Blogeinträge

60 Jahre diplomatische Beziehungen

Es ein Anlass zum feiern! Seit 60 Jahren gibt es die diplomatischen Beziehungen. Nach unserem Kalender ist das genaue Datum der 12. Mai 1965. Seit 20 Jahren habe ich das Datum jedes Kalender und erinnere mich noch gerne zur Feier des 40jährigen Jubiläums mit Alfred Biolek in der Thüringer Staatskanzlei am Israel-Tag 2005.

Seit letzter Woche finden dazu wieder viele Veranstaltungen in Deutschland statt. Auch wir haben als DIG und Förderverein Jüdisches Leben in Thüringen unseren Jahresempfang zu diesem Anlass ausgestaltet. Leider ist es aber so, dass ein unbeschwertes feiern in diesem Jahr nicht so richtig klappen will. Natürlich tritt die Sorge um die 59 immer noch in Gefangenschaft der Hamas-Verbrecher befindlichen Geiseln immer wieder in den Vordergrund.

Aber auch die deutsch-israelischen Beziehungen gestalten sich derzeit (wieder) schwierig. Die alte Bundesregierung hat sich maßgeblich unter der grünen Außenministerin Stück für Stück von Israel entfernt. Da hat die neue Bundesregierung einiges aufzuarbeiten und gerade zu rücken. Ich bin zuversichtlich, dass dies gelingt.

Leider ist das Bekenntnis zu Israel aber nicht mehr ungeteilt. Sowohl am rechten Rand die AfD, als auch die Linke auf der anderen Seite argumentieren zunehmend israelfeindlich und antisemitisch. Bei ihrem Bundeparteitag haben die Delegierten der Linken mehrheitlich eine Abkehr von der international anerkannten Antisemitismus-Definition der IHRA beschlossen. Stattdessen gilt jetzt für die Linken die sogenannte Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus. Damit ist Vieles, was Linke derzeit landauf landab postulieren nicht mehr antisemitisch – klassischer Fall von Reinwaschung der linken Antisemiten. Berechtigt hagelte es Kritik von allen jüdischen Verbänden und Vereinen in Deutschland an den Linken.

Alles für den Club!

Zugegeben der Spruch ist nicht neu, aber er passt. „Alles für den Dackel, alles für den Club“ stammt aus der Comedy-Serie Hausmeister Krause – Ordnung muss sein. Aber der Spruch gilt eigentlich für jede und jeden, der sich ehrenamtlich für seinen Verein oder Club engagiert.

Für unseren “Verein/Club” SWE Volley-Team und Schwarz-Weiß Erfurt haben wir uns als Vorstandsmitglieder heute den ganzen Tag beim 23. Brunnenfest im Rieth engagiert. Das Brunnenfest findet immer im Frühjahr in unmittelbarer Nähe zu unsere Spielhalle statt und da ist es natürlich Ehrensache, dass wir mit einem Informationsstand und einem mobilen Volleyballnetz dabei sind.

Viele gute Gespräche und Kinder, die den ganzen Tag Volleyball gespielt haben waren unsere “Ausbeute”. Vielen Dank meinen Vorstandskolleginnen und Kollegen, die heute dabei waren. In den nächsten Wochen stehen noch einige Termine auf dem Programm, bei denen ihr uns treffen könnt – EGA und Magdeburger-Allee-Fest sind die nächsten beiden.

Bilder Brunnenfest 

Alles Gute zum 75. Geburtstag!

In dieser Woche haben wir im Stadtrat an das 35 jährige Jubiläum der ersten freien Kommunalwahl in Erfurt erinnert. Einer, der den ersten Stadtrat mit geprägt hat ist Karl-Heinz Kindervater. Heute hat Karl-Heinz seinen 75. Geburtstag gefiert und viele waren in die Kaufmannskirche gekommen. Da viele der Gäste selbst zu den aktiven Gestaltern der Wendezeit gehörten, ging auch der Blick politisch zurück.

Ich habe Karl-Heinz seit dem Beginn meines kommunalpolitischen Engagements in verschiedenen Funktionen erlebt – einige der Ämter durfte ich danach auch begleiten. Karl-Heinz war erster Stadtratspräsident, oder wie es damals hieß Stadtverordnetenvorsteher von 160 gewählten Kommunalpolitikern. Später war er auch Fraktionsvorsitzender und hat sich stark für die Kultur in Erfurt engagiert.

Tag der Befreiung

Seit über 20 Jahren findet auf dem Erfurter Hauptfriedhof am 8. Mai die Gedenkveranstaltung zum Tag der Befreiung statt. In diesem Jahr war zum 80. Jahrestag der Befreiung mit Mario Voigt erstmals ein Thüringer Ministerpräsident dabei. Vielen Dank für die nachdenklichen und klaren Worte zum Tag. Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linken gedachten heute gemeinsam mit vielen Erfurterinnen und Erfurtern dieses Tages und der Opfer des 2. Weltkriegs.

