Drei Fragen sind zur Premiere bei den Domstufen-Festspielen wichtig. Bleibt es trocken? Ist die Premiere ausverkauft? Und begeistert die Premiere das Publikum? Alle drei Fragen konnten gestern mit ja beantwortet werden.
Das Wetter war perfekt – nicht zu heiß und trocken. Freie Plätze gab es keine, deshalb begann die Premiere auch mit 10 Minuten Verspätung, weil zwei Zuschauersitze noch ausgewechselt werden mussten. Das Stück begeisterte das Publikum und es gab stehenden Applaus sowie immer wieder während der Vorstellung – nicht nur beim bekannten “Wenn ich einmal reich wär”.
Bis Ende August gehen die Domstufenfestspiele 2024 und 80 Prozent der Karten sind bereits verkauft. Das sind mehr, als bei Fausts Verdammnis im letzten Jahr insgesamt. Ich kann das Stück empfehlen! Die Geschichte des jüdischen Dorfes ist eine Geschichte um Liebe und Religion, aber auch hochaktuell – Antisemitismus und Diskriminierung erleben wir leider auch heute
Gestern Nachmittag hat der Landesjugendring Thüringen seine
Der gestrige Nachmittag und Abend war angefüllt mit ehrenamtlichen Aktivitäten. Fraktionsvorstand im Rathaus und anschließend die nichtöffentliche Stadtratssitzung und danach die CDU Ortsverbandsversammlung mit unserer Bundestagsabgeordneten Antje Tillmann. Dazwischen war aber noch ein Termin, der mir besonders wichtig war.
So wie bei uns in Erfurt, wurde auch in Halle – dort zwei Wochen nach uns – ein neuer Stadtrat gewählt. In der dortigen CDU-Stadtratsfraktion ist die Hälfte der Stadträtinnen und Stadträte neu in der Funktion. Wie auch die neuen sachkundigen Bürgerinnen und Bürger haben sie einen hohen Bedarf an Informationen über das Kommunalrecht. Ich bin der Konrad-Adenauer-Stiftung sehr dankbar, dass sie dies aufgenommen hat und in Zusammenarbeit mit Markus Kilb aus Mainz ein Abendseminar in Halle organisiert. Sehr gerne habe ich dabei als Referent mitgewirkt und bin dazu gestern Abend vor Ort gewesen.
We proudly present our new team:
Seit 42 Jahren fahre ich Motorrad – erst eine MZ TS 150, dann eine TS 250. Seit 1994 die Honda NTV und jetzt noch die Monster Ducati. Ein Langstreckenfahrer war ich dabei nie wirklich. Motorradfahren war immer eher Spaßfaktor, als notwendiges Fortbewegungsmittel. Auch wenn die Honda und die Ducati auch weitgereist sind – Amsterdam, mehrmals Frankreich, ein dutzend Mal Kroatien, Albanien, Bosnien – so fand die Anreise immer auf dem Motorradanhänger statt. In den Urlauben in Amerika, der Türkei, Malle und Lanzarote habe ich mir dann immer mal wieder ein Bike vor Ort gemietet.
Natürlich inzwischen nicht ein graues Haar, sondern der ganze Kopf voll. Bei mir und meinen Geschwistern hat das fortschreitende Alter intensiv gearbeitet. Allerdings stört es inzwischen auch nicht mehr und so werden Geburtstage und insbesondere runde Geburtstage bei uns groß in Familie gefeiert.
Die Olympischen Spiele sind gestartet. Die gestrige Eröffnungsfeier in Paris war beeindruckend, jetzt können die Wettkämpfe starten. Bei der gestrigen Beratung des Ältestenrates im Rathaus erinnerte zumindest die Anordnung der Lampen an den olympischen Gedanken. Ansonsten ging es aber dabei gut zur Sache.
In zwei Wochen geht der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung und der Landeszentrale für politische Bildung online. Heute haben wir dazu gemeinsam mit der Jugendredaktion in einem Online-Workshop die finalen 38 Thesen dazu festgelegt.
Diese Woche ist Beratungswoche in der Sommerpause und dies gleich mit drei Hauptausschüssen. Laut unserer Geschäftsordnung haben die Stadtratsausschüsse vier Monate Zeit, um nach der Konstituierung des Stadtrates zusammen zu treten. In der Zwischenzeit tagt der Hauptausschuss als vorläufiger Ausschuss und berät wichtiges Angelegenheiten. Von diesem Hauptausschuss gibt es gleich drei, die zu allgemeinen Themen, den Finanzen und Werkausschüssen tagen.