Der Vorstand des Thüringer Schlitten- und Bobsportverbandes e.V. (TSBV) hat in seiner Sitzung am Montag eine erste Auswertung der Saison 2023/2024 vorgenommen. Der Präsident des TSBV Andreas Minschke schätzt ein, dass die Nach-WM-Saison für den TSBV sowohl im Nachwuchs- als auch im Hochleistungsbereich ausgesprochen erfolgreich verlief.
Zwei gelungene Weltcups in Oberhof mit insgesamt über 10.000 Zuschauern an der Bahn und zahlreiche Erfolge bei den Weltcups und den Weltmeisterschaften in Altenberg im Rennrodeln sowie in Winterberg im Bob und Skeleton dokumentieren, die nationale wie internationale Spitzenstellung des TSBV im Kufensport. Besonders heraus hebt Minschke den Gewinn der Gesamtweltcups im Rennrodeln durch Julia Taubitz und Max Langenhan sowie die sechs Weltmeistertitel im Rodeln, Bob und Skeleton in dieser Saison. Dazu kommen vier WM-Silber- und zwei WM-Bronzemedaillen.
Während die Rennrodel-Weltcupsaison in Sigulda am letzten Wochenende zu Ende gegangen ist, steht der letzte Weltcup im Bob und Skeleton noch vom 21. – 23. März 2024 in Lake Placid auf dem Programm. Der TSBV drückt dabei Christopher Grotheer und Lisa Buckwitz die Daumen, dass sie ihre derzeitige Führung mit dem Gewinn des Gesamtweltcups im Skeleton und Monobob krönen.
Stolz macht den TSBV auch der stark nachdrängende Kufensport-Nachwuchs. Merle Fräbel, hat in dieser Saison ihren ersten Weltcup gewonnen ebenso wie das Doppel Hannes Orlamünder und Paul Gubitz. Antonia Pietschmann (Ilmenau) im Einzelrennen sowie Elisa-Marie Storch (Suhl) und Pauline Patz (Schmalkalden) im Doppelwettbewerb wurden Rodel-Junioren-Weltmeisterinnen. Viktoria Hansova vom (Schmalkalden) wurde neue Junioren-Weltmeisterin im Skeleton.
Diese Erfolge sind alle das Ergebnis zielgerichteter Nachwuchsarbeit und guter Förderung in Oberhof und in allen Vereinen des TSBV. Andreas Minschke erklärt dazu:
„Wir sind stolz auf das Erreichte und dankbar für die Unterstützung, die der Verband erhält. Die Sportfamilie mit haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie unsere Vereine machen einen tollen Job. Das Land Thüringen, der Landessportbund, die Thüringer Sporthilfe, Bundeswehr, Bundes- und Landespolizei sowie Sponsoren, insbesondere Lotto Thüringen – flankieren unseren sportlichen Weg durch verlässliche Hilfe. Wir werden auch in Zukunft die enge Verzahnung von Nachwuchs- und Hochleistungsbereich ausbauen. So hoffen wir, auch in Zukunft immer wieder neue Talente an die Weltspitze führen zu können.“.
Am Montag haben wir in unserer Vorstandssitzung beim Thüringer Schlitten- und Bobsportverband eine erste Auswertung, der zu Ende gehenden Saison vorgenommen. Sportlich lief es ausgesprochen gut und auch medial fanden wir viel Beachtung. Dazu beigetragen haben die vielen sportlichen Erfolge mit allein sechs Weltmeistertiteln, aber auch unsere beiden gut besuchten Heimweltcups in Oberhof.
Normalerweise erscheint unser Newsletter alle 14 Tage – der aktuelle allerdings schon nach einer Woche. Der Grund ist einfach und erfreulich. Im März haben wir rund 30 Veranstaltungen und sieben neue Publikationen und dafür wollen wir natürlich auch die “Werbetrommel” rühren.
Einen richtigen Winter hatten wir dieses Jahr nicht und darunter leiden auch die Wintersportarten. Für die Kufensportfamilie in Thüringen gilt dies aber nur eingeschränkt. Natürlich freuen wir uns bei den großen Wettkämpfen, Weltcups und Weltmeisterschaften über eine schöne Winterlandschaft, aber die Kunsteisbahnen funktionieren sogar noch bei 15 – 20 Grad Außentemperatur. Überhaupt nicht gern gesehen ist hingegen Regen in den Bahnen, weil der die Fahreigenschaften erheblich beeinflusst.
Die SAP-Arena Mannheim steht eigentlich für Eishockey und Handball, aber seit einigen Jahren hat sie auch ihren festen Platz für den Volleyballsport. Das Pokalfinale ist von Halle/Westfalen dorthin gewandert und zieht jedes Jahr über 10.000 Fans an. Darunter sind nicht nur die Anhänger der vier Finalmannschaften sondern Volleyball-Begeisterte aus ganz Deutschland. Neben den Finalspielen bietet das Volleyball-Familientreffen auch immer Gelegenheit zum Austausch zwischen den Vereinsvertretern. Ich war deshalb auch in diesem Jahr gerne wieder in Mannheim vor Ort.
Das Wochenende bei meinem Sohn in Baden Württemberg war ausgesprochen schön – Sport hatte wir aktiv und passiv. Das Pokalfinale am Sonntag in der SAP-Arena, die wir von diversen Eishockey- und Handballspielen gut kennen und ein gut sortierter Fitnessbereich im Hotel haben gut ins Wochenendprogramm gepasst.
Meist gelingt es mir die Termine so zu planen, dass beides passt. Gestern Abend hat das nicht geklappt. Unser Testspiel gegen Suhl – kurz vor Saisonende noch einmal eine Standortbestimmung, auch mit Blick auf die 1. Liga – konnte ich nur im ersten Satz erleben. Danach musste ich zur Mitgliederversammlung der CDU Erfurt, bei der wir unser Kommunalwahlprogramm intensiv diskutiert und schließlich beschlossen haben.
Viele Richtfeste und Einweihungen gibt es derzeit in Erfurt, deshalb ist die Freude um so größer, wenn ein großes Projekt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Abschluss ist. Beim heutigen Richtfest der OFB war der große Raum des zukünftigen Supermarktes mit darüberliegendem Hotel und daneben platziertem Parkhaus voll.
Die Erfurter Zentralheize mausert sich mehr und mehr zu einem Ort exklusiver Ausstellungen und Veranstaltungen. Dies freut mich um so mehr, da ich es dorthin nur wenige hundert Meter habe und dadurch die Angebote auch gerne nutze.
Selten war das Drehbuch zur Stadtratssitzung so kurz. In der gestrigen Sonderstadtratssitzung gab es nur einem Tagesordnungspunkt zur „Neugründung des Gymnasiums 11“ in Ergänzung der Fortschreibung des Schulnetzplanes.