Hommage an Bond – Vesper als passender Drink der Nacht
Superbowl LV und die Chiefs sind dabei! Wie in jedem Jahr ist der Januar angefüllt mit vielen TV-Nächten. Inzwischen nicht nur an “jedem verdammten Sonntag” wie einst ein Werbeslogan lautete sondern auch Donnerstags und Samstags. Erfreulicherweise hat die Zahl der live aus der NFL übertragenen Footballspiele deutlich zugenommen.
Aber ein Problem bleibt und dies ist die Zeitverschiebung. Mit viel Glück haben die Teams für die meine Söhne und ich mitfiebern Spiele um 18 oder 21 Uhr nach deutscher Zeit. Mit Pech aber auch erst wie heute Nacht um 0.40 Uhr und dann wird es eine schlaflose Nacht. Die Cowboys und die Eagles waren in diesem Jahr schon früh raus, aber die Chiefs spielten eine Klasse-Saison.
Auch in diesem Jahr stand auf dem Weg zum Superbowl die AFC-Championship und es ging heute Nacht gegen die Bills. Ausgestatten mit Pulled Pork-Wraps, dem gefüllten NFL-Snack-Helm und passenden Getränken habe ich mit meinem Sohn erst das Spiel der Buccaneers gegen gegen die Chargers verfolgt – bei dem die Buccaneers in den Superbowl einzogen.
Die Chiefs lösten im Anschluss ihre Aufgabe souverän. Zwar lagen sie nach dem 1. Quarter 9:0 zurück, aber dann drehten sie auf. Wir kamen bei der Liegestütz-Challenge kaum hinterher. Über den Punktestand 7, 14, 21, 24, 31 und 38 sammelten sich in Summe 135 Liegestütze an, die wir gerne absolvierten, denn die Bills kamen am Ende nur auf 24 Punkte. Es hat sich gelohnt, sich die Nacht um die Ohren zu schlagen. Nach vier Stunden Schlaf habe ich heute um 8 Uhr das Homeoffice eröffnet 🙂
Jetzt freuen wir uns auf den Superbowl in zwei Wochen und hoffen, dass die Chiefs ihren Titel verteidigen werden.
Auswahl der Publikationen der LZT
Schon seit 1996 ist der 27. Januar, der Tag an dem 1995 das Vernichtungslager Auschwitz befreit wurde, in Deutschland ein bundesweit gesetzlich verankerter Gedenktag. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 erklärt.
In diesem Jahr werden die Gedenkveranstaltungen Coronabedingt ganz anders, als vor einem Jahr zum damals 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz ausfallen. Wenn überhaupt werden die Veranstaltungen nur Online stattfinden können. Ich befürchte, dass auch in den Schulen wenig Gelegenheit besteht, während des Homeschooling thematisch aufzuarbeiten, zu mahnen und zu gedenken.
Viele Jahre war ich mit der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Gedenk- und Denktag mit Zeitzeugen in Schulen. Auch mit der Landeszentrale für politische Bildung haben wir in jedem Jahr Veranstaltungen unterstützt oder selbst durchgeführt. Ausdrücklich werben möchte ich in diesem Jahr dafür, dass die vielen Publikationen, die die LZT zum Thema im Angebot hat, genutzt werden. Insbesondere für die Arbeit in Schulen sind sie hervorragend geeignet. Bestellt werden können die Bücher kostenfrei über die Homepage der LZT.
Gestern im Büro…
Gestern Abend habe ich die notwendige Technik im Büro zusammengepackt, die telefonische Rufumleitung eingestellt und Unterlagen eingepackt. Die nächsten Tage geht es erst einmal im Homeoffice weiter.
Ich gebe zu, dass ich davon kein Freund bin. Ich arbeite lieber in meinem Büro in der Landeszentrale für politische Bildung. Das hat vor allem mit den beiden großen Bildschirmen und vor allem mit der stabilen Internetleitung zu tun.
Der größte Teil meiner Arbeit in der LZT besteht aus Online-Arbeit und dazu gehören gerade im letzten Jahr auch viele Videokonferenzen. Auch das Erstellen von Videos und die Gestaltung unseres Newsletters machen sich besser am großen Bildschirm.
…und heute dann im Homeoffice
Die Landesverwaltung wird aber berechtigt hinterfragt, wie viele der Mitarbeiter im Homeoffice sind. Da wir jetzt technisch gut ausgestattet sind und alle mobile Endgeräte haben, ist es verständlich, dass das Homeoffice genutzt wird. Damit fallen zumindest die regelmäßigen Wege ins Büro mit dem ÖPNV weg.
Meinen heimischen Schreibtisch habe ich tatsächlich in den letzten Jahren selten genutzt. Insofern musste ich ihn heute erst einmal wieder “aktualisieren” und die verschiedenen Bildschirmvarianten austesten.
