Einladung zum Hauptausschuss
Eine klare Linie hat die Stadt Erfurt in der Corona-Krise noch nicht gefunden. Es gibt zwar einen Krisenstab, aber die bisher verkündeten Maßnahmen sind widersprüchlich. Restaurant und viele andere Einrichtungen schließen – Geschäfte hingegen nicht. In der TA von heute wird der Widerspruch benannt:
“Warum dann aber nicht nur die für den Alltag notwendigen, sondern alle Geschäfte geöffnet bleiben sollen, habe einen anderen Grund. „Gerade in der Isolation haben die Menschen auch Bedürfnisse“, meinte die Bürgermeisterin und nannte Bücher als Beispiele. Modeläden dürfen ebenfalls über den Mittwoch hinaus geöffnet bleiben. Darauf hätte wohl keine der völlig verunsicherten Verkäuferinnen gewettet, die am Dienstag in der Innenstadt die meiste Zeit vergebens auf Kundschaft warteten.”
Ob sich das ändert, wenn ab Donnerstag die Entscheidungsgewalt nicht mehr beim Stadtrat, sondern beim Hauptausschuss liegt, darf bezweifelt werden. Auch bei den jetzigen Entscheidungen erfolgt keine Rückkopplung mit den politischen Verantwortungsträgern. So konsequent, wie die Stadtverwaltung vorige ihre Ermächtigungsregelung durch den Stadtrat gebracht hat und die Geschäftsordnung geändert hat, so inkonsequent wird jetzt agiert.
Häusliche Sportalternative
Sowohl im öffentlichen Leben als auch im beruflichen Umfeld ist die aktuelle Entwicklung so dynamisch, dass es schwierig ist voraus zu sagen. was alles noch passieren wird. Vor drei Wochen war noch alles weitgehend normal. Seit dem gab es täglich neue Einschränkungen.
Nächste Woche wollten ich eine Reisegruppe der Landeszentrale für politische Bildung nach Israel. Diese Reise haben wir vor zwei Wochen storniert und hoffen, dass sie vielleicht im Herbst nachgeholt werden kann. Vor zehn Tagen haben wir noch das Thüringenderby ganz normal geplant – von der Zuschauerreduzierung, über das Geisterspiel bis zur Spielabsage hatte sich das dann erledigt. Inzwischen sind unsere US-Girls wieder gut in Amerika gelandet und gerade noch so zurück gekommen. Barbara aus Kroatien und Dany aus Kanada hoffen in diese Woche noch heim zu kommen und die anderen Spielerinnen können sich ja (noch) problemlos in Deutschland bewegen. Abgesagt sind sämtliche sportliche Aktivitäten einschließlich der komplette Trainingsbetrieb.
Gestern war ich noch Badminton spielen im Sportpark. Heute wurden nach mir die Türen geschlossen – auch Fitnessstudios sind jetzt einen Monat zu. Immerhin funktioniert mein alter Crosstrainer im Dachgeschoss noch – insofern kann ich noch beweglich bleiben.
Im Stadtrat wird am Donnerstag eine Sonderausschusssitzung des Hauptausschusses tagen und den Notfallplan beschließen. Dann wird es keine Stadtratssitzungen und auch keine Ausschusssitzungen mehr geben. Buga und Finanzausschuss tagen morgen und übermorgen zum letzten Mal – bei mit ausreichend Sitzabstand im Ratssitzungssaal. In der Landeszentrale habe ich heute rund 30 Veranstaltungen für die nächsten fünf Wochen abgesagt und wir schließen für den Publikumsverkehr. Online werden wir verstärkt Bildungsangebote machen und Publikationen verschicken.
Homeoffice ist bei uns noch nicht geplant – allerdings wird auch dies wohl nur eine Frage der Zeit sein. Bereits heute war es in der Stadt und in vielen Verwaltungsbereichen auffallend ruhig. Viele Kolleginnen und Kollegen müssen erst einmal die Kinderbetreuung klären. Meine beiden Söhne haben jetzt auch Schulfrei, der Kleine muss das Problem in BaWü klären und der Große macht sich Sorgen um sein Abi.
