Nachdem die letzten Weltcup-Ergebnisse deutlich zu Gunsten der österreichischen Sportlerinnen und Sportler ausfielen und zudem die Letten und Amerikaner aufgeholt haben, hatten sich die deutschen Sportlerinnen und Sportler für den 5. Weltcup der Saison in Altenberg viel vorgenommen.
Dies hat mit Blick auf den Medaillenspiegel des Wochenendes in Teilen auch gut geklappt – vor allem bei Max. Bei den Männern sorgten Max Langenhan und Felix Loch für Gold und Silber. Bei den Damen gewannen Anna Berreiter und Merle Fräbel Silber und Bronze. Jessica Degenhardt und Cheyenne Rosenthal wurden im Doppel Zweite, ebenso wie Tobias Wendl und Tobias Arlt und auch in der Staffel hat das deutsche Team Silber geholt. Neben den Siegen von Madeleine Egle im Einzel und ihrer Schwester Selina Egle und Lara Michaela Kipp im Doppel, waren auch die Letten mit Gold im Männerdoppel und in der Staffel stark dabei. Dieser Dreikampf wird sicher auch die beiden kommenden Weltcups in Winterberg und Oberhof bestimmen und ich freue mich darauf dabei zu sein.
In Altenberg war ich gemeinsam mit unseres Vizepräsidentin des BSD Ute Karger und meinem Sohn Maximilian. Neben vielen guten Wintersportkontakten, die wir in Altenberg pflegen konnten und der Pressearbeit der Kolleginnen in Altenberg (bei denen ich hospitiert habe) haben wir auch ganz alte JU-Kontakte gepflegt. Mit dem örtlichen Beigeordneten und Bundestagskandidat Peter Darmstadt verbindet uns eine fast 35jährige Freundschaft. Anfang der 90ger Jahre war Peter bei der JU in Mainz.

Die nächsten sechs Wochen sind dicht gefüllt mit sportlichen Terminen. Begonnen hat das Jahr mit dem Wintergame in Frankfurt. Am kommenden Wochenende geht es zum Rennrodel-Weltcup nach Altenberg und am Samstagabend zum Bundesliga-Heimspiel gegen Schwerin.
Kalt war es und schön war es! Also wie immer. Zum dritten Mal war ich bei den Wintergames. Nachdem ich 2019 mit meinem Sohn Jonas beim
Ein gesundes und glückliches Jahr 2025 allen Besucherinnen und Besuchern meiner Homepage!
Chanukka 2024 war wieder geprägt von der Sorge um die Geiseln, die immer noch gefangen gehalten werden. Die Jüdische Landesgemeinde hat zwar in diesem Jahr wieder zu einer Chanukkafeier in den Kaisersaal eingeladen, bei der es auch Musik und Tanz gab, aber jeder der Grußredner erinnerte an den 7. Oktober 2023 und an das, was danach passiert ist. Im zu Ende gehenden Jahr habe wir gemeinsam bei etlichen Demonstrationen Flagge gezeigt und ich erinnere mich auch an die eindrucksvollen Gespräche in Israel im März. Die Chanukkafeier 2024 war schön, aber ein unbeschwertes feiern war leider auch in diesem Jahr nicht möglich.
Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei. Die Erinnerung daran bleibt sicher noch einige Zeit erhalten. Bei mir gibt es, wie in vielen Familien, Weihnachtsrituale die sich jedes Jahr wiederholen. Neben dem Baum, gutem Essen, der Weihnachtskrippe aus Bethlehem ist es Zeit, die ich mit der Familie verbringe.
Mehrere hundert Schwalben, S50/51, SR, MZ und viele andere nostalgische Mopeds und Motorräder mit ihren Besitzern in Weihnachtsmannkostümen treffen sich traditionell am Heiligabend auf dem Erfurter Domplatz. Neben der Ausfahrt am 1. Mai und der Osterhasenausfahrt ist dies eine der größten gemeinsamen Zweiradbewegungen und begeistert die vielen Zuschauer an der Strecke.
Auch in diesem Jahr steht bei mir zu Weihnachten wieder die Krippe aus Bethlehem und daneben die Kerzen aus Jerusalem. Sie stehen für die Hoffnung auf Frieden in der Region und auf der Welt. Ich wünsche dies allen meinen Freundinnen und Freunden und Besuchern meiner Homepage.
In diesem Jahr gab es wieder eine Ehrung der Sportlerinnen und Sportler des Jahres in Erfurt. Allerdings erstmal in Veramtwortung der Stadt und nicht des Stadtsportbundes. In den vergangenen Jahren, gab es immer wieder Diksussionen um die Finanzierung der Sportgala und so hat jetzt die Stadt das Thema übernommen und die Erfurter Sportlernach fand im Parksaal des Steigerwaldstadions statt.