Beim Training in der Riethsporthalle
Unser Bundesligateam der Saison 2020/2021 ist schon seit einigen Tagen voll im Training und mit unserem neuen Trainerteam aktiv bei der Saisonvorbereitung. Da ich in diesem Jahr erst spät aus dem Urlaub zurück bin, war es also heute höchste Zeit unsere Damen offiziell in Erfurt im Namen des Vorstandes zu begrüßen. Gerne war ich dazu heute bei einer Trainingseinheit in der Riethsporthalle dabei, bevor ich zum Finanzausschuss ins Rathaus musste.
Derzeit sind 12 Spielerinnen schon beim Training aktiv – für eine unserer Spielerinnen laufen aktuell die Bemühungen, sie ins Land zu bekommen. Coronabedingt stellt sich das bei Russland allerdings als ein schwieriges Unterfangen heraus. Die Hälfte unserer Spielerinnen und damit alle unsere jungen deutschen Talente werden auch in der kommenden Saison für uns ans Netz gehen. Hinzu gekommen sind sechs neue Spielerinnen. Ich bin mir sehr sicher, dass sie schnell zu einem Team wachsen werden.
Neu ist auch unser Cheftrainer Dirk Sauermann und sein Co-Trainer Hayden (aus Kanada). Beide stellen sich der Aufgabe nun schnell ein Team zu formen. Wie weit sie damit in den ersten beiden Wochen gekommen sind werden wir am Freitag und in der kommenden Woche sehen. Dann stehen Vorbereitungsspiele gegen die Ligarivalen aus Straubing und Suhl auf dem Programm.
Wir stehen vor einer schwierigen Saison. Zwar müssen wir erst in der kommenden Woche die Lizenzunterlagen einreichen, aber offene Fragen zu den finanziellen Auswirkungen gibt es aktuell immer noch. Das Corona-Hilfspaket des Landes ist beschlossen, aber bei der Beantragung der Mittel gibt es noch Gesprächsbedarf mit dem Land. Wenn wir Ende Oktober das erste Heimspiel haben, wissen wir noch nicht, wie viele Zuschauer in die Halle dürfen. Dies hängt von den rechtlichen Rahmenbedingungen und einem Hygienekonzept ab.
In welchem Rahmen wir die Saisonvorbereitungsveranstaltung des Vereins in der kommenden Woche durchführen können ist ebenfalls noch offen und wird morgen Gegenstand unserer Vorstandssitzung sein. In jedem Fall bleiben uns eine ganze Menge an Baustellen, die wir abarbeiten müssen.
Erste Gremiensitzung nach der Sommerpause
Zwar gehen die Thüringer Sommerferien noch eine Woche, aber der Politikbetrieb kommt schon wieder in Gang. Gestern Abend haben wir mit einer CDU-Kreisvorstandssitzung begonnen. Erstmals seit März (mit einer Ausnahme) konnten wir uns wieder direkt treffen – natürlich mit ausreichend Abstand. In den letzten Monaten ging die nur virtuell und mit Videokonferenzen.
Thematisch ging es um die Vorbereitung des Kreisparteitages am 5. September und des Landesparteitages am 19. September. Beim Landesparteitag der CDU-Thüringen wird ein neuer Landesvorstand gewählt und natürlich wollen wir, dass auch die Landeshauptstadt dabei angemessen vertreten ist. In der kommenden Woche werden wir am 1. September auch erstmals wieder eine CDU-Ortsverbandsveranstaltung durchführen. Im Februar und März hatten wir zwei gute Veranstaltungen zum Jubiläum der Kohl-Rede auf dem Domplatz 1990 und mit dem besuch im Thüringer Landtag. Jetzt steht mit der Diskussion zur Quote ebenfalls ein spannendes Thema auf dem Programm, welches im Dezember auch Thema beim Bundesparteitag wird.
Auch die Stadtratsarbeit läuft jetzt wieder an. Heute Abend tagen erstmals nach der Sommerpause der Buga-Ausschuss und morgen der Finanzausschuss. Ab September sollen die Fachausschüsse des Stadtrats auch wieder gemeinsam mit den sachkundigen Bürgern stattfinden – dann aber in der Thüringenhalle wegen den Abstandsregeln.
