Ein Hinweis für den Kandidaten…
Heute waren wir bei der Frühstarter-Aktion immerhin schon sieben Helfer und wurden zudem von einem MDR-Rundfunkjournalisten begleitet, der die Stimmung bei der morgendlichen Aktion einfangen wollte. Die Stimmung war gut und kurz vor acht war die 18. Runde an der Lutherkirche absolviert.
Am Abend stand dann eine Podiumsdiskussion beim Paritätischen auf dem Programm. Dazwischen war Plakatpflege angesagt.
Mein Team hat heute noch einmal rund 300 Plakate an die Masten gebracht. Beschädigte und verblichene Plakate wurden zudem ausgetauscht. Damit haben wir nun die letzten Plakate aufgehängt, jetzt müssen sie bis zum Sonntag reichen.
In den letzten Tagen haben die Beschädigungen an den Plakaten stark zugenommen. Rund 300 von 1.500 Plakaten wurden herunter gerissen bzw. zerstört. Immerhin gelang es in einem Fall meinem Team drei Jugendliche dabei zu stellen und sie der Polizei zu übergeben.
Einige Plakate waren auch mit kunstvollen Verzierungen “aufgehübscht”. Schmunzeln musste ich bei einem Plakat mit einem aufgebrachten Klebezettel. Zu Beginn des Wahlkampfes haben wir diskutiert, wie das Wahlplakat aussehen soll. In diesem Jahr entschied ich mich für ein Motiv ohne das sonst so typische Politikerlächeln entschieden.
Der Schrift auf dem Klebezettel nach zu urteilen hat das einer Dame nicht so sehr gefallen und sie wünscht sich eher ein Lächeln (“Ein Lachen ist die schönste Sprache der Welt”). Nun, wenn sie das hier liest, kann sie sich gerne einmal melden, dann bekommt sie ein persönliches Extralächeln 🙂
Making-of beim Fotoshooting des SWE Volley-Teams
Leider muss ich mich auch als Vereinspräsident an die vereinbarten Spielregeln halten 🙂 Heute hatten wir das offizielle Fotoshooting für unser SWE Volley-Team der Saison 2014/2015.
An der Krämerbrücke (da wo auch die Wahlkampffotos entstanden sind), haben wir heute unsere Mädels ins rechte Licht gerückt. Allerdings ging es im Gegensatz zu Wahlfotoshooting recht lustig zu. Schminken vor Ort, lustige Posen ausprobieren und Trikotwechsel vor Ort – dies alles fand durchaus auch das aufmerksame Interesse der Touristen.
Viele schöne Fotos sind entstanden, die wir aber erst mit der Präsentation unserer Saisonbroschüre zum ersten Spieltag am 27. September vorstellen (und ins Netz) stellen werden. Als Präsidentenbonus darf schon ein Bild vom Making-of hier einstellen (ein ganz seriöses). Am Donnerstag werden wir unsere Damen auf der Bühne vorm Anger 1 ab 16 Uhr vorstellen. Mit dabei ist auch die Band Radiountauglich. Sie werden unsere Vereinshymne live spielen.
Für mich war das heute eine willkomene Abwechslung vom Wahlkampf. Am Morgen war die 17 Frühstarter-Aktion am Berliner Platz. Vor vier Wochen waren wir schon einmal dort und haben da die Aktion gestartet. Mit allen Haltestellen sind wir jetzt einmal durch und so kommen in dieser Woche einige noch ein zweites Mal dran.
Morgen werden wir zum Beispiel in der Magdeburger Allee und Mittwoch in der Nordhäuser Straße sein. Jeden Tag werden es auch mehr Helfer – also Wahlkampf ist anstrengend, macht aber auch Spaß. Danach waren wir zwei Stunden zur Plakatpflege – alte zerstörte Plakate einsammeln und einige blasse Plakate austauschen. Am Abend war ich dann noch bei der Jungen Union und wir haben gemeinsam das Kandidatenduell im MDR gesehen.
