Unsere Libera ist 24 Jahr alt – Herzlichen Glückwunsch!Glückwünsche gab es gestern Abend nur vor dem Spiel. Unserer Libera Carly Kan habe ich zum 24. Geburtstag gratuliert. Ein Geschenk in Form von Punkten gab es leider nicht. Zudem trugen die beiden Ergebnisse der direkten Mitbewerber (Suhl gewann gegen Wiesbaden und Straubing in Dresden) auch nicht zur Steigerung der Stimmung bei. Positiv zu vermerken ist, dass unsere Mädels gekämpft haben und genau daran müssen wir in den nächsten Spielen anknüpfen. Nachfolgend der Spielbericht von Schwarz-Weiss Erfurt. “Im ersten Heimspiel des Jahres gab es für Schwarz-Weiß Erfurt nichts Zählbares. Am Ende mussten die Gastgeberinnen beim 0:3 gegen die gut aufspielenden Roten Raben Vilsbiburg deren Überlegenheit anerkennen. Nur 358 Zuschauer waren am Mittwochabend in die Riethsporthalle gekommen, um das letzte Hinrundenspiel der Erfurterinnen live zu verfolgen. Am Ende mussten sie ohne Erfolgserlebnis den Heimweg antreten, weil die Gäste letztendlich die größere Qualität aufs Spielfeld brachten. Zwar gestalteten die SWE-Damen in allen drei Sätzen das Geschehen bis zur ersten technischen Auszeit ausgeglichen (jeweils 7:8), danach gelang es aber stets den Gästen, sich bis zur zweiten technischen Auszeit entscheidend abzusetzen. Erfurt kämpfte zwar stets um den Anschluss, doch ohne die erkrankte Zuspielerin Clarisa Sagardia, die von der jungen Antonia Greskamp dennoch bestmöglich vertreten wurde, und einen zu ineffizienten Angriff war gegen die wiedererstarkten Gäste kein Kraut gewachsen. Nach zwei Mal 17:25 hieß es im dritten Satz 22:25 und somit 0:3. Auch wenn sich die tabellarische Situation zum Hinrundenschluss weiter verschlechterte, war ein Aufwärtstrend gegenüber den letzten Heimspielen bei den Schwarz-Weißen erkennbar. Bis es zu den benötigten Punkten reicht, ist aber weiter viel Trainingsarbeit notwendig. (StS)”Bilder vom Spiel
An der Uni in Jena
Nachdem wir letzten Freitag unsere Nominierungsveranstaltung hatte, orientiert sich nun alles auf die bevorstehenden Wahlkämpfe. Mit dem heutigen Datum hat die Landesregierung sich nun endlich festgelegt und den Termin der Kommunalwahl auf den 26. Mai 2019 gelegt. Am gleichen Tag findet auch die Europawahl statt. Hoffentlich führt die Zusammenlegung der beiden Termine auch zu einer akzeptablen Wahlbeteiligung.
Bei der Vorbereitung der Kommunalwahl gehen wir jetzt in die zweite Phase. Die Kandidatennominierung und -findung nahm mehrere Monate in Anspruch. Mit unserer jetzigen Liste sind wir gut aufgestellt. Insbesondere für die Nominierung von Kristina Vogel auf Platz 2 haben wir viel bundesweite Beachtung und viel Zuspruch erhalten. In den nächsten Wochen werden wir die Wahlkampfthemen und das Programm fertig stellen. Bereits in der kommenden Woche beginnen wir mit dem Fotoshooting und auch die Wahlkampfkommission wird ihre Arbeit aufnehmen.
Natürlich werden wir auch stärker die inhaltliche Auseinandersetzung suchen. In dieser Woche soll es voraussichtlich einen Haushaltsentwurf geben. Wenn der endlich da ist werden wir ihn kritisch konstruktiv bewerten. Seit heute gibt es den neuen Dezernatsverteilungsplan. Noch bevor die neuen Beigeordneten ihre Arbeit am 1.2. beginnen hat der OB den Zuschnitt geändert. Wir werden sehen, wie sich dies auswirkt. Auf die Besetzung der Stelle des Kulturdirektors hat sich die Rochade des bisherigen Kulturdirektors zum Beigeordneten schon einmal negativ ausgewirkt. Die Ausschreibung wurde zurückgezogen und bestenfalls im Herbst soll es einen neuen Kulturdirektor geben (siehe unsere Pressemitteilung dazu).
