Die deutschen Rennrodlerinnen und Rennrodler haben sich für die Niederlagen im ersten Heimweltcup der Saison im Dezember in Oberhof an diesem Wochenende revanchiert. Bei zweiten Heimweltcup gingen am Wochenende die Podestplätze überwiegend an Schwarz-Rot-Gold und vier Mal wurde die deutsche Nationalhymne gespielt. Nur bei den Damen Einzel und Doppel lagen die Österreicherinnen vorne.
Rechtzeitig vor der Weltmeisterschaft im Whistler Sliding Centre in zwei Wochen haben unsere Sportlerinnen und Sportler ihre Siegansprüche angemeldet. 5.841 Zuschauerinnen und Zuschauer konnten wir an den beiden Wettkampftagen an der Bahn begrüßen – darunter auch wieder Ministerpräsident Mario Voigt und mehrere Landesminister. Der Jubel kannte an beiden Tagen keine Grenzen (gemessene 111 dB in der Spitze), wenn die Lokal-Heros auf der Bahn waren. Dieses Mal war für alle eine Medaille dabei 😉
Ein großes Dankeschön geht an unsere Helferinnen und Helfer. Beim TSBV sind mehr Helferinnen und Helfer im Einsatz, als an anderen Bahnen Zuschauer kommen. Einen weiteren Höhepunkt haben wir nach den beiden Heimweltcups noch Mitte Februar. Am 14. und 15.2. findet der Junioren-Weltcup in Oberhof statt.
Für mich war der Weltcup schon der fünfte in dieser Saison. Nach Lillehammer, Oberhof, Altenberg, Winterberg und noch einmal Oberhof habe ich mich gefreut, dass ich auch aus meiner Familie zusätzlich Fans begeistern konnte. Meine Söhne waren bei diversen Weltcups dabei und heute auch mein Bruder und meine Schwägerin aus Zella-Mehlis. In zwei Wochen werde ich mit meinem jüngsten Sohn noch in Lillehammer dabei sein, wenn die Bobsportlerinnen und Bobsportler sowie die Skeletoni ihren Weltcup dort fahren. Wir sind als TSBV für die Rennrodel-, Bob-, Skeleton- und Parabobsportlerinnen und Sportler zuständig. Ich freue mich deshalb sehr darauf, auch sie noch einmal in dieser Saison in Aktion zu erleben.
Das letzte Jahr war geprägt von Wahlen – erfreulicherweise alle erfolgreich. Auch in diesem Jahr geht es mit Wahlen weiter. Am 23. Februar wird der Bundestag neu gewählt und auch da wollen wir mit unserem Erfurter Kandidaten vor Ort, aber natürlich auch insgesamt gut abschneiden. Zuvor hatten wir aber heute noch turnusgemäß die Kreisvorstandsneuwahlen.
Beworben haben sich 55 Kandidatinnen und Kandidaten. Sieben wurden vom Oberbürgermeister und den Fraktionen für die drei Beigeordnetenstellen der Stadt Erfurt vorgeschlagen und die drei OB-Vorschläge wurden schließlich gewählt. Schlußendlich waren die Ergebnisse alle auch so eindeutig, dass es auf die vier fehlenden Stadträtinnen und Stadträte nicht ankam.
In gut einem Monat ist schon die Bundestagswahl und damit die Entscheidung, wie es weiter geht. Der Wahlkampf nimmt Fahrt auf und wird im wahrsten Sinne des Wortes kurz und knackig (kalt).
Ein rundum gelungenen Abend, bei dem zahlreiche Gäste unserer Einladung gefolgt sind, konnten wir gestern Abend verbringen. Unser Geschäftsführer Florian Völker bot spannende Einblicke und Ausblicke in die sportliche und wirtschaftliche Situation unseres Vereins. Ein besonderes Dankeschön geht an unseren Teampartner Linss Malsfeld GmbH Badimpulse Erfurt für die gemeinschaftliche Ausrichtung dieses Abends!
Am Wochenende steht unser zweiter Weltcup der Saison in Oberhof bevor und natürlich wünschen wir uns für unsere Sportlerinnen und Sportler viele Fans an der Bahn. Dafür trommeln wir in diesen Tagen kräftig im Social-Media-Bereich, mit Pressemitteilungen und am Donnerstag mit einer Pressekonferenz.
Nahezu alles war perfekt beim 6. Weltcup der laufenden Saison. Das Wetter in Winterberg war sensationell – nur Sonnenschein und Schnee, Temperaturen um die Null Grad.
Antisemitismus in Deutschland und muslimischer Antisemitismus nehmen nach dem verbrecherischem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 zu. Die Sitution im Nahen Osten hat sich in den letzten eineinhalb Jahren deutlich verschärft und die Reaktion Israels auf den Hamas-Terror befeuert den Judenhass weltweit. Aber Antisemitismus und Judenhass waren in Deutschland nie weg und immer unterschwellig nicht nur bei Rechten und Linken sondern auch in der Gesellschaft verankert. Heute wird dieser Antisemitismus nur deutlich offener zur Schau gestellt und als Antizionismus und israelbezogene Kritik kaschiert.
Normalerweise ist der Januar immer von relativ wenig politischen Terminen “belastet”. In diesem Jahr ist dies anders.