Wahlabende sind immer spannend und seit 1990 und den ersten freien Wahlen verfolge ich die Hochrechnungen und die Bekanntgabe der Ergebnisse meist live mit CDU-Freundinnen und Freunden.
In diesem Jahr ging dies zum ersten Mal nicht, weil ich im Urlaub in Kroatien war. Nach dem langen und intensiven Kommunalwahlkampf und der Konstituierung des Stadtrats, klappte mein Urlaubsfenster, auch durch die Semesterferien von Jonas, erst jetzt auf.
In Kroatien habe ich das Wahlergebnis aufmerksam (sogar im Pool) online verfolgt. Zunächst überwog noch die Freunde über das CDU-Ergebnis. Dass wir mit deutlichem Abstand zur BSW zweitstärkste Fraktion hinter der AfD geworden sind, war angesichts der Wahlprognosen durchaus ein Erfolg. Je später der Abend wurde, desto schlechter wurde aber meine Stimmung. Das Wahlergebnis der AfD ist mit den rund 33 Prozent natürlich eine Katastrophe für Thüringen. Ich habe keinen Zweifel daran, dass die AfD unserem Land schadet. Ich bin froh, dass alle Parteien am Wahlabend erklärt haben, dass sie jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ablehnen. Allerdings werden die nächsten Wochen herausfordernd. Bis eine neue Regierung steht werden einige Denksportaufgaben zu lösen sein.
Im Sommerurlaub ging es dieses Jahr an den Atlantik – genauer nach Bordeaux und in das Euronat an der Atlantikküste. Die Woche war geprägt durch viel Bewegung (Fahrradtouren und schwimmen) sowie durch Sonne Strand und Meer. Letzteres sorgte dann auch für die kulinarische Umrahmung. Ich liebe Fisch, Muscheln und Austern und alle diese Dinge neben dem wein der Region sorgen für das richtige Urlaubsklima. Schön war die Woche und der Sommerurlaub geht jetzt sogar noch weiter in Kroatien.
Leider war ich nicht bei nicht Rot-Weiß Erfurt zu Gast, sondern bei Rot-Weiss Essen in der 1. DFB-Pokalrunde. Dabei ging es gegen RB Leipzig.
Die erste Stadtratssitzung nach der Sommerpause hatte zwei Themenschwerpunkte. Andreas Horn wurde von Manfred Ruge, unserem langejährigen ehemaligen Oberbürgermeister in sein neues Amt verpflichtet. 18 Jahre mussten wir darauf warten und deshalb war die Freude darüber um so größer. Andreas hat danach deutlich gemacht, dass er in guter Zusammenarbeit mit allen Stadträtinnen und Stadträten unsere Landeshauptstadt nach vorne bringen möchte.
Noch zweieinhalb Wochen werden der Landtagswahlkampf und täglich neue Umfragen für Aufregung sorgen. Angeblich sich noch bis zu 40 Prozent der Wählerinnen und Wähler unentschlossen.
Nein, es war kein “runder Jahrestag”. Es war einfach der 13. August, der in jedem Jahr seit 1961 in der Bundesrepublik und seit 1990 auch auf dem Gebiet der ehemaligen DDR dazu mahnt der Opfer von Mauer, Stacheldraht und Schießbefehl zu gedenken.
Über 30 Grad sind für eine Radtour nicht wirklich optimal. Trotzdem haben sich heute zur Eröffnungstour des Erfurter Stadtradelns zahlreiche hitzeresistente Menschen auf ihre Räder geschwungen, um gemeinsam mit Oberbürgermeister Andreas Horn (der begeisterter Radfahrer ist) die ersten Kilometer aufs Board zu bringen.
Ein Jahr nach der Verleihung des Titels “Jüdisch-mittelalterliches UNESCO-Welterbe” haben wir heute in einem Festakt auch die offizielle Urkunde dazu bekommen. Neben der offiziellen Feier im Rathaus vor hunderten geladenen Gästen und mit gewichtigen Grußworten, wurde dies in der ganzen Stadt gefeiert.
Die CDU hat von Anbeginn diese Idee unterstützt und werden jetzt auch für die Realisierung des Welterbezentrums kämpfen. Die Stadtverwaltung will dazu demnächst einen Antrag in den Stadtrat bringen und dabei geht es um viel Geld und Fördermittel, aber vor allem um eine einzigartige Chance.
Mainz hat gemeinsam mit den SchUM-Städten Worms und Speyer den Titel bereits 2021 bekommen. Nino Haase kenne ich schon seit 2019, wo ich ihn und seine Frau durch das Erfurter Rathaus geführt habe. Beim Besuch der CDU Erfurt letztes Jahr in Mainz haben wir vereinbart, enger zusammen zu arbeiten.
Neben der Karnevalssaison können wir beim
Es wird eine ganze Weile dauern, bis wir wieder alle vier so zusammen sind, deshalb haben wir letzten Sonntag meinen Geburtstag nachgefeiert und zugleich meinen jüngsten Sohn verabschiedet. Julian geht in dieser Woche für drei Jahre nach Norwegen und wird dort die
Alle drei haben sich auf die Wakeboard-Bretter begeben und schließlich sogar Papa überzeugt von den Wasserski auf das Wakeboard umzusteigen. Mit Julian war ich deshalb heute noch einmal auf unserer