…und damit ist eigentlich schon alles gesagt. Die typische Form Politik zu gestalten ist es für Jusos dagegen zu sein. Das war vor 30 Jahren so und das ist auch heute noch so.
Nachdem sich CDU/CSU und SPD vorige Woche nach intensiven Diskussionen auf einen Koalitionsvertrag verständigt haben, steht nun als nächstes bei der SPD die obligatorische Mitgliederbefragung auf dem Programm. Ebenso traditionell ist dies die Stunde der Nein-Sager. Der Juso-Bundesvorsitzende macht den “Kevin” und erklärt der Öffentlichkeit, was mit den Jusos nicht zu machen sei. Auch die Thüringer Juso-Vorsitzende besteht darauf “nachzuverhandeln”. Mit wem eigentlich? Schon innerhalb der SPD werden die Jusos nicht wirklich ernst genommen…
Grob fahrlässig ist das agieren der Nachwuchs-Genossen trotzdem, weil sie sich offensichtlich über die Folgen einer Ablehnung des Koalitionsvertrages nicht im Klaren sind. Wenn keine Koalition zustande kommt, wird es keine Minderheitsregierung geben, sondern Neuwahlen. Ob die SPD danach eine wichtigere Rolle spielen wird, darf bezweifelt werden. In jedem Fall werden dann die Extremisten gestärkt.
Der Thüringer SPD Landesvorsitzende Georg Maier kennt seine Thüringer “Pappenheimer” und warnt eindringlich. In der TA dazu: “Maier verwies auf die Koalitionsverhandlungen in Thüringen: Die Jusos hätten den Vertrag mit CDU und BSW auch kategorisch abgelehnt. Das Mitgliedervotum sei dann aber eindeutig positiv ausgefallen. „Ich denke, dass es auch auf Bundesebene eine deutliche Zustimmung geben wird.“
Ich hoffe darauf, dass die älteren Genossinnen und Genossen klug genug sind und dafür sorgen, dass das Votum positiv ausgeht und am 6. Mai eine neue Bundesregierung von CDU/CSU und SPD gebildet werden kann.
Für meine Honda NTV 650 trifft dies definitiv zu und auch ich komme dem Spruch auf meinem T-Shirt näher. Die Motorradsaison hat Dank des wunderschönen Wetters voll begonnen. Für meine Honda ist es nun die 33 Saison und ich bin mit ihr immernoch zuverlässig unterwegs.
Am diesem Wochenende habe ich neben einer Motorradtour nach Weimar auch einmal den Trend bei ChatGPT ausprobiert und eine Retro-Action-Figur erstellt – natürlich mit der Honda NTV, da die Ducati noch ein paar Jahre jünger ist 😉
Vor der Publikationskonferenz war ich noch nie in Kiel und so habe ich gerne die Gelegenheit genutzt, Kiel und Umgebung etwas besser kennenzulernen.
Zwei Mal im Jahr treffen sich die Vertreter der Landeszentralen für politische Bildung mit den Vertretern der Bundeszentrale für politische Bildung zu einer Publiaktionskonferenz und da dreht sich alles um Bücher. Neuerscheinungen werden drei Tage diskuiert und vorgestellt. Ziel ist es dabei bei einzelnen Publikationen einen Pool zu bilden und somit durch größere Stückzahlen günstige Einkaufspreise von den Verlagen zu bekommen.
Am Sonntag fand in Buchenwald die offizielle Gedenkveranstaltung Thüringens anlässlich der 80jährigen Befreiung des KZ Buchenwalds statt. Das wichtige Gedenken wurde im Vorfeld und leider nun auch in der Diskussion danach überschattet von einem Streit,
Der Saal im jüdischen Kulturzentrum in Erfurt war mit 100 Gästen voll. Dies ist an einem Sonntagnachmittag durchaus bemerkenswert. Das große Interesse an der Veranstaltung “Israel, Judentum und die deutsche Wahrnehmung – Ein Abend mit Perspektivwechseln” lag zweifellos neben dem Thema auch an den Gesprächspartnern. Philipp Peyman Engel, Chefredakteur der Jüdischen Allgemeinen, Sarah Maria Sander, Journalistin und Nahost-Korrespondentin, und Monique Junker, frühere Nahost-Korrespondentin und MDR-Investigativjournalistin, diskutierten moderiert von Blanca Weber.
Christina Rommel ist eine sehr erfolgreiche Musikerin und Genussbotschafterin 😉 Sie singt vom perfekten Sommertag, den Blick von Oben oder der Liebe zu Schokolade und sie singt authentisch und erfolgreich seit vielen Jahren. Gestern Abend hatte Christina Freunde und Wegbegleiter zum Jubiläumskonzert nach Kranichborn in ihre Heimatkirche eingeladen. Es gab viel Musik, Schokolade für die Gäste und es gab eine Buchpremiere. Hinter den einfühlsamen Texten von Christina steht von Anbeginn Mario Brizin und diese Texte sind jetzt kombiniert mit gelungenen Illustrationen in einem schönen Buch erschienen 
Im
Derzeit wird das Kino im Atrium in Weimar nur noch selten genutzt. Heute Nachmittag war der alte Glanz wieder da. Premieren-Fotowand, roter Teppich und ein voller Kinosaal. Anlass dafür war die Premiere des Films “Lost Pages of War” von Maik Gießler. Der schwarz-weiß Film spielt in den Tagen unmittelbar nach Kriegsende, als zunächst die Amerikaner und dann die Sowjetarmee Thüringen besetzt hatten. Die 327 th Fighter Control Squadron sollte eine Buchchronik bekommen, die im Weimaer Verlag Knabe gedruckt wurde. Bevor die Bücher übergeben werden konnten, mussten die Amerikaner abziehen. Erst im Jahr 2001 wurden die 300 versteckten Bücher gefunden und die wahre Geschichte aufgearbeitet. Zur Premiere gab es das Buch für die Premierengäste als Neuauflage.
Rund 400 Gäste sind ins CCS Suhl gekommen, um die Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2024 zu ehren. Viele ehemalige Spitzensportler, Politik, Verbandsvertreter und Sponsoren waren dabei. Gerne habe ich bei der Ehrungsveranstaltung unseren Präsidenten des TSBV Andreas Minschke verteten und dies um so lieber, weil wieder unsere Kufensportler gut dabei waren. Unter den Nominierungen waren die Bob-, Skeleton- und Rodelsportlerinnen und Sportler schon gut vertreten.