Unser Team für die Rückrunde
Teamfotos sind bleibende Erinnerungen. In den letzten Jahren haben wir so viele offizielle Teamfotos gemacht, dass man sich kaum noch erinnern kann, wo wir unsere Foto-Locations überall hatten. Dass es während der Saison noch ein zweites Teamfoto gab, war selten.
In dieser Saison ist vieles anderes. Nachdem wir zum Jahreswechsel unseren neuen Cheftrainer verpflichtet haben und auch ein weiterer Co-Trainer hinzu kam, ist mit Anatasiya diese Woche noch eine neue Spielerin hinzu gekommen. Zudem trainiert Franca als Anschlusskader nun schon seit einigen Wochen mit der Bundesligamannschaft und ist bei den Heimspielen dabei.
Also genug Veränderungen für ein neues Bild – allerdings nur in der Trainingshalle, denn Corona verpflichtet auch uns zu Vorsicht. Nach dem obligatorischen wöchentlichen Corona-Test (erfreulicherweise wieder alle negativ) nahmen unsere Spielerinnen Aufstellung zum Teamfoto. Nächste Woche Donnerstag wird es ernst – dann geht es zum Auswärtsspiel nach Wiesbaden.
Anastasiya bei ihrer Ankunft in Erfurt
Anastasiya Grechanaia komplettiert unser Team für die Rückrunde. Damit ist es nun doch eine russische Spielerin geworden, die wir als Verstärkung gewonnen haben.
Eigentlich standen schon letzten Sommer die Zeichen gut, erstmals seit der Saison 2003/2004 wieder eine russische Spielerin in Erfurt zu verpflichten. Aber mit Corona und den Reisebeschränkungen zog sich die Diskussion um die notwendigen Visa endlos hin und wir mussten uns von der geplanten Verpflichtung verabschieden.
Bei Anastasiya ging es dann in der letzten Woche allerdings überraschend schnell. nachdem sich das Trainerteam für sie entschieden hatte. Bereits Ende der vergangenen Woche konnte sie nach Erfurt kommen und nach zwei negativen Corona-Tests ist seit heute auch die Quarantäne vorbei und wir konnten sie nicht nur vorstellen, sondern sie stieg auch gleich mit ins Training ein. Ziel ist es, dass sie bereits kommende Woche in Wiesbaden spielen kann. Jetzt sind wir alle gespannt, wie siech das Team mit unserem neuen Trainer und Anastasiya in Wiesbaden schlagen wird.
Auch wenn damit die Planungen für die laufende Saison abgeschlossen sind, kehrt keine Ruhe ein. Wir planen schon für die nächste Saison, die hoffentlich mit weniger Beeinträchtigungen und vor allem wieder mit Zuschauern stattfinden kann. In der laufenden Saison wird es keine Zuschauer mehr geben – jedenfalls nicht in der Halle. Unsere Fans verfolgen die Spiele bei den Internetübertragungen.
Unser letztes Heimspiel der Saison, wird falls es es so stattfindet, am 6. März das Spiel gegen Suhl sein. Im letzten Jahr begann im März der Lockdown und wir mussten das Spiel leider zwei Tage zuvor absagen. In diesem Jahr wird es sogar ein Fernsehspiel, das heißt live übertragen und kommentiert bei Sport1. Danach folgen noch zwei Auswärtsspiele in Potsdam und Münster.
Künftig mit der Nummer 1 am Ball
Schwarz-Weiß Erfurt ist auf dem Transfermarkt noch einmal tätig geworden. Mit Anastasiya Grechanaia verpflichtete der Erfurter Volleyball-Bundesligist eine 24-jährige Außenangreiferin, die zuletzt beim Championsleague-Teilnehmer Lokomotive Kaliningrad spielte.
„Durch die lange Pause hatten wir genügend Zeit, um uns auf dem Spielermarkt umzuschauen. Gemeinsam mit dem Trainerteam um unseren neuen Coach Gil Ferrer Cutino, haben wir uns für Anastasiya entschieden, weil wir unser Spiel dadurch noch variabler machen“, so Präsident Michael Panse zur Verpflichtung der 24-Jährigen, die in der Ukraine geboren wurde, aber stets in russischen Teams spielte. So unter anderem in ihrer Jugend von 2012 bis 2015 bei Dinamo Kazan. Weitere Stationen waren Wladiwostok, Novosibirsk, Kursk und Samrau. Im Vorjahr wurde die 1,91m große Angreiferin mit Tulitsa Tula Vizemeister der zweiten russischen Liga, bevor sie nach Kaliningrad in die Super Liga wechselte.