Bei all der kommunalpolitischen Praxis war es um so interessanter wieder einmal den Blick auf die Politiktheorie zu richten. Beruflich war ich dazu heute in Jena zu einem Gespräch an der Universität im Institut für Politikwissenschaft. Die Landeszentrale plant mit der Uni ein Projekt in Vorbereitung der Landtagswahl, welches sich an Erst- und Jungwähler richtet. Klingt spannend und ist es auch.
Die altehrwürdige Halle
Nach der deutlichen 0:3 Niederlage gegen Straubing ging es heute für unsere Mädels beim Auswärtsspiel in Münster darum, sich wieder ins Spiel zurück zu kämpfen und zu alter Stärke zurück zu finden. Um zu sehen wie dies gelingt, bin ich mit meinem Sohn heute Mittag von Köln nach Münster gefahren. In Münster waren wir schon vor acht Jahren mit – dieses Mal hatten wir aber nur einen Familienfanblock bestehend aus vier Fans und noch einem Fotografen 😉
In der legendären Berg-Fidel-Halle fanden unsere Spielerinnen schneller ins Spiel und gewannen überraschend den ersten Satz mit 23:25. Auch im zweiten und dritten Satz waren wir stark dabei. Mit 25:21 und 25:22 haben wir gut mitgehalten. Lediglich im vierten Satz war beim 25:12 die Luft raus. Mit einem Sieg bei Tabellenvierten konnten wir heute nicht rechnen. Aber wie immer, nach einem gewonnenen ersten Satz ist immer mehr drin.
Es ging im Wesentlichen darum Selbstvertrauen zu tanken. Jetzt stehen schwere Wochen an. Bereits kommenden Mittwoch kommt Vilsbiburg nach Erfurt. Mit einer ähnlichen Leistung, wie in Münster geht da was.
Bilder aus Münster
Tolle Show
Ursprünglich kommt die Idee Wintergame aus dem nordamerikanischen Raum, wo Eishockey einen hohen Stellenwert hat. Um den noch zu verbessern gibt es Open-Air-Spiele in Fußballarenen. 2013 fand das erste deutsche Wintergame in Nürnberg statt, 2015 in Düsseldorf, 2017 in Mannheim und in diesem Jahr am Samstag in Köln.
Mein Sohn, der wie sein Papa ein großer Sportfan ist, hatte sich den Besuch beim Wintergame schon lange gewünscht und so hatten wir ein richtig schönes Köln-Wochenende. Gemeinsam mit 47.011 Fans in der Arena sahen wir ein tolles Spektakel, bei dem die Haie leider ihr Derby gegen die DEG in der Overtime mit 2:3 verloren. Die Fans feierten trotzdem ein tolles Eishockeyfest. Beeindruckt war ich von der logistischen Leistung. Das Spielfeld wurde vor einigen Tagen in die Arena gebaut, ein Rahmenprogramm organisiert und trotz Dauerregen klappe alles bis zum Feuerwerk perfekt. Lukas Podolski führte den Eröffnungsbully durch und das Spiel lief live im TV.
Jetzt bin ich gespannt, wo in zwei Jahren das nächste Wintergame ist.
Bilder vom Wintergame 2019
Mit unserer Kreisvorsitzenden Marion Walsmann, Kristina Vogel Platz 2 und Dominik Kordon Platz 3
Ausgesprochen erfreulich endete die wochenlange Kandidatenkür der Erfurter CDU für die bevorstehende Stadtratswahl. Bereits seit Ende Oktober haben wir die Kandidaten angesprochen, Personalvorschläge diskutiert und mehrere Listenvorschläge erstellt.
Wie immer waren die ersten drei Listenplätze genauso umkämpft wie die weiteren Platzierungen, schließlich gibt es dabei einiges zu berücksichtigen. Wir haben derzeit 12 Stadträte, von denen 10 wieder kandidieren. Es gilt das Frauenquorum, nachdem wir rund ein Drittel Frauen als Kandidatinnen wollen (es sind 13 von 50 Frauen). Es solle eine gute Mischung von Alt und Jung geben und wir wollen schließlich auch parteilosen Kandidatinnen und Kandidaten Chancen einräumen.
