Blogeinträge

Zweiter Teil des Sommerurlaubs…

Perfekte Kombination…
Nachdem der erste Teil des Sommerurlaubs in Kroatien in diesem Jahr nur eine Woche ging und wir dann schon zur Hochzeit meines ältesten Sohnes zurück nach Erfurt ging, gab es danach noch eine zweiten Teil. Zwei Wochen waren wir in Frankreich und hatte in Toulon ein Ferienhaus gemietet. Es waren ebenfalls wunderschöne Tage und da ich das Motorrad mitgenommen hatte bot sich auch die Gelegenheit für Touren durch die Weinberge und entlang der Cote d’Azur. Allerdings war auch dieser Urlaubsteil stark von Corona geprägt. Auf der Hinreise machten wir einen Zwischenstopp in Dijon (wunderschöne Altstadt). Die Weitereise ans Mittelmeer war dann stark staugeprägt. Zwar waren wenig Urlauber aus Deutschland unterwegs, aber dafür um so mehr Franzosen, die in diesem Jahr Urlaub im eigenen Land machten. Entlang der Küste verteilte sich das dann. Bei den Touren und Ausflügen nach Aix-en Provence und entlang der Cote d’Azur gab es in allen Städten eine Maskenpflicht – zumindest in den Innenstädten auch auf Märkten und Plätzen.
Azurblauer Strand in Nizza
Trotzdem konnten wir in den Medien täglich die zunehmenden Infektionszahlen beobachten und heute wurden schließlich auch die Cote d’Azur und Paris zu Risikogebieten erklärt. Ich bin gespannt, was dies für die Tour de France bedeutet. Vorige Woche konnten wir in Nizza schon die Tourvorbereitungen sehen und am kommenden Sonntag soll sie gestartet werden. Meine letzte Reise an die Cote d’Azur ist schon 14 Jahre her. Ich habe aber viele Orte wiedererkannt und fand es genauso schön. Es bleibt eine tolle Urlaubsgegend und ich hoffe sehr, dass es in Zeiten nach Corona noch einmal die Gelegenheit gibt dorthin zu reisen. Von unserer jetzigen Reise bringen wir viele tolle Eindrücke mit zurück. Bilder aus Frankreich

Sommerurlaub 2020 in Kroatien – anders, aber schön war es!

Immer wieder schön…
Obwohl in diesem Sommer so viele Sachen anders sind, war bei mir der Sommerurlaub trotzdem wunderschön. Wir waren wieder in Kroatien. Da wir dort unser Stammhotel haben, konnten wir kurzfristig reservieren und haben natürlich vorher die Entwicklung der Zahlen aufmerksam beobachtet. Kroatien kämpft aktuell gerade mit stark steigenden Corona-Infektionszahlen. Wir hatten insofern Glück, dass wir auch ohne Quarantäne aus Kroatien zurück gekommen sind. Ende Juli/Anfang August war ich (wie in jedem Jahr) mit meinen beiden jüngsten Söhnen auf der Insel Pag in Kroatien. Unser kleines familiengeführte Stammhotel die Vila4m hatte sich auf die Coronazeiten eingestellt und sowohl beim Frühstück, als auch beim Abendessen und am Pool ein Hygienekonzept umgesetzt. Wie das bei den Urlauben mit den Söhnen so ist, war ansonsten viel Action angesagt. Mehrmals waren wir den ganzen Tag auf der Wakeboardanlage am Zrce-Beach. Einen Bayliner hatten wir uns für zwei Tage gemietet – natürlich um auch hinter dem Boot Wakeboard und Wasserski zu fahren. Auf einer großen Wanderung auf den Spuren von Winnetou waren wir wieder im Nationalpark Paklenica und auch eine Kanu-Rafting-Tour gab es wieder. Mit meinem kroatischen Freund Alen haben wir einen ganzen Abend die aktuelle Situation (Corona und Politik) diskutiert. Während unserer Fahrt waren die Infektionswerte noch im Toleranzbereich – jetzt gibt es inzwischen eine Reisewarnung. Ich hoffe sehr, dass im nächsten Sommer wieder ein normaler Urlaubsbetrieb in Kroatien möglich ist. Das Land an der Adria lebt zu einem hohen Prozentsatz vom Tourismus. Nur rund 50 Prozent der Touristen sind dieses Jahr gekommen. Bilder aus Kroatien

Alles Glück der Welt!

