DTM-Finale Hockenheim

Zum ersten Mal bei der DTM
Zum ersten Mal bei der DTM
„LAUT.NAH.DRAN.“ ist der Werbeslogan für Hockenheim. Dabei ist Hockenheim weniger bekannt für die kleine Stadt in Baden-Württemberg, sondern natürlich ein Begriff wegen seiner Autorennstrecke, auf der früher Formel 1 Rennen gefahren wurden und heute die Deutsche Tourenwagen Meisterschaft (DTM) ihr zu Hause hat. Die Saisoneröffnung war in Hockenheim und an diesem Wochenende auch das Finale. Wenn ich bei meinem Kurzen zu Besuch bin, ist die Rennstrecke so nah, dass wir manchmal die Rennwagen hören und ein Hotel hatten wir auch schon in Hockenheim – das Interesse war also geweckt. Also höchste Zeit einmal für Papa und Sohn ein DTM-Rennen zu besuchen. Für Sonntag und damit das letzte und entscheidende DTM-Rennen war für Spannung gesorgt. Am Samstag war noch keine Entscheidung gefallen und so musste der letzte Lauf zwischen Edoardo Mortara (Italien) auf Audi und dem Deutschen Marco Wittmann in einem BMW entscheiden. Wir waren Audi-Fans – schließlich geht die Marke über die Nationalität. Natürlich waren wir auch deshalb Audi-Fans, weil mein Jüngster vor dem Rennen zu einem „Greet and Meet“ mit dem Audi-Piloten Miquel Molina aus Spanien zusammen traf. Der hatte beim Samstags-Lauf das zweite Mal in dieser Saison ein Rennen für sich entschieden und Julian schwenkte dann bei Rennen auch stolz die Audi-Fahne mit Molinas Unterschrift. Leider konnte er an den Vortageserfolg nicht anknüpfen und wurde nur 14. Spannend blieb es zwischen Mortara und Wittmann. Mortara gewann das Rennen und verlor die Meisterschaft. Wittmann reichte ein vierter Platz zum Gesamtsieg. Neben der DTM gab es noch den Porsche Carrera-Cup, Formel 3-Rennen und den Audi-Cup. Wir waren bei dem sonnig-herbstlichem Wetter begeistert und ich glaube im nächsten Jahr werden wir wieder dabei sein und dann am besten noch den großen Bruder mitbringen. Bilder vom Rennen

Handball, Herbstfest und Miramar…

Kampf um jeden Ball
Kampf um jeden Ball
Gleich drei “Events” hielt der heutige Samstag für Papa und Sohn in Heidelberg bereit. Der Tag startete mit einem Handballspiel meines Kurzen und seiner E-Jugend des TSG Wiesloch gegen die SG Kirchheim. Mit 21:7 wurde das Speil zur Begeisterung des Ppa-Fanblocks gewonnen. Nach der Umrechnung war das Ergebnis mit 147:42 noch spektakulärer. Beim Nachwuchs-Handball werden die Tore nach den zwei Mal 20 Minuten hochrechnet nach Zahl der Torschützen pro Team. Nach einer verdienten Pause in Mandys Railway Diner (in einem Eisenbahnwagon und Amerika-Feeling) in Heidelberg ging es weiter zum Herbstfest an der Grundschule. Beeindruckend viele Kinder und Eltern sorgten für heftig Trubel, aber vor allem für glückliche Kinderaugen. Spontan entschieden wir beide nach einem “Familienrat” das Abendprogramm nicht im Hotel zu gestalten, sondern das nahgelegene Miramar zu besuchen.
Die Thermenlandschaft
Die Thermenlandschaft
Die Therme war schon einmal vor einem Jahr unser Ziel und es hat sich auch dieses Mal wieder gelohnt. Viele Rutschen, Wellenbad, große Saunalandschaft und eine Lasershow gibt es dort immer. Da aber lange Saunanacht war (einmal im Monat bei Vollmond) ging das Programm bis 2 Uhr mit Livemusik, Lagerfeuer und ab 20 Uhr FKK im ganzen Bad. Und wir waren sogar noch im See baden! Morgen wollen wir kurzfristig noch zur DTM auf den Hockenheimring. Ich ahne jetzt schon, dass ich morgen Abend wieder einmal positiv gestresst nach Hause fahre, so wie die letzten Wochenenden schon aus München und Berlin. Aber es macht zugleich bei allem Stress vor allem viel Spaß mit den Jungs so viel zu erleben. Mandys Railway Diner Bilder aus dem Miramar  

