Der schönste Weihnachtsmarkt…
Natürlich ist es für die Erfurterinnen und Erfurter keine Frage – wir haben den schönsten Weihnachtsmarkt! Regemäßig ist unser Weihnachtsmarkt dabei, wenn europa- oder deutschlandweit die schönsten Weihnachtsmärkte gesucht werden. Kehrseite der Medaille ist, dass es insbesondere an den Wochenenden hunderte Busse gibt, die Touristen nach Erfurt bringen und es auf dem Weihnachtsmarkt richtig eng wird.
In der Regel versuche ich es zu umgehen und gehe am liebsten Sonntagabend oder in der Woche. Da heute aber mein Kurzer da war und zudem der MDR die Bühne zur Eventbühne umwandelte waren wir im dichten Gedränge dabei. “Weihnachten bei uns” war der Titel der Live-Sendung und dazu standen unter anderem Maite Kelly, Semino Rossi, Kerstin Ott, Santiano und Philipp Dittberner auf der Bühne. Weihnachtsstimmung und Glühwein – beides mag nicht jeder, aber heute hat es gepasst.
Bilder vom Weihnachtsmarkt
Mit Peter Tscherny auf dem Weihnachtsmarkt
Verdammt lang her! Aber einmal JU immer JU. Meinen Nach-Nach-Nachfolger im Amt als Landesgeschäftsführer der Jungen Union Thüringen Peter Tscherny habe ich gestern Abend auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt getroffen und über die guten alten Zeiten gequatscht.
Von 1991 bis 1999 war ich Landesgeschäftsführer der Junge Union Thüringen (unterbrochen von der Zeit als Landesvorsitzender 1993-1994 und als Bundesgeschäftsführer der Junge Union Deutschlands im Jahr 1995). Mit meiner Wahl in den Thüringer Landtag endete meine aktive JU-Zeit zwar noch nicht, aber in den zwei Jahren bis zum Erreichen des legendären Löschgrund 9 (Altersgrenze mit 35 Jahren) wurde es etwas ruhiger.
Die JU-Jahre waren eine tolle Zeit und haben mich geprägt. Nach 20 Jahren findet Peter in der Landesgeschäftsstelle immer noch legendäre Fotodokumente. Ich glaube ich werde bald einmal wieder in der LGST vorbei schauen.
Michael Panse als Ortsvorsitzender bestätigt: „Kommunalpolitische Themen werden stärker in den Blickpunkt des Innenstadtverbands rücken.“
Am Abend des 03. Dezember hat der mit 186 Mitgliedern größte Ortsverband der CDU Erfurt einen neuen Vorstand gewählt. Michael Panse wurde mit überwältigender Mehrheit als Ortsvorsitzender bestätigt. Als Stellvertreter werden Ute Karger und Martina Reinhardt fungieren. Komplettiert wird der Vorstand mit den Beisitzern Magda Barczyk, Peter Forelle, und Hans-Georg Roth.
In den vergangenen 2 Jahren konnte der Ortsverband politische Erfolge erzielen: Ortsverbandsmitglied Antje Tillmann hat 2017 ihr Direktmandat im Deutschen Bundestag verteidigt. Zudem sind 3 der 10 CDU-Stadträte Mitglieder „Am Petersberg“. Ein Wehrmutstropfen bleibt die vergangene Landtagswahl, nach der „die CDU Erfurt, trotz eines sehr engagierten Wahlkampfs, erstmalig keinen Vertreter mehr in den Thüringer Landtag schickt“, stellt Panse fest.
Künftig solle es „stärker um die Themen vor Ort in der Innenstadt gehen“, lässt Panse durchblicken. Beispielsweise steht mit der BUGA 2021 politisches Großprojekt bevor, zu dem vor allem im innenstädtischen Bereich noch einige Fragen offen sind. Anfang Januar wird der Ortsverband seine Arbeit beim alljährlichen Glühweinempfang aufnehmen. Dort wird sich der Ortsverband auch zur anstehenden Kreisvorstandswahl in der CDU Erfurt am 18. Januar 2020 positionieren.