Perfekte Kombination…
Nachdem der erste Teil des Sommerurlaubs in Kroatien in diesem Jahr nur eine Woche ging und wir dann schon zur Hochzeit meines ältesten Sohnes zurück nach Erfurt ging, gab es danach noch eine zweiten Teil. Zwei Wochen waren wir in Frankreich und hatte in Toulon ein Ferienhaus gemietet. Es waren ebenfalls wunderschöne Tage und da ich das Motorrad mitgenommen hatte bot sich auch die Gelegenheit für Touren durch die Weinberge und entlang der Cote d’Azur.
Allerdings war auch dieser Urlaubsteil stark von Corona geprägt. Auf der Hinreise machten wir einen Zwischenstopp in Dijon (wunderschöne Altstadt). Die Weitereise ans Mittelmeer war dann stark staugeprägt. Zwar waren wenig Urlauber aus Deutschland unterwegs, aber dafür um so mehr Franzosen, die in diesem Jahr Urlaub im eigenen Land machten. Entlang der Küste verteilte sich das dann. Bei den Touren und Ausflügen nach Aix-en Provence und entlang der Cote d’Azur gab es in allen Städten eine Maskenpflicht – zumindest in den Innenstädten auch auf Märkten und Plätzen.
Azurblauer Strand in Nizza
Trotzdem konnten wir in den Medien täglich die zunehmenden Infektionszahlen beobachten und heute wurden schließlich auch die Cote d’Azur und Paris zu Risikogebieten erklärt. Ich bin gespannt, was dies für die Tour de France bedeutet. Vorige Woche konnten wir in Nizza schon die Tourvorbereitungen sehen und am kommenden Sonntag soll sie gestartet werden.
Meine letzte Reise an die Cote d’Azur ist schon 14 Jahre her. Ich habe aber viele Orte wiedererkannt und fand es genauso schön. Es bleibt eine tolle Urlaubsgegend und ich hoffe sehr, dass es in Zeiten nach Corona noch einmal die Gelegenheit gibt dorthin zu reisen. Von unserer jetzigen Reise bringen wir viele tolle Eindrücke mit zurück.
Bilder aus Frankreich
Immer wieder schön…
Obwohl in diesem Sommer so viele Sachen anders sind, war bei mir der Sommerurlaub trotzdem wunderschön. Wir waren wieder in Kroatien. Da wir dort unser Stammhotel haben, konnten wir kurzfristig reservieren und haben natürlich vorher die Entwicklung der Zahlen aufmerksam beobachtet. Kroatien kämpft aktuell gerade mit stark steigenden Corona-Infektionszahlen. Wir hatten insofern Glück, dass wir auch ohne Quarantäne aus Kroatien zurück gekommen sind.
Ende Juli/Anfang August war ich (wie in jedem Jahr) mit meinen beiden jüngsten Söhnen auf der Insel Pag in Kroatien. Unser kleines familiengeführte Stammhotel die Vila4m hatte sich auf die Coronazeiten eingestellt und sowohl beim Frühstück, als auch beim Abendessen und am Pool ein Hygienekonzept umgesetzt. Wie das bei den Urlauben mit den Söhnen so ist, war ansonsten viel Action angesagt. Mehrmals waren wir den ganzen Tag auf der Wakeboardanlage am Zrce-Beach. Einen Bayliner hatten wir uns für zwei Tage gemietet – natürlich um auch hinter dem Boot Wakeboard und Wasserski zu fahren. Auf einer großen Wanderung auf den Spuren von Winnetou waren wir wieder im Nationalpark Paklenica und auch eine Kanu-Rafting-Tour gab es wieder. Mit meinem kroatischen Freund Alen haben wir einen ganzen Abend die aktuelle Situation (Corona und Politik) diskutiert.
Während unserer Fahrt waren die Infektionswerte noch im Toleranzbereich – jetzt gibt es inzwischen eine Reisewarnung. Ich hoffe sehr, dass im nächsten Sommer wieder ein normaler Urlaubsbetrieb in Kroatien möglich ist. Das Land an der Adria lebt zu einem hohen Prozentsatz vom Tourismus. Nur rund 50 Prozent der Touristen sind dieses Jahr gekommen.
Bilder aus Kroatien
Vor dem Erfurter Hochzeitshaus
Maximilian, mein ältester Sohn, hat seine Sarah geheiratet! Ich wünsche den beiden alles Glück der Welt und freue mich mit Ihnen. Die heutige Hochzeitsfeier fand coronabedingt nur im kleinen Familienkreis statt. Im Erfurter Standesamt sind derzeit aus Platzgründen nur 10 Gäste erlaubt. Deshalb musste eine große Zahl an Gratulanten vor dem Hochzeitshaus auf das Brautpaar und die stolzen Eltern und Großeltern warten.
