Der Titel der heute eröffneten Ausstellung der BZgA “Große Freiheit – liebe.lust.leben.” hat mich zum nachdenken animiert. Liebe, Lust, Leidenschaft – das ist es doch was ganz oben auf der Wunschliste einer Beziehung steht und was das Leben lebenswert und glücklich werden lässt. Sich und seine Partnerin vor Gesundheitsgefahren zu schützen, sollte dabei selbstverständlich sein. Die Große Freiheit zu leben passt nur, wenn die Verantwortung damit einher geht.
Die Ausstellung auf dem Erfuter Domplatz widmet sich dem Thema HIV- und STI-Prävention. Der markante Ausstellunsraum besteht aus “Erlebnis-Containern” und wird von einem Kuppelzelt umrahmt. Bis zum 31.7. können die Besucher sich informieren. Die Ausstellung ist locker aufgebaut und verzichtet auf den erhobenen Zeigefinger.
Mir hat die Ausstellung sehr gut gefallen, auch wenn ich mir so meine eigenen Gedanken zum Thema liebe.lust.leben. gemacht habe.
Bilder von der Ausstellungseröffnung
Bis Ende 2014 wird die Autobahn A71 durchgängig befahrbar sein. Der 11,3 Kilometer lange Streckenabschnitt nördlich von Sömmerda wird nach Angaben des Thüringer Verkehrsministeriums zu diesem Zeitpunkt in Betrieb gehen. Auch der sechsspurige Ausbau der A 4 wird voraussichtlich bis zu diesem Zeitpunkt auf der gesamten Länge in Thüringen fertig gestellt.
Damit wird Ende nächsten Jahres die Erreichbarkeit des Wirtschaftsstandorts Erfurt sowohl in Ost-West als auch in Nord-Süd-Richtung straßenseitig optimal gegeben sein. Durch die Inbetriebnahme der ICE-Neubaustrecke 2015/17 wird die verkehrstechnische Erschließung Erfurts damit noch einmal deutlich verbessert. Der Bund hat dann einen zweistelligen Milliardenbetrag für die überregionale Erreichbarkeit Thüringens investiert. Diese Investitionen kommen durch die günstige Lage Erfurts potenziell vor allem der Landeshauptstadt zu Gute.
Fraktionschef Michael Panse erklärte dazu: „Die CDU-Fraktion fordert nun vom Oberbürgermeister und von der neuen Wirtschaftsbeigeordneten Auskunft darüber, wie sie diese Chancen nutzen wollen und welche Anstrengungen unternommen werden sollen, um mit diesen neuen Standortvorteilen den Wirtschaftsstandort Erfurt europaweit zu vermarkten.“
„Erfurt hat nach wie vor viel zu wenig gut bezahlte Arbeitsplätze in der Industrie und der Forschung. Die CDU-Fraktion hatte erst kürzlich einen Antrag in den Stadtrat eingebracht, mit dem der Oberbürgermeister beauftragt wird, neue Gewerbegebiete für Industrieunternehmen vorzubereiten und zu vermarkten. Mit der ICE-City geht es viel zu langsam voran. Ein Antrag der CDUFraktion zur Aufwertung des Bildungsstandortes Erfurt war in der letzten Stadtratssitzung von der rot-rot-grünen Mehrheit abgelehnt worden“, hielt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion, Jörg Kallenbach, abschließend fest.
Kirmes-Werbegruppe
Mitten im Hochsommer gibt es eigentlich Schöneres, als mit dem Auto quer durch den Freistaat zu fahren, um bei über 30 Grad zu Terminen vor Ort zu kommen. Nachdem ich die letzten beiden Tage in Südthüringen unterwegs war, ging es heute in den Norden nach Sondershausen. Sowohl dort, als auch entlang der Fahrtstrecke gibt immer wieder schöne Bilder vom Freistaat.
In der Bildungseinrichtung des BAFzA habe ich als Generationenbeauftragter einen Vortrag zur demografischen Entwicklung gehalten und im Anschluss intensiv mit den Seminarteilnehmern diskutiert. Dieses Mal war es eine Gruppe von jüngeren Bundesfreiwilligen. In den vergangenen Wochen war ich häufiger an der ehemaligen Zivildienstschule zu Gast und ich muss gestehen, ich fahre immer wieder gerne nach Sondershausen. Viele Wochenenden meiner Kinder- und Jugendzeit habe ich dort verbracht, weil die Familie meiner Mutter von dort ist.
