Schwarz-Weiß Erfurt geht optimistisch in die kommende Saison. Auch wenn die aktuelle Serie sportlich nicht zufriedenstellend verlief, so hat Schwarz-Weiß Erfurt für die kommende Saison trotzdem einen Lizenzantrag für die 1. Volleyball Bundesliga gestellt. Wegen der geringen Staffelstärke von nur neun Mannschaften gab es keinen sportlichen Absteiger. Im Gegenteil: Durch drei zu erwartende Aufsteiger soll sich die Anzahl der Wettbewerber wieder auf zwölf vergrößern.
„Neben der positiven Entwicklung abseits des Spielfeldes um unsere Bundesligamannschaft, trotz dessen, dass wir unser sportliches Ziel klar verfehlt haben, war es für uns mitentscheidend, dass wir neue Teams in der 1. Bundesliga hinzubekommen. Somit wird der Wettbewerb in der Liga auch für uns wieder interessanter. Ich begrüße die Entscheidungen in Borken, Hamburg und Flacht und freue mich auf das Aufeinandertreffen mit den Neulingen, die uns ja bereits aus der 2. Bundesliga Pro bekannt sind“, begründet Präsident Michael Panse die Entscheidung des Vorstandes, ein weiteres Jahr im Oberhaus antreten zu wollen.
Der Geschäftsführer der Spielbetriebs-GmbH, Florian Völker, sieht weitere gute Gründe für eine sportliche Zukunft von Schwarz-Weiß Erfurt in der höchsten Spielklasse. „Auch, wenn unsere sportliche Bilanz nach dem Wiederaufstieg nicht zufriedenstellend ist, so haben wir von vielen Seiten ein tolles Feedback für unsere Arbeit bekommen. Wir haben im Verein eine positive Entwicklung genommen, haben den höchsten Zuschauerschnitt der Vereinsgeschichte zu verzeichnen, das Thüringenderby gegen Suhl mit 1300 Zuschauern hatte Rekordbesuch und die mediale Reichweite ist so hoch wie nie. Allen Unterstützern, besonders unseren Sponsoren, die weiter zur Stange halten und unseren Weg weiter begleiten, sind wir sehr dankbar. Mit den neuen Teams wird sich der Wettbewerb hinter den Spitzenteams verbreitern. Jetzt ist es an uns, mit einem weitestgehend neuen Spielerkader und neuem Trainer sportlich erfolgreicher zu sein und näher an die Playoff-Plätze heranzurücken.“
Der Tag begann mit dem Gang zum Wahllokal, bevor es zum karnevalistischen Frühschoppen zum MKC ging. Ich bin immer noch glücklich darüber, dass wir seit nunmehr 35 Jahren frei wählen können. Am 18. März 1990 fand die erste freie Volkskammerwahl statt. Auch damals habe ich schon Wahlkampf mitgemacht – ebenso wie bei der nachfolgenden Kommunalwahl für den Demokratischen Aufbruch (DA). Nach dem Zusammengehen des DA mit der CDU waren alle folgenden Wahlkämpfe für die CDU und in den 35 Jahren haben wir große Erfolge gefeiert, aber auch bittere Niederlagen eingesteckt.
Mit dem 2. und 3. Frühschoppen der 64. Saison beim Marbacher Karneval Club und dem Kinderfasching letztes Wochenende ist schon wieder ein großer Teil der Veranstaltungen des diesjährigen Karnevals durch. Kommendes Wochenende folgen unsere beiden Kostümbälle, der Umzug durch Marbach, die Kappenfahrt und die Rosenmontagsparty.
Die letzte Woche war ausgesprochen “dicht”. An mehreren Tagen waren wir als Landeszentrale von 8 – 21:30 Uhr in Thüringen unterwegs, um für die Demokratische Mitbestimmung zu werben. Wir waren an Schulen in Nordhausen, in der Bahnhofshalle in Erfurt, bei der Bundeswehr in Bad Salzungen und an der Verwaltungsschule in Gotha mit dem Wahl-O-Mat zum Aufkleben und sind dabei auf großes Interesse und hunderte Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestoßen.
Wahlkampfzeiten – Ja, da ist die Neigung groß, zu überziehen und dem politischen Mitbewerber alle möglichen Vorwürfe zu machen oder jeden Tag eine Schlagzeile zu produzieren. Das was sich die Grünen in Erfurt in dieser Woche geleistet haben, überspannt aber den Bogen deutlich.
Was für ein Abend! Ich freue mich wahnsinnig für unser Team und die treuen Fans. Der erste Sieg in dieser Saison war souverän und hoch verdient.
Der gestrige Tag war schon ausgesprochen erfolgreich und mit Gold und Silber für die beiden Deutschen Marco Leger und den Niklas Zehner (RRV Sonneberg/Schalkau) vor dem Österreicher Noah Kallan ging der 4. Junioren-Weltcup heute Vormittag weiter. Auch nach dem abschließenden Mannschaftsrennen erklang die deutsche Hymne. Antonia Pietschmann, Marco Leger sowie Silas Sator und Liron Raimer gewannen vor Lettland und Österreich.
Nach den beiden großen Weltcups in dieser Saison steht heute und morgen noch der “kleine Weltcup” der Junioren auf dem Programm und da fahren die Olympiasieger und Weltmeister von morgen.
Seit 2002 gibt es den Wahl-O-Mat, der in seiner Online-Variante inzwischen bei der Bundestags- und Europawahl millionenfach genutzt wird.
Vom 19.3. bis 10.4.2025 finden die 33. Jüdisch-Israelischen Kulturtage statt. In einer Programm-Pressekonferenz wurden heute die zahlreichen Veranstaltungen vorgestellt. Ich freue mich sehr darauf und werde gerne auch wieder zwei Vorträge zu Israel und zum Antisemitismus am 31.3.2025 in Gera und am 2.4.2025 in Meiningen halten und Sarah Klatt bei Veranstaltungen begleiten.