Beim Olympiaempfang
Mariama Jamanka, eine der erfolgreichsten deutschen Bob-Pilotinnen, hat heute ihr Karriereende bekannt gegeben und eine überaus erfolgreiche Leistungssportlaufbahn beendet. Sie hat alles gewonnen, was im Bobsport zu gewinnen war – Olympiasiegerin, zweifache Welt- und dreimalige Europameisterin und Ausnahmesportlerin.
Anfang Januar habe ich Mariama Jamanka beim Bob- und Skeleton Weltcup in Winterberg im Mono- und Zweierbob an der Bahn erleben können.
Beim Olympiaempfang des TSBV für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Olympischen Spiele habe ich Mariama Jamanka getroffen und als sympathische Sportlerin kennengelernt. Ich wünsche ihr alles Gute für das Studium und bin mir sicher, dass wir sie auch immer wieder an den Bobbahnen der Welt treffen werden.
Pressemitteilung des TSBV
L’Shana Haba’ah B’Yerushalayim – „Nächstes Jahr in Jerusalem“ ist der bekannte Wunsch und er wird hoffentlich auch zum 18. Mal für mich im September in Erfüllung gehen. Pünktlich zu Ostern konnten wir in dieser Woche die Einladungen zur Pilgereise der CDU Thüringen nach Israel verschicken. In gut fünf Monaten werden wir mit 40 – 80 Mitreisenden ins Heilige Land fahren. Die Anmeldeunterlagen gehen in diesen Tagen allen CDU-Mitgliedern in Thüringen per Mail oder auf dem Postweg zusammen mit dem Osterbrief des CDU Landesvorsitzenden Christian Hirte zu.
Vor einem halben Jahr hatte ich in einem Gespräch mit Christian Hirte und seiner Stellvertreterin Beate Meißner angeregt, dass wir eine solche Reise für unsere Mitglieder anbieten und ich sie für die CDU ehrenamtlich organisieren würde. Ich freue mich, dass dies nun alles geklappt hat und wir mit dem Reisebüro Scuba-Reisen in Deutschland und Sarel-Tours in Israel eine 10tägige Reise vorbereitet haben, bei der wir die heiligen Stätten in Nazareth, am See Genezareth, in Jerusalem und in Bethlehem besuchen werden. Geplant sind auch mehrere Gottesdienste.
Massada, das Tote Meer, Yad Vashem und Tel Aviv stehen ebenfalls auf dem Programm. Da wir über den 3. Oktober in Israel sein werden, ist zudem eine große Veranstaltungen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung geplant und falls es möglich ist, werden wir auch bei einer Veranstaltung der Deutschen Botschaft zum Tag der Deutschen Einheit dabei sein. Christian Hirte wird bei der Pilgereise dabei sein und es wird natürlich auch Raum für den politischen Gedankenaustausch geben. Aber noch sind es fünf Monate und erfahrungsgemäß wird das Programm immer noch einmal etwas modifiziert.
Gerne werde ich die Reisegruppe vor Ort leiten und ich freue mich sehr auf meine nunmehr 18. Reise nach Israel. Vor genau 30 Jahren hatte ich die erste Reise für die Junge Union Thüringen organisiert und im Oktober 2021 die letzte Reise für die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen. Dazwischen liegen zahlreiche Reisen, sowohl mit der JU, als auch der LZT, mehrmals auch privat mit meinen Söhnen, Reisen mit Elnet und dem israelische Tourismusministerium. Im Herbst 2009 habe ich mit meiner damaligen Landtagskollegin Annette Lehmann schon einmal eine CDU-Pilgerreise – damals mit 60 Teilnehmern – organisiert.
Vieles ist mir in Israel sehr vertraut und trotzdem gibt es immer wieder neue Dinge zu entdecken. Besonders in Erinnerung ist mir die zweiwöchige Reise mit meinen Söhnen zu Ostern 2019 nach Israel. Wunderschöne Ostergottesdienste an den heiligen Stätten und der Karfreitag mit tausenden Pilgern auf der Via Dolorosa machten diese Reise zu etwas ganz Besonderen. Auch die Reise im Herbst 2021 war besonders eindrucksvoll. Wir waren die erste Reisegruppe nach den Corona-Einschränkungen und praktisch allein in Israel.