Thüringen Journal zum 8. Mai

Thüringen-Monitor 2024

Seit dem Jahr 2000 gibt es den jährlich vorgelegten Thüringen-Monitor. Ministerpräsident Bernhard Vogel hatte den Monitor nach dem Brandanschlag auf die Erfurter Synagoge initiiert und er ist seit vielen Jahren die einzige Langzeitstudie, die die politischen Grundeinstellungen der Befragten repräsentativ misst.

Der gestern vorgelegte Thüringen-Monitor 2024 entstand aus Befragungen im September/Oktober 2024 und hat im Gegensatz kein zentrales übergeordnetes Thema. Gestern hat die Thüringer Landesregierung den Monitor mit den Autoren vorgestellt und in der nächsten Landtagssitzung soll er im Rahmen einer Regierungserklärung diskutiert werden.

Nach wie vor sind rund 88 Prozent der Befragten der Meinung, dass die Demokratie die beste Gesellschaftsform ist. Die Zahl der Menschen, die sich eine Diktatur wünschen bleibt relativ gering. Dies ist erfreulich, aber die Zufriedenheit mit der Demokratie, wie sie derzeit besteht ist nur bei 43 Prozent festzustellen und damit attestiert das Forscherteam der Mehrheit der Thüringerinnen und Thüringer eine Demokratieunzufriedenheit.

Seit dem ersten Thüringen-Monitor spielt das Thema Antisemitismus bei den Befragungen eine wichtige Rolle. Mit Antisemitismus ist gemeint eine “Sammelbezeichung für alle Einstellungen und Handlungen, die den als Juden geltenden Einzelpersonen oder Gruppen aufgrund ihrer Zugehörigkeit negative Eigenschaften unterstellen, um damit eine Abwertung, Benachteiligung, Verfolgung oder Vernichtung ideologisch zu rechtfertigen”.

“Jüdinnen und Juden sind sonderbar und passen nicht so recht zu uns” meinen 8 Prozent. In den frühen 2000er Jahren waren es einmal 15 Prozent, aber 2021 auch nur 4 Prozent. Den deutlichsten Anstieg gab es beim israelbezogenen Antisemitismus 30 Prozent und damit 11 Prozent mehr als 2023 meinen die Politik Israels sei ein berechtigter Grund für Feindseligkeiten gegenüber Jüdinnen und Juden.

Zusammenfassend kann man den Thüringen-Monitor als klaren Handlungsauftrag für die neue Landesregierung, aber auch für unsere Gesellschaft, interpretieren. Demokratie ist und bleibt die beste Gesellschaftsform, aber wir müssen sie stärken, für sie werben und gut gestalten!

Thüringen-Monitor 2024   

Herzlich Willkommen in Erfurt Pablo Sánchez!

Bis zum Trainingsauftakt für die neue Saison bei Schwarz-Weiß Erfurt ist es noch einige Wochen hin, aber gestern war unser neuer Cheftrainer Pablo Sánchez zu einem Kurzbesuch in der Landeshauptstadt. Er hat einen Teil seiner Umzugssachen aus Mulhouse nach Erfurt gebracht und so konnte ich ihn offiziell begrüßen und ihm den Sportpark Johannesplatz und unsere Halle zeigen. Ganz neu ist die Riethsporthalle für ihn allerdings nicht. er war vor fünf Jahren bereits einmal in Erfurt – damals zum Saisonvorbereitungsturnier mit seinem Verein NUC Neuchatel.

Für die neue Saison wünsche ich Pablo und damit uns alle viel Erfolg in der 1. Volleyballbundesliga. Nachfolgend die Pressemitteilung von Schwarz-Weiß Erfurt zum neuen Chefcoach:

Der Neue, der an der Seitenlinie bei Schwarz-Weiß Erfurt ab der kommenden Saison das Sagen hat, ist ein Spanier. Sein Name: Pablo Sánchez. Der 32-Jährige dürfte nur wirklichen Insidern ein Begriff sein, schließlich ist die Bundesliga für ihn Neuland. Bisher war der Madrilene von 2018 bis 2022 beim Schweizer Team Viteos NUC in Neuchatel und danach bis zu dieser Saison beim französischen Team Volley Mulhouse als Assistenzcoach im Klub-Volleyball unter Vertrag.