Um den Bundesfreiwilligendienst ging es heute auch bei einem Pressegespräch. Ich bin zufrieden, damit welche Perspektiven der BFD den Teilnehmern bietet. Die Nachfrage ist ungebrochen Hoch und das Image des BFD ist in Thüringen positiv.
Gleich den zweiten Tag in Folge war ich heute in Südthüringen unterwegs. Beim Bundes- und Landesverband Projekt 50 war ich im Jagdschloss Fasanerie in Hermannsfeld zu Gast. Im Umfeld des ehemaligen Jagd- und Sommerhauses von Herzog Georg I. soll ein Kommunikations- und Tagungszentrum entstehen und mit dem örtlichen Landtagsabgeordneten Michael Heym war ich vor Ort um mich über das Konzept zu informieren.
Michael Heym hatte die deutlich kürzere Anreise und reiste mit dem Rad an. Aber auch die rund 100km von Erfurt waren dank Autobahn zügig zu überwinden. Der Bundesvorsitzende vom Projekt 50 Rolf Steingrüber und der Thüringer Landesvorsitzende Johannes Hendrix erläuterten uns da vorgesehen Bauprojekt. 49 Übernachtungsplätze sind für das moderne Tagungszentrum geplant. Das Jagdschloss in unmittelbarer Nähe zur ehemaligen innerdeutschen Grenze gehört der benachbarten Gemeinde und wurde bereits saniert. Jetzt geht es um eine Nutzung des Umfeldes und damit auch Chancen für die Region.
Der Verein 50 e.V. engagiert sich für zeitgerechte Lebens- und Arbeitswelten – also berufliche Qualifikation und Fortbildung älterer Arbeitnehmer steht als eine der Aufgaben auf dem Vereinsprogramm. Als Generationenbeauftragter werde ich gerne helfen, das Projekt vorran zu treiben. Mitte März wollen wir voraussichtlich vor Ort eine Veranstaltung für Senioren gemeinsam durchführen. Das Umfeld ist wunderschön und die Rhön ist sowieso eine der wunderschönen Regionen Thüringens.
Durch die Rhön ging die heutige Tour weiter, nach knapp 35km war ich zur Mittagszeit im Mehrgenerationenhaus in Schmalkalden zu Gast. Dort haben wir über das gemeinsam geplante Projekt der Familienpatenschaften gesprochen. Bereits Mitte März werde ich wieder in Schmalkalden sein und einen Vortrag im dortigen Rathaus halten.
Obwohl es heute zeitweise bis zu 34 Grad waren und selbst ein Gewitter kaum für Abkühlung sorgte war es eine schöne Tour durch Südthüringen – unser wunderschöner Thüringer Wald, die Rhön, der Rennsteig – das ist Thüringen! Morgen geht es in den Norden des Freistaates und ich freue mich darauf wieder in Sondershausen zu einem Vortrag zu sein. Der Heimatstadt der Familie meiner Mutter fühle ich mich auch besonders verbunden.
Bilder von der Fasanerie
Das hochsommerliche Wetter verdrängt jegliche Lust auf offizielle Termine und lange Texte auf der Homepage und so gibt es vom Wochenende auch nur einen Kurzbericht 🙂 Mit den Kindern ging es an den Nordstrand. Und ich bin stolz auf meinen mittleren Sohn, der nun endlich ganz in den Kreis der Wasserskifahrer aufgenommen wurde.
Nach einigen Versuchen im letzten Jahr auf den Anlagen in Kroatien und in Körk, hat er nun seine erste Runde gänzlich sturzfrei gedreht. Ich denke im Urlaub wird er tageweise an der Wasserskianlage auf der Insel Pag zubringen und da das Knie vom Papa wieder funktioniert, werde ich ihm da (zumindest zeitweise) aktiv unetrstützen. Für den Kurzen wird aber dabei natürlich auch genug Zeit bleiben, denn die Anlage liegt direkt an unserem Badestrand.