Unser Team
Mit der Doppelolympiasiegerin und elfmaligen Weltmeisterin Kristina Vogel konnten wir eine bekannt und engagierte junge Frau als Quereinsteigerin für die Kommunalpolitik gewinnen. Nach ihrem schweren Unfall im letzten Jahr sucht Kristina eine neue Herausforderung. Sie kam heute Abend direkt von ihrer Reha aus Kienbaum zu unsere Mitgliederversammlung und stellte sich den Mitgliedern vor. Bemerkenswert ist, dass Kristina Vogel sehr klare Vorstellungen von kommunalpolitischen Themen hat – sie meint es erst. Mit überragenden Zustimmung von 105 Stimmen (bei 110 Anwesenden) wurde sie auf Platz 2 der Stadtratsliste gewählt.
Ich freue mich darauf als Spitzenkandidat der Erfurter CDU mit ihr, Dominik Kordon auf Platz 3 und allen anderen CDU-Kandidatinnen und Kandidaten in einen sportlich engagierten Teamwahlkampf zu ziehen.
Beim Mittwochs-Volleyball-Fanstammtisch
Inzwischen sind 10 Tage nach unserem Bundesligaspiel unserer Damen von Schwarz-Weiss Erfurt gegen Straubing ins Land gegangen. Nach der großen Enttäuschung über die deutliche 0:3 Niederlage und der Aufarbeitung richtet sich der Blick nach vorn.
Wir haben in den verschiedenen Gremien des Vereins, Vorstand, Gesellschafterversammlung der Spielbetriebs GmbH und Wirtschaftsbeirat über die möglichen Ursachen diskutiert und auch mit dem Trainer und unseren Spielerinnen intensiv gesprochen. Nach wie vor vertrauen wir unseren Spielerinnen und dem Trainerteam. Die Spielerinnen haben die Leistung, um in der 1. Bundesliga erfolgreich zu sein. Dies haben die Spiele gegen Suhl und vor allem gegen den deutschen Meister Schwerin gezeigt.
In den nächsten Wochen geht es darum, zu dem Selbstvertrauen zurück zu finden und zu punkten. Beim heutigen Fanstammtisch war die einhellige Meinung, dass wir das Straubing-Spiel jetzt abhaken und den Blick nach vorne richten. Bereits am kommenden Sonntag steht in Münster beim derzeitigen Tabellenvierten das nächste schwere Auswärtsspiel auf dem Programm und am kommenden Mittwoch gegen Vilsbiburg das nächste Heimspiel. Gegen Münster haben wir immer ganz gut mitgehalten. Ich erinnere mich noch an meinen ersten Besuch in Münster vor acht Jahren, als wir in unserer zweiten Erstligasaison mit einer Fangruppe mit zum Berg Fidel gefahren sind. Auch am Sonntag werde ich mit meinem Sohn vor Ort dabei sein. Ich freue mich auf das Spiel und bin gespannt, wie sich unsere Mädels präsentieren.
Die Stadtratssitze werden neu verteilt
Jetzt wird es langsam ernst! Das Wahljahr 2019 hat begonnen und damit in dieser Woche auch die Weichenstellung für die Kommunalwahl. Der Landeswahlleiter bzw. die Landesregierung werden in dieser Woche verkünden, dass die Kommunalwahl 2019 gemeinsam mit der Europawahl am 26. Mai stattfinden wird. Dieser Termin war lange unklar, weil nur das Zeitfenster, aber nicht der genaue Termin feststand.
Ich finde die Verbindung mit der Europawahl gut. Dies wird nicht nur mehr Wählerinnen und Wähler für Europapolitische Themen interessieren, sondern vielleicht auch die Wahlbeteiligung verbessern. Dass möglichst viele Menschen zur Wahl gehen dürfte das Interesse aller demokratischen Parteien sein. Bevor die Wahlen stattfinden gibt es aber noch die Kandidatenkür. Für die Europawahl wird die Thüringer CDU voraussichtlich am 23. Januar ihre Kandidatin bzw. ihren Kandidaten bestimmen. Gute Aussichten, die Spitzenkandidatin zu werden, hat unsere Erfurter Kreisvorsitzende Marion Walsmann, die vom Landesvorstand nominiert wurde. Wir werden sie nach Kräften unterstützen, schließlich wäre sie die einzige Thüringerin im Europaparlament.
