Die ehemalige Landesjugendbildungsstätte Ohrdruf
Walter Lübcke wurde vor genau einem Jahr von einem Rechtsextremen ermordet und in verschiedenen Medien wurde ihm heute gedacht. Bereits vor einigen Wochen war ich mit einem ZDF-Team von Frontal 21 in Ohrdruf, wo Walter viele Jahre als Leiter der dortigen Landesjugendbildungsstätte in Thüringen war. Ich habe in der Zeit mit Walter Lübcke viele Veranstaltungen und insbesondere die Sommercamps der Jungen Union vorbereitet und durchgeführt.
Im Interview mit dem ZDF und der Berliner Zeitung habe ich darüber sprechen können, wie Walter sein politisches Wirken in Thüringen war und, dass er stets ein Mann der klaren Worte war. Er hat früh Position bezogen und war mit rechtsextremen Tendenzen in Ohrdruf konfrontiert. Später als Landtagsabgeordneter im Hessischen Landtag und als Regierungspräsident in Kassel habe ich Walter immer wieder bei Veranstaltungen und bei den Bundesparteitagen getroffen. Sein Tod macht mich immer noch betroffen. Walter Lübcke war Vollblutpolitiker und er hat einen klaren Kompass gehabt.
Beitrag im ZDF-Frontal 21Artikel der Frankfurter Rundschau
Ein gesegnetes Pfingsten 2020
Endlich wieder auf Tour! Pfingsten 2020 ist für viele Menschen erstmals seit langer Zeit wieder die Gelegenheit weg zu fahren, sich mit Freunden und dem engeren Familienkreis zu treffen und endlich wieder etwas durchzuatmen. Da die Wetterprognose auch hervorragend ist, werden auch wir die Tage nutzen und an die Ostsee fahren.
Ich wünsche allen Besuchern meiner Homepage ein frohes gesegnetes Pfingstfest!
So ist es – leider
“Erfurt steht nach Auffassung der CDU vor einem finanzpolitischen Trümmerhaufen. Das ist nichts Neues. Die Corona-Zeit hat es lediglich verstärkt”, stellt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Michael Panse fest. Er fordert den Oberbürgermeister auf, dringend Ordnung und eine verlässliche Struktur in den Erfurter Haushalt zu bringen. Für viele Projekte und Maßnahmen in Erfurt kamen erst kürzlich verschiedene Hiobsbotschaften. Zuerst wurden vom Oberbürgermeister 92 Mio. Euro zur Corona-Vorsorge gesperrt. Dann bewilligte das Landesverwaltungsamt den Nachtrag zum laufenden Haushalt, jedoch nur unter schmerzlichen Auflagen: 105 Mio. Euro, die fest geplant waren, sind nun nicht mehr sicher. Sogenannte Verpflichtungsermächtigungen müssen gestrichen werden.
„Die krisenbedingten Einnahmeausfälle von rund 100 Mio. Euro und die Streichung sicher geglaubter Projekte und Maßnahmen für die Jahre 2021 – 2023 sind eine Katstrophe für Erfurt. In der Konsequenz wären keinerlei verlässliche Investitionen mehr möglich”, bemängelt Panse weiter. Er sieht als Grund die rot-rot-grüne Haushaltspolitik des Oberbürgermeisters der letzten Jahre: Zu wenige Investitionen und fehlende Rücklagen für Krisenzeiten. Die CDU-Fraktion forderte besonders für die einnahmestarken Jahre, Sanierungsprojekte wie Kitas, Schulen und Infrastruktur nachhaltig anzupacken. In der jetzigen Krisenzeit fehlen die Einnahmen. Dies führt zu einer dramatischen Finanzsituation, die den Stadtrat in Gänze zum Handeln zwingt und dies wahrscheinlich auch mit unliebsame Entscheidungen.