Im nächsten Jahr folgt dann nach die kirchliche Trauung und da hoffen, wir dann auch auf eine ganz große Runde und eine ebenso schöne Feier. Ich bin stolz darauf, wie mein Großer und seine Frau ihr Leben meistern. Als Polizeibeamter und als Kindergärtnerin haben sie ihre berufliche Erfüllung gefunden. In ihrer Freizeit engagieren sie sich für ihren Verein im karnevalistischen Tanzsport. Sie betreiben erfolgreich das Vereinsheim. Und sie haben uns unseren Sonnenschein Marie als Enkeltochter vor drei Jahren geschenkt. Jetzt ist das Familienglück komplett. Herzlichen Glückwunsch!
Sommerabend in erfurt
Deutlich weniger Einträge als sonst üblich, werden sich in den nächsten Wochen hier auf der Homepage finden. Die Kommunalpolitik ist in der Sommerpause, d.h. Ausschüsse, Stadtrat und diverse Gremien tagen erst im September wieder. Beim Volleyball ist unsere Saisonvorbereitung zwar in der finalen Phase, aber das hat unser Geschäftsführer gut im Griff.
Dass es weniger Pressemitteilungen und Tagebucheinträge gibt hat aber vor allem mit dem erfreulichen Umstand zu tun, dass jetzt Sommerferien sind. In dieser Woche beginnen auch in Baden-Württemberg die Schulferien. Ich werde, wenn alles klappt, wieder eine Woche in Kroatien sein. Dieses Mal mit meinen beiden jüngeren Söhnen. Wir werden wieder auf der Insel Pag sein und dort natürlich wieder in das kleine Familienhotel Vila4m ziehen. Der Corona-Schutz ist auch dort ein großes Thema. Wir werden natürlich Menschenansammlungen aus dem Weg gehen und haben neben unseren Tauchmasken, auch die obligatorischen Corona-Masken dabei.
Unser Plan für Kroatien liegt aber sowieso auf dem Wasser. Da wir inzwischen alle Wakeboard fahren, wird sich die Hälfte des Kofferraum alleine mit den Boards und dem Zubehör wie Schwimmwesten, und Helmen füllen. Die Wakeboardanlage in Zrce ist auch in diesem Jahr wieder mehrere Tage unser Ziel. Durch die dortige Live-Webcam wissen wir schon vorher, wie das Wetter dort ist. Wenn alles klappt werden wir auch wieder zwei Tage mit einem Motorboot unterwegs sein. Vor allem müssen wir aber erst einmal gut hinkommen – die Corona-Nachrichten aus allen möglichen Ländern klingen nicht so gut.
Wenn wir wieder zurück sind, wird mein ältester Sohn heiraten. Danach geht es nach den jetzigen Planungen noch für zwei Wochen an die Cote de Azur – dann auch wieder mit dem Motorrad im Schlepp. Für Kroatien bleibt es dieses Jahr daheim, da ich ja nicht mit beiden Jungs zeitgleich fahren kann. Allen Besuchern meiner Homepage wünsche ich schöne Sommertage – egal wo es in diesem Jahr hingeht, ob Ostsee, Berge oder die Orte, die mit dem Auto erreichbar sind, bleibt gesund und gebt auf einander acht.
So soll es einmal aussehen
Gestern Abend tagte der Finanzausschuss und auf der Tagesordnung im nichtöffentlichen Teil stand ein Thema, welches schon in der letzten Stadtratssitzung für Diskussionsstoff sorgte. Das sogenannte Promenadendeck soll gebaut werden, auch wenn sich die geplanten Baukosten deutlich gesteigert haben. Die Mehrkosten sollen nach Darstellung der Verwaltung durch einen höheren Fördermittelanteil des Landes kompensiert werden, für den es bereits eine Zusage gibt.