Mein Terminplan – auch hier auf der Homepage ist überschaubar geworden und wird wohl kurzfristig auch nicht viel Ergänzungen erfahren. Es ist also höchste Zeit die gewonnene Freizeit sinnvoll zu verplanen. Ich hoffe sehr, dass die getroffenen Maßnahmen greifen. Bleibt zu Hause und nutzt die gewonnene Zeit in den eigenen vier Wänden!
Petri heil!
Immerhin gleich fünf gruppenbezogene Veranstaltungen mit meinem Kurzen galt es am Wochenende coronaabwehrgerecht zu ersetzen. Sportveranstaltungen, Kino und die Motorradmesse waren abgesagt. Allerdings erlaubte das sonnige Frühlingswetter ein Alternativfrischluftprogramm.
Wir waren gestern mit dem Motorrad – zum ersten Mal in dieser Saison – auf Tour. Es ging nach Rudolstadt und Paulinzella. In Paulinzella findet sich mit den ehemaligen Klosterteichen ein Papa-Sohn-Wochenendgeheimtip. Im dortigen Angelpark bekommt man die komplette Ausrüstung, eine Einweisung und kann loslegen, auch ohne Angelschein. Immerhin zwei große Forellen haben wir erbeutet und noch zwei weitere dazu gekauft. Den ganzen Tag am See, die Anreise mit dem Bike eine tolle Tour und das Abendessen fangfrisch – perfekter Tag!
Heute ging es dann gleich wieder auf große Motorradtour. Der Kletterpark Possen war unser Ziel – leider coronabedingt geschlossen. Aber in dem Fall war auch der Weg das Ziel und die Tour hat Spaß gemacht. Am späten Nachmittag ging es dann noch zum Badminton in den Sportpark, da passte es auch wieder mit der ausreichenden Bewegung.
Bilder von der Angeltour
Das letzte Bild der Saison mit unserem Helferteam
Leider ging es dann do viel zu schnell mit dem Abschied. Nachdem am Freitag fest stand, dass die Volleyballsaison zu Ende ist, war der Abschied von den Spielerinnen leider viel zu kurz.
Am Freitagabend waren unsere Damen noch einmal in der Riethsporthalle, um sich vom Helferteam zu verabschieden. Eigentlich wären um diese Zeit rund 30 treue Fans und Freunde des Vereins mit der Vorbereitung des Spieltages in der Halle gewesen. Den Boden mussten wir nicht mehr verlegen und auch die Werbebanden wurden nicht mehr aus dem Lager geholt.
Stattdessen habe ich mich im Namen unseres Vereins bei allen Spielerinnen und dem Mannschaftsteam sowie allen Helferinnen und Helfern bedankt. Wir hatten in dieser Saison drei große Ziele. 1. wollten wir am Ende der Saison auf einem Nichtabstiegsplatz stehen. Diese Mission ist erfüllt! Platz 10 bedeutet erstmals den sportlichen Verbleib in der Liga. 2. wollten wir tolle Spiele für die Zuschauer liefern und Spaß an der Saison haben. Auch diese Mission ist erfüllt! Drei Siege gegen Aachen und Wiesbaden zu Hause und in Münster, stehen dafür ebenso, wie die tollen Spiele gegen die großen Namen der Liga. 3. wir wollten gegen Suhl gewinnen 😉 This mission is incomplete. Da wir das Hinspiel verloren haben und das Rückspiel nicht mehr stattfand, bleibt diese Aufgabe bestehen.