Vom Nordstrand ging es gestern direkt zu den Erfurt Indigos. Football gegen die Golden Eagles Mainz bei Sonne pur und 30 Grad. Sonst regenet es regelmäßig bei den Spielen der Indigos, dieses Mal war es eine Hitzeschlacht. Leider verloren die Indigos mit 22:37 gegen den Tabellenvorletzten. Noch heißer wurde es dann am Abend auf dem Thüros. Die Holzkohle sorgte für die richtige Temperatur und Köstritzer Schwarzbier sorgte für die Abkühlung 🙂
Bilder von den Indigos
Erfreulicherweise kommt nun der Sommerurlaub immer näher! Die Sonne lädt zwar zum Urlaub vor der Haustür ein, aber ich will jetzt einfach nur raus und weg. Die letzten Wochen waren randvoll mit Terminen und stressbeladen und so bin ich in diesem Jahr einmal so richtig urlaubsreif – ich zähle schon die Tage bis dahin.
Auch in diesem Jahr wird der Familienurlaub wieder nach Kroatien gehen – vor nunmehr 17 Jahren waren wir mit einer Tour der Jungen Union Thüringen zum ersten Mal im Land an der Adria und seitdem geht es nahezu jedes Jahr mindestens einmal im Sommerurlaub nach Kroatien.
Ich freue mich auf die blaue Adria, auf die Zeit mit den Söhnen und auf die Gespräche auf der Terrasse mit Meerblick mit meinem kroatischen Freund Alen. Da er politisch bei der HDZ stark engagiert ist, werden wir sicher über die EU-Perspektiven und vieles mehr diskutieren und dazu gehört kroatischer Wein, Prsut (dalamtinischer Schinken) und Paski Sir (Ziegenkäse).
Auch in diesem Jahr werden wir wieder auf die Insel Pag fahren. Dort befindet sich zudem die größte Wasserskianlage der Adriaküste und dort werden wir hoffentlich auch in diesem Jahr wieder fahren. Ganz sicher ist das nur für meinen Sohn, bei mir muss der Genesungsprozess für das Knie bis dahin noch etwas fortschreiten, aber ich bin guter Hoffnung. Neben dem dringend notwendigem Urlaub habe ich mir vorgenommen, endlich mal Ordnung in einige persönliche Zukunftspläne zu bringen.
Für den Herbst steht dann noch die obligatorische Motorradtour über den Balkan an. In diesem Jahr wollen wir mit den Motorrädern vom Süden Kroatiens über Montenegro quer durch Albanien. Ein kurzer Abstecher nach Albanien bei der letztjährigen Balkan-Tour hat neugierig gemacht, was sich so alles verändert hat. 1995 und 1996 war ich bereits zwei Mal länger in Albanien unterwegs, aber seitdem hat sich sicher extrem viel verändert.
Bis zum Urlaub stehen jetzt glücklcherweise nur noch wenige Termine auf dem Programm – ein paar Vorträge und Pressegespräche. Heute war gleich in mehreren Zeitungen über den Bundesfreiwilligendienst zu lesen. Neben den Mehregenerationenhäusern, der demografischen Entwicklung und dem Antidiskriminierungsthema ist der BFD eine der wichtigsten Säulen meines Arbeitsgebiets geworden und ich bin froh, dass sich der BFD in Thüringen so gut entwickelt.
Derzeit traurige Aussichten westlich des Bahnhofs
Mit der Schaffung des ICE-Knotens 2017 hat Erfurt die einmalige Chance, sich als Kongress und Tagungsort in der Mitte Deutschlands zu profilieren. Die CDU Fraktion im Erfurter Stadtrat hat deshalb gefordert, die ICE-City, also das Gelände um den Bahnhof, dazu zu ertüchtigen bzw. zu entwickeln. Vor drei Monaten haben wir im Ergebnis einer Prognos-Studie des Verkehsministeriums ein Fraktionsforum veranstaltet.
Leider ist nun festzustellen, dass die Stadt Erfurt beim Thema ICE-City kaum von der Stelle kommt. Bei einem Interview in der heutigen Tagespresse wurde dem Thema zwar viel Platz gewidmet, aber der zuständige Beigeordnete hatte zum Thema nichts Neues beizutragen. Herr Spangenberg verwies darauf, dass ein Bebauungsplan zur ICE-City bis 2015 vorliegen solle, aber was sich darin finden wird bleibt unklar. Der Beschluss des Stadtrats sich zunächst der ICE-City-Ost zu widmen, statt der nahliegenderen ICE-City West, führt zu nächst nur zu dem üblichen lauten Ruf nach Fördermitteln des Landes. Dies wird (falls sie ausbleiben) dann auch die Ausrede sein, warum wenig bis gar nichts passiert.
