Time to say…

Es ist keine Überraschung und es wurde auch Zeit. Wie in einer schlechten Ehe sollte man sich trenne, wenn man sich nichts mehr zu sagen hat. Die Werteunion kündigte heute an, in gut zwei Wochen bei ihrem Treffen in Erfurt den Weg für eine neue Partei zu bereiten. Ob es tatsächlich eine “neue” Partei wird, muss man abwarten. Viele der Positionen die Hans-Georg Maaßen und seine Gefolgsleute vertreten, werden auch von der AfD und der Wagenknecht-Partei beansprucht.

Für die CDU geht mit der angekündigten Parteigründung ein quälender Weg zu Ende, der mit einem frühzeitigen Unvereinbarkeitsbeschluss und einem Parteiausschluss von Maaßen auch eher hätte beendet werden können.

Spätestens seit der gescheiterten Kandidatur im Bundestagswahlkreis 196 wurden der Ton rauer und die Positionen der Werteunion extremer. Im Film Arena 196 wurde damals der Bundestagswahlkampf von Hans-Georg Maaßen begleitet. Ob die Parteigründung bis zu den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen gelingt bleibt abzuwarten, ebenso, ob Maaßen noch einmal in Thüringen kandidiert. Mit der Spekulation über eine mögliche Koalitionsbildung mit der AfD dürfte auch klar sein, wo die Reise hingeht.

Flic Flac in Erfurt

Bis zum 7. Januar 2024 ist Flic Flac mit seiner X-Mas Show noch in Erfurt zu Gast. Gestern war ich dort mit meinem ältesten Sohn und meiner Enkeltochter und es hat uns sehr gut gefallen – also für Kurzentschlossene wäre dies noch ein Wochenend- bzw. Ferientipp.

Die Show mit reichlich Action und Akrobatik gab es zu Weihnachtszeit an sechs Standorten –  Duisburg, Kassel, Nürnberg, Dortmund, Bielefeld und Erfurt. Die Programme sind ähnlich aufgebaut, aber so unterschiedlich, dass man sich das nächste Jahr schon einmal in den Kalender eintragen kann.

Im Programm war für jeden was dabei – Motorräder in der Eisenkugel und mit spektakulären Sprüngen durch das Zirkuszelt. Hochseilartistik, Akrobatik in und über der Wasserhalbkugel und im “Regenwald” und vieles mehr gibt es zu bestaunen. Einige Bilder und Videos habe ich beigefügt.

Flic Flac Erfurt 

Neujahrskonzert im Erfurter Theater

Die Neujahrskonzerte sind bei uns, wie bei viele anderen Menschen Tradition. In meiner Kindheit war es stets das Neujahrskonzert aus Wien, welches am 1.1. lief. Viele Jahre später bin ich regelmäßig mit meiner Mutter ins Neujahrskonzert in den Erfurter Kaisersaal gegangen. Inzwischen setzt sich die Tradition nun bei meinem Sohn Jonas fort. Seit einigen Jahren kommt er gerne mit ins Neujahrskonzert in das Erfurter Theater. Die Nachfrage ist ungebrochen – auch gestern war das Haus ausverkauft.

Ich hoffe auch für das Erfurter Theater auf ein gutes Jahr 2024. Die Bedingungen sind dafür nicht einfach. Nach dem Zuschauereinbruch bei den Domstufen in diesem Jahr muss es im Sommer 2024 (Premiere 2. August 2024) unbedingt wieder besser werden. Das Theater muss zudem mit einem begrenzten Etat auskommen, schlägt sich noch mit den Missbrauchsvorwürfen aus der Vergangenheit rum und braucht zudem noch einen GMD, da mit dem alten kurz vor Jahresende der Vertrag beendet wurde. Ich glaube aber, dass das Theater die Herausforderungen meistern wird. Für die Saison 2024/2025 wurde ein spektakulärer Spielplan angekündigt. Ich möchte und werde auch zukünftig regelmäßig im Theater sein!