Unser Team 2014/2015
Kurz vor Saisonbeginn findet bei uns seit vielen Jahren der SWE-Cup statt. In diesem Jahr gab es an diesem Wochenende den Cup nun schon zum 6. Mal (vorher gab es einige Jahre lang den Braugold-Cup). Auch in diesem Jahr mussten wir die Teilnehmerzahl begrenzen.
15 Mannschaften spielten an den beiden Tagen gegeneinander, darunter der KSC Berlin, als Erstligavertreter, und acht Zweitbundeligisten. Hinzu kamen noch unsere 2. Mannschaft und das Thüringen Junior Team. In unserer Gruppe A spielten wir gestern gegen Nürnberg, Hannover, Vilsbiburg und Köpenick. Lediglich gegen Köpenick, das Erstligateam, haben wir verloren und so ging es heute um die Plätze 4-6.
Heute gewannen unserer Mädels beide Spiele und wurden somit Turniervierter. Ohne Niederlage gewann Köpenick vor unseren beiden Zweitligakonkurrenten Straubing und Sonthofen.
In dieser Saison ist unser Kader relativ klein. Lediglich acht Spielerinnen stehen unserem Cheftrainer derzeit zur Verfügung und so geht der Blick auch zu unseren jungen Mädels, die sich mit dem Thüringen Team achtbar geschlagen haben.
Vielleicht muss die eine oder andere unserer jungen Damen bald den Sprung in die 1. Mannschaft wagen. In dieser Saison haben alle Teams Probleme neue Spielerinnen zu gewinnen. Der Geburteneinbruch macht sich jetzt bemerkbar, dies verzeichneten auch unsere beiden Ligadauerrivalen Grimma und Chemnitz.
Gefreut habe ich mich heute sehr über ein Wiedersehen mit zwei Ex-Trainern unserer 1. Mannschaft. Jürgen Treppner war mit seinem Team aus Erkner angereist und Dr. Marek Buchholz betreut in dieser Saison unsere 2. Mannschaft. In den 10 Jahren meines Präsidentenamtes habe ich vier Trainer erlebt und bin froh, dass wir auch heute noch ein gutes Verhältnis haben – dies ist nicht in allen Sportarten so.
Mein Eindruck ist, dass unsere Mädels gut auf die neue Saison vorbereitet sind und es losgehen kann. Morgen werden wir in der Erfurter Altstadt das Teamfoto aufnehmen und am Donnertag um 16 Uhr unser Bundesligateam auf der Bühne am Anger 1 präsentieren. Am 20.9. ist dann das erste Auswärtsspiel und am 27.9. unser erstes Heimspiel der Saison 2014/2015. Viel Erfolg unseren Damen!
Im Gespräch mit René Tretschok
Ein Termin folgte auch heute wieder auf den anderen und ich schätze, dies werde ich bis zum 14. September noch einige Male schreiben. Alle heutigen Termine waren aber sehr gut und haben viel Spaß gemacht.
Der Infostand unserer Frühstarter-Aktion fand heute von 8 bis 9.30 Uhr am Domplatz statt (sonst geht es 6.30 Uhr los, da war das wie ausschlafen). Zum Markttag ist da recht viel los uns so war es gut, dass wir an den drei Infotischen ein dutzend Helfer hatten. Die benachbarten drei Kollegen der SPD gaben nach einer Stunde frustriert auf 🙂
Vom Domplatz ging es zur Freiwilligen Feuerwehr Ilversgehofen. Zum 140. Geburtstag erhielten die Kameradinnen und Kameraden ein neues Einsatzfahrzeug und veranstalteten ein Familienfest. In einem Grußwort habe ich ihnen gerne Namens der Stadtratsfraktion unsere Anerkennung ausgesprochen. Im Laufe des Tages war ich noch zwei Mal in Ilversgehofen.