Investoren hat die Stadt für das Gebiet der ICE-City Ost nicht gefunden und verweis ohne konkret zu werden auf mögliche Interessenten. Ich sehe leider nicht, dass die geforderte Initialzündung von irgendjemanden ausgehen würde. Die Wirtschaftsbeigeordnete, deren Thema das Ganze sein könnte, ist offensichtlich schon mit dem Projekt Multifunktionsarena überfordert. Ob also im Umfeld des ICE-Bahnhofs Hotels, Tagungsstätten und Restaurants je irgendwann entstehen werden, steht in den Sternen. Beim Projekt ICE-City Ost ist jedenfalls nur von Bürobebauung die Rede. Die CDU-Stadtratsfraktion wird darauf achten, dass sich unsere “Stadtspitzen” bei dem Thema nicht bildlich gesprochen “in die Büsche” oder den Flutgraben verdrücken. Dazu ist das Thema städtebaulich zu wichtig.
Seit nun über zwei Jahren gibt es den Bundesfreiwilligendienst anknüpfend an den zuvor bestehenden Zivildienst. Als Generationenbeauftragter bin ich von Anbeginn in Thüringen für den BFD seitens des Landes zuständig.
Gestern war ich zum Thema BFD einmal wieder in Nordthüringen unterwegs. Im Bildungszentrum des BAfzA in Sondershausen habe ich eine Vortrag vor rund 50 Nordthüringer Bufdis zur denografischen Entwicklung im Freistaat und zu den Perspektiven des BFD gehalten.
Rund 36.000 besetzte BFD-Stellen gibt es derzeit bundesweit. In Thüringen sind es rund 2.400. Bemessen am Bevölkerungsanteil (2,2 Millionen Thüringer im Vergleich zu 80 Millionen in Deutschland) haben wir mehr als doppelt soviele Bufdis, wie uns rein rechnerisch zustehen würden. Dass es in Thüringen soviele BFD-Stellen gibt hängt mit mehreren Faktoren zusammen.
Zum Ersten haben wir in Thüringen sehr intensiv die Einführung des BFD beworben und begleitet und so entstanden gerade in der Anfangsphase sehr schnell viele Stellen. Zweitens gibt es in Thüringen sehr viele Stellen bei der Bundeszentralstelle des BAfzA (1.700 im Vergleich zu den rund 700 bei den großen Trägern). Darunter sind sehr viele BFD-Stellen bei Kommunen, die damit ergänzende Angebote im sozialen Nahraum organisieren. Nordhausen ist beispielsweise in der BFD/Einwohner-Relation bundesweit Spitzenreiter. Auf 44.000 Einwohner kommen 148 BFDler. Auch Erfurt und Jena liegen dabei mit an der Spitze. Drittens gibt es eine große Nachfrage nach BFD-Plätzen aufgrund der Arbeitsmarktsituation der letzten Jahre. Dies bedingt auch, dass soviele ältere BFDler in Thüringen aktiv sind. 86 Prozent sind älter als 25 – in den alten Bundesländern sind es nur rund 16 Prozent. Neben Sachsen hat Thüringen auch sehr viele BFDler, die älter als 50 sind.
Die Nachfrage wird in den nächsten Jahren unverändert hoch bleiben. Ich bin deshalb froh, dass der Bund letzte Woche zusätzlich rund 5.000 Plätze bereitgestellt hat, auch in Thüringen werden somit noch einmal rund 200 Plätze hinzukommen. Was mir auch bei meinem gestrigen Votrag wichtig war rüber zu bringen, ist die besondere Form des Bundesfreiwilligendienstes. Er wird mit einem hohem freiwilligen Engagement geleistet. Viele der Teilnehmer berichten, dass sie die Anerkennungskultur schätzen. Und der Bildungsaspekt des BFD gerät immer stärker in den Blickpunkt. Erfreulich war zudem, dass gestern mehrere BFDler berichteten, dass der Bundesfreiwilligendienst auch eine Brücke in den ersten Arbeitsmarkt sein kann. Bereits kommenden Mittwoch werde ich wieder in Sondershausen zu Gast sein, bei einem weiteren Seminar des BAfzA.