Anbaden 2024

Zum 25. Jubiläum gab es einen Teilnehmerrekord! Seit dem 1.1.1999 wird in Erfurt die Tradition des Anbadens am Nordstrand gepflegt. Anfangs noch häufig mit Eis auf dem See – in den letzten Jahren aber immerhin regelmäßig bei erfrischenden Temperaturen knapp oberhalb des Gefrierpunktes. In diesem Jahr bei 7 Grand in der Luft und 5 Grad Wassertemperatur war es verhältnismäßig warm. Vielleicht war dies auch der Grund, dass über 160 Wagemutige ins Wasser gegangen sind und dies von 300 Zuschauern verfolgt wurde.

In den letzten Jahren war ich mehrfach dabei – auch dieses Jahr wieder. Gemeinsam mit Ministerkolleginnen des MKC konnten wir unsere roten Vereinsmützen präsentieren und waren zusammen mit weiteren Vereinsmitgliedern eine der zahlreichen Gruppen, die ins Wasser gingen. Im Anschluss gab es – auch dies ist Tradition – nicht nur warme Getränke, sondern auch die vermeintlich Glück bringende Linsensuppe. Ein großes Dankeschön der DLRG auch in diesem Jahr wieder für die Organisation.

Bilder vom Anbaden

TA-Beitrag

Bilder der TA/TLZ

Jahreswechsel 2023/2024

Die besten Wünsche für das neue Jahr! Der Jahreswechsel bot schon einmal beste Aussichten auf Erfurt. Wir haben auf dem Petersberg gefeiert – auf, unter und über den Petersberg. In der Destille Erfurt unterhalb der Bastion Martin war der Startpunkt. Von dort ging es eine Runde über den Petersberg zur Eisbahn und dem dortigen Partyzelt und danach zum Vinarium im Festungsgraben. Bei jedem Halt gab es die passende Getränke- und Essensversorgung. Schließlich endeten wir an den Feuerschalen auf der Genussbastion. Von der Bastion Martin und dem Panoramaweg bot sich uns die optimale Sicht auf die Stadt.

Bilder vom Jahreswechsel

Heiß auf Eis…

Seit drei Jahren bin ich zwar Mitglied im Eissportclub Erfurt e.V., aber mein persönliches Talent auf Kufen ist überschaubar. Dies wurde mir mal wieder bewusst, als ich mit meinem jüngsten Sohn zum sportlichen Jahresabschluss in der Erfurter Eishalle war. Julian hat vor vielen Jahren Eishockey gespielt und bewegt sich seitdem ausgesprochen sportlich-sicher auf dem Eis. Bei mir ist zwar die Begeisterung für Eishockey seit 25 Jahren groß – aber nicht die Standsicherheit auf dem Eis. Spaß hat es trotzdem gemacht und die Eishalle ist in diesen Tagen zentraler Anlaufpunkt für tausende Jugendliche – die Nachfrage ist so groß, dass es inzwischen noch zwei Open-Air-Eisbahnen in Erfurt auf dem Petersberg und im Kressepark gibt.

Da ich auch nicht die Absicht habe es auf Rennrodelkufen erneut zu probieren werde ich wohl eher passives Mitglied beim ESC bleiben und mich stattdessen beim TSBV engagieren. Im Januar geht es mit dem Weltcup in Innsbruck los, gefolgt von der WM in Altenberg und den Weltcups in Oberhof sowie der Bob- und Skeleton WM in Winterberg.

Heimgeleuchtet

Winterleuchten auf der ega und Florales zur Weihnachtszeit gehören bei mir in jedem Jahr zum Programm. Heute Gestern Abend war ich mit meinem jüngsten Sohn auf der ega und wir haben die vielen und schönen Lichtinstallationen bewundert. Am meisten hat mir der Springbrunnen umrahmt von Musik von Jean-Michel Jarre gefallen.