Enttäuscht zeigte sich Panse besonders vor diesem Hintergrund über die Vertagung der Schutzschirm-Forderung gegenüber dem Land durch Grüne, Linke, Mehrwertstadt und FDP in der Stadtratssitzung am 27. Mai. Die CDU-Fraktion forderte ausreichende Mittel vom Land, um Defizite der Corona-Zeit ausgleichen zu können. Dies verzögert sich nun weiter.
“Ein klares fraktionsübergreifendes Signal aus Erfurt wäre hier wichtig gewesen, da der Landtag kommende Woche dazu abschließend beraten soll. Wir sind auf Hilfe vom Land und vom Bund angewiesen! Die Erhöhung des Rahmens für Verpflichtungsermächtigungen würde in neuen Schulden enden. Deshalb ist die diesbezügliche Forderung des Oberbürgermeisters an das Land, zu einer Änderung der Kommunalordnung mit Blick auf die Zukunft, sehr fraglich. Neben der direkten Hilfe vom Land müssen wir jetzt unsere Hausaufgaben in Erfurt machen und uns auch unangenehmen Aufgaben stellen. Dies gelingt aber nur, wenn alle demokratischen Fraktionen mitmachen”, unterstreicht Panse.
Arbeitsgrundlage
Inzwischen sind es genau zwei Monate, die ich an der Corona-Bürger-Hotline der Landesregierung Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantworte. Heute ist der vorerst letzte Tag.
Da jetzt erst einmal Pfingstferien auf dem Programm stehen, es nächste Woche sehr wahrscheinlich eine neue Verordnung mit Lockerungen geben soll und danach die Hotline beendet werden soll, ist es Zeit für ein Fazit: Viele interessante und nachdenkliche Gespräche und Sorgen der Menschen sind mir begegnet. 15 – 40 Anrufe gab es täglich und dazwischen viele Telefonkonferenzen mit den Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls an der Hotline waren.
In den allermeisten Fällen konnte den Anruferinnen und Anrufern – darunter viele aus benachbarten Bundesländern, aber auch aus der Schweiz, Österreich und Israel – direkt geholfen werden. Es ging zu Beginn viel um die Maskenpflicht, später die Öffnung einzelner Angebote, viele Fragen zur Quarantäne und später auch Fragen zu Arbeitskräften aus dem Ausland. Die übergroße Anzahl der Fragen drehte sich um Besuchsmöglichkeiten bei Verwandten. Nicht alle Fragen konnte ich zufriedenstellend beantworten, aber ich habe trotzdem viel Dankbarkeit signalisiert bekommen.
In einzelnen Fällen wurden die Probleme dann von den zuständigen Ministerien geklärt. Offen geblieben sind aber auch Fragen zur Kita-Not- und Regelbetreuung und zur letzten Quarantäneverordnung des Sozialministeriums. Es waren viele wichtige und spannende Stunden an der Hotline.
Nach den Pfingstferien geht es für mich wieder mit meiner „normalen“ Arbeit in der Staatskanzlei und der Landeszentrale für politische Bildung weiter. Ich habe die Gespräche an der Hotline immer mit einem Satz enden lassen, der auch für alle Besucherinnen und Besucher meiner Homepage gilt: Bleiben Sie vor allem gesund!
Belieben auch in schwarz-weiß
Vertragsverlängerung 5 und 6: Mit Mittelblockerin Sabrina Krause und Angreiferin Rica Maase spielen zwei weitere bekannte Gesichter auch in der kommenden Saison in Erfurt. „Damit bleiben wir unserer Philosophie treu, jungen Spielerinnen die Möglichkeit zu bieten, 1. Bundesliga zu spielen und sich bei uns weiter zu entwickeln“, sieht Präsident Michael Panse die Kaderplanung für die kommende Saison auf dem richtigen Weg.
Die in Schwerin ausgebildete und 2018 nach Erfurt gekommene Krause geht somit bereits in ihre dritte Saison bei den Thüringerinnen. Ihre zweite Saison bei SWE bestreitet die ehemalige Dresdnerin Rica Maase.