Ich setze darauf, dass viele unserer Spielerinnen in der kommenden Saison an der Erfüllung der Mission mitwirken. Alle anderen Spielerinnen habe ich verabschiedet – immer in der Hoffnung, dass man sich irgendwann wieder sieht. Unsere US-Girls werden morgen Vormittag als erste zurück fliegen und auch Babara Dapic will so schnell es geht in die Heimat. Es war eine tolle Zeit mit euch! Danke und alles Gute für die Zukunft!
Nach dem Spiel gegen Wiesbaden
Gestern Nachmittag und Abend haben sich die Ereignisse überschlagen. Nahezu im Minutentakt wurden Veranstaltungen abgesagt und neue Regelungen zum Schutz vor der Ausbreitung von Corona bekannt gegeben. Nachdem wir am Vormittag noch das Derby gegen Suhl am Samstag mit reduzierter Zuschauerzahl von maximal 500 planten und mit der Stadt abgestimmt hatten, hat die VBL gegen Mittag zunächst generell alle noch ausstehenden Bundesligaspiele zu Geisterspielen erklärt.
Am Abend erfolgte dann die Absage aller Spiele und damit das Saisonende 2019/2020. Es ist schade, dass unsere Saison nun ohne das Thüringen-Derby als Höhepunkt und Abschluss endet, wir hätten zum Abschluss gerne noch einmal so gefeiert, wie zuletzt nach dem Spiel gegen Wiesbaden. Aber natürlich geht die Gesundheit unserer Spielerinnen, aller Vereinsmitglieder und Fans vor.
Ich danke als Vereinspräsident unserem Team von Schwarz-Weiß Erfurt, unseren Sponsoren, allen Helferinnen und Helfern, unseren Fans und meinen Vorstandskollegen für eine tolle Saison. Erstmals beenden wir in unserer Vereinsgeschichte eine Saison in der 1. Volleyballbundesliga auf einem Nichtabstiegsplatz und haben in dieser Saison gezeigt, dass wir einen sportlichen Leistungssprung gemacht haben. Drei tolle Siege gegen Aachen und Wiesbaden in der Riethsporthalle und in Münster und viele spannende Spiele gegen starke Gegner auf Augenhöhe sind die sportliche Ausbeute der Saison.
Wir haben nach vielen Umbrüchen auch eine neue große Geschäftsstelle in der Magdeburger Allee als Anlaufpunkt. Unsere U20 hat sich erneut für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert – die allerdings leider auch nicht stattfinden werden. Wir haben unsere treuen Sponsoren und in dieser Saison neue hinzu gewonnen. Wir haben aber vor allem viele engagierte Menschen, die sich nicht nur für den Volleyballsport begeistern, sondern sich voll reinhängen und Volleyball leben. Danke euch allen!
Jetzt geht der Blick nach vorn. Auch wenn es in den nächsten Wochen keinen Volleyballsport geben wird, da auch alle Spiele in den unteren Ligen und im Nachwuchsbereich abgesagt sind, sind wir trotzdem gut beschäftigt. Für die kommende Saison stehen jetzt die Lizenzunterlagen und die Mannschaftsplanung auf dem Programm. Ich freue mich, dass wir bereits so viele Sponsorenzusagen haben, dass wir die neue Saison solide planen können. Ich freue mich auf die neue Saison mit Schwarz-Weiß Erfurt in der 1. Volleyballbundesliga und auf alle Spiele unserer Nachwuchsmannschaften vom SWE Volley-Team. Bis dahin bleibt vor allem gesund und kommt sportlich durch den Frühling und den Sommer!
Aufgelockerte Sitzordnung
Schon der Blick in den Sitzungssaal offenbarte, dass die gestrige Stadtratssitzung veränderte Rahmenbedingungen hatte. Angesichts der drohenden Corona-Ausbreitung hat die Stadt neue Spielregeln für die Stadtratssitzung festgelegt und der Stadtrat schließlich auch per Änderung der Geschäftsordnung eine Selbstbeschränkung beschlossen (wie gestern angekündigt).