Für die ega war 2023 ein schwieriges Jahr. Zum Jahresende wurden finanziell erhebliche Probleme bekannt – zwar nicht unerwartet im Nach-Buga-Jahr, aber in der Höhe doch Besorgniserregend. Mögliche Lösungen für den finanziellen Mehrbedarf sind, ähnlich wie beim Theater, nur schwer zu finden. Im Raum stehen die Veräußerung von Teilen der ega (dafür gibt es keine Mehrheit im Stadtrat), deutliche Preiserhöhungen, Steigerung der Ausgleichfinanzierung durch die Stadtwerke (kommunalrechtlich bedenklich) oder direkte Verantwortungsübernahme der Stadt für den größten Garten Thüringens.

Zuschüsse des Landes werden zwar seit Jahren gefordert (möglich über einen Hauptstadtvertrag, der auch dem ZOO und dem Theater helfen könnte), sind aber bisher von keiner Landesregierung in Erwägung gezogen worden. Ich bin gespannt, welche Lösung sich dafür 2024 finden wird. Bis dahin hilft es aber, dass die ega auch im Winter Besucher anlockt. Winterleuchten ist noch bis zum 18. Februar und eine gute Gelegenheit.

Politischer Jahresrückblick

Kundgebung “Solidarität mit Israel”

Nach dem persönlich-privatem und dem sportlichen Jahresrückblick folgt nun noch der politische Blick in den Rückspiegel des Jahres 2023 und der fällt leider wenig erfreulich aus.

Der verbrecherische Überfall der Hamas am 7. Oktober hat die letzten Monate des Jahres geprägt. Schockiert, traurig und wütend hat mich das gemacht. Diese zur Schau gestellte Menschenverachtung wird nachhaltig den Friedensprozess im Nahen Osten beeinflussen und auf viele Jahre eine Zweistaatenlösung undenkbar machen.

Im März waren wir mit einer Gruppe der LZT in Israel, hatten gute Gespräche, haben viel gesehen und sind optimistisch wieder gekommen. Ich hatte die Bürgerreise der Stadt Erfurt nach Haifa vorbereitet, am 8. Oktober sollte es losgehen, das Vorbereitungstreffen mit den 43 Reiseteilnehmern hatten wir absolviert und dann mussten wir alles am Tag davor absagen. Am 11. Oktober habe ich mit der DIG eine Solidaritätskundgebung vor dem Erfurter Rathaus organisiert. In den folgenden Wochen hat mich leider auch Vieles schockiert, was sich auf deutschen Straßen und sogar in Universitäten abgespielt hat. Antisemiten von Rechts und Links trugen ihren Hass auf Juden gemeinsam mit Muslimen, die bei uns leben und studieren, auf die Straße. Israelische Fahnen vor deutschen Rathäusern wurden, wie in Erfurt, herunter gerissen. Der Oberbürgermeister hatte die Fahne mit mir am 8. Oktober aufgehangen, aber danach nicht mehr den Mut gehabt erneut Flagge zu zeigen. Wir, die CDU-Stadtratsfraktion haben schließlich eine israelische Fahne an unserem Geschäftsstellenfenster aufgehangen.

Bundes- und Landespolitisch fällt die Bilanz 2023 schlecht aus. Die Ampel in Berlin und die rot-rot-grüne Gemeinschaft in Erfurt halten nur noch die Titel auf den Visitenkarten und die Dienstwagen zusammen. Jede Umfrage fällt schlechter aus und in jeder Umfrage steigt die Prognose für die rechtsradikale AfD. Dies muss mit Blick auf die anstehenden Wahlen große Sorgen machen.

Immerhin hat sich der Landtag noch zu einem Haushalt 2023 durchgerungen. Dies hat der Bund nicht geschafft und die Landeshauptstadt Erfurt sowieso nicht. Der Oberbürgermeister und seine Beigeordneten sind sich inzwischen in herzlicher Abneigung verbunden und so gab es lange keine Einigung auf einen Haushaltsentwurf und er kurz vor Weihnachten einen handwerklich schlechten Entwurf mit über einer Milliarde Euro Ausgaben, steigenden Schulden, fehlenden Investitionen und steigenden Personal- und Sozialausgaben. Im Januar beginnt die Anhörung zum Doppelhaushalt und eventuell wird er noch vor der Kommunalwahl im Mai beschlossen. Alle Details zu den Jahresfehlleistungen unseres Oberbürgermeisters und seiner Führungstruppe finden sich in diversen Pressemitteilungen.