Für die Stadtratswahl werden wir am Freitag bei einem Kreisparteitag unsere Kandidaten wählen. In den letzten Wochen haben wir in den zuständigen Gremien (Personalkommission, geschäftsführender Kreisvorstand und Kreisvorstand) viel diskutiert welche Platzierung wie besetzt werden soll. Fest steht jetzt, dass wir die mögliche Höchstzahl von 50 Bewerberinnen und Bewerbern nominieren werden, weil es eine erfreulich große Nachfrage gab. Nicht alle werden am Ende gewählt, aber alle treten für die CDU und eine gemeinsame Idee an.
Die Reihenfolge auf der Liste ist zwar nur für die ersten drei Listenplätze von besonderer Bedeutung (durch die Parteistimmen sind diese praktisch gewählt), aber trotzdem wird über alle Plätze intensiv diskutiert. Verschiedene Interessen spielen eine Rolle – Frauenquorum, alt oder jung, Neukandidat oder gewählter Stadtrat, CDU-Mitglied oder Parteilos und schließlich auch der fachliche Bereich. Da eine ausgewogene Mischung zu finden gelingt nicht immer optimal. Für mich ist es die sechste Kommunalwahl. Nachdem ich 1990 erstmals für den Demokratischen Aufbruch kandidierte und in den Stadtrat nachrückte, gelang dies 1999 wieder (natürlich dann für die CDU) bei allen folgenden Kommunalwahlen wurde ich jeweils wieder mit dem Vertrauen der Wählerinnen und Wähler ausgestattet. Viele meiner Fraktionskollegen werden wieder kandidieren und als Fraktionsvorsitzender hoffe ich auch gewählt. Zunächst geht es am Freitag darum einen guten Kreisparteitag abzuhalten und ohne persönliche Streitigkeiten eine gute Liste zu formieren.
OV Am Petersberg auf dem Petersberg
Politisch gestartet in das Wahljahr 2019 sind wir heute mit unserem CDU-Ortsverband Am Petersberg. Wie bereits im vergangenen Jahr haben wir uns zu einem politischen Frühschoppen in der Destille an der Petersbergbastion getroffen und auf dem darüber liegenden Aussichtspunkt mit einem Glas Glühwein angestoßen.
Der Blick über die Stadt öffnete den Horizont für die Themen, die uns in diesem Jahr beschäftigen werden. Unsere Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann setzte für die Diskussionsrunde den bundespolitischen Impuls. Nach der heißen Diskussionsphase im Herbst, konzentriert sich mit der Neuwahl der Bundesvorsitzenden die Arbeit nun wieder auf inhaltliche Themen. Unsere Kreisvorsitzende und Europakandidatin Marion Walsmann schlug den Bogen zur Europapolitik. Nach fast 15 Jahren im Thüringer Landtag hat sie im Dezember ihr Mandat niedergelegt, um sich ganz auf die Europawahl zu konzentrieren. Für die Erfurter CDU bietet sich damit erstmals die Chance, im Europaparlament vertreten zu sein. Wir wollen diese Chance mit einem engagierten Wahlkampf nutzen.
Das Wahljahr 2019 beginnt aber zunächst mit der kommunalpolitischen Weichenstellung. Am kommenden Freitag werden wir die Kommunalwahlliste der CDU Erfurt aufstellen. Unser Ziel ist es mit 50 Kandidatinnen und Kandidaten anzutreten und ein Wahlergebnis zu erreichen, welches uns Mitgestaltungsmöglichkeiten eröffnet. Dies wird angesichts aktueller Umfragewerte kein einfaches Unterfangen. Das Ergebnis der Kommunalwahl wird zugleich ein wichtiger Fingerzeig für die Landtagswahl im Herbst. Unser Ziel ist es Rot-Rot-Grün zu beenden, aber dazu müssen wir es zunächst in Erfurt beenden, denn dort hat es angefangen.