Für den März 2023 plane ich übrigens gerade schon die nächste Reise – dann wieder als politische Bildungsreise für die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen.
Ausschreibung und Anmeldeunterlagen
Stefan Mey bei seinem Vortrag an der Uni
Der Journalist Stefan Mey hat für seine Buch “Darknet: Waffen, Drogen, Whistleblower – wie die digitale Unterwelt funktioniert” mehrere Jahre recherchiert. Er beschreibt darin Chancen und Risiken des sich dem Zugriff von Behörden weitgehend entziehenden Darknets.
Die nunmehr dritte überarbeitete und ergänzte Auflage seines Buches stellte er heute Abend in unserer LZT-Reihe „Das politische Buch im Gespräch“ an der Universität Erfurt vor. Unter den 35 Teilnehmern waren rund ein Drittel Studierende und darüber hinaus viele junge Leute, die zum Teil auch schon selbst im Darknet unterwegs waren. Das Darknet umfasst nach den Worten von Stefan Mey derzeit weltweit rund 900.000 .onion-Adressen und hat 70.000 regelmäßige Nutzer. Darunter sind allerdings nur rund 6500 deutsche Darknet-User. Gemessen an der öffentlichen Wahrnehmung ist dies nur ein ausgesprochen geringer Anteil.
Das Darknet ist mit Unterstützung von US-Regierungsbehörden entstanden, um einen anonymisierten Datenaustausch zu ermögliche. Neben der Bedeutung als großer „Markplatz“ für illegale Geschäfte hat es große Bedeutung für Whistleblower die darüber vertrauliche Dokumente der Öffentlichkeit und den Medien zuspielen.
Für das Internet werde ich morgen noch mit Stefan Mey einen Videovortrag aufnehmen. Dieser wird dann über den YouTube-Kanal der LZT verfügbar sein. Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet eine kostenlose Broschüre mit Beiträgen zum Darknet – u.a. von Stefan Mey unter dem Titel „”Tor” in eine andere Welt? Begriffe, Technologien und Widersprüche des Darknets“ an.
Bilder vom Vortragsabend
Unsere U18
Schade, da war definitiv mehr drin. Bei der heutigen Regionalmeisterschaft U18 hat unser Team vom SWE Volley-Team e.V. zwar die Bronzemedaille gewonnen, aber leider die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft verpasst.
Wie bei der Regionalmeisterschaft der U20, war auch dieses Mal kein komplettes Starterfeld dabei. Normalerweise treten die beiden besten Teams aus Thüringen und Sachsen gegeneinander an und die beiden besten Teams qualifizieren sich für die Deutschen Meisterschaften. Bei der U20 fehlten coronabedingt Dresden und Sonneberg und wir gewannen gegen Weißwasser.
Heute hatte kurzfristig Suhl abgesagt. Die Mädels vom VCO Dresden gewannen ihre beiden Spiele souverän und so musste das Spiel SWE – Boxberg entscheiden, wer den Silberrang und die Quali holt. Mit 23:25 und 19:25 haben wir leider den Kürzeren gezogen. Ich habe das Fazit mitgenommen, dass wir bei der Vorbereitung auf die Regionalmeisterschaften uns intensiver vorbereiten müssen und dazu auch häufiger in den Altersklassen trainieren müssen.
Das SWE Volley-Team ist in allen Altersklassen ab der U14 unangefochten die Nummer 1 in der Nachwuchsarbeit in Thüringen. Aber darauf dürfen wir uns nicht ausruhen. Wir haben den Anspruch neben Dresden in Thüringen und Sachsen vorne zu sein!
Bilder der Regionalmeisterschaft
Richtig viel los in der alten Eishalle
Wahnsinn, was das Team um Martin Deutschmann und die TecArt Black Dragons Erfurt da auf die Beine gestellt haben! Über 150 Mädchen und Jungen beim deutschlandweit größten U11-Eishockey-Turnier in Erfurt und Ilmenau.