Der Spaß bei künftigen Teamfotos bleibt uns erhalten – 1,97m vs. 1,73m
„Sie wird auf die Annahme/Außen-Position wechseln und die nötige Zeit bekommen, sich dort zu etablieren“, sieht Geschäftsführer Christian Beutler im Einvernehmen mit Trainer Dirk Sauermann die sportliche Zukunft der 20-Jährigen auf der Position vier am Netz. StS
Viel Platz in der Thütringenhalle
Erneut unter erschwerten Bedingungen tagte der Erfurter Stadtrat in der Thüringenhalle. Über 50 Tagesordnungspunkte standen auf dem Programm. Jede Stunde wurde die Thüringenhalle für 10 Minuten kräftigt durchgelüftet und die Stadträte waren ausreichend voneinander getrennt – zumindest ihre Plätze.
Das Ende war auf 22:30 Uhr fixiert mit der Begründung der begrenzten Akkulaufzeit der Laptops und Tablett-PC – Ladestationen in Form von Steckdosenleisten waren nur am Rand der Halle aufgebaut. Die Nutzung des Gremieninformationssystems war aber sowieso nicht möglich, da die Thüringenhalle über kein nutzbares (offenes) W-Lan verfügt. Die Frontalbestuhlung und die schwierige Akustik taten ihr Übriges, um gar zu intensive inhaltliche Diskussionen zu verhindern. Lediglich zum Antrag der CDU “Schutzschirm für die Landeshauptstadt” zu Beginn der Sitzung und “Erfurt zum sicheren Hafen machen” gab es größere kontroverse Debatten.
Der Antrag der CDU zum 100 Millionen Schutzschirm wurde zwar von den beiden größten Fraktionen – der CDU und der SPD – sowie dem Oberbürgermeister getragen, aber letztlich nur in den Finanzausschuss zur weiteren Beratung verwiesen. Ob er danach noch irgendeine Wirkung entfaltet kann bezweifelt werden, schließlich berät der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags zu den Corona-Hilfen noch in dieser Woche und der Landtag abschließend in der kommenden Woche. Ich bin sehr gespannt, ob es insgesamt für die Kommunen noch deutliche Verbesserungen gibt. Erfurt steuert jedenfalls finanzpolitisch derzeit in Richtung Abgrund.
Der Oberbürgermeister hat gestern an die Erfurter Landtagsabgeordneten geschrieben und darum gebeten, die Thüringer Kommunalordnung zu ändern, um der Stadt mehr Verpflichtungsermächtigungen bis zur Höchstgrenze der zulässigen Kredite zu ermöglichen. Als Reaktion auf die in der vergangenen Woche vom Landesverwaltungsamt gestrichenen Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 105 Mio. Euro für die Jahre 2021 bis 2023 ist dieser Wunsch zwar verständlich, aber auch gefährlich. Fakt ist, dass Erfurt keine freie Spitze hat, um solche Kredite zu bedienen (zumindest nach Einschätzung des LVA) und damit ist die dauernde Leistungsfähigkeit der Stadt gefährdet. Die Streichung der Verpflichtungsermächtigungen durch das LVA erfolgte zudem noch unabhängig von den drohenden Einnahmeverlusten durch die Corona-Krise in Höhe von rund 100 Mio. Euro.
Wir reden also über rund 200 Mio. Euro die uns möglicherweise fehlen. Dazu wird es nur die Hoffnung auf beträchtliche Zuschüsse von Land und Bund geben und ein drastischer Sparkurs in der Stadt. Beides ist aber noch nicht absehbar. Da Grüne und Linke die Schutzschirmforderung von CDU und SPD nicht mittragen wollten, habe ich Zweifel ob es dann die zahlreichen Erfurt Landtagsabgeordneten der Linken und der Grünen (die zugleich Stadträte sind) im Landesparlament tun werden. Für deutliche Einsparungen im Erfurter Haushalt scheint es auch keine breite Mehrheit zu geben, insofern bin ich sehr neugierig, wie mit den Bewirtschaftungssperren und weiteren Nachtragshaushalten in Erfurt umgegangen wird.