Im Stadtrat wurden die 50 Stadträte auseinander gesetzt, d.h. es wurde jeweils ein Platz frei gelassen. Die Verwaltungsmitarbeiter wurden auf die Tribüne geschickt, Essen und trinken im Saal untersagt und alle zwei Stunden eine 10minütige Lüftungspause festgelegt.
Nachdem schon den ganzen gestrigen Tag intensiv beraten wurde, wie und ob noch größere Veranstaltungen stattfinden können, hat der Oberbürgermeister am Abend einen Erlass unterzeichnet, der in Erfurt alle Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmern untersagt. Dies hat auf viele Bereiche Auswirkungen. Das Theater schließt für vier Wochen, der THC muss sein Fernsehspiel als Geisterspiel veranstalten. Basketball wurde abgesagt und die Motorrad-Messe ebenso. Das sind nur die wenigen Veranstaltungen die ich in den nächsten Tagen auf dem Schirm hatte und es wird deutlich mehr werden. Ich finde diese Maßnahmen richtig, aber auch schmerzhaft für die Veranstalter.
Für unser Thüringen-Derby am Samstag gegen Suhl ist noch nicht klar, was passiert. Aktuell dürften wir mit bis zu 500 Menschen in der Halle spielen, aber das kann sich bis zum Samstag noch ändern. Die nachfolgende Mitteilung haben wir Stand 12.3. um 10 Uhr verfasst.
Thüringen-Derby mit stark reduzierter Zuschauerkapazität!Wie die Stadt Erfurt heute in einem Erlass mitgeteilt hat, kann das Thüringen-Derby gegen Suhl nur mit maximal 500 Personen in der Rietsporthalle stattfinden.Es wird daher keinen weiteren Vorverkauf geben und es werden keine Karten an der Tageskasse erhältlich sein. Wir bitten daher von einer Anreise ohne Ticket abzusehen.Angesichts der aktuellen Situation tragen wir die Entscheidung der Stadt Erfurt mit und haben für die ergriffenen Maßnahmen Verständnis. Für das kommende Spiel am Samstag bitten wir alle Zuschauer, sich an die Sicherheits- und Hygieneregeln in der Riethsporthalle zu halten.Wir freuen uns dennoch auf ein spannendes letztes Saisonspiel! Für alle, die kein Ticket mehr bekommen konnten, steht natürlich wie immer der Live Stream zum Mitfiebern zur Verfügung.Allgemeinverfügung
Der Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung
Letzte Woche gab es Mittwoch und Donnerstag zwei Stadtratssitzungen. Diese Woche tagt heute Abend und vielleicht auch morgen als Fortsetzung ebenfalls der Stadtrat. In der Regel gibt es pro Monat in Erfurt zwei Stadtratssitzungstage. Damit liegen wir nicht nur über dem Durchschnitt aller größeren Städte und Landkreise in Thüringen sondern auch über der Soll-Vorschrift der Thüringer Kommunalordnung (soll mindestens einmal im Quartal).
Neben der immensen Zeit- und Arbeitsbelastung hat sich in den letzten Tagen dazu die Frage gestellt, ob es in Zeiten erheblicher Corona-Einschränkungen sinnvoll ist größere Menschengruppen regelmäßig tagen zu lassen. Der Stadtrat umfasst mit den Mitarbeitern der Verwaltung und den Ortsteilbürgermeistern über 100 Teilnehmer und tagt im historischen Stadtratssitzungssaal – mit eingeschränkten Belüftungsmöglichkeiten.
Aus diesen Gründen berät heute Abend der Stadtrat einen Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung. Dieser Antrag sieht vor, nur noch vierteljährlich zu tagen und dazwischen den Hauptausschuss Entscheidungen treffen zu lassen, soweit nicht der Stadtrat diese Entscheidung nach kommunalrechtlichen Vorgaben treffen muss. Ich denke, dass dies in besonderen Notsituationen angemessen ist. Allerdings habe ich gestern auf Nachfrage der TA auch gesagt, dass sich der Stadtrat bewusst sein muss, damit Entscheidungskompetenz aus der Hand zu geben. Ich bin gespannt auf die Diskussion dazu heute Abend.