Im Vorfeld hatte ich bereits als ein Videogrußwort geschickt und war heute gerne auch live dabei und habe mit Martin über die Nachwuchsarbeit im Eishockey in Erfurt gesprochen. Schade, dass sich bei so einer Veranstaltung kein Vertreter der Stadtspitze blicken lässt. Da könnten sie sich vor Ort davon überzeugen, wie wichtig die Sanierung der Eishalle ist.
Mit dem Turnier endet nun auch die Eishockey-Saison 2021/2022. Erstmals seit vielen Jahren habe ich coronabedingt keine Spiele, außer den Spielen der Black Dragons gesehen – weder die Adler Mannheim, noch die Eisbären und auch nicht Sparta Prag. Aber dafür haben die Black Dragons wieder eine gute Saison gespielt und ich freue mich auf September, wenn es wieder los geht.
8. April – Schnee in Oberhof
Ausgesprochen erfolgreich war die Saison für die Sportlerinnen und Sportler des TSBV. Ich bin stolz darauf als Vizepräsident sein einem halben Jahr Teil des TSBV zu sein und deshalb bin ich heute ausgesprochen gerne nach Oberhof gefahren. Von der Publikationskonferenz in Mainz ging es zur Aufsichtsratssitzung der SWE Stadtwirtschaft (wo wir unter anderem über den Winterdienst diskutiert haben) ging es nach Oberhof ins Sporthotel.
Allerdings setzte an Rennsteigtunnel schon Schneetreiben ein und ich dachte an die freundlichen Hinweise meiner Vorstandskollegen – vor Ostern fährt man nur mit Winterreifen nach Oberhof. Nach fünf Stunden Beratungen war die Schneedecke geschlossen, aber ich bin gut wieder nach Erfurt zurück gekommen.
Dazwischen hatten wir eine ausgesprochen gute Beratung mit dem TSBV-Präsidium, dem Beirat, den Trainerinnen und Trainern und unseren 16 Mitgliedsverbänden. Neben den erfolgreichen Olympioniken haben wir einen tollen Nachwuchs, der an die “Tür klopft”. Im nächsten Jahr steht mit der Rennrodel-WM in Oberhof der absolute Höhepunkt als Herausforderung auf dem Programm.
Mir hat die erste Saison beim TSBV – mit den Ausflügen nach Winterberg – viel Spaß und Lust auf mehr gemacht.
Bilder der Leistungssportkonferenz
In der Stadt der Mainzelmännchen
Inzwischen ist es schon zweieinhalb Jahre her, dass ich auf einer Dienstreise unterwegs war, abgesehen von der Bildungsreise der Landeszentrale für politische Bildung nach Israel im letzten Herbst. Heute ging es zur Publikationskonferenz in die Stadt der Mainzelmännchen bzw. passenderweise auch die Stadt Gutenbergs, dem Erfinder des Buchdrucks.
Die Vertreter aller Landeszentralen treffen sich zwei Mal im Jahr, um sich über neue Publikationen auszutauschen und im Idealfall gemeinsam Bücher zu bestellen. Bis zum Freitag stehen 55 neue Bücher auf dem Programm, die wir präsentiert bekommen. In Thüringen setzen wir seit vielen Jahren auf einen großen Prozentsatz an Eigenproduktionen, die über unsere Homepage bestellt werden können. Zwei davon werde ich vorstellen.
Bei der Publikationskonferenz bin ich erstmals dabei, weil dieser Aufgabenbereich für mich erst vor einigen Wochen dazu gekommen ist. Allerdings haben die Kolleginnen und Kollegen sich in den letzten zwei Jahren coronabedingt ebenfalls nur in Online-Konferenzen. Der direkte Austausch ist aber immer noch etwas anderes und man bekommt viele Informationen in den Gesprächen außerhalb der Tagesordnung. Lediglich die Qual der Wahl, welche Publikationen ich dann meinen Kolleginnen und Kollegen in der LZT zur Bestellung vorschlage, bleibt. Als nächstes geht es mit der Tagung der Online-Referenten der Landeszentralen weiter – auch die endlich wieder einmal in Präsenz.