Erfurt ist ihre erste Auslandsstation und „Nastia“ freut sich schon auf ihre neue sportliche Heimat. „Ich wusste, dass in der Bundesliga ein gutes Niveau herrscht und viele gute Spielerinnen nach Deutschland gehen. Ich wollte schon immer gerne mal im EU-Ausland spielen und freue mich, dass ich jetzt in Erfurt die Möglichkeit dazu habe. Ich werde mein Bestes für Schwarz-Weiß geben“, scharrt die neue Angreiferin schon mit den Hufen, die ihr Ankommen in Thüringen kaum erwarten konnte.
Geschäftsführer Christian Beutler zeigte sich zufrieden, dass die Lücke im bestehenden Spielerkader nun geschlossen werden konnte: „Nachdem die vor Saisonbeginn geplante Verpflichtung von Maria Levanova nicht zustande kam, haben wir mit der Verpflichtung von Anastasiya unsere Mannschaft jetzt vervollständigt.“
Am 28. Januar bestreitet sie ihr erstes Pflichtspiel für ihren neuen Verein. Dann führt der Weg der SWE-Damen zum VC Wiesbaden, wo sowohl der neue Trainer als auch „Nastia“ Grechanaia einen erfolgreichen Einstand feiern wollen.
2008 beim Karneval im Landtag
Eigentlich würde jetzt die fünfte Jahreszeit so richtig in Schwung kommen, aber in diesem Jahr fallen leider Karnevalssitzungen und die Umzüge aus. Unter dem Titel Faschingskarussell, findet der Karneval in diesem Jahr in Facebook wenigstens virtuell statt. In den sozialen Medien gibt es eine Challenge, bei der jeder mitwirkende Narr Bilder von sich aus den letzten Jahren teilen soll.
Mich haben etliche Nominierungen erreicht. Normalerweise bin ich kein Freund von Kettenbriefen, aber dieses Mal habe ich mein Foto-Archiv geplündert. Zusammen gekommen sind zahlreiche Bilder, die in meinen 20 Jahren im Erfurter Karneval entstanden sind. Prunksitzungen bei zahlreichen Erfurter Karnevalsvereinen – unter anderem in jedem Jahr beim Facedu und KCA bei denen ich Mitglied bin – aber auch häufig beim KKH, der GEC, dem AKC und dem Medienkarneval. Die Thüringer MDR-Fernsehsitzung “Herrlich närrisches Thüringen” war ebenfalls in jedem ein karnevalistischer “Pflichttermin” dabei. Wir hatten in jedem Jahr ein tolles Prinzenpaar – mit einigen bin ich bis heute noch in Kontakt.
Eindeutig Spitzenreiter unter den bebilderten Erinnerungen ist aber unser MKC in Marbach. Ich bin stolz darauf, dass ich nach vielen Jahren der Ehrenmitgliedschaft nun schon zwei Jahre Minister im Elferrat bin und dort als Zugminister meinen Beitrag leisten kann. Bei den Karnevalsumzügen in Erfurt bin ich seit 2004 immer auf dem Wagen des MKC dabei. Nur ein Mal ist der Umzug ausgefallen und wurde Opfer von Schnee und Eis. In diesem Jahr wird er Opfer von Corona. Auch mir fehlt der Karneval in diesem Jahr, aber ich bin mir sicher, wir werden nächstes Jahr wieder feiern können.
Der Narr verstummt nicht, ist nur etwas leise,macht Fasching -mit Abstand- auf eine andre Weise…Karnevalserinnerungen
Knapp gewonnen
Dieses Wochenende dominierte der Sport im TV und Internet. Unter Berücksichtigung der Ausgangsbeschränkungen fand der aktive Sport bei mir nur auf dem heimischen Crosstrainer statt. Dafür gab es reichlich Angebote im Netz und TV. Beim Volleyball hatten wir zwar spielfrei, aber das bot die Gelegenheit mal zu schauen was die Mitbewerber so spielen. Vilsbiburg gewann gegen Münster und Stuttgart gewann gegen Suhl. Beim Wintersport sind unsere Rennrodlerinnen und Bobsportlerinnen eine sicher Bank für Medaillen.
Richtig spannend war es bei den Spielen der Divisional Round in der NFL. Mit den Bills und den Packers hatten sich gestern jeweils die Favoriten klar durchgesetzt. Heute aber bleib der Spannungsbogen bis zum letzten Spielzug. Mein Lieblingsteam die Chiefs begannen zwar souverän, aber nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Patrick Mahomes wurde es noch einmal eng. Traditionell steht bei den Spielen immer die Liegestützchallenge bei mir und meinem Sohn auf dem Programm. Jedes Mal wenn die Chiefs punkten sind wir mit der entsprechenden Anzahl an Liegestützen dran. (erst 6, dann 13, danach 16, schließlich 19 und am Ende 22 – gerne hätten es noch ein paar mehr sein dürfen 😉
Mit 22:17 gewannen die Chiefs schließlich gegen die Browns und müssen jetzt nächste Woche gegen die Bills ran. Hoffentlich ist Mahomes bis dahin wieder einsatzbereit, sonst wird das eine nur schwer zu lösende Aufgabe auf dem Weg in den Superbowl. Im zweiten Spiel der Nacht gewannen die Bucs gegen die Saints.
