Eine der Skulpturen am JohannesplatzKräftig gefeiert wurde heute ein halbes Jahrhundert Johannesplatz – zumindest als Wohn- und Schulstandort. Einst am Rande bzw. vor den Toren der Stadt gelegen war der Johannesplatz zuvor Flugfeld und Gefangenenlager, bevor es zu DDR-Zeiten das erste Neubaugebiet wurde. Die nachfolgenden Wohngebiete wurden immer größer und an den Rand der Stadt gelegen. Der Johannesplatz liegt damit heute mitten in der Stadt, verkehrsgünstig gelegen. Dies ist ein Grund dafür, dass dort nie Wohnblocks abgerissen wurden und der Wohnungsleerstand gering ist. Die Sparkasse plant jetzt sogar Neubauten. Trotzdem hat das Wohngebiet nach der Wende „Federn gelassen“. Das ehemalige Wohngebietszentrum wartet noch auf eine Reaktivierung – einst war dort mit dem Treff eine angesagte Disko. Im Wohngebiet gibt es immer noch einige Skulpturen aus den Vorwendezeiten und vor allem gibt es dort mit der Gesamtschule einen großen und anerkannten Schulstandort. Dort fand heute auch die Jubiläumsfeier statt und gerne war ich dort mit unserer Bundestagsabgeordneten und unserer Kreisvorsitzenden zu Gast.Bilder von der Feier
Mit Bernhard Vogel auf Schloss EttersburgBernhard Vogel war und ist genau dies – ein Brückenbauer zwischen Ost und West und er ist bis heute ein Politiker mit Leidenschaft und Überzeugung. Der Einladungstext zur gestrigen Buchvorstellung unterstrich diese Feststellung. Bereits vor der Wende war Bernhard Vogel zahlreiche Male in der DDR. Dabei wurde er von der Stasi misstrauisch beäugt. Diese Episoden, aber auch seine ersten Tage nach der Wende in Thüringen kamen in der von Matthias Gehler moderierten Podiumsdiskussion mit Freya Klier und dem Autor des Buches „Klares Ziel und langer Atem“ zur Sprache. Nach der Buchlesung, bei der viele Weggefährten zu Gast waren, konnten wir noch in kleiner Runde in Erinnerungen schwelgen. Ich erinnere mich sehr gerne an die nunmehr 26 Jahre, in denen ich Bernhard Vogel kenne. Unsere erste Begegnung war der Tag, an dem er nach Erfurt kam, um sich bei der CDU-Landtagsfraktion als neuer Ministerpräsident vorzustellen. Die Junge Union Thüringen hatte bereits Ende 1991 Bernhard Vogel als möglichen Ministerpräsidenten in die Diskussion gebracht. An seinem ersten Tag in Erfurt habe ich Bernhard Vogel gemeinsam mit einem JU-Kollegen die Stadt zeigen können und in Begleitung eines ZDF-Teams waren wir dabei, als er sich ein Hemd und Zahnbürste kaufen musste, weil er ohne Gepäck aus München nach Erfurt gereist kam. Aus dieser ersten Begegnung sind am Ende viele Jahre mit tollen Erinnerungen geworden – der Wahlkampf 1994, Begegnungen mit Bernhard Vogel und Helmut Kohl, das gemeinsame Wahlkreisbüro von 1999 – 2004, Treffen bei KAS-Veranstaltungen und vielen Parteitagen und zuletzt Skatrunden und unsere Besuch letzten Herbst in Speyer. Für mich ist Bernhard Vogel nicht nur der Brückenbauer sondern ein großes Vorbild. Dies nicht zuletzt auch, weil er sein Lebensmotto immer ausgefüllt hat. Maja Eib, die Leiterin der Konrad-Adenauer-Stiftung in Thüringen erinnerte gestern daran „Was auch immer du tust, tue es klug und bedenke das Ende.“.Bilder von der Buchvorstellung
Beschlussvorlage zum Petersberg-Plateaus
Gestern Abend tagte im Rathaus der BUGA-Ausschuss und neben dringend notwendigen Beschlüssen wurde dabei auch über die Finanzierbarkeit der BUGA 2021 gesprochen. Bereits in der vergangenen Woche hatte mein Stadtratskollege Jörg Kallenbach auf die bestehenden Probleme aufmerksam gemacht und auch ich hatte als Aufsichtsratsvorsitzender der EGA bedrohliche Signale empfangen.