Klezmer for the Sultan

Tolle Musik beim Eröffnungskonzert
Tolle Musik beim Eröffnungskonzert
Klezmer gehört zu den jüdisch-israelischen Kulturtagen einfach dazu. Gestern Abend wurden die 24. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur in der überfüllten Lorenzkirche in Erfurt eröffnet. Das interkulturelle Konzert “Klezmer for the Sultan” wurde von Künstlern präsentiert, die in verschiedenen Ländern zu Hause sind. Israel, Deutschland, Türkei und Bulgarien sind die Heimatländer der Musiker und prägen mit vielfältigen Einflüssen die Klezmer-Musik, die gestern präsentiert wurde. Bis zum 19. November gehen die 24. jüdisch-israelischen Kulturtage – solange wie noch nie zuvor. In 100 Veranstaltungen in 12 Thüringer Städten finden Musik, Tanz, Literatur und Politik bei Vorträgen, Konzerten, Lesungen, Gedenkveranstaltungen und Führungen ihr Podium. Seit vielen Jahren organisiert unser Förderverein Alte und Kleine Synagoge die Kulturtage. Als stellvertretender Vereinsvorsitzender werde ich bei etlichen Veranstaltungen dabei sein und am 27. Oktober bei einer Buchlesung in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung ein Grußwort halten. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle unserer Organisatorin der 24. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur Caroline Fischer und die herzliche Einladung, viele der Veranstaltungen zu besuchen. Programm der Kulturtage

Städtepartnerschaft mit Shawnee

Die Nationalhymne von Kansas
Die Nationalhymne von Kansas
Diese Woche bestand mehrfach die Gelegenheit, unsere Städtepartnerschaft mit Shawnee zu pflegen. Seit vielen Jahren gibt es mit der Stadt in Kansas eine gute Partnerschaft, genau vor einem Jahr waren wir mit einer Delegation in Shawnee zur Einweihung des dortigen Erfurt-Parks. Zum Gegenbesuch waren unsere amerikanischen Freunde in dieser Woche in Erfurt. Unter Leitung ihrer Bürgermeisterin Michelle Distler absolvierten unsere amerikanischen Freunde ein interessantes kommunalpolitisches Programm – u.a. aber auch ein herausforderndes Programm 😉 Bei der Erfurter Feuerwehr absolvierte die Bürgermeisterin in Schutzausrüstung den Hindernisparcour erfolgreich. Sowohl beim Begrüßungsabend am Montag, bei der Eintragung in das Goldene Buch der Stadt am Dienstag, als auch beim gestrigen Abschiedsabend im EBZ bestand viel Gelegenheit über Kommunal- und die große Politik zu diskutieren. Ich habe mich gefreut viel mit Stadtratskollegen Brandon Kenig reden zu können. Bei Facebook sind wir schon länger befreundet, aber das direkte Gespräch macht immer mehr Spaß. Insbesondere die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA – und die Schwierigkeiten die die Republikaner mit ihrem Kandidaten waren ein heiß diskutiertes Thema. Ich bin sehr gespannt, wie das am 8. November ausgeht… Bei der gestrigen Verabschiedung haben uns unsere amerikanischen Freunde wieder nach Shawnee eingeladen – in zwei Jahren 2018 steht dann auch schon das 25jährige Städtepartnerschaftsjubiläum an 🙂 Bilder vom Besuch in Erfurt  