Beamer + Fernseher im Einsatz
Endlich das erste Fernsehspiel für unsere Damen von Schwarz-Weiß Erfurt! Sport 1 hat gestern Abend das Spiel beim Deutschen Meister in Stuttgart live übertragen und natürlich hat sich dazu unser Vereinsvorstand zum gemeinsamen Public Viewing getroffen. Getränke und Pizza waren für einen längeren Abend ausreichend – leider ging das Spiel dann aber doch relativ schnell.
Der erste Satz mit 25:10 war schon nach 19 Minuten um. Glücklicherweise wurde es in den Sätzen zwei und drei besser. 25:17 und 25:19 lautete das Satzergebnis. Unsere Mädels haben sich bis zum Schluss tapfer gewehrt. Nach der hoffentlich erfolgreichen Rückreise werden unsere Spielerinnen heute Abend eine Trainingsverschnaufpause haben und auch einmal den Weihnachtsmarkt in Erfurt besuchen können. Zuvor sind sie aber von 17:45 bis 19 Uhr auf dem kleinsten Weihnachtsmarkt der Stadt und werben für unser nächstes Heimspiel. Fans sind herzlich Willkommen.
Die Preisträger
Aktuell ist der Pisa-Test wieder überall in der Diskussion. Deutschland hat sich leicht verschlechtert. Wie es im Fach Mathematik aussieht habe ich gerade nicht auf dem Schirm, aber zumindest in meinem unmittelbaren Umfeld bin ich da mit den Leistungen zufrieden. Mein Vater wäre dies auch, denn er war Mathelehrer und ganz sicher stolz gewesen, dass davon familiär einiges hängen geblieben ist.
Bei der heutigen Ehrung der Preisträger der 59. Mathematikolympiade waren gleich zwei seiner Enkel dabei – mein Sohn Jonas und mein Neffe Jakob. Damit setzen die beiden die Familientradition fort. Mein Zwillingsbruder und ich waren auch regelmäßig nicht nur dabei, sondern auch unter den Preisträgern und mein Bruder ist dann sogar ebenfalls Mathelehrer geworden.
Insgesamt wurden heute über 50 Schülerinnen und Schüler der Altersklassen 5-12 im Festsaal des Rathauses geehrt. Ihnen, aber auch den Lehrerinnen und Lehrern, sowie der Jury gebührt Dank und Anerkennung. Jonas wird nächstes Jahr nicht mehr unter den Preisträgern sein, da er jetzt 12. Klasse ist. Mal sehen wer die Familientradition fortsetzt. Inzwischen gibt es ja von uns vier Geschwistern genügend Enkel und Urenkel 😉
Turnusgemäße Neuwahl
Konstanz und Veränderung gab es bei der Neuwahl unseres Vorstandes des CDU Ortsverbandes Am Petersberg gestern Abend. Ich darf unseren Ortsverband schon seit 1998 führen – immerhin ein Zeitraum, in dem die Bundes SPD 15 Vorsitzende hatte und der HSV sogar 26 verschiedene Trainer. Für das Vertrauen unserer Mitglieder, dies auch in den nächsten zwei Jahren tun zu dürfen, bedanke ich mich.
Als Stellvertreterinnen werden mir Ute Karger, die wiedergewählt wurde, sowie Martina Reinhardt, die neu gewählt wurde, künftig zur Seite stehen. Komplettiert wir unser Vorstand von Peter Forelle, Hans-Georg Roth und Magda Barczyk.
Die vergangene Vorstandswahlperioden war geprägt von den fünf Wahlen zur OB-Wahl, der Europa-, Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahl. Unser Ortsverbandsmitglied Antje Tillmann konnte erfolgreich ihr Bundestagsmandat verteidigen und im Stadtrat sind drei von 10 Stadträten Mitglied in unserem Ortsverband. Unzufrieden sind wir mit dem Ergebnis der Landtagswahl. Die CDU Erfurt ist im neu gewählten Landtag nicht mehr vertreten, obwohl die vier Erfurter Kandidatinnen und Kandidaten einen engagierten Wahlkampf geführt haben.