Die CDU-Fraktion war vorher skeptisch und bleibt es auch nach der gestrigen Beratung. Es ist zutreffend, dass die Mehrkosten nicht die Stadt treffen und das Land die Rechnung bezahlt. Es bleibt aber Steuergeld, mit dem wir verantwortungsbewusst umgehen müssen. Ob es noch zu weiteren Kostensteigerungen kommt ist offen, schließlich ist der enggesteckte Bauzeitplan nun schon einen Monat kürzer, weil erst im September begonnen werden kann und nicht wie ursprünglich geplant im August. Von anderen Großprojekten der Stadt wissen wir, dass dies zu einem Kostentreiber werden kann. nach Meinung der Stadtverwaltung könnten auch solche Mehrkosten vom Land mitgetragen werden, aber dann geht das Geld aus Töpfen aus denen Erfurt auch noch für andere Projekte Geld wollte.
beschlossen wurde die Vergabe im Finanzausschuss mehrheitlich bei Gegenstimmen und Enthaltungen. Wir werden das Brückenprojekt aufmerksam im Blick behalten!
Erfreut zeigte sich der BUGA-politische Sprecher der CDU-Fraktion Michael Panse über die Ankündigung, dass am Petersberg ein Erfurt-Schriftzug entstehen soll. “Manche Mühlen mahlen langsam. Wir begrüßen, dass die Stadt Erfurt nun doch den Vorschlag der CDU-Fraktion aus 2018 aufgreift. Wenn es gut ist für die BUGA, unterstützen wir das gern”, unterstreicht Panse.
Am 22. Juli soll zunächst eine Probeinstallation des Schriftzuges entstehen. Panse verweist jedoch auch auf gestalterische Bedenken. Demnach solle nicht einfach nur irgendein Schriftzug entstehen, sondern eine kreative und gestalterisch ansprechende Lösung mit Rücksicht auf das Baudenkmal Zitadelle Petersberg. Der einstige CDU-Vorschlag war zunächst als allgemeine touristische Attraktion gedacht. Der Bezug zur BUGA 2021 lege dabei nahe, diese Idee erneut aufzugreifen. “Wir sind gespannt auf die Resonanz bei den Erfurtern und den Besuchern”, schließt Panse ab.
Der Countdown läuft…
Inzwischen sind es nur noch 275 Tage bis die Buga 2021 in Erfurt eröffnet wird. Am Hirschgarten vor der Thüringer Staatskanzlei steht eine Uhr, die Tage, Stunden und Minuten bis zur Eröffnung herunter zählt. Über den aktuellen Stand zur Buga-Vorbereitung werden wir regelmäßig im zuständigen Fachausschuss im Stadtrat informiert. Heute gab es die letzte Sitzung vor der Sommerpause und die Tagesordnung war überschaubar.
Im öffentlichen Teil gab es Nachfragen zu einem Bild-Artikel von heute. Am Petersberg soll es zur Buga nun doch ein Signet mit dem Schriftzug der Stadt geben. Vor zwei Jahren gab es dazu einen Antrag der CDU im Stadtrat, der allerdings keine Mehrheit fand. Insofern bin ich froh, dass die Mühlen in Erfurt zwar manchmal langsam, aber manchmal auch erfolgreich mahlen. Morgen Vormittag soll es nach Information des Beigeordneten eine Probeinstallation geben. Ich bin neugierig, wie dir Resonanz sein wird.
Hoffentlich im nächsten Jahr
Schweren Herzens musste ich heute die im September geplante Israel-Reise der Landeszentrale für politische Bildung absagen. Bis zuletzt haben wir mit unserem Reisebüro und unseren Partnern in Israel gehofft, dass sich die Situation noch kurzfristig ändert.
Aber leider gibt es in Israel immer noch täglich rund 1.400 neue Corona-Fälle. Das liegt weit über den RKI-Zahlen von 50 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen die zu einer Quarantäne führen. Es ist nicht zu erwarten, dass die weltweit bestehende Reisewarnung für Israel in sechs Wochen, also Anfang September, aufgehoben wird. Damit wäre weder die Reise mit ElAl-Flugzeugen derzeit planbar, noch ein anspruchsvolles Programm in Israel durchführbar.
Ich bedauere sehr, dass wir zum zweiten Mal in diesem Jahr eine Israel-Reise absagen mussten auf die sich die angemeldeten Teilnehmer sehr gefreut hatten. Wir werden im kommenden Jahr den nächsten Anlauf unternehmen. Ich hoffe im Frühjahr privat nach Israel fliegen zu könne und in den Herbstferien wollen wir gerne mit einer Gruppe der LZT ins heilige Land.
L’Shana Haba’ah B’Yerushalayim ( לשנה הבאה בירושלים ) “Nächstes Jahr in Jerusalem” ist der traditionelle Wunsch am Schluss des jüdischen Sederabends und des Versöhnungstags.
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