Berlin ist nur noch 1.47 entfernt…

216 km/h fahre ich mit meinem Auto nur selten
Irgendwann  habe ich aufgehört zu zählen, wie oft ich schon in Berlin war. Heute war es bereits das zweite Mal innerhalb von einer Woche. Während es bei der Fahrt am Wochenende mit meinem Sohn sportlich zuging (auch auf der Autobahn, weil die Piste staufrei war), ist es sonst immer eine ziemliche Quälerei durch die zahlreichen Baustellen. Daher fahre ich zu dienstlichen Terminen in die Bundeshauptstadt grundsätzlich mit der Bahn, um pünktlich zu sein. Erfreulicherweise ist die Bahn nun direkter und schneller geworden. Heute war ich das erste Mal direkt in 1.47 h in Berlin – Respekt, die Bundeshauptstadt ist näher gekommen. Beim Arbeitskreis Familienpolitik des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge habe ich zur Familienpolitik in Thüringen berichtet. Neben dem fachlichen Austausch zwischen den Mitgliedern des Arbeitskreises, informieren sich die Kolleginnen und Kollegen regelmäßig über die Situation in einzelnen Bundesländern. Normalerweise berichten dann Ministeriumsvertreter über die Förderpraxis der jeweiligen Länder. Berlin (1) Ich war allerdings als Vertreter der Stiftung FamilienSinn in Berlin, weil bei uns die Familienförderung – also Familienbildung, Familienerholung, Verbandsförderung, die Förderung von Familienzentren und Modellprojekte alle über die Stiftung laufen. Ein zweites Thüringer Thema konnte ich vorstellen und dies war das geplante Landesprogramm für das solidarische Zusammenleben der Generationen. Als fachliches Thema haben wir zudem zum “Umgangsmehrbedarf zur Existenzsicherung für Kinder getrennt lebender Eltern” einen Sachstandsbericht von einer Richterin am Sozialgericht bekommen und darüber diskutiert. Angesichts der heutigen Folgetermine in Erfurt war ich dann aber doch froh, zügig mit der DB nach Erfurt zurück zukommen 🙂  

CDU will Klärung der rechtlichen Konsequenzen zur Multifunktionsarena

Unser Stadtratsantrag zum Thema
Unser Stadtratsantrag zum Thema
Die CDU-Stadtratsfraktion fordert mit einem Stadtratsantrag in der nächsten Stadtratssitzung, am 16. November 2016 den Oberbürgermeister auf rechtliche Schritte einzuleiten, um Schadenersatz- und Regressansprüche der Stadt im Zusammenhang mit dem Bau der Multifunktionsarena (MFA) zu sichern. Bis zum Ende des 4. Quartals soll der Oberbürgermeister dazu, aber auch zu den konkreten finanziellen Auswirkungen der verspäteten Übergabe der Multifunktionsarena dem Stadtrat umfänglich berichten. CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Panse erklärt dazu: „In den letzten Wochen ist es offensichtlich geworden, dass es für die verspätete Übergabe der Multifunktionsarena, aber auch für Baumängel und Nachbeauftragungen verschiedene Verantwortliche zu geben scheint. Bis jetzt hat sich die Stadt noch nicht erklärt, wer in welchem Umfang Schuld an den erheblichen Mehrkosten trägt und wer in welchem Umfang dafür zur Verantwortung gezogen werden soll. Wir wollen mit unserem Antrag Licht ins Dunkel bringen, aber auch Ansprüche der Stadt gegenüber Dritten und sonstigen Verantwortlichen sichern. Mängel in der Ausschreibung der Bauleistungen, eine mangelhafte Bauüberwachung und mangelnde Vertragstreue bei der Bauausführung sind dabei insbesondere zu beleuchten. Für die CDU-Fraktion ist klar, dass es die Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und den beträchtlichen finanziellen Folgen gebietet, dass mögliche rechtliche Ansprüche auf den Weg gebracht werden müssen und gegebenenfalls auch personelle Konsequenzen angebracht sind. Durch die verzögerte Fertigstellung und Übergabe der MFA ist ein erheblicher finanzieller Schaden entstanden. Darüber hinaus sind durch zahlreiche Nachträge bei der Bauausführung ungeplante Mehrkosten entstanden. Bei den nun immer noch ausstehenden Bauleistungen an der Westtribüne dürfen nicht noch einmal die gleichen Pleiten, Pech und Pannen den Bauablauf und die Finanzierung bestimmen.“