Unklare Aussichten, trotz entsprechender Hilfsmittel
Heute Nacht war es noch verhältnismäßig klar. Der Supermond konnte dank des klaren Himmels gut in den Blick genommen werden. Heute Vormittag war nicht nur der Himmel unklar, auch viele Sachen trüben den Ausblick auf die nächsten Tage. Nachdem sich Thüringen in den letzten Tagen zum Thema Corona nicht mit Ruhm bekleckert hat, folgt noch hektische Betriebsamkeit.
Das Sozialministerium und die Stadt erklärten die Corona-Bekämpfungsstrategie zur Chefsache und boten als Lösung das Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern an. Alles zwischen 500 – 1.000 Teilnehmern solle nur nach entsprechender Prüfung stattfinden. Wie diese Prüfung ausfällt bliebt offen und so kann sich jeder betroffene Veranstalter selbst seinen Reim darauf machen. Ich bin gespannt, ob es bis zum Wochenende wieder Klarheit. Konzerte, Messen und Sportveranstaltungen stehen vor der Tür.
Auch wir sind mit unserem Bundesliga-Thüringenderby betroffen, ebenso wie der THC und die Basketball-Löwen. Freitag, Samstag und Sonntag haben wir jeweils unsere Heimspiele in der Erfurter Riethsporthalle…
Panse: Müssen bessere Formen des politischen Umgangs finden
CDU-Fraktionsmitglied und Stadtratsvorsitzender Michael Panse kritisiert den rohen Umgangston gegenüber der Politik, aber auch innerhalb der Politik. Für besonders tragisch bewertet er die zunehmende verbale und tatsächliche Gewalt gegenüber Kommunalpolitikern auf Basis unterschiedlicher politischer Auffassungen.
Panse beruft sich auf einen Bericht des Portals “kommunal.de”. Im Zusammenhang einer Forsa-Umfrage wird dort dargestellt, dass Beschimpfungen und Angriffe gegenüber Kommunalpolitikern erheblich gestiegen sind.
“Wir verfolgen mit Sorge, wie sich der Umgang mit Politikern innerhalb der sozialen Medien, aber auch in der direkten Ansprache entwickelt. Wir appellieren daher für einen besseren Umgang und Mäßigung im Miteinander und in der Kommunikation. Gerade in der Kommunalpolitik, also vor Ort, spielen politische Sachfragen eine unmittelbare Rolle und haben unmittelbare Auswirkungen auf das jeweilige gesellschaftliche Umfeld. Ohne eine angemessene Kommunikation und einen würdigen Umgang im Miteinander wird der Gestaltungsraum für diese kommunalen Belange eingeschränkt”, erklärt Michael Panse.
Alle Akteure auf der großen Bühne
Absolut Spitze war es, was die über 130 Schülerinnen und Schüler des Königin-Luise-Gymnasiums und des Rabanus-Marus-Gymnasiums Mainz gemeinsam mit Tänzerinnen aus mehreren Erfurter Schulen auf die große Bühne in der Multifunktionsarena gebracht haben. Drei Tage hintereinander war das Queen-Musical Bohemian forever ausverkauft.
19 der bekanntesten Queen-Stücke der Bohemian Rhapsody wurden vom Sinfonischen Jugendorchester des KLG, dem Streichorchester des RAMA, sowie Chor und Solisten, Tänzerinnen und einer Akrobatik-Gruppe aufgeführt. Seit vielen Jahren wird mit den Musical-Projekten die Partnerschaft mit den Mainzern gepflegt und genauso lange unterstützt schon das Erfurter Music College das Projekt.
Bilder von Bohemian forever
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