Kommendes Wochenende werden nun der AFC- und NFC-Champion ermittelt, die zwei Wochen später am 7. Februar den Superbowl spielen.
Kurz nach der Wahl
Erstmals in der Geschichte der CDU Deutschlands fand der 33. Parteitag als Online-Parteitag statt und die 1001 Delegierten wählten den neuen Bundesvorstand virtuell. Seit meinem ersten Bundesparteitag 1991 in Dresden war ich bei fast allen Parteitagen dabei und meistens auch als Thüringer Delegierter. Ein Online-Parteitag ist kein Ersatz für die vielen Gespräche und Begegnungen und auch die typische Parteitagsatmosphäre entsteht vor dem Laptop nicht.
Aber alles andere hat die CDU perfekt organisiert. Wie beim Parteitag vor zwei Jahren dominierte die Parteivorsitzendenwahl die Diskussion im Vorfeld. Während es damals eine Vielzahl an Regionalkonferenzen gab, bei denen tausende CDU-Mitglieder dabei waren und die Vorstellungsrunden erleben konnten, fanden auch diese Vorstellungen nur virtuell statt. Auch die Unterstützer der drei Kandidaten verlegten ihr Aktionsfeld ins Netz. Insbesondere in den sozialen Medien ging es vor der Wahl schon gut zur Sache.
Für mich war Armin Laschet der richtige Kandidat und deshalb bin ich zufrieden mit dem Ausgang der Wahl. Ich kenne Laschet noch aus meinen landespolitischen Zeiten. Als ich sozialpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion war, gestaltete er Sozialpolitik in NRW. Es nötigt Respekt ab, wie er im bevölkerungsreichsten Bundesland seine Koalition mit der FDP führt und deshalb traue ich im auch zu die CDU Deutschlands zu führen. Ich habe darauf verzichtet meine Kandidatenpräferenz im Profilbild der sozialen Medien zur Schau zu stellen. Ich glaube die Delegierten sind in der Lage sich selbst ein Bild zu machen. Wer glaubt, das lautstarke Trommeln in den sozialen Medien sei das “Votum der Basis”, irrt sich.
Insbesondere die Basis und das schreibe ich als Ortsverbandsvorsitzender will jetzt einen klaren gemeinsamen Wahlkampf. Das ist aber das problematische für viele der Fans der unterlegenen Kandidaten. Je lauter sie sich für ihren Kandidaten ins Zeug gelegt haben und auch danach noch legen, um so schwieriger wird es jetzt. Ich wünsche mir von meiner Partei, dass wir mögliche Schwächen von Kandidaten kompensieren, in dem sich andere die auf diesem Gebiet Stärken haben einbringen und mitmachen. Nur wenn das gelingt, können wir als Volkspartei ein breites Spektrum abdecken.
Thüringer Landtag
Überraschend kam es dann heute nicht mehr – die Landtagswahlen werden nicht, wie ursprünglich geplant, am 25. April 2021 stattfinden. Nach stundenlangen Beratungen haben sich Rot-Rot-Grün und die CDU darauf gestern am späten Nachmittag verständigt. Vereinbart wurde, dass die Wahl nun mit der Bundestagswahl am 26. September stattfinden soll.
Vor dem Hintergrund der pandemiebedingten aktuellen Einschränkungen war die Entscheidung erwartet worden und ist auch verständlich. Sowohl die Kandidatennominierungen, als auch der Wahlkampf wären in den nächsten Wochen nur schwierig organisierbar. Allerdings ist auch der Termin 26.9. bis jetzt noch nicht beschlossen und es gelten dieselben Fristen und Quoren – Auflösung des Landtags frühestens 70 Tage vor der Wahl und danach die ganzen Formalien – siehe mein gestriger Beitrag dazu.
Vereinbart haben die Fraktionen zu prüfen, ob diesbezüglich die Verfassung geändert oder ergänzt werden kann, um wenigstens auf eine 100 Tage-Frist zu kommen. Ich bin da skeptisch. Zu einer Verfassungsänderung braucht es übrigens ebenfalls eine 2/3 Mehrheit im Parlament. Spannend wird es jetzt auch, wie die Parteien mit dem Stabilitätspakt umgehen. Insbesondere der beginnende Bundestagswahlkampf wird zu stärkeren Konturen zwischen den Parteien führen. Vereinbart wurde gestern deshalb auch erst einmal nur gemeinsam Vorbereitungen für den Haushalt 2022 zu treffen.
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