Das Problem ist, dass die ursprünglich erhofften Fördermittel vom Land nicht wie gewünscht kommen und zudem die meisten Ausschreibungen deutlich teurer werden, als gedacht. Damit besteht jetzt die Gefahr, dass entweder nicht alle geplanten Maßnahmen umgesetzt werden können oder die Stadt tief in die Tasche greifen muss. Für die nächste BUGA-Ausschusssitzung haben wir beantragt, eine umfängliche Liste mit allen geplanten Maßnahmen, Fördermittelanfragen und Kostenschätzungen vorzulegen. Danach wird sich der Stadtrat positionieren müssen, welche Maßnahme in welcher Reihenfolge noch stattfindet. Langsam läuft aber auch die Zeit weg.
Die Neugestaltung des oberen Plateaus auf dem Petersberg wurde gestern beschlossen. Rund 3,23 Millionen Euro Kosten sind dafür kalkuliert. Im Gegensatz zum Zick-Zack-Weg gab es dabei aber keine inhaltlichen Differenzen.
Das bleibt meine Position!
Eine wirkliche Lösung im Geschwisterstreit zwischen CDU und CSU gab es auch heute nicht und so gehen die Spekulationen und die Unruhe weiter. Der Zeitaufschub für zwei Wochen, lässt Hoffnung auf eine europäische Lösung, aber wenn es dumm läuft ist das Problem in zwei Wochen wieder da. Zwischenzeitlich setzt sich die Unruhe fort.
Gestern Abend haben wir im Erfurter CDU-Kreisvorstand intensiv dazu diskutiert. Unsere Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann trug geduldig die Argumente vor – der Druck, den die CSU meint aufbauen zu müssen, ist entbehrlich. Zu spüren war aber auch, dass selbst CDU-Funktionsträger verunsichert sind. Im Fazit unserer Vorstandssitzung haben wir festgehalten, dass wir mehr mit den Menschen reden müssen und die Sachargumente ausgetauscht werden müssen. Dies ist insbesondere in den sozialen Netzwerken kaum noch möglich. Da geht es seit Tagen nur noch um die Frage “Merkel muss weg”.
Ich bin froh, dass sich dabei mehr und mehr auch Vertreter aller Parteien melden und zu Sachlichkeit auffordert. Tatsache ist, dass mit den Rufen “Merkel muss weg” nicht nur die AfD angefangen hat, sondern sie jetzt händereibend daneben stehen. Die Zeit hat heute in einem Artikel gut erklärt was es mit den fünf Mythen der CSU auf sich hat.
Für mich hat sich auch nach unserer Vorstandssitzung nichts geändert. Ich war und bin der Meinung, dass wir eine gute Bundeskanzlerin und Parteivorsitzende haben!
Gedenken in der Andreasstraße
Gestern jährte sich die Niederschlagung des Volksaufstandes in der DDR am 17. Juni 1953 zum 65. Mal. Mit Beschlussfassung des Thüringer Landtags ist dies ein Gedenktag und auch in Erfurt wurde auf Initiative der Stiftung Ettersberg der Opfer des 17. Juni gedacht. An der ehemaligen Stasi-Haftanstalt trafen sich Zeitzeugen und Politiker und gedachten in Reden und bei Kranzniederlegungen.
Auch die Erfurter Stadtratsfraktionen legten gemeinsam einen Kranz nieder. Bereits vergangenen Woche hatte die CDU-Stadtratsfraktion ihre Position auch in einer Pressemitteilung festgehalten. Mir ist es persönlich wichtig immer wieder an das Datum des 17. Juni, aber vor allem auch an die Opfer der zweiten deutschen Diktatur zu erinnern. In einer Sonderausstellung, die gestern eröffnet wurde, verdeutlicht die Gedenkstätte einzelne Opferbiographien. Leider war medial der 65. Jahrestag des 17. Juni nur noch ein Randthema. Immerhin bringt aber heute Abend der MDR einmal wieder das “Leben der der Anderen”.
Bilder vom Gedenken
Mit unserem OB am Tischkicker
Regelmäßig zur Fußball-Weltmeisterschaft und zur Europameisterschaft melden sich linke Jugendgruppen und grüne PolitikerInnen zu Wort und warnen vor Nationalismus. Als Grund des Übels erkennen sie stets die schwarz-rot-goldenen Fahnen an Autos, Jubelgesänge nach den Spielen und die Frage, ob die Nationalhymne mitgesungen werden sollte.