Was bleibt also Erfreuliches von 2023? Einige Beispiele möchte ich gerne festhalten. Erfurt war mit seiner Bewerbung als UNESCO-Weltkulturerbe erfolgreich. Daran wurde fast 15 Jahre gearbeitet und es ist ein schöner Erfolg geworden. Die Erfurter CDU hat im Frühjahr ihre Kontakte nach Mainz wieder aufleben lassen und wir waren zu einem guten Besuch bei den Freunden in Mainz. Erfurt hat eine private medizinische Universität bekommen.  Zahlreiche Veranstaltungen, die wir als LZT organisiert haben, liefen trotz personeller Engpässe sehr gut. Ulf Merbold und Prof. Lesch begeisterten jeweils über 300 Schülerinnen und Schüler. Der Bundeskongress Politische Bildung fand in Weimar statt und ich konnte mich endlich wieder mit den Kolleginnen und Kollegen der anderen Landeszentralen in Mannheim und Frankfurt treffen. Iris Berben war in Erfurt und trug sich wie Reinhold Messner und der israelische Botschafter Ron Prosor ins Goldene Buch der Stadt ein.

Sportlicher Jahresrückblick

Sportlich rückblickend war 2023 durchaus ein erfolgreiches Jahr und dies gilt für alle drei Bereiche – persönlich aktiv, passiv als Zuschauer und ehrenamtlich aktiv im Sport.

Neben den regelmäßigen Sporteinheiten beim Squash, Badminton und im Fitnessstudio war dieses Jahr auch ein Wakeboard-Jahr. Zwei Mal war ich mit Julian und Jonas jeweils 10 Tage im Wakebord-Camp, wo wir jeden Tag an der Anlage Zrce-Beach gefahren sind. Neue Anlagen in meiner “Sammlung” sind die Anlage in Dresden und drei Anlagen in Frankreich. Beim Squash und Badminton merke ich allerdings nach intensiven Einheiten immer mal wieder eines der beiden Knie. Wenn das noch länger gut gehen soll, werde wohl die Dossierung etwas drosseln müssen. Immerhin habe ich was die eigenen sportlichen Aktivitäten gerechnet, jeden zweiten Tag im Jahr 2023 Sport getrieben.

Passiv als Zuschauer bin ich nach wie vor bei allen unserer Volleyballspiele, häufig beim Eishockey und hin und wieder beim Basketball dabei. Neben den Weltcups in Winterberg war die Weltmeisterschaft im Rennrodeln der Höhepunkt des Wintersportjahres. Unsere Thüringer Sportlerinnen und Sportler haben dabei so erfolgreich abgeräumt, dass sie alle Wertungen bei der Wahl der Sportler des Jahres gewonnen haben. Gleich mehrere Spiele der Volleyball-Europameisterschaft konnte ich im August in Düsseldorf live vor Ort erleben. Zahlreiche ehemalige und aktuelle Spielerinnen sowie Trainer von uns waren in diversen Nationalteams dort im Einsatz.

Ziemlich beeindruckend war für uns das NFL-Footballgame in Frankfurt mit dem Sieg der Chiefs, meinem Lieblingsteam. Vor einigen Jahren waren wir als Familie zum NFL-Game in London und so war die Freude groß, dass wir dieses Jahr Tickets für Frankfurt bekommen haben.

