Leere Loipen und Sonnenschein – wieder ein Haken auf der Norway-Bucket-List! Zur Zeit bin ich gerade das vierte Mal in Norwegen. Zumindest bei den drei letzten längeren Aufentalten war das Programm jeweils sehr sportlich geprägt. Die Norweger sind ausgesprochen sportbegeistert, wenngleich sich das öffentliche Interesse nicht auf alle Sportarten gleich verteilt. Angesichts der geringen Einwohnerzahl und der Winterwettervorteile konzentriert es sich natürlich auf die Wintersportarten. Im Sommer sieht man viele Menschen joggen im Winter hat wahrscheinlich jeder Einheimische mehrere Ski in Benutzung.

Beim letzten Mal in Norwegen waren wir beim Eishockey, auf der Holmenkollen-Schanze, in Oslo und beim Rennrodel-Weltcup in Lillehammer, sowie beim Volleyball.
Dieses Mal ist unser Programm von der Handball WM und dem Bob- und Skeleton-Weltcup geprägt. Da unser Hotel aber einen großes Gym und eine Schwimmhalle hat, ist auch für eigene Aktivitäten gesorgt. Während Julian in der Schule ist, nutze ich die Angebote ausgiebig. Julian ist zudem Sonntag noch in Oslo an der Oper Schlittschuh gelaufen.
Heute waren wir dann zum ersten Mal Skilaufen. Die Ski und Schuhe konnten wir zuvor kostenlos ausleihen beim gemeinnützigen Unternehmen BUA, welches es an zahlreichen Orten in Norwegen gibt. In der Nähe von Sandefjord gibt es zwei Skianlagen. Wir hatten uns für Stokke Skianlegg, Storås entschieden. Die Anlage bietet gleich mehrere Loipen, die gespurt und beschneit werden und zum Teil sogar mit Flutlicht beleuchtet sind. Ich stand das erste Mal seit längerem mal wieder auf Brettern und habe großen Respekt, vor allen die das regelmäßig machen. Julian hat sich deutlich besser angestellt. Ab morgen habe ich bestimmt auch Muskelkater 😉
Inzwischen ist es schon wieder 16 Jahre her, dass ich das erste Mal bei einer Handball-Weltmeisterschaft dabei war. 2009 hatte mein kroatischer Freund Alen Zupan Tickets fürs Finale und für das Spiel um Platz 3 in Zagreb besorgt.
Die Kroaten hatten sich gegen Ungarn im Viertelfinale qualifiziert und im Halbfinale die Gelegenheit zur Revanche für 2009 und gewannen gegen Frankreich. Deutschland hatte leider schon im Viertelfinale gegen Portugal die Segel streichen müssen – zwar denkbar knapp erst in der Verlängerung, aber eben doch raus. Dadurch sahen wir am Freitagabend in der Unity-Arena in Oslo das Halbfinale Dänemark gegen Portugal, in dem sich die Dänen souverän durchsetzten.
Gestern Abend fand das erste von acht Wahlkreisforen der Landeszentrale für politische Bildung und der FUNKE-Medien statt. Der Festsaal des Erfurter Rathauses war mit 160 Gästen voll und die Direktkandidaten zur Bundestagswahl lieferten sich einen intensiven Schlagabtausch. In Thüringen ist der Wahlkreis Erfurt – Weimar – Grammetal im Ruf der Prominentenwahlreis zu sein und deshalb hat die LZT dort auch den Auftakt für die Wahlforen gesetzt.
Auch im Thüringen-Derby 3.0, dem dritten Spiel gegen Suhl in dieser Saison, haben wir verloren und keine Punkte eingesammelt. Aber die Zuschauer in der Riethsporthalle – durch den Mittwochsspieltermin dieses Mal nicht ausverkauft – sahen kein SWE-Team welches keinesfalls die Punkte einfach weggeschenkt hat. Nachdem die ersten beiden Sätze 18:25 endeten, ging der dritte Satz an uns. Nach einem fast einmütigen spektakulären Ballwechsel sicherten sich unsere Spielerinnen den Satzgewinn und für mache Fans fühlte sich dies schon wie ein kleiner Sieg an. Wir werden sehen, wie es im
Heute Mittag fand eine beeindruckende Gedenkveranstaltung im Thüringer Landtag zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus statt. Die Reden von Ministerpräsident Mario Voigt, Landtagspräsident Dr. Thadäus König und die Rede der Zeitzeugin Ingeburg Geißler, die als 12jährige im Januar 1945 von Erfurt-Marbach nach Theresienstadt deportierte wurde, machten nachdenklich.
DenkTag der Konrad-Adenauer-Stiftung “Sei a Mensch!” Israel und der 7. Oktober – Vortrag und Diskussion mit Halina Hildebrand
Seit 1996 ist der 27. Januar in Deutschland der Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Inzwischen ist es zudem ein internationaler Gedenktag. Er erinnert an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 durch die sowjetische Armee. Bundespräsident Roman Herzog hat dazu aufgerufen diesen Tag als Denktag zu begehen.
Die deutschen Rennrodlerinnen und Rennrodler haben sich für die Niederlagen im ersten Heimweltcup der Saison im Dezember in Oberhof an diesem Wochenende revanchiert. Bei zweiten Heimweltcup gingen am Wochenende die Podestplätze überwiegend an Schwarz-Rot-Gold und vier Mal wurde die deutsche Nationalhymne gespielt. Nur bei den Damen Einzel und Doppel lagen die Österreicherinnen vorne.
Für mich war der Weltcup schon der fünfte in dieser Saison. Nach Lillehammer, Oberhof, Altenberg, Winterberg und noch einmal Oberhof habe ich mich gefreut, dass ich auch aus meiner Familie zusätzlich Fans begeistern konnte. Meine Söhne waren bei diversen Weltcups dabei und heute auch mein Bruder und meine Schwägerin aus Zella-Mehlis. In zwei Wochen werde ich mit meinem jüngsten Sohn noch in Lillehammer dabei sein, wenn die Bobsportlerinnen und Bobsportler sowie die Skeletoni ihren Weltcup dort fahren. Wir sind als TSBV für die Rennrodel-, Bob-, Skeleton- und Parabobsportlerinnen und Sportler zuständig. Ich freue mich deshalb sehr darauf, auch sie noch einmal in dieser Saison in Aktion zu erleben.
Das letzte Jahr war geprägt von Wahlen – erfreulicherweise alle erfolgreich. Auch in diesem Jahr geht es mit Wahlen weiter. Am 23. Februar wird der Bundestag neu gewählt und auch da wollen wir mit unserem Erfurter Kandidaten vor Ort, aber natürlich auch insgesamt gut abschneiden. Zuvor hatten wir aber heute noch turnusgemäß die Kreisvorstandsneuwahlen.