Große Anerkennung gebührt auch den vielen Ehrenamtlichen der Soccer Liga Deutschland. In der Kalkreiße veranstalten sie ein großes Familienfest. Ganz viel drehte sich um Fußball, aber es präsentierten sich auch viele Vereine und Kooperationspartner von der Jugendberufsförderung (JBF) bis zum Musik College.
Ein sehr nettes Gespräch habe ich mit dem Championsleaque-Sieger und Deutschen Meister René Tretschok geführt. Er ist Partner der Soccer Liga. Mich hat unwahrscheinlich beeindruckt, was die Soccer Liga in den letzten Jahren auf die Beine gestellt hat. Unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Thomas Pfistner hat die Soccer Liga in Thüringen mit begründet und informierte viele prominenente Besucher. Neben den Landtagskandidaten war auch Thüringens Sozialministerin Heike Taubert zu Gast.
Beim Fußball im Stadion war ich anschließend. RWE gewann in einer spannenden Partie Holstein Kiel mit 3:2. Den erfolgreichen Tag rundete ein Besuch beim SWE-Cup 2014 ab. Unsere Mädels verloren zwar gegen die Damen vom Erstbundesligisten KSC Berlin, gewannen aber die anderen Spiele. Da bin ich neugierig, wie es morgen weiter geht.
Mit Marco Eberl beim Schulfest
Viele Gespräche und Entscheidungen gab es und gestern war die Evangelische Schulstiftung dann am Ziel. Mit der Einweihung der Evangelischen Gemeinschaftsschule in der Eugen-Richter-Straße wurde die dritte Schule in Erfurt eröffnet und die Lücke zwischen der Evangelischen Grundschule und dem Ratsgymnasium geschlossen.
Bis dahin gab es zwar die Evangelische Regelschule in den Räumen der Schulgebäude des Gymnasiums, aber aus Platzgründen konnte sie nur einzügig betrieben werden.
Die Nachfrage nach Plätzen stieg (wie bei der Grundschule auch) kontinuierlich an. So entschied sich die Evangelische Schulstiftung vor über einem Jahr, eine Gemeinschaftsschule zu gründen.
Bei der CDU-Stadtratsfaktion rannte man damit offene Türen ein und gerne haben wir das Projekt unterstützt. Allerdings trat die Stadtverwaltung auf die Bremse und auch die rot-rot-grüne Stadtratsmehrheit musste erst zum “jagen” getragen werden. Erst nach mehreren Anträgen war ein Gebäude gefunden. Zuvor hatte die Verwaltung die bestens geeignete Schule am Nordpark für eigene Schulentwicklungsziele reklamiert (bis heute steht sie praktisch leer).
In der ehemaligen Rudolf-Diesel-Schule fand sich doch noch eine Alternative und wir konnten sie beim Schulnetzplan für die Evangelische Gemeinschaftsschule “reservieren”. Notwendige Umbauten erfolgten und pünktlich zum Schuljahresbeginn starteten 113 Schülerinnen und Schüler und 16 Pädagoginnen und Pädagogen mit dem Unterricht.
Mit einem Gottesdienst und einem Schulfest wurde dies gestern gefeiert. Mit der Schulleiterin Rosemarie Lühmann und dem Vorstandsvorsitzenden der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland Marco Eberl habe ich in den letzten Monaten oft über das Projekt gesprochen. Deshalb habe ich mich über die Einladung zum Gottesdienst und Schulfest sehr gefreut. Viel Erfolg der neuen Schule!
Vor und nach dem Besuch bei der Evangelischen Schulstiftung hatte ich noch zwei weitere tolle Termine. Im Family-Club am Drosselberg war ich bei einem Projekt des Landesjugendrings als Gesprächspartner zu Gast. Mit engagierten Schülerinnen und Schülern hat sich der LJR dem Thema Inklusion gewidmet. “Better together Vol.2 – Jugend und Politik auf Augenhöhe” war der Titel der Veranstaltung bei der ich wieder gerne mitgemacht habe.
Am Abend wurden schließlich die neuen Räume der Firma Jüttner in Kerspleben eingeweiht. Dem Familienunternehmen wünsche ich in der neuen Filiale viel Erfolg.