Mit meiner Stellvertreterin Magda Barczyk und unserer Bundestagsabgeordneten Antje Tillmann
Jürg Kasper, stellvertretender CDU Kreisvorsitzender nahm als Gast an unserer Mitgliederversammlung teil und betonte, dass sich die Erfurter CDU nun langfristig für Wahlen rüsten muss und das Ziel sei, zu alter Stärke zurück zu finden. In der Arbeit der Ortsverbände müssen wir stärker den Fokus darauf richten, neue Mitglieder mit interessanten Veranstaltungen und Mitarbeitsmöglichkeiten an die CDU-Arbeit zu binden.
Der Ortsverband “Am Petersberg” hat in den letzten zwei Jahren zahlreiche neue Mitglieder gewonnen und ist mit 186 Mitgliedern der mitgliederstärkste Ortsverband in der Landeshauptstadt. In den kommenden zwei Jahren werden kommunalpolitische Themen stärker in den Blickpunkt des Innenstadtortsverbandes rücken und dabei insbesondere die Buga 2021. Beginnen wird das politische Jahr 2020 aber traditionell mit einem Glühweinempfang und Blick auf die Stadt von der Bastion am Petersberg Anfang Januar. Dann werden wir uns als Ortsverband auch zu den bevorstehenden Kreisvorstandswahlen positionieren.
Bilder von der Mitgliederversammlung
In der neuen Arena das alte und das neue RWE Logo
Manchmal schließen sich auch Kreise! Gestern Abend musste ich daran denken, dass es inzwischen schon 20 Jahre her ist, seit dem ich regelmäßig zu RWE bzw. ins Stadion gegangen bin. Gestern Abend war die Konstituierung des Aufsichtsrats der Arena GmbH. Der kleine, nur aus drei Mitgliedern bestehende Aufsichtsrat ist für die Betriebsgesellschaft der Multifunktionsarena zuständig und ich wurde in der gestrigen Sitzung zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt.
Vor 20 Jahren wurde ich in den Aufsichtsrat von RWE gewählt und später stellvertretender und noch später Aufsichtsratsvorsitzender. Die wirtschaftlichen Zeiten waren damals sehr turbulent. Nachwirkungen waren viele Jahre später noch zu spüren und selbst die Insolvenz vor einem Jahr hat noch mit Altkrediten zu tun. Damals haben wir regelmäßig in der alten Geschäftsstelle getagt.
Inzwischen steht das Haus nicht mehr und stattdessen die moderne Multifunktionsarena (mache sagen auch Dreiseitenhof, weil die vierte Tribüne noch nicht saniert ist. Für RWE ist es immer noch turbulent – inzwischen in der vierten Liga und hoffentlich auf dem Weg der wirtschaftlichen Besserung.
Der Arena GmbH geht es hingegen jetzt schon planmäßig gut. Viele Veranstaltungen sorgen für eine ausgeglichene Bilanz auch ohne die ursprünglich einmal deutlich höher kalkulierte Miete von RWE. Ich freue mich auf die Arbeit im Aufsichtsrat der RWE.
Arbeitsgeräte….
Dieses Wochenende war mit dem Start in die Adventszeit auch zugleich der Start in die kulinarischen Versuchungen. Nach der Rückkehr von der Israel-Tour hatte ich den Kampf aber sowieso schon verloren, bevor er losging. In Israel ist die arabische Küche mit ihrer Vielfältigkeit omnipräsent und so brachte ich gleich mehrere Kilos mit nach Hause, zumal sich die sportlichen Aktivitäten auf zwei Mal schwimmen und etwas Fitness im Hotel beschränkten.
Insofern hat mich der Blick auf die Wage schon am Freitag daran erinnert, dass es höchste Zeit ist wieder sportlich aktiv zu werden. Squash am Freitag, Badminton am Samstag und Tennis am Sonntag waren das Ergebnis der guten Vorsätze. Ob dies ausreicht, den leckeren Plätzchen in den nächsten Wochen vorzubeugen, bleibt abzuwarten 😉
Großes Interesse an der Wahlauswertung
Während vieles noch ungeklärt ist, wie es in Thüringen nach der Landtagswahl nun weiter geht, hat sich die CDU Erfurt heute zum zweiten Mal getroffen, um die Wahl auszuwerten. Hermann Binkert von INSA und der CDU-Generalsekretär Raymond Walk diskutierten mit rund 80 Erfurter CDU-Mitgliedern den ganzen Vormittag die Ergebnisse, aber vor allem die Konsequenzen.
