzigung Jesu. Nach drei Tagen soll er auferstanden sein. Nicht nur für Christen kann von diesem Ereignis Hoffnung und Zuversicht ausgehen.
In diesem Jahr darf ich Ostern mit meinen beiden großen Söhnen in Jerusalem feiern. Nachdem wir in den letzten Tagen schon in Bethlehem und Nazareth waren, wird das Osterfest im Jerusalem mit zehntausenden Pilgern in der Stadt sicher etwas ganz Besonderes.
Ich wünsche auch im Namen meiner CDU-Fraktion allen Besuchern meiner Homepage und Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Osterfest sowie eine sonnige Frühlingszeit!
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