Mit Sandro Witt bei der Erfurter Bahn
Auch in Wahlkampfzeiten gibt es noch Termine, die nur ganz am Rand mit Wahlkampf zu tun haben. Gestern war die DGB-Bezirksvorsitzende Gabriele Kalling bei der Erfurter Bahn zu einem Informationsbesuch.
Auf Einladung des stellv. Vorsitzenden des DGB Hessen-Thüringen Sandro Witt waren auch Politiker verschiedener Parteien als Gäste eingeladen.
Die Erfurter Bahn, früher EIB, gehört zu den traditionsreichen regionalen Anbietern von Bahnleistungen. Seit über 100 Jahren gibt es das Unternehmen – heute als kommunaler Eigenbetrieb. Insbesondere bei den Vergabeleistungen ist die Erfurter Bahn immer wieder im Zwiespalt zwischen der Wirtschaftlichkeit von Angeboten und der Verantwortung als Arbeitgeber.
Im Gespräch ging es daher auch um das Thüringer Vergabegesetz und Tarifvertragsregelungen. Der Besuch bei der EB war ein willkommener Ausgleich zum gegenwärtigen Wahlkampfstress.
Durch einen Hilferuf verunsicherter Eltern wurde am vergangenen Mittwoch die CDU-Fraktion von einem tragischen Vorfall in der Grundschule 28 “An der Geraaue” informiert. Beim Abholen ihres Enkels wurde eine ältere Frau von einer herunterfallenden Glasscheibe am Kopf getroffen und musste stationär behandelt werden. Ursache für den Unfall soll ein Kind gewesen sein, welches sich an die Scheibe des, als Spielzimmer, genutzten Raumes lehnte.Der Fraktionsvorsitzende Michael Panse erneuerte angesichts des Vorfalls die Kritik der CDU-Fraktion an den baulichen Zuständen an Erfurter Schulen: “Ich bin außerordentlich entsetzt, dass es solche gravierenden Gefahrenquellen an den Schulen unserer Stadt gibt. Die Situation an den öffentlichen Schulen und Kitas ist offensichtlich noch dramatischer als gedacht und es bestehen Gefahren für Kinder, Eltern und Mitarbeiter.”Die CDU-Fraktion hatte sich in der Vergangenheit immer wieder durch regelmäßige Nachfragen über den Zustand der Erfurter Schulen und Kindertagesstätten informiert. Aus der Beantwortung der dringlichen Anfrage in der gestrigen Stadtratssitzung geht hervor, dass die Bauverwaltung sogar über den schlechten baulichen Zustand der Grundschule informiert war. “Es ist daher befremdlich wie stiefmütterlich die Schulen in Erfurt seitens der rot-rot-grünen Stadtratsmehrheit und des Oberbürgermeisters in unserer Stadt behandelt werden. Die CDU-Fraktion hat in den Haushaltsberatungen der vergangenen Jahre immer wieder Investitionen für Schulen und Kitas gefordert. Aufgrund dieses Vorfalles werden wir uns noch intensiver dafür einsetzen, dass im Haushalt 2015 deutlich mehr Geld für die Sanierung von Schulen und Kitas bereit gestellt wird,” konstatierte Panse abschließend.Aus der Anfrage geht hervor, dass die Sanierung dieses Jahr geplant und die Realisierung für 2015 im Haushaltsentwurf vorgesehen ist. Nach Aussage des Oberbürgermeisters kann das gesamte Gebäude aufgrund der Haushaltssituation jedoch nur durch Reparaturarbeiten und Einschränkung der Nutzung der Räume betriebsfähig gehalten werden.
Mit Christine Lieberknecht im Gespräch
Nach der heutigen Frühstarter-Aktion in Marbach ging es am Mittag auf dem Anger noch einmal wahlkampftechnisch richtig zur Sache. Gleich vier Stände hatten wir aufgebaut und 250 Croissants sowie 120 Tassen Kaffee zusätzlich besorgt.
Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht besuchte gemeinsam mit mir erst das Familienzentrum am Anger und war danach eine Stunde gemeinsam mit uns im Wahlkampf am Infostand. Viele gute Gespräche konnten wir dabei führen.
Neben einem ARD-Fernsehteam und Hörfunkjournalisten verfolgten auch viele Passanten interessiert unseren Wahlkampf. Es hat Spaß gemacht und es lohnt sich die nächsten 10 Tage weiter zu kämpfen.
Am Abend folgte dann noch die Stadtratssitzung im Erfurter Rathaus – dieses Mal ohne größeren parteipolitischen Streit 🙂
Bilder vom Wahlkampf mit Christine Lieberknecht
Im Ilvers in der Magdeburger Allee
Gleich zwei Mal ging es für mich heute in die Diskussion bei Kandidatenrunden zur Wahl. In beiden Podiumsdiskussionen waren nahezu die gleichen Gesprächspartner und leider gab es auch inhaltlich wenig Neues zu berichten.
Wie in Wahlzeiten nicht ganz unüblich, waren viele Meinungen nah beieinander. Die erste Gesprächsrunde war von der Thüringer Allgemeinen organisiert und brachte ein Aufeinandertreffen der fünf Direktkandidaten im Wahlkreis 25 Erfurt II.
Mit Ausnahme der Kandidatin der FDP, kennen wir uns von diversen Auseinandersetzungen und früher waren wir auch einmal gemeinsam im Stadtrat. Seit allerdings die beiden Damen (Linke und Grüne) ihr Stadtratsmandat nieder gelegt haben, fällt es ihnen zunehmend schwerer, Kommunal- und Landesthemen auseinander zu halten.
Auch bei der heutigen Diskussionsrunde ging es somit von Kommunalfinanzen bis zur kalten Progression und Waffenlieferungen des Bundes. Nur die Landesthemen wurden leider recht knapp behandelt. Ich bin sehr gespannt, was die morgige Auswertung in der TA ergibt…
Im Anschluss ging es noch zur nächsten Gesprächsrunde der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Familienfragen (eaf) in die Kleine Synagoge.
Das dritte beklebte Auto des Fuhrparks…
Nach der Sommerpause kommt nun auch die Kommunalpolitik wieder kräftig ins Rollen. In dieser Woche ist die erste Sitzung des Stadtrats nach der Sommerpause und dabei geht es unter anderem um die Ausschussbesetzungen.
Zeitlich wird es jetzt ganz eng. Obwohl ich Urlaub genommen habe, reichen die 24 Stunden pro Tag kaum noch aus. Zwischen Frühstarter-Aktion am Morgen und den letzten Plakaten die Nachts gerichtet werden, bleibt wenig Zeit.
Für die letzten zwei Wahlkampfwochen gilt es noch mehrere Veranstaltungen zu organisieren, u.a. den morgigen Termin mit Christine Lieberknecht auf dem Anger, und sich auf Diskussionsrunden vorzubereiten. Heute Abend ist das erste (und wahrscheinlich einzige) Aufeinandertreffen der fünf Direktkandidaten im Wahlkreis 25. Die TA hat zum Wahlkreisforum geladen und da kommen alle, obwohl zeitgleich Hauptausschusssitzung im Rathaus ist.
Gestern war bereits das erste Forum im WK 24 (da hatten wir Fraktionssitzung) und morgen ist das Forum im WK 26 (da ist dann Stadtratssitzung).
Seit gestern ist auch das dritte Auto mit Wahlwerbung beklebt – jetzt fehlen eigentlich nur noch Aufkleber für mein Motorrad, aber das steht ja leider schon seit Wochen unbewegt in der Garage.
Für die letzten beiden Wochen haben wir noch eine weitere Plakataktion vorgesehen, werden uns noch einmal an alle Haushalte wenden und Zielgruppenbriefe versenden. Es gibt also noch genug in der wenigen kommunalpolitisch freien Zeit zu tun 😉
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