Als Sportfan ist man in Erfurt eigentlich leidgeprüft. Insbesondere in den Mannschaftssportarten, aber auch in den Individualsportarten wie Eisschnelllauf, Leichtathletik oder Schwimmen haben wir in Erfurt schon erfolgreichere Zeiten erlebt.
Sowohl im Volleyball, als auch im Fußball, Basketball und Eishockey lief es in den letzten Jahren nicht immer und und häufig war dies mit Niederlagen verbunden. In dieser Saison scheint dies anders zu sein. Ich bin regelmäßig bei fast allen Sportarten zu Gast, besonders gerne beim Volleyball und Eishockey. Die Black Dragons haben zur Zeit in der Oberliga Nord einen Erfolgslauf. Aktuell auf Tabellenplatz zwei, gab es am Wochenende gleich sechs Punkte dazu. Gegen Leipzig war ich mit unseren Spielerinnen von Schwarz-Weiß Erfurt live dabei und die Drachen gewannen klar mit 4:0. Unser Team nahm sich ein Beispiel daran und legte Samstag 3:1 nach. Am Sonntag Abend kam dann die Nachricht vom Drachen-Auswärtsspiel in Holland – 4:2 Auswärtssieg.
Lange sah es heute Nachmittag auch bei den Basketball Löwen nach einer kleinen Sensation aus. gegen die favorisierten Dragons Rhöndorf lagen sie vor dem letzten Viertel knapp vor. Hinten raus ging dann leider etwas die Luft aus, aber die zahlreichen Fans haben in der Riethsporthalle ein gutes Spiel gesehen. So kann es in den nächsten Wochen gerne weiter gehen.

Es fällt mir schwer in Worte zu fassen, was mich seit Samstag bewegt. Jeden Tag werde ich wach und denke, es muss doch ein böser Traum gewesen sein und spätestens, wenn ich den Rechner einschalte weiß ich es ist traurige Realität.
Normalerweise lasse ich kein Spiel unserer Bundesligadamen von Schwarz-Weiss Erfurt aus, fahre viel zu Auswärtsspielen mit und bin bei jedem Heimspiel an der Seitenlinie und leide oder Jubel mit unserem Team. Gestern war ich (ungeplant – weil ich eigentlich in Israel sein wollte) beim Regionalpokalfinale, sowie beim Hallenaufbau und Hallenabbau dabei.
Gemeinsam mit unserem Oberbürgermeister Andreas Bausewein habe ich heute Mittag vor dem Erfurter Rathaus die
Heute ist ein trauriger Tag. Unendlich traurig und fassungslos habe ich seit dem frühen Vormittag die Entwicklung in Israel verfolgt. Meine Gedanken sind bei den Menschen in Israel.
Bis zum Erfurter Theater habe ich es nicht weit – auch deshalb bin ich dort häufig bei Aufführungen und natürlich auch bei den Sinfoniekonzerten. Gestern Abend stand das 2. Sinfoniekonzert der neuen Spielzeit auf dem Programm. Haydn und Mozart gab es und zur Begeisterung meines Sohnes noch Fagottkonzert von Mozart mit Sophie Dervaux, der Solo-Fagottistin der Wiener Philharmoniker.
Dem Erfurter Petersberg und der dortigen Citadelle fühle ich mich seit vielen Jahren in besonderer Form verbunden. 1998, also vor 25 Jahren, bin ich in den Stadtteil gezogen und wurde gleich CDU-Vorsitzender des Ortsverbandes “Am Petersberg”.
Alles noch rechtzeitig erledigt! Normalerweise erscheint unser LZT-Newsletter regelmäßig alle 14 Tage. Den aktuellen Newsletter 18/2023 habe ich gerade fertig gestellt und verschickt. Darin enthalten sind unsere Oktober-Veranstaltungen und zwei neue Publikationen.
Er war etwas Besonderes und er wird immer etwas Besonderes bleiben – der Tag der Deutschen Einheit. Ich erinnere mich noch an viele 3. Oktober und ich erinnere mich an den 3. Oktober 1990. Wir haben in Stützerbach mit Freunden gefeiert und am darauffolgenden Tag bin ich das erste Mal nach Paris gefahren.