In diesem Jahr hat es Claudia Roth bundesweit in die Schlagzeilen geschafft. Pünktlich zum heutigen WM-Start der deutschen Mannschaft forderte sie die deutschen Fans zur Zurückhaltung auf und erklärte nebenbei noch wie sie die Diskussion um die Türkei und deutsche Fußballer sieht. Nun sind wir es von den Grünen durchaus gewöhnt regelmäßig belehrt und moralisch bewertet zu werden. Ich werde mich allerdings nicht damit abfinden und dem auch regelmäßig widersprechen. Glücklicherweise bekommt Frau Roth den Widerspruch auch medial.
Ich trage bei Sportveranstaltungen gerne Fanutensilien mit mir und dokumentiere damit, welches Team ich anfeure. Ich habe einen Schrank voll Trikots von Fußball, Volleyball, Eishockey, Basketball und Handball – darunter viele aus anderen Ländern. Aber wenn unser Team spielt ist es angemessen schwarz-rot-goldene Deko zu nutzen. Das hat überhaupt nichts mit Nationalismus zu tun, wie es die Grüne gerne unterstellt, sondern mit Begeisterung für unser Team. Ich habe kein Verständnis, wenn der Umgang mit der AfD inzwischen dazu führt, dass unsere Nationalfarben und die Hymne in eine Ecke gerückt wird, wo sie Linke und Grüne gerne sehen wollen.
Gestern Vormittag habe ich im Sportpark Johannesplatz mit unserem Oberbürgermister eine Runde am Tischkicker gespielt. Ich hatte dabei das Sporttrikot von Kroatien an, weil die gestern Abend gespielt haben. Niemand hat mich darauf angesprochen – keine deutschen Nationalisten und auch keine der anderen Sportparkbesucher. Insofern kann sich Frau Roth wieder abreagieren. Im Jahr 2008 ging der Zirkus schon los, als linke Jugendgruppe Autofahnen zum Sturm frei gaben. 2010 war es die Präsidentschaftskandidatin der Linken Luc Jochimsen. 2016 bekamen sich die Grünen in Thüringen zum Thema in die Wolle und dieses Jahr halt Frau Roth. Glaubhaft ist das alles nicht.
Tolle Stimmung
Eine feste Tradition ist es inzwischen in Erfurt geworden, dass das 11. Sinfoniekonzert, als letztes der Spielsaison, als Open-Air-Spektakel auch auf dem Theatervorplatz live übertragen wird. Obwohl in diesem Jahr das Krämerbrückenfest und die Fußball-WM zeitgleich um Besucher kämpften, war der Theatervorplatz noch voller, als in den vergangenen Jahren.
Inzwischen kommen viele Besucher mit Decken und Picknickkörben und genießen die tolle Atmosphäre. In diesem Jahr standen die Ungarischen Tänze auf dem Konzertprogramm. Zugleich wurde die Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz verabschiedet. Seit 2014 hatte sie den Dirigentenstab in Erfurt in der Hand und der begeisterte Applaus im Theater und auf dem Theatervorplatz dokumentierte die Sympathie der Erfurterinnen und Erfurter. Für das Theater ist die Pause nur kurz. Die Proben für die Domfestspiele sind schon auf dem Höhepunkt. Am 3. August starten die Domfestspiele in diesem Jahr mit Carmen.
Bilder vom 11. Sinfoniekonzert
Blick in den TagungsraumMitten in Niedersachsen war ich gestern und heute bei einer Fachtagung der evangelischen arbeitsgemeinschaft familie (eaf) zur „Zukunft der Arbeit – Konsequenzen für Familien und Familienbildung“. In Bad Bevensen im Gustav-Stresemann-Institut trafen sich rund 60 Akteure der Familienbildung und diskutierten neue Konzepte. Auch bei uns in Thüringen gehört die eaf zu den größeren Trägern, die Familienbildung organisieren. Immer wieder taucht dabei die Frage auf, wie die Eltern und Familien erreicht werden. Bei klassischen Familienbildungsseminaren ist der Teilnehmerkreis meist überschaubar und zudem handelt es sich häufig um hochinteressierte und motivierte Eltern. In einem Workshop stellte Brigitte Lackner vom Forum der Katholischen Erwachsenenbildung in Wien das elternweb2go vor. Über ein Internetdiskussionsforum findet dort einmal monatlich eine moderierte Diskussion zu Erziehungsfragen, ein sogenannes Webinar statt. Im Mittelpunkt steht jedes Mal ein festes Thema – Schlafstörungen, Bindungsfragen, Geschwistersituation, Großeltern u.v.a.m. waren schon Thema. Der Teilnehmerkreis liegt bei bis zu 90 Eltern, die die ganze Stunde aktiv oder passiv begleiten. Auch danach sind die Folgen noch im Netz abrufbar. Bemerkenswert fand ich den Satz von Frau