Mehrheitlich wird es von der Erfurter CDU abgelehnt irgendwelche Kooperationsmodelle mit der AfD oder den Linken einzugehen. Rot-Rot-Grün reklamiert den (Minderheits-) Führungsanspruch für sich und muss sich daher Mehrheiten für notwendige Wahlen oder Gesetze suchen. Raymond Wahl wurde zudem die klare Meinung der Erfurter CDU mitgegeben, jeglicher Zusammenarbeit mit der AfD eine Absage zu erteilen.
Hermann Binkert schlüsselte die Wahlergebnisse auf und im Rückblick wird deutlich, dass sich die CDU in der Wählerzustimmung innerhalb von 20 Jahren halbiert hat. Das zudem bestehende Land-Stadtgefälle macht es derzeit nahezu unmöglich städtische Wahlkreise direkt zu gewinnen. Wie die Landeshauptstadt Erfurt vor diesem Hintergrund in den kommenden Jahren trotzdem in der CDU-Landespolitik erkennbar bleibt, wird eine Herausforderung werden. Am Dienstagabend folgt die nächste Auswertung bei mir im CDU-Ortsverband und im Januar ein Kreisparteitag.
Bilder aus dem Best Western
Unsere Gruppe an der Knesset
Genau 15 Mal ist der traditionelle Wunsch L’Shana Haba’ah B’Yerushalayim – “Nächstes Jahr in Jerusalem” für mich schon in Erfüllung gegangen. In diesem Jahr nun schon zum zweiten Mal, nachdem ich mit meinen Söhnen zu Ostern in Israel war. Gemeinsam mit einem Dutzend Parlamentariern aus Landtagen war ich in dieser Woche für fünf Tage in Israel.
Das Programm wurde organisiert von ELNET Deutschland. ELNET Deutschland e.V. ist eine gemeinnützige und unabhängige Organisation mit dem Ziel, die deutsch-israelischen Beziehungen auf der Grundlage gemeinsamer demokratischer Interessen und Werte überparteilich zu fördern. Teilnehmer waren Mitglieder des Freundeskreises der CDU/CSU-Parlamentarier aus dem Europaparlament, dem Bundestag und den Landtag. In diesem Freundeskreis, der vor einem Jahr gegründet wurde, gibt es inzwischen rund 100 Mitglieder – darunter auch ehemalige Abgeordnete, weshalb auch ich von Anbeginn gerne dabei bin.
Unser Programm hatte es in sich. Hochkarätige Gespräche und Vor-Ort-Termine ließen kaum Zeit die wunderschönen Seiten des Landes zu erleben, aber dazu war die Reise auch nicht konzipiert. Im Mittelpunkt waren Informationen zur politischen Situation im Land. Am ersten Tag standen nach der Anreise zwei Briefings zur politischen Situation durch die Leiterin des ARD-Studios Israel/Palästina Dr. Susanne Glass und Dr. Emmanuel Navon von der Universität Tel Aviv an.
In Yad Vashem
Montag Vormittag ging es zu einer Führung und Kranzniederlegung in die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Diesen Termin hatte ich auch beim Besuch mit meinen Söhnen im Frühjahr an den Beginn der Reise gelegt. Viele Dinge in Israel haben mit der Geschichte des jungen israelischen Staates und seiner Entstehung, vor allem aber mit der Shoa zu tun. Von Yad Vashem ging es zur Tour of the Knesset in das israelische Parlament. Der Parlamentsabgeordnete Ofer Shelah (Blue and White) erläuterte die aktuelle Situation nach der gescheiterten Regierungsbildung. Möglicherweise gibt es im März die dritte Parlamentswahl innerhalb von nur 12 Monaten. Übrigens hat sich auch in der Knesset einiges geändert. Früher waren Handys und Fotoaufnahmen in der Knesset tabu.