Gespart haben wir uns aber die Fortsetzung der Stadtratssitzung am heutigen Abend. Dadurch, dass viele Punkte ohne Aussprache und einige auch vertagt wurden waren wir tatsächlich nach gut fünf Stunden mit der Stadtratssitzung durch.
Video zur StadtratssitzungFotos der Stadtratssitzung
Unser Ratssitzungssaal
Genau ein Jahr ist es heute her, dass die Kommunalwahl in Erfurt den Stadtrat bunter gemacht hat. In Corona-Zeiten ist davon zwar nicht ganz so viel zu spüren, weil die Parteien etwas ruhiger als sonst agieren. Aber ich denke, dass wird spätestens wenn wir uns mit den Corona-Auswirkungen beschäftigen noch einmal deutlich an Fahrt gewinnen.
Vor einem Jahr gab es am Wahlabend noch kein Ergebnis (weil sich die Auszählung endlos hinzog). Erst am Folgetag war klar, dass die CDU die SPD überholt hat und wieder die stärkste Kraft in Erfurt geworden war und Rot-Rot-Grün keine Mehrheit mehr hatte. Bei den Diskussionen im Stadtrat zeigt sich seit dem, dass es keine grundsätzlichen klaren Mehrheiten mehr gibt, sondern sich stattdessen jede Mehrheit erarbeitet werden muss.
Aktuell ist die Stadt aber vor allem mit den Corona-Auswirkungen beschäftigt. Schulen und Kitas sind noch weitgehend zu. Zwar ist ein wenig Normalität eingetreten – viele Einrichtungen, Gastronomie und die Geschäfte sind wieder offen – aber noch gelten Abstandregeln und Hygienekonzepte dominieren. Gestern Abend begann die “kommunalpolitische Woche” mit unserer Fraktionssitzung, heute geht es mit dem Hauptausschuss und dem Buga-Ausschuss weiter, danach folgt der Ältestenrat und morgen sowie am Donnerstag die Stadtratssitzung. Die ersten Termine fanden, bzw. finden alle im Rathaus statt, die Stadtratssitzung hingegen wieder in der Thüringenhalle.
Entgegen sonstiger Stadtratssitzungen ist die mediale Vorberichterstattung überschaubar. Dies deutet zumindest darauf hin, dass es nicht gar zu viele große Streitthemen gibt. Spannend wird es erst wieder, wenn es an den Nachtragshaushalt geht. Am 15. Juli soll er beraten werden. Der erste Nachtragshaushalt der Stadt wurde vom Landesverwaltungsamt nur mit Auflagen genehmigt. Rund 100 Millionen werden wir an Verpflichtungsermächtigungen für die Zukunft streichen müssen. Hinzu kommt noch die aktuelle Bewirtschaftungssperre, die 92 Millionen im laufenden Haushaltsjahr umfasst. Insofern bin ich mir sicher, dass auf uns alle im Stadtrat und vor allem im Finanzausschuss viel Arbeit zukommt.
Unsere Fraktionsgeschäftsstelle hat pünktlich zum einjährigen Jubiläum die Seiten der CDU-Fraktionsmitglieder überarbeitet. 1993/1994 war ich schon in der Fraktion und danach dann seit 2002 wieder. Es ist schon eine wahnsinnig lange Zeit in der Kommunalpolitik und ich bin immer noch gerne dabei.