Bilder aus Mainz
Frühling auf dem Petersberg
Während der Buga war ich jede Woche auf dem Petersberg. Viele Veranstaltungen, aber vor allem die Einbindung als Buga-Standort machte den Petersberg zu einem attraktiven Ort – für mich zudem in fußläufiger Nachbarschaft.
Viele der Buga-Projekte, von der Rutsche über die Gärten bis zu den Kunstprojekten aus unseren Partnerstädten sind inzwischen verschwunden. Andere, wie die Blumengestaltung, der Olivenbaum, das Erfurt-Blumensignet und der Aufzug zur Festungsmauer sind geblieben und ziehen Besucher weiter an.
Der Bastionskronenpfad wird wahrscheinlich erst im Oktober fertig – momentan ist es eine unvollendete Baustelle. Gleiches gilt für die Defensionskaserne. Inzwischen finden sich im vorderen Teil Gerüste. Was dort wann geplant ist, werden wir bei unserem nächsten Ortsverbandstreffen gemeinsam mit dem CDU OV “Am Petersberg” und dem OV “Am Steiger” mit dem Beigeordneten Tobias Knoblich und dem Investor am Mittwoch, 20. April ab 18 Uhr im Besucherzentrum auf dem Petersberg diskutieren.
Heute habe ich mir wieder einmal die Situation vor Ort angesehen. Ich möchte, dass der Petersberg, als die Krone unserer Stadt attraktiv bleibt. und weiter Besucherinnen und Besucher anzieht.
Teamfoto im Studio
Viele wunderschöne Erinnerungen an unsere Volleyballsaison bleiben. Mit sieben Siegen in der 1. Volleyballbundesliga gegen fünf Mitbewerber haben wir den 10. Platz erkämpft. Gestern Abend ging es dann ans Abschied nehmen. Mit der Mannschaft und den vielen Helfern des Vereins haben wir noch einmal gefeiert. Die Spielerinnen haben sich bei den Helferinnen und Helfern mit kleinen Geschenken bedankt – die Tasse mit dem Saisonfoto und den Unterschriften wird sicher überall einen Ehrenplatz bekommen.
Eine bleibende Erinnerung gab es für jede unserer Spielerinnen und das Trainerteam vom Verein. Mit Dominik Kalies, einem langjährigen Partner von Schwarz-Weiss Erfurt, wurden unsere Spielerinnen schon vor einigen Wochen in seinem 3D-Studio in Erfurt mit 93 Kameras in einem Body-Scanner innerhalb von wenigen Sekunden von allen Seiten aufgenommen. Daraus entstanden sind nicht nur 3D-Dateien die auf dem Computer gedreht und animiert werden können, sondern auch 11cm große Figuren im 3D-Drucker. Herzlichen Dank an Dominik Kalies, der bereits unsere Riethsporthalle in 3D erlebbar gemacht hat.
Unsere Spielerinnen waren begeistert von den Figuren und ich bin mir sicher, wir werden die Figuren in den nächsten Wochen häufiger in den sozialen Medien auf den Facebook- und Instagram-Seiten unserer Spielerinnen wieder sehen. Nicht alle Spielerinnen werden in der kommenden Saison weiter bei Schwarz-Weiss Erfurt spielen. Aber ich wünsche mir, dass sie Erfurt in guter Erinnerung behalten und immer wieder gerne zurück kommen. Ich wünsche allen unseren Spielerinnen jetzt schöne Frühlings- und Sommertage und dann eine erfolgreiche Saison 2022/2023, wo immer sie auch aufschlagen werden.
Alle Figuren gibt es auf meiner Flickr-Seite zu sehen
Live auf dem Schirm
Leider ist die Saison 2021/2022 für Schwarz-Weiss Erfurt nun schon wieder vorbei. Gestern Abend fand unser letztes Saisonspiel in Vilsbiburg statt. Über den Bildschirm konnte ich es live verfolgen. Mit dem erwünschten Punktgewinn hat es nicht geklappt. damit wären wir auf der Zielgerade noch an Münster auf Platz 9 gekommen. Aber auch mit dem 10 Tabellenplatz und sieben von 22 Spielen, die wir gewonnen haben, ist es die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte und alle Beteiligten können stolz darauf sein.