Auch auf Nationalmannschaftsebene (Spanien 2019-21, Canada 2021-22, Korea 2022-24 und seit letztem Jahr Schweiz) hat er als Co-Trainer und Scout bereits seine Spuren hinterlassen und Erfahrungen gesammelt, die er bald in Erfurt einbringen wird. „Wir haben einen Trainer gesucht, der bereits auf einem hohen Level gearbeitet hat und für die Aufgabe in Erfurt brennt. Pablo kenne ich von einigen internationalen Turnieren wie Nationsleague und EM. Er ist ein harter Arbeiter, jemand der eine klare Spielidee hat und diese auch vermitteln kann“, beschreibt Geschäftsführer Florian Völker den neuen verantwortlichen Coach des Erstligisten.

„Ich freue mich sehr, dieses neue Projekt in Erfurt zu starten. Es ist eine großartige Chance für mich und ich bin sehr dankbar für das Vertrauen des Vereins. Ich bin überzeugt, dass wir unsere Ziele erreichen und all unseren Fans Momente der Freude bereiten werden“, steht Pablo Sánchez schon vorfreudig in den Startlöchern für sein erstes Engagement in Deutschland. Auch wie das Profil seiner künftigen Mannschaft aussehen soll, hat er im Blick: „Wir arbeiten daran, ein Team voller talentierter Spieler aufzubauen, die hart arbeiten und sich verbessern wollen. Wir werden ein organisiertes und aufopferungsvolles Team auf dem Feld sein, das es unseren Gegnern schwer machen wird.“ (St.S.)

Schwere Geburt

Das Wichtigste an diesem denkwürdigen Tag im Deutschen Bundestag ist, dass wir eine neuen Bundeskanzler und eine neue Bundesregierung haben. Herzlichen Glückwunsch Friedrich Merz und viel Erfolg!

Die Abstimmung im Bundestag und die ganztägige Berichterstattung in den Medien habe ich zum teil verfolgen können. Natürlich ist es von den “Heldinnen und Helden” der CDU- und/oder der SPD-Fraktion reichlich kurzsichtig ihren Mut in der Wahlkabine zu beweisen, nachdem sie sich am Vormittag in den Fraktionen zum neuen Kanzler und der Bundesregierung bekannt hatten. Es gab und gibt immer in allen Parlamenten Abgeordnete, die ihre persönlichen Befindlichkeiten mit in den Plenarsaal schleppen. Einige sind nicht das geworden, was sie sich zugetraut hätten, andere mögen den Kandidaten nicht und einige sind auch mit den ausgehandelten Koalitionsverträgen nicht einverstanden. Das gab und gibt es in allen Parlamenten. Auch in Thüringen haben wir bei Wahlen zum Ministerpräsidenten mehrere Wahlgänge gebraucht. Allerdings erwarten die Menschen zu Recht auch Verantwortungsgefühl von gewählten Bundestagsabgeordneten.

Es war ärgerlich, das im ersten Wahlgang neben AfD, Linken und Grünen auch einige Abgeordnete der Regierungskoalition gegen Friedrich Merz gestimmt haben, aber es wurde ja im zweiten Wahlgang “geheilt”. Für die Medien war der gescheiterte erste Wahlgang das Thema des Tages und wurde einigen zur Staatskrise hochdiskutiert. Für mich ist wichtig, dass die neue Bundesregierung schnell ins Arbeiten kommt und liefert.

Das ober stehende Foto mit Friedrich Merz, Ute Karger und Andreas Minschke  ist schon einige Tage alt. Vor einem Jahr haben wir Friedrich Merz bei den Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften in Winterberg getroffen. Sein Wahlkreis ist im Sauerland und er ist bekennender Wintersportfan. Noch einmal: viel Erfolg der neuen Bundesregierung!

Kommunalwahl in Erfurt vor 35 Jahren

Es war ein besonderer Wahlkampf, es war mit 160 Mitgliedern ein besonderer Stadtrat und es war eine prägende Zeit. Heute vor 35 Jahren fanden die ersten freien Kommunalwahlen in der damals noch existierenden DDR statt. Erfurt war in insgesamt 7 Wahlbezirke aufgeteilt und der Stadtrat hieß noch Stadtverordnetenversammlung. 14 Wählervereinigungen und Parteien schafften den Sprung in den Stadtrat.

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit. Für mich war die Kandidatur für den Demokratischen Aufbruch im Stimmbezirk Südost der Start in viele folgende Wahlkämpfe. In den Stadtrat bin ich 1993 nachgerückt und habe die Stimmung noch bis heute in Erinnerung. 70 Mitglieder hatte allein die CDU/DA-Fraktion, mehr, als heute der ganze Stadtrat. Inzwischen ist es meine 7. Wahlperiode, davon 9 Jahre als Fraktionsvorsitzender und inzwischen auch schon wieder sechs Jahre als Stadtratsvorsitzender. In diesem Amt als Stadtratsvorsitzender habe ich zum heutigen Tag an den Wert unserer Demokratie erinnert.