Fragen über Fragen…
Durchaus spannend könnte es morgen werden, wenn die Thüringer Landesregierung darüber entscheiden wird, was mit der Thüringer SARS-CoV-2-Maßnahmenfortentwicklungsverordnung nach dem 5. Juni geschehen soll. Via Medien hatte Ministerpräsident Bodo Ramelow am Samstag angekündigt diese auslaufen lassen zu wollen und dies dem Kabinett so vorzuschlagen. Ersetzt werden solle die Regelung dann durch Empfehlungen. Ob dies aber so kommt, ist nach der heftigen Diskussion vom heutigen Tag offen. Die Koalitionspartner sind davon wenig begeistert und auch deutschlandweit gibt es dafür Kritik.
Die afp berichtete heute, dass es eine Beschlussvorlage des Bundeskanzleramts gebe, die die Kontaktbeschränkungen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie bis zum 5. Juli verlängert werden. Die bisher geltenden Kontaktbeschränkungen gelten bundesweit noch bis zum 5. Juni. “Kanzleramtsminister Helge Braun schlägt den Ländern in dem Beschlussentwurf nun vor, auch nach dem 5. Juni „weiter grundsätzlich einen Mindestabstand von eineinhalb Metern einzuhalten“. Genauso sollte das Tragen eines Mundschutzs in bestimmten öffentlichen Bereichen weiter Pflicht sein. Das Virus sei weiter präsent und würde sich ohne entsprechende Schutzmaßnahmen weiter ausbreiten. Am Wochenende waren es an gleich mehreren Hotspots in Deutschland zu neuen Infektionen mit dem Coronavirus gekommen.” Der Beschlussentwurf sieht laut AFP jedoch auch gleichzeitig weitere Lockerungen der Kontaktbeschränkungen vor. In Zukunft sollen sich bundesweit bis zu zehn Menschen treffen dürfen. In Hamburg gilt diese Obergrenze bereits für die Mitglieder zweier Haushalte in Thüringen gibt es für die Treffen zweier Haushalte gar keine Obergrenze.
Etwas überraschend hat heute Thüringen auch die Zweite Thüringer Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Zweite Quarantäneverordnung) in Kraft gesetzt. Die erste Verordnung dazu wäre heute ausgelaufen und damit das Thema Quarantäne hinfällig – nicht nur für EU und Schengen-Staaten. Die neue Verordnung führt aber zu neuen Fragen. In der Verordnung heißt es (die Quarantäne) “gilt nicht für Personen, die aus Staaten einreisen, für welche aufgrund belastbarer epidemiologischer Erkenntnisse durch das Robert Koch-Institut festgestellt wurde, dass das dortige Infektionsgeschehen eine Ansteckungsgefahr für den Einzelnen als gering erscheinen lässt.” Da mich dazu gleich eine Anfrage ereilt hat, habe ich versucht raus zu bekommen, welche Länder gemäß RKI gemeint sind. Allerdings konnte diese Frage beim RKI niemand beantworten.
In dieser Woche sind es nun genau zwei Monate, in denen ich täglich an der Corona-Bürger-Hotline des Landes für vier bis sechs Stunden täglich Anfragen beantworte. Leider ist die Zahl der Anfragen derzeit unvermindert hoch und jede neue Verordnung führt zu neuen Fragen. Ich bin der Meinung, dass die Mundschutz-Maskenpflicht weiter bestehen sollte – im ÖPNV und in Geschäften, aber auch bei Veranstaltungen. Es sollte zudem weiter Beschränkungen in der Teilnehmeranzahl bei öffentlichen Veranstaltungen geben. Bei Familienfeiern, könnte und sollte es hingegen Öffnungen geben, weil da bei Hochzeiten, Geburtstagen und ähnlichem der Teilnehmerkreis bekannt und nachvollziehbar ist.
Madelyn Cole ist unsere erste Neuverpflichtung
Intensiv arbeiten wir derzeit an der Saisonvorbereitung für die Volleyball-Bundesliga 2020/2021. In der letzten Wochen haben wir unsere ersten vier Vertragsverlängerungen bekannt gegeben und heute unsere erste Neuverpflichtung. In dieser Woche werden noch weitere folgen, die wir einzeln vorstellen werden. Ich bin sehr froh das Team jetzt schon nahezu komplett haben.