Khaled Abu Toame, ein israelisch-arabischer Journalist (u.a. Jerusalem Post and CBS News) erklärte uns die politische Situation der in Israel lebenden Araber, bevor es in das Außenministerium zum Briefing ging. Für eine Führung durch die Altstadt hatten wir dieses Mal nur kurz Zeit. An der Klagemauer waren wir dabei ebenso wie an der Grabeskirche, wo die Kirche traditionell 19 Uhr verschlossen wird.
An der Grenze zum Libanon
Dienstag ging es in den Norden an die libanesische Grenze. Colonel (Res.) Sarit Zahavi, CEO of the Alma Research Center zeigte uns die Grenzsituation und erläuterte die komplizierte Situation mit dem Libanon, wo die Hisbollah den Ton angibt. Vor genau einem Jahr entdeckte und zerstörte die israelische Armee sechs Terrortunnel der Hisbollah die im Zeitraum von 10 Jahren für rund 25 Millionen Dollar gegraben wurden. Unweit der Stelle wo fünf israelische Soldaten bei einem Anschlag getötet wurden, sollten die Tunnel im israelischen Gebiet enden und für Terroranschläge genutzt werden. Mit Vertretern der IDF konnten wir den Tunnel 6 besichtigen. Am Abend ging es noch Alma Research and Education Center und nach einem Stopp in einem Drusendorf nach Tel Aviv.
Vor dem Mittwoch-Programm ging es für mich zu früher Stunde noch ans Meer – schwimmen im November bei 23 Grad Wassertemperatur, allein dafür würde es sich lohnen nach Tel Aviv zu reisen. Wir waren allerdings dort, um mit Susanne Wasum-Rainer, der deutschen Botschafterin über die besonderen Beziehungen unserer beiden Länder zu diskutieren. Um die Wirtschaftsbeziehung ging es anschließen bei Gesprächen in der deutsch-israelischen Industrie und Handelskammer. Wirtschaftlich ist Israel stark und dies auch wegen der führenden Stellung in der Forschung. Wie kaum eine andere Einrichtung steht dafür das Weizmann-Institut of Science, welches wir am Nachmittag besuchten.
Arye Shalicar
Zuvor konnten wir mit Arye Shalicar zu Mittag essen und uns über den Antisemitismus in Deutschland austauschen. Ich kenne Arye seit vielen Jahren und freue mich, dass ich ihn auch kommendes Jahr in Israel und Erfurt treffen werde.
Es folgte noch eine Gesprächsrunde mit Nili Shalev, Director General of Israel-Europe Research and Innovative. Danach wurde es noch einmal sicherheitspolitisch. Chagay Tsuriel, Gereraldirektor im Ministerium für Nachrichtendienste, erläuterte umfänglich die Sicherheitslage mit Blick auf Syrien. Israel sorgt sich entgegen der in Deutschland ankommenden Nachrichten viel mehr um die Probleme mit den Iran und Syrien, als um den Gazastreifen.
Bevor es am Donnerstag auf die Heimreise ging haben wir Bäume gepflanzt – ein mehr als nur symbolischer Akt. Der Jewish National Fund – Keren Kayemeth Leisrael engagiert sich seit Jahrzehnten für Aufforstungsprogramme im Land. Schön zu wissen, dass jetzt ein weiterer Baum in Israel wächst, den ich selbst gepflanzt habe. Vor 10 Jahren haben wir dies schon einmal im Norden des Landes organisiert.
Die fünf Tage waren viel zu schnell um. Ein riesengroßes Dankeschön an Elnet und die Organisatoren. Das tolle Programm vermittelte unwahrscheinlich intensive Einblicke. Ich freue mich ganz im Sinne der Überschrift auf die nächste Tour nach Israel im März 2020 – dann zum 17. Mal. Zum Abschluss eine Aussage eines unserer Gesprächspartner an diejenigen, die aus Sorge um die Sicherheit nicht nach Israel reisen. Das gefährlichste an einer Reise nach Israel ist die Anreise zum Flughafen auf einer deutschen Autobahn.
Bilder unserer Reise
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