Mit rund 25 Ortsverbandsmitgliedern haben wir heute über die Themen und die richtige Strategie für ein erfolgreiches Wahljahr 2019 diskutiert. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir beim nächsten Jahresempfang eine positive Bilanz des Wahljahres ziehen können.
Bilder vom Ortsverband
Das Programm bot dieses Jahr Robert Stolz
Gleich drei wiederkehrende Ereignisse gab es gestern und heute, die man mit einem Wort als Traditionspflege zusammen fassen kann. Seit vielen Jahren wird der Grill am ersten Wochenende zum Glühen gebracht.
Angrillen im Kreis aller Nachbarn ist bei uns ein fester Termin. Auch gestern Abend wanderten dabei wieder 50 Thüringer Rostbratwürste über den Grill und es gab reichlich Glühwein dazu. Zwar gibt es derzeit in nicht so vielen Supermärkten Holzkohle (angeblich Saisonware), aber in Thüringen und insbesondere für uns ist das Kulturgut und das wird gepflegt.
Ebenfalls jährlich wiederholen sich die guten Vorsätze für das neue Jahr. Am Ende der ersten Woche kann ich feststellen (zumindest der sportliche Teil) funktioniert. Anbaden am Nordstrand, drei Mal Fitness im Sportpark, Squash und Badminton sind schon mal ein gutes Programm.
Ein gutes Programm bot auch das Neujahrskonzert. Heute war ich dort wieder mit meinem Sohn. Viele Jahre bin ich immer mit meiner Mutter ins Neujahrskonzert gegangen und nun auch schon häufig mit meinem mittleren Sohn. Als Fagottspieler ist er von Konzerten aller Art begeistert, aber besonders aufmerksam natürlich wenn sein Musiklehrer im Orchester mitspielt.
Büro bezogen, Türschild angebracht – los geht’s!
Wieder zurück in der politischen Bildungsarbeit bin ich seit dem gestrigen Tag – allerdings war ich bedingt durch meine verschiedenen Aufgaben in den letzten 20 Jahren nie so ganz davon weg. Seit dem Beginn des Jahres bin ich nun bei der Landeszentrale für politische Bildung in Thüringen beschäftigt und werde dort unter anderem für Social Media, Netzpolitik und das Onlineangebot zuständig sein. Darüber hinaus steht die Organisation und Begleitung von Bildungsveranstaltungen in ganz Thüringen auf dem Arbeitsprogramm.
Heute habe ich mein neues Büro in “Haus Vaterland” neben der Staatskanzlei bezogen und ich freue mich auf die Herausforderung. Vor über 27 Jahren habe ich als Landesgeschäftsführer und später als Bundesgeschäftsführer der Jungen Union mit politischen Jugendbildungsarbeit begonnen. Während meiner Zeit im Thüringer Landtag war ich von 1999 bis 2009 im Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung in Thüringen und von 2004 bis 2009 Kuratoriumsvorsitzender. Darüber hinaus kenne ich die Arbeit der Landeszentrale auch von mehreren Israel-Reisen. Regelmäßig fährt die LZT mit Multiplikatoren nach Israel und ich war in der Vergangenheit drei Mal bei diesen Reisen dabei. Künftig werde ich mich auch beruflich um diese Reisen kümmern dürfen.
Als im vergangenen Jahr die Auflösung der Stiftung Familien beschlossene Sache war, habe ich mich gerne für den Verbleib im Landesdienst, aber den Wechsel aus dem Bereich des Sozialministeriums zur Landeszentrale entschieden. Als Mitarbeiter der Landeszentrale für politische Bildung werde ich natürlich überparteilich meine Arbeit erledigen, das habe ich genauso auch als Generationenbeauftragter und Leiter der Elternakademie gehandhabt. Ich bin und bleibe aber auch ein politischer Mensch mit klaren Positionen. In den sozialen Netzwerken wie zum Beispiel bei Facebook habe ich deshalb bewusst zwei Profile, bei denen ich mich nur auf dem Profil als Fraktionsvorsitzender parteipolitisch äußere. Auch auf meiner Homepage und bei Twitter werde ich weiter darauf achten in welcher Funktion ich mich äußere.
Ich bin sehr gespannt auf die anstehenden Aufgaben und freue mich darauf.
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