Mit Madelyn Cole wurde eine neue Zuspielerin für das Bundesligateam verpflichtet. Für die 22-jährige Texanerin ist es die erste Auslandstation. „Sie war unsere Wunschspielerin auf dieser Position, nachdem klar war, dass Lindsay Flory nicht mehr für uns spielen wird“, freut sich Geschäftsführer Christian Beutler über die Verpflichtung der neuen Regisseurin.Auch Neu-Trainer Dirk Sauermann ist voller Vorfreude: „Madelyn ist eine Zuspielerin mit technischer Präzision und intelligentem Spielaufbau. Gleichzeitig ist sie sehr athletisch und ein positiv ehrgeiziger Spielertyp. Was wünscht man sich als Trainer mehr? Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihr und uns eine erfolgreiche Saison.“Die in Dallas geborene, 1,78m große Cole, spielte zuletzt für die Creighton University und hofft, Schwarz-Weiß Erfurt zu Siegen zu führen. Sie sieht sich bereit, ihr “Bestes zu geben, um eine erfolgreiche Saison zu spielen.“Zu ihrer Entscheidung für Erfurt sagt die junge Amerikanerin: „Ich hatte das Gefühl, dass nach allem was ich über den Verein und das Team gehört hatte, ein Engagement in Erfurt am besten zu mir passt. Außerdem bekam ich wirklich großartige Rückmeldungen.“ In ihrem ersten Auslandsjahr möchte Madelyn „so bald wie möglich zum Team stoßen und mithelfen, dass Schwarz-Weiß Erfurt die gesteckten Ziele in der Bundesliga erreichen kann.“ Über ihre neue Heimat weiß sie bereits: „Erfurt ist eine große Stadt, mit schönen Kirchen, Gärten, Parks und Gebäuden, die so viel Geschichte haben.“ StS (Foto: Creighton Athletics)
Burg Gleichen
Ausgesprochen erfreulich ist, dass Outdoor-Aktivitäten inzwischen wieder möglich sind und so haben wir am Wochenende ausgiebig davon Gebrauch gemacht. Mein jüngster Sohn war wieder einmal ein verlängertes Wochenende bei mir – in BaWü sind noch Corona-Ferien. Wie versprochen ging es da an die letzte Woche wieder eröffnete Wakeboardanlage am Erfurter Nordstrand, damit er sein neues Board (Weihnachtsgeschenk) einweihen konnte.
Erwartungsgemäß war er dann nicht wieder vom Wasser zu bekommen. Erwartungsgemäß lief es aber bei mir anders herum. ich war mehr im Wasser, als auf dem Wasser. Ich werde auch in dieser Wakeboardsaison viel üben müssen. In den Pfingstferien wird dazu Zeit in Körkwitz und danach in Erfurt und (hoffentlich) auch das Wetter sein. Sicherheitshalber habe ich für die Sommerferien wieder eine Woche mit dem jüngsten und den mittleren Sohn in Kroatien an der Wakeboardanlage auf der Insel Pag gebucht.
Am heutigen Sonntag waren wir dann wieder einmal auf einer Biketour. Dieses mal durfte es wieder die gute alte Honda NTV sein. Wenn ich mit meinem jüngsten Sohn fahre ist die durch das Koffersystem besser geeignet. Ziel der Tour was die Burg Gleichen. Da ich immer mal wieder gefragt werde, wo man so in Erfurt und Umgebung alles hinfahren kann – die Burgentour zu den drei Burgen an der A4 (Burg Gleichen, Mühlburg und Wachsenburg) ist sowohl mit dem Fahrrad, als auch mit dem Motorrad immer eine Empfehlung.
Wochenendbilder
Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.