CDU-Klassentreffen in schwierigen Zeiten…

CDU-Jahresempfang 2016
CDU-Jahresempfang 2016
Zugegeben – es gab schon deutlich bessere Zeiten für ein großes “Klassentreffen” der Thüringer CDU. Seit zwei Jahren sind wir in der Opposition, aktuell liegt die Union bei bundesweiten Umfragen bei rund 30 Prozent und mit der AfD schürt eine Truppe am rechten Rand genauso die Stimmung der Protest- und Wutbürger, wie es in früheren Jahren schon die Linken getan haben. Aber selbstverständlich ist dies kein Grund sich zu verstecken oder den Kopf in den Sand zu stecken. Der Jahresempfang der CDU-Landtagsfraktion fand wie in den vergangenen Jahren in der Erfurter Messe statt und rund 1.500 Gäste waren dabei. Als Gastrednerin konnte der CDU Partei- und Fraktionsvorsitzende Mike Mohring seine Kollegin aus Rheinland-Pfalz Julia Klöckner begrüßen. Beide sprachen über das Thema „Lebendige Demokratie statt populistischer Parolen“. Mike hatte mit der Gebietsreform, aber auch mit den zahlreichen Kommunikations- und Beteiligungsschwächen der Rot-Rot-Grünen-Landesregierung genügend Stoff. In der ersten Reihe waren auch einige der direkten Adressaten platziert. Zwei SPD-Minister (der Gebietsreformminister Holger Poppenhäger und der Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee), der SPD-Fraktionsvorsitzende und die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken und der AfD waren gekommen. Letztere Beiden hatte die Regie nebeneinander an den rechten Rand gesetzt, was Mike zu der Bemerkung veranlasste, dass eigentlich die beiden Links- und Rechtsaußen sitzen müssten aber inhaltlich bei manchen Themen auch nebeneinander passen. Nachdem in der Vergangenheit auch schon die Grünen beim CDU-Jahresempfang verbale Prügel bekommen haben und in diesem Jahr nicht vertreten waren, bin ich einmal gespannt, ob die Linken nächstes Jahr wieder dabei sind 🙂 Julia Klöckner hielt eine bemerkenswerte Rede darüber, wie wir mit den Menschen kommunizieren sollten, um Populisten das Wasser abzugraben. Natürlich erinnerte sie zur Freude der CDU-Familie auch daran, dass wir zwei großen Rheinland-Pfälzern in den letzten Jahrzenten viel zu verdanken haben – Helmut Kohl als Kanzler der Einheit und Bernhard Vogel als unser Ministerpräsident. Nach den beiden Reden gab es wieder viel Gelegenheit über alte Zeiten zu schwatzen, aber auch neue Pläne zu schmieden. Wie bei Klassentreffen war der häufig gehörte Satz „erinnerst du dich noch an…“. Klar erinnern wir uns noch an fast alles der letzten 26 Jahre! Von den Zeiten in der Jungen Union her gibt es Freundschaften und Kontakte, die über das politische Spektrum hinaus tragen und dies ist in der kommunalen Familie der Thüringer CDU genauso.

