Heute ist ein trauriger Tag. Unendlich traurig und fassungslos habe ich seit dem frühen Vormittag die Entwicklung in Israel verfolgt. Meine Gedanken sind bei den Menschen in Israel.
Morgen wollten wir mit 41 Erfurterinnen und Erfurtern unsere Partnerstadt Haifa besuchen. Die Bürgerreise, die ich das letzte halbe Jahr mit unserem Reisebüro vorbereitet habe, sollte die Partnerschaft mit Haifa stärken. Zudem wollten wir den Reiseteilnehmerinnen und Reiseteilnehmern Jerusalem, den See Genezareth, Tel Aviv und Bethlehem mit ihrer Faszination und Schönheit näherbringen.
Den ganzen Tag über habe ich mit vielen aus unserer Reisegruppe und mit Daniela Epstein, der Leiterin der deutschsprachigen Abteilung von SarEl-Tours in Jerusalem, telefoniert. Ich hatte mit dem ehemaligen Pressesprecher der israelischen Armee Arye Shalicar (den wir in Jerusalem treffen wollten) Kontakt und habe gehofft, dass wir noch eine Möglichkeit finden, nach Israel fliegen zu können.
Aus Verantwortung für unsere Reisegruppe, hat unser Reisebüro Scuba-Reisen heute Abend die Reise in Abstimmung mit mir abgesagt. Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, weil in der Reise auch viel Vorfreude steckte. Angesichts der Sorge um die Menschen in Israel, darunter auch viele persönliche Freundinnen und Freunde, hoffe ich sehr, dass die schlimmen Nachrichten schnell ein Ende finden.
Mehrmals waren wir in den letzten Jahren zu Besuch in Netiv HaAsara, einem Dorf direkt an der Grenze zu Gaza. Von dort kommen gerade besonders schlimme Nachrichten. Dies macht traurig und wütend, denn gerade dieser Ort hat mit dem Path to peace ein ganz besonderes Projekt.
Bis zum Erfurter Theater habe ich es nicht weit – auch deshalb bin ich dort häufig bei Aufführungen und natürlich auch bei den Sinfoniekonzerten. Gestern Abend stand das 2. Sinfoniekonzert der neuen Spielzeit auf dem Programm. Haydn und Mozart gab es und zur Begeisterung meines Sohnes noch Fagottkonzert von Mozart mit Sophie Dervaux, der Solo-Fagottistin der Wiener Philharmoniker.
Dem Erfurter Petersberg und der dortigen Citadelle fühle ich mich seit vielen Jahren in besonderer Form verbunden. 1998, also vor 25 Jahren, bin ich in den Stadtteil gezogen und wurde gleich CDU-Vorsitzender des Ortsverbandes “Am Petersberg”.
Alles noch rechtzeitig erledigt! Normalerweise erscheint unser LZT-Newsletter regelmäßig alle 14 Tage. Den aktuellen Newsletter 18/2023 habe ich gerade fertig gestellt und verschickt. Darin enthalten sind unsere Oktober-Veranstaltungen und zwei neue Publikationen.
Er war etwas Besonderes und er wird immer etwas Besonderes bleiben – der Tag der Deutschen Einheit. Ich erinnere mich noch an viele 3. Oktober und ich erinnere mich an den 3. Oktober 1990. Wir haben in Stützerbach mit Freunden gefeiert und am darauffolgenden Tag bin ich das erste Mal nach Paris gefahren.
Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich das letzte Mal bei einem Spiel von Rot-Weiß Erfurt – Schwarz-Weiss Erfurt stand und steht im Zentrum meines sportlichen Interesses. Allerdings war ich mit meinen Söhnen in den letzten 20 Jahren bei vielen Derbys von Rot-Weiß Erfurt gegen Jena.
Nun ist die Wakeboardsaison wirklich vorbei. Am 1. Mai startete die Wasserski- und Wakeboardanlage am Erfurter Nordstrand und da war ich in diesem Jahr das erste Mal dort. Gestern zum 30. September lief die Anlage das letzte Mal für dieses Jahr. Da das Wetter nahezu perfekt war, war ich natürlich dort.
Trotz spätsommerlichen Temperaturen wird es langsam eisig. Seit letzter Woche spielen die Black Dragons wieder in der Eishalle, seit heute gibt es wieder das öffentliche Eislaufen in der Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle. Am Mittwoch haben wir passend dazu über die Eintrittspreise im Stadtrat diskutiert und beschlossen.
Am ersten Spieltag der neuen Saison hatten wir noch frei, jetzt geht es aber los.
Neu ist auch unser siebenköpfiger Vorstand und heute Nachmittag hatten wir unsere konstituierende Sitzung. Wir wollen in den nächsten Jahren den Verein stärken und ausbauen und den Schwerpunkt noch stärker auf die Nachwuchsteams legen. Jedes Vorstandsmitglied wird zusammen mit einer Bundesligaspielerin die Patenschaft über ein Nachwuchsteam übernehmen. Ich freue mich auf die Arbeit mit meinen Vorstandskolleginnen und Kollegen.
Rund 70 Tagesordnungspunkte hatten wir am Mittwoch – inklusive erheblichem Gesprächsbedarf. Bis 22.30 Uhr ging die Stand- bzw. Beratungsfestigkeit, dann haben wir die Mittwochssitzung abgebrochen und heute fortgeführt.