Heute Abend werde wir die Saison mit unseren Helfern und dem Team feiern und ausklingen lassen. Bereits am Wochenende werden etliche Spielerinnen in ihre Heimat reisen. Einige werden wir in der kommenden Saison wieder auf dem Feld in der Riethsporthalle sehen – einige werden möglicherweise auch mit Gastmannschaften zurück nach Erfurt kommen. Nachfolgend der letzte Spielbericht dieser Saison von unserem Pressesprecher Stephan Siegl:
Letztes kleines Ziel verpasstIm letzten Saisonspiel hat Schwarz-Weiß Erfurt sein letztes kleines Ziel verpasst. Durch das 1:3 (25, -20, -23, -21) bei den Roten Raben Vilsbiburg verfehlten sie den benötigten einen Punkt, um noch auf Platz neun zu klettern.Erfolgreich und attraktiv wollten sie bei ihrem letzten Spiel auftreten. Das ist den Erfurterinnen am Dienstagabend nur in Teilen gelungen, weshalb sie letztlich ohne Punktgewinn aus Niederbayern zurückkehren. Dabei hatte es gut begonnen für die Gäste, die ohne die erkrankte Zuspielerin „Maggi“ Speaks antreten mussten. Fast den ganzen ersten Satz führten sie, behaupteten ein kleines Polster und erst zum Satzende konnten die Gastgeberinnen ausgleichen (23:23). Zwei Satzbälle wehrte Vilsbiburg ab, den dritten verwandelte Kennedy Eschenberg mit einem Ass (27:25).Auch den zweiten Satz bestimmte Erfurt zunächst, lag mit 13:9 in Führung und war auf bestem Wege, das gesteckte Ziel zu erreichen. Doch plötzlich schien es, als hätte man bei ihnen „den Stecker gezogen“. Die eingewechselte Alexis Hart, die nahezu jeden Ball verwandelte und viele Fehler auf der Gästeseite sorgten für einen 11:2-Lauf des Tabellenachten, die danach locker den 1:1-Satzausgleich herstellten.Ähnliches Bild im dritten Satz, Erfurt führte 11:8 und konnte das teils gute Niveau nicht halten, was Vilsbiburg zu nutzen wusste. Die spätere MVP, Jodie Guilliams, konnte schalten und walten wie sie wollte, Erfurt bekam sie nicht gestoppt. Beim 22:18 war eine Vorentscheidung zu Gunsten der Niederbayern gefallen. Eine gute Aufschlagserie der eingewechselten Paula Reinisch brachte zwar nochmal Spannung in den Durchgang (23:23), die letzten beiden Punkte machten dann wieder die Gastgeberinnen.Dass es eine Stärke der SWE-Damen ist, nicht aufzugeben, bewiesen sie erneut im vierten Satz. 8:6 und 19:16 lagen sie in Führung, der Tiebreak war möglich. Doch erneut standen sich die Thüringerinnen selbst im Wege, machten Fehler in allen Teilbereichen, ermöglichten Guilliams eine Aufschlagserie bis zum 23:19 aus Gastgebersicht, was diese anschließend zum Matchball führte. Gleich den ersten verwandelte Vilsbiburg, weil Schwarz-Weiß den Ball aus der Abwehr nicht zurückbringen konnte. Es war irgendwie symptomatisch für diese Partie. „Ich habe gespürt, dass nicht genügend Energie auf dem Spielfeld war. Und zum Ende hat uns einfach die Entschlossenheit gefehlt“, war es für Konstantin Bitter vor allem ein mentaler Faktor, dass seine Mannschaft diesmal leer ausging.Auch wenn es letztlich nicht mehr zum neunten Rang gereicht hat, bleibt es für Schwarz-Weiß Erfurt die erfolgreichste Saison der Geschichte, weshalb die Mannschaft erhobenen Hauptes aus der Saison gehen kann und sich jetzt erstmal von einer anstrengenden Serie erholen darf. StS
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