Vor dem Erfurter Hochzeitshaus
Maximilian, mein ältester Sohn, hat seine Sarah geheiratet! Ich wünsche den beiden alles Glück der Welt und freue mich mit Ihnen. Die heutige Hochzeitsfeier fand coronabedingt nur im kleinen Familienkreis statt. Im Erfurter Standesamt sind derzeit aus Platzgründen nur 10 Gäste erlaubt. Deshalb musste eine große Zahl an Gratulanten vor dem Hochzeitshaus auf das Brautpaar und die stolzen Eltern und Großeltern warten. Im nächsten Jahr folgt dann nach die kirchliche Trauung und da hoffen, wir dann auch auf eine ganz große Runde und eine ebenso schöne Feier. Ich bin stolz darauf, wie mein Großer und seine Frau ihr Leben meistern. Als Polizeibeamter und als Kindergärtnerin haben sie ihre berufliche Erfüllung gefunden. In ihrer Freizeit engagieren sie sich für ihren Verein im karnevalistischen Tanzsport. Sie betreiben erfolgreich das Vereinsheim. Und sie haben uns unseren Sonnenschein Marie als Enkeltochter vor drei Jahren geschenkt. Jetzt ist das Familienglück komplett. Herzlichen Glückwunsch!

Homepage-Sommerpause

Sommerabend in erfurt
Deutlich weniger Einträge als sonst üblich, werden sich in den nächsten Wochen hier auf der Homepage finden. Die Kommunalpolitik ist in der Sommerpause, d.h. Ausschüsse, Stadtrat und diverse Gremien tagen erst im September wieder. Beim Volleyball ist unsere Saisonvorbereitung zwar in der finalen Phase, aber das hat unser Geschäftsführer gut im Griff. Dass es weniger Pressemitteilungen und Tagebucheinträge gibt hat aber vor allem mit dem erfreulichen Umstand zu tun, dass jetzt Sommerferien sind. In dieser Woche beginnen auch in Baden-Württemberg die Schulferien. Ich werde, wenn alles klappt, wieder eine Woche in Kroatien sein. Dieses Mal mit meinen beiden jüngeren Söhnen. Wir werden wieder auf der Insel Pag sein und dort natürlich wieder in das kleine Familienhotel Vila4m ziehen. Der Corona-Schutz ist auch dort ein großes Thema. Wir werden natürlich Menschenansammlungen aus dem Weg gehen und haben neben unseren Tauchmasken, auch die obligatorischen Corona-Masken dabei. Unser Plan für Kroatien liegt aber sowieso auf dem Wasser. Da wir inzwischen alle Wakeboard fahren, wird sich die Hälfte des Kofferraum alleine mit den Boards und dem Zubehör wie Schwimmwesten, und Helmen füllen. Die Wakeboardanlage in Zrce ist auch in diesem Jahr wieder mehrere Tage unser Ziel. Durch die dortige Live-Webcam wissen wir schon vorher, wie das Wetter dort ist. Wenn alles klappt werden wir auch wieder zwei Tage mit einem Motorboot unterwegs sein. Vor allem müssen wir aber erst einmal gut hinkommen – die Corona-Nachrichten aus allen möglichen Ländern klingen nicht so gut. Wenn wir wieder zurück sind, wird mein ältester Sohn heiraten. Danach geht es nach den jetzigen Planungen noch für zwei Wochen an die Cote de Azur – dann auch wieder mit dem Motorrad im Schlepp. Für Kroatien bleibt es dieses Jahr daheim, da ich ja nicht mit beiden Jungs zeitgleich fahren kann. Allen Besuchern meiner Homepage wünsche ich schöne Sommertage – egal wo es in diesem Jahr hingeht, ob Ostsee, Berge oder die Orte, die mit dem Auto erreichbar sind, bleibt gesund und gebt auf einander acht.