Im Erfurter Volleyball gibt es einige Dinge, die es wert sind festgehalten zu werden. Ende Januar haben wir im Vorstand und Gesellschafterversammlung des SWE Volley-Teams entschieden uns freiwillig aus der 1. Bundesliga zurückzuziehen und in der neuen Saison in der 2. Volleyball-Bundesliga Pro zu spielen. Schlussendlich war die Insolvenz von Straubing ausschlaggebend, aber auch die eigene finanzielle Situation. In der Bundesliga Pro sind wir so gut angekommen, dass wir bisher alle 11 Spiele gewonnen haben und die Tabelle anführen. Ich war neben den Heimspielen auch bei vier Auswärtsspielen dabei, um die Mitbewerber und deren Hallen kennenzulernen. Mit der jetzigen Erfolgsserie wächst die Nachfrage, ob wir kommende Saison wieder 1. Liga spielen. Für geht es neben der Finanzfrage vor allem darum wie viele Teams in der 1. Liga spielen werden. Mit der Insolvenz von Neuwied wären es aktuell nur noch neun – 14 sollten es nach VBL-Planung sein. Unseren Vereinsvorstand haben wir im September neu gewählt und dabei einen großen personellen Umbruch gehabt. Ich freue mich über das Vertrauen, auch in das 20. Jahr als Vereinspräsident gehen zu können. Mit Florian Völker haben wir einen neuen Bundesliga-Geschäftsführer, der bereits Trainer bei uns war. Auch unser Cheftrainer ist neu bzw. doch nicht so ganz – Mateusz war letzte Saison unser Co-Trainer. Herzlichen Dank allen im Verein für das Engagement im Jahr 2023.

Beim TSBV haben wir ebenfalls unseren Vorstand neu gewählt. Dabei wurden alle Vorstandsmitglieder im Amt bestätigt und so werde ich beim TSBV als Vizepräsident in mein drittes Jahr gehen. Die nächsten Wochen stehen dann zahlreiche Wochenenden fest im Kalender. In der zweiten Januarwoche der Weltcup in Innsbruck, danach die Weltmeisterschaften in Altenberg und dann die beiden Heimweltcups in Oberhof und zudem die Bob- und Skeleton-WM in Winterberg.

Ich bin mir sicher, dass auch 2024 wieder ein ausgesprochen sportliches Jahr werden wird.

Familientradition

Als ich im Alter meiner Söhne war, gab es zischen den Feiertagen ein festes Programm. Mein Vater spielte mit seinen Söhnen ein Skatturnier – manchmal sogar über mehrere Tage. Mutter lieferte leckere Schnittchen als Begleitung und es ging zwar sehr ernsthaft zur Sache, aber am Ende war egal, wer gewonnen hat. Den zweiten Teil der Weihnachtsferien widmeten wir der Vierschanzentournee im TV. Die Vierschanzentournee (morgen Qualifikation und Samstag das erste Springen) aber auch die Deutschen Meisterschaften im Rennrodeln am Freitag/Samstag im Internet werde ich auch in diesem Jahr verfolgen.

Sportlich haben wir aber in diesem Jahr auch eine neue Familientradition begründet (hoffentlich). Nachdem ich mit all meinen Söhnen Badminton, Tennis, Squash spiele oder im Sommer Wakeboard fahre, war es mal Zeit für ein sportliches Kräftemessen.

Das heutige Familien-Badmintonturnier im Sportpark Johannesplatz hat mein Sohn Jonas verdient gewonnen. Sowohl gegen Papa, als auch gegen seine beiden Brüder hat er seine Spiele gewonnen. Lediglich Julian gelang es ihm einen Satz abzunehmen. Auch für mich wird es zunehmend schwerer gegen Julian und Maximilian zu gewinnen. Noch gelang es knapp und ich konnte den 2. Platz noch sichern aber auch da gilt “second place is the first loser”. Im abschließenden Doppel konnte ich mit Julian gegen Max und Jonas gewinnen, allerdings war das Spiel schon nicht mehr Teil der Turnierwertung. Bei allem sportlichen Wettstreit hatten wir vor allem zweieinhalb Stunden Spaß und ich hoffe wir haben eine neue Tradition begründet.