Louise-Spielraum und Familienerholung in Oberhof

Im Frauen- und Familienzentrum Louise
Im Frauen- und Familienzentrum Louise
Gestern und heute habe ich zwei Einrichtungen vor Ort besucht, die von der Stiftung FamilienSinn gefördert werden. In Bad Salzungen war ich gerne einmal wieder zu Gast. In den vergangenen Jahren war ich häufig dort, weil ich als Generationenbeauftragter für die Thüringer Mehrgenerationenhäuser zuständig war und es in Bad Salzungen eins gibt. Das MGH ist aber auch zugleich das Frauen- und Familienzentrum Louise und dafür ist die Stiftung FamilienSinn zuständig – insgesamt 15 in Thüringen fördern wir. Ich habe gestern dort vor gut einen Dutzend interessierten Mitarbeiter, Trägervertretern und Verantwortlichen der Stadt und des Landkreises das Projekt Spielraum vorgestellt. Seit diesem Jahr fördert die SFS insgesamt sechs Spielrau-Projekte in Weimar, Suhl, Gotha, Erfurt, Nordhausen und Sondershausen. Bad Salzungen ist an diesem Brückenprojekt für Flüchtlingskinder in Kitas interessiert und ich hoffe sehr, dass es uns gemeinsam gelingt, den Spielraum auch dort zu etablieren. Fest etabliert ist hingegen die Familienerholungsstätte der AWO SANO in Oberhof. Die SFS fördert fünf Familienerholungsstätte in Thüringen. Neben Familienerholungsangeboten gibt es dort auch Familienbildungsprojekte und eines dieser Projekt habe ich heute besucht. Seit vielen Jahren fördert die Stiftung sowohl die fachliche Arbeit in den Familienerholungsstätte, als auch Ferienangebote für Familien mit Unterstützungsbedarf. Die Einrichtung der AWO SANO ist ein großes und sehr erfolgreich arbeitendes Haus. Es macht Spaß zusehen, dass das investierte Geld auch gut ankommt und den Thüringer Familien hilft. Bilder aus Oberhof

Doppelspieltag ohne Punkte für die Eisbären

Sicht perfekt - Ergebnis leider nicht
Sicht perfekt – Ergebnis leider nicht
Glücksbringer waren wir an diesem Wochenende für die Eisbären leider nicht. Beide Heimspiele gingen verloren. Während es am Freitag gegen die Kölner Haie nicht ganz unerwartet kam – schließlich waren sie Tabellenführer, schmerzte die Niederlage gegen den Tabellenletzten Krefeld schon. Zum Spiel gegen die Pinguine waren wir auch wieder beide mit dem Schal der Eisbären ausgestattet und hatten zudem die allerbesten Plätze. Dank Jens Steinecke, der die Partie als Hauptschiedsrichter mit dem Erfurter Volker Westhaus leitete, hatten wir Premiumplätze direkt hinter der Eisbärenbank. Die ersten beiden Drittel zeigten ein dominierendes Eisbären-Team, aber es gelang kein Tor. Erst im Schlussdrittel wurde lebhaft. Krefeld nutzte zwei Mal ein Überzahlspiel und schickte die Eisbären damit auf die Verliererstraße. Nur beim zwischenzeitlichen Ausgleich konnten wir mit de 12.217 Fans jubeln. Am Ende stand es dann sogar 1:3. Wir waren trotzdem wieder begeistert von der Stimmung in der großen Mercedes Benz-Arena. Ich habe schon einmal nachgesehen, wann unsere Volleyball-Damen in Berlin spielen, spätestens dann sind wir wieder bei den Eisbären dabei. Bilder vom Spiel der Eisbären  

Festival of lights – must see in Berlin

Tolle Bilder an den Fassaden der Stadt
Tolle Bilder an den Fassaden der Stadt
Berlin leuchtet wieder und der Spruch arm aber sexy passt zum Festival of lights – jedenfalls wächst das Festival of lights jedes Jahr und wird größer und bunter. Am Freitagabend wurde der Startknopf für das nunmehr 12. Festival gedrückt und seitdem ist die Stadt auch Nachts brechend voll. Nachdem ich vor einigen Jahren das erste Mal beim Festival of lights war, begeistern auch mich die Lichtinstallationen und nach dem German Bowl ging es mit meinem Sohn noch einmal quer durch die Stadt. Leider haben wir nur die großen Installationen entlang der Haupttouristenstrecke geschafft – Fernsehturm, Dom, Universität, Brandenburger Tor und Potsdamer Platz. Wer in den nächsten Tagen in Berlin ist sollte sich das bunte Licht und die klangvolle Umrahmung nicht entgehen lassen. Ich bin zwar Donnerstag schon wieder dienstlich in Berlin – aber leider am hellen Tage… Bilder vom Festival of lights 2016