Vor 35 Jahren haben Bürgerinnen und Bürger in Erfurt erstmals in echter Freiheit über die Zusammensetzung ihres Stadtrats entschieden. Dieser Schritt war damals nicht selbstverständlich. Umso mehr verdienen alle, die sich seitdem in den Dienst unserer Stadt gestellt haben, großen Respekt und Dankbarkeit.

Pressemitteilung 

Thüringer Allgemeine zum Jubiläum

Kommunalwahlergebnisse

Jahresempfang der DIG Erfurt und des Fördervereins Jüdisch-Israelische Kultur in Thüringen

Was uns alle heute Abend im Saal des Jüdischen Kulturzentrums ein, ist das klare Bekenntnis zu Israel und die Solidarität mit unseren jüdischen Freundinnen und Freunden. Den Jahresempfang der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und des Fördervereins Jüdisch-Israelische Kultur in Thüringen haben wir erstmals gemeinsam ausgerichtet. Das freut mich umso mehr, weil ich in beiden Vereinen seit vielen Jahren im Vorstand bin.

Bei unserem Jahresempfang stand das 60. Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland mit der Festrede des Gesandten der Israelischen Botschaft Guy Gilady im Mittelpunkt. Guy Gilady blickte zurück auf den nicht einfachen Beginn. Die Freundschaft von Konrad Adenauer und David Ben Gurion ermöglichte es erst diplomatische Beziehungen aufzunehmen. Ihr erstes Treffen fand im Waldorf Astoria Hotel in New York statt und war damals in beiden Ländern ein Politikum.

Unsere beiden Vereinsvorsitzenden Dorothea Marx (Förderverein Jüdisch-Israelische Kultur in Thüringen) und Matthias Tarwitz (DIG) erinnerten heute daran, dass die DDR bis zu ihrem Ende jegliche Verantwortung gegenüber Israel abgelehnt hat und erst mit der Wende die frühe Gründung der DIG (als erste in den neuen Bundesländern) und der Beginn der Jüdisch-Israelischen Kulturtage möglich war. Reinhard Schramm dankte als Vorsitzender der Jüdischen Landesgemeinde der Thüringer Politik für ihr klares Bekenntnis zu Israel. Sowohl der Landtagspräsident Thadäus König als auch Innenminister Georg Maier bekräftigten in ihren Grußworten dieses Bekenntnis.

Für die 100 Gäste des Jahresempfangs gab es beim anschließenden Empfang die Gelegenheit sich zu den Anfangsjahren beider Vereine, aber auch zu aktuellen Herausforderungen auszutauschen. Das Verhältnis von Israel und Deutschland wird immer ein besonderes bleiben. Uns liegt am Herzen, dass es immer auch ein besonders gutes Verhältnis ist.

Fotos vom Jahresempfang

35 Jahre freie Kommunalwahlen in Erfurt

Panse: Damals wie heute. Die Demokratie lebt vom Mitmachen.

Zum 35. Mal jährt sich am 6. Mai die erste freie Kommunalwahl in Erfurt nach der Friedlichen Revolution, ein historischer Meilenstein auf dem Weg zu einer demokratischen kommunalen Selbstverwaltung. Für den Stadtratsvorsitzenden Michael Panse ist dieses Datum nicht nur Anlass zur Erinnerung, sondern auch Mahnung zur politischen Wachsamkeit und aktiven Teilhabe.

„Vor 35 Jahren haben Bürgerinnen und Bürger in Erfurt erstmals in echter Freiheit über die Zusammensetzung ihres Stadtrats entschieden. Dieser Schritt war damals nicht selbstverständlich. Umso mehr verdienen alle, die sich seitdem in den Dienst unserer Stadt gestellt haben, großen Respekt und Dankbarkeit“, erklärt Panse.

Die Wahlbeteiligung lag am 6. Mai 1990 bei 68,8 Prozent – ein eindrucksvoller Ausdruck des neu erwachten demokratischen Willens. 14 Parteien und Wählergemeinschaften bewarben sich um Mandate. Mit 160 gewählten Mitgliedern war der erste frei gewählte Erfurter Stadtrat zugleich der größte seiner Art in ganz Deutschland.

35 Jahre nach diesem demokratischen Neubeginn sieht Panse die Kommunalpolitik weiterhin als Rückgrat einer lebendigen Gesellschaft: „Gerade in Zeiten wachsender Polarisierung, schwindender Wahlbeteiligung und zunehmender Anfeindungen gegenüber kommunal Engagierten ist es wichtiger denn je, Haltung zu zeigen. Demokratie braucht Engagement – nicht nur an Wahl­tagen.“

Die CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat sieht sich diesem Erbe verpflichtet. „Wir stehen für eine sachorientierte, verantwortungsbewusste Kommunalpolitik, die sich an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger orientiert. Die freie Wahl ist dabei unser stärkstes Fundament“, betont Michael Panse abschließend.