In den letzten Wochen häuften sich die Meldungen, wonach die Erfurter Bürger und Gäste zunehmend über die restriktiven Regelungen zur Sperrstunde in der Erfurter Innenstadt verärgert sind. Gleichzeitig sollte den Betreibern der Erfurter Biergärten nach dem Willen des Oberbürgermeisters ab dem 01.07.2013 wieder höhere Nutzungsgebühren auferlegt werden.
Dieses Unterfangen ist umso unsinniger, da die Wirtsleute ihre Gäste in vielen Biergärten bereits ab 22.00 Uhr nicht mehr bedienen dürfen. Die Ämter der Stadtverwaltung verhindern eine Verlängerung der „Öffnungszeiten“ um die Anwohner vor lärmenden Gästen zu schützen. Dies war der CDU-Fraktion Grund genug, um die Zuständigkeiten zu prüfen. Im Ergebnis lässt sich feststellen, dass für die Regelungen in diesem sogenannten “übertragenen Wirkungsbereich” ausschließlich der Oberbürgermeister als Chef der Verwaltung zuständig ist.
Die CDU Fraktion versuchte in der letzten Ratssitzung am 3. und 4. Juli 2013 mit einem dringlichen Antrag, ihn aufzufordern, an dieser Stelle endlich tätig zu werden. Die Dringlichkeit ergab sich aus der Tatsache, dass die nächste Ratssitzung zur Behandlung dieses Problems erst im September stattfinden wird – wenn der Sommer weitgehend vorbei ist. Die rot-rot-grüne Stadtratsmehrheit sah jedoch keine Dringlichkeit in der Beauftragung des Oberbürgermeisters und lehnte die Behandlung dieser Problematik ab.
„Wenn die Erfurter mit ihren Gästen im Sommer 2013 um 22.00 Uhr von den Kellnern aufgefordert werden, die Biergärten zu verlassen, liegt das nicht an der Ungastlichkeit der Wirtsleute, sondern am fehlenden Interesse an einer ausgewogenen Lösung beim Oberbürgermeister und der ihn tragenden Stadtratsmehrheit“, sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Panse zu dieser Herangehensweise.
Selma Hetmann im Trikot des SWE Volley-TeamsSelma Hetmann verstärkt in der neuen Saison das SWE Volley-Team
Zweifellos gehört es zu den schönen Momenten im Leben eines Vereinspräsidenten, wenn er eine neue Spielerin verpflichtet und den Vertrag dazu unterzeichnet. Heute konnten wir ein neues Talent im Kreis des SWE Volley-Teams begrüßen und dies war so ein erfreulicher Moment!
Die noch 17jährige Selma Hetmann kommt vom Liga-Konkurrenten VCO Dresden nach Erfurt und unterschrieb heute einen 3-Jahresvertrag. Selma bringt trotz ihrer Jugend schon eine beeindruckende Erfolgsliste mit. Seit der Saison 2009/2010 spielt sie in der 2. Bundesliga. 2011 wurde sie mit dem DSC bei der Deutschen Meisterschaft U-18-Meister und Bundespokalsieger und 2012 noch einmal Meister mit der U18 und der U20. 2012 wurde Selma mit der Juniorennationalmannschaft 5. bei der Europameisterschaft und holte erneut 2013 mit dem DSC die U20 Meisterschaft.
Das Ziel der 1,88 m großen Mittelblockerin ist klar. Sie will perspektivisch in die 1. Liga und hat auch das Zeug dazu. Mit unserem Kooperationsprojekt VolleyStars Thüringen mit dem VfB 91 Suhl und dem TVV gibt es dazu beste Voraussetzungen in Thüringen. Für die nächsten drei Jahre wird Selma in der Sportklinik am Urbicher Kreuz eine Ausbildung absolvieren und für die Erfurter Fans hoffentlich erfolgreich am Netz zuschlagen und blocken.
Bei der heutigen Vertragsunterzeichung war Selma die Vorfreude auf Erfurt anzumerken und als Vereinspräsident habe ich mich darüber gefreut, dass sie zu uns kommt. Einen ganz kleinen Wermutstropfen (der aber gar keiner ist) gab es schon. Das Foto des Tages machten wir heute im sitzen. 15 cm Größenunterschied hielten mich zwanghaft auf dem Stuhl fest, so sehr auch die Journalisten um ein Bild im Stehen gebeten haben 🙂
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