Promenadendeck soll gebaut werden

So soll es einmal aussehen
Gestern Abend tagte der Finanzausschuss und auf der Tagesordnung im nichtöffentlichen Teil stand ein Thema, welches schon in der letzten Stadtratssitzung für Diskussionsstoff sorgte. Das sogenannte Promenadendeck soll gebaut werden, auch wenn sich die geplanten Baukosten deutlich gesteigert haben. Die Mehrkosten sollen nach Darstellung der Verwaltung durch einen höheren Fördermittelanteil des Landes kompensiert werden, für den es bereits eine Zusage gibt. Die CDU-Fraktion war vorher skeptisch und bleibt es auch nach der gestrigen Beratung. Es ist zutreffend, dass die Mehrkosten nicht die Stadt treffen und das Land die Rechnung bezahlt. Es bleibt aber Steuergeld, mit dem wir verantwortungsbewusst umgehen müssen. Ob es noch zu weiteren Kostensteigerungen kommt ist offen, schließlich ist der enggesteckte Bauzeitplan nun schon einen Monat kürzer, weil erst im September begonnen werden kann und nicht wie ursprünglich geplant im August. Von anderen Großprojekten der Stadt wissen wir, dass dies zu einem Kostentreiber werden kann. nach Meinung der Stadtverwaltung könnten auch solche Mehrkosten vom Land mitgetragen werden, aber dann geht das Geld aus Töpfen aus denen Erfurt auch noch für andere Projekte Geld wollte. beschlossen wurde die Vergabe im Finanzausschuss mehrheitlich bei Gegenstimmen und Enthaltungen. Wir werden das Brückenprojekt aufmerksam im Blick behalten!

CDU begrüßt Erfurt-Schriftzug zur BUGA

Erfreut zeigte sich der BUGA-politische Sprecher der CDU-Fraktion Michael Panse über die Ankündigung, dass am Petersberg ein Erfurt-Schriftzug entstehen soll. “Manche Mühlen mahlen langsam. Wir begrüßen, dass die Stadt Erfurt nun doch den Vorschlag der CDU-Fraktion aus 2018 aufgreift. Wenn es gut ist für die BUGA, unterstützen wir das gern”, unterstreicht Panse. Am 22. Juli soll zunächst eine Probeinstallation des Schriftzuges entstehen. Panse verweist jedoch auch auf gestalterische Bedenken. Demnach solle nicht einfach nur irgendein Schriftzug entstehen, sondern eine kreative und gestalterisch ansprechende Lösung mit Rücksicht auf das Baudenkmal Zitadelle Petersberg. Der einstige CDU-Vorschlag war zunächst als allgemeine touristische Attraktion gedacht. Der Bezug zur BUGA 2021 lege dabei nahe, diese Idee erneut aufzugreifen. “Wir sind gespannt auf die Resonanz bei den Erfurtern und den Besuchern”, schließt Panse ab.

Buga-Vorbereitung

Der Countdown läuft…
Inzwischen sind es nur noch 275 Tage bis die Buga 2021 in Erfurt eröffnet wird. Am Hirschgarten vor der Thüringer Staatskanzlei steht eine Uhr, die Tage, Stunden und Minuten bis zur Eröffnung herunter zählt. Über den aktuellen Stand zur Buga-Vorbereitung werden wir regelmäßig im zuständigen Fachausschuss im Stadtrat informiert. Heute gab es die letzte Sitzung vor der Sommerpause und die Tagesordnung war überschaubar. Im öffentlichen Teil gab es Nachfragen zu einem Bild-Artikel von heute. Am Petersberg soll es zur Buga nun doch ein Signet mit dem Schriftzug der Stadt geben. Vor zwei Jahren gab es dazu einen Antrag der CDU im Stadtrat, der allerdings keine Mehrheit fand. Insofern bin ich froh, dass die Mühlen in Erfurt zwar manchmal langsam, aber manchmal auch erfolgreich mahlen. Morgen Vormittag soll es nach Information des Beigeordneten eine Probeinstallation geben. Ich bin neugierig, wie dir Resonanz sein wird.

Nächstes Jahr Jerusalem…

Hoffentlich im nächsten Jahr
Schweren Herzens musste ich heute die im September geplante Israel-Reise der Landeszentrale für politische Bildung absagen. Bis zuletzt haben wir mit unserem Reisebüro und unseren Partnern in Israel gehofft, dass sich die Situation noch kurzfristig ändert. Aber leider gibt es in Israel immer noch täglich rund 1.400 neue Corona-Fälle. Das liegt weit über den RKI-Zahlen von 50 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen die zu einer Quarantäne führen. Es ist nicht zu erwarten, dass die weltweit bestehende Reisewarnung für Israel in sechs Wochen, also Anfang September, aufgehoben wird. Damit wäre weder die Reise mit ElAl-Flugzeugen derzeit planbar, noch ein anspruchsvolles Programm in Israel durchführbar. Ich bedauere sehr, dass wir zum zweiten Mal in diesem Jahr eine Israel-Reise absagen mussten auf die sich die angemeldeten Teilnehmer sehr gefreut hatten. Wir werden im kommenden Jahr den nächsten Anlauf unternehmen. Ich hoffe im Frühjahr privat nach Israel fliegen zu könne und in den Herbstferien wollen wir gerne mit einer Gruppe der LZT ins heilige Land. L’Shana Haba’ah B’Yerushalayim ( לשנה הבאה בירושלים ) “Nächstes Jahr in Jerusalem” ist der traditionelle Wunsch am Schluss des jüdischen Sederabends und des Versöhnungstags.

Diskutieren und provozieren

Mein Ordnungsinstrument im Stadtrat
Sowohl der Stadtrat in Erfurt, als auch der Thüringer Landtag sind in dieser Woche mit ihren letzten Sitzungen in die Sommerpause gegangen. Im Stadtrat lief es relativ ruhig. Diskussionsfreude kam nur zum Nachtragshaushalt bzw. dem Beitrittsbeschluss auf und so war die Sitzung nach knapp drei Stunden auch schon geschafft. Die mediale Nachberichterstattung widmete sich daher auch nur einigen wenigen Themen. Heraus stach aber der erste Ordnungsruf in dieser Wahlperiode und wenn ich mich richtig erinnere ist es der erste überhaupt. Normalerweise reicht die Sitzungsglocke, um für Ordnung sorgen. Lediglich vor einem Jahr hätte es schon einmal einen Ordnungsruf geben müssen, für das ungebührliche Verhalten eines AfD-Stadtrats. Ich beobachte das allerdings schon die ganze Zeit nach der Neuwahl des Stadtrats. Seit die AfD mit einer größeren Fraktion im Stadtrat sitzt ermutigen sich die Kollegen gegenseitig, die Grenze dessen was geht auszutesten. Selten geht es dabei um eine sachliche Diskussion, zumindest bleibt davon nichts in Erinnerung. Ich kann den anderen Fraktionen nur raten, die AfD da zu stellen, wo sie schwach ist und dies ist die inhaltliche Arbeit. Wer sich in der Debatte auf deren Provokationen einlässt spielt deren Spiel. Im Thüringer Landtag sorgte der Mittelfinger des Ministerpräsidenten für eine mediale Debatte, die ebenfalls alles inhaltliche überlagerte. Im Landtag ist das Instrument der Ordnungsrufe schon ziemlich strapaziert und es gab auch schon zu meiner Zeit eine lange List “verbotener Wörter” oder Aussagen, an der sich der Sitzungsleiter orientierte. An Schärfe hat die Diskussion zwischen Rechts und Links zugenommen, an Qualität leider nicht. Aktuell verliert die AfD in der Wählergunst, auch weil ihr in Corona-Zeiten die Themen ausgehen und so der parteiinterne Streit in den Vordergrund tritt.

Politische Sommerpause eingeläutet

Inzwischen schon Alltag
Immer noch schwierig gestaltet sich die Arbeit in vielen Vereinen, weil die Unsicherheit groß ist in welchem Rahmen man sich wieder treffen kann oder soll. Dies gilt auch für Gremiensitzungen in Parteien und Fraktionen. Während wir im Stadtrat den Sitzungssaal für Fraktionssitzungen nutzen könne, finden sich beispielsweise für unseren Kreisvorstand keine dementsprechenden Räume. Also bleibt es beim Instrument der Videokonferenzen. Unsere letzte Vorstandssitzung vor der Sommerpause durfte ich als Stellvertreter gestern leiten, weil unser Vorsitzender schon im Urlaub ist. Inzwischen klappt es mit den Videokonferenzen ganz gut, so dass wir in der Regel sogar schneller durch Programm kommen. Für die Erfurter CDU stehen nach den Sommerferien zunächst der Kreisparteitag, danach die Nominierung zur Bundestagswahl und schließlich der Landesparteitag auf dem Programm. dazu planen wir eine Herbstwanderung für unsere Neumitglieder und eine Festveranstaltung zum 3. Oktober. Auch unsere Ortsverbände stehen in den Startlöchern und wollen wieder loslegen. Themen gibt es jedenfalls genug. Ich hoffe sehr, dass nach der Sommerpause auch wieder Präsenzveranstaltungen gehen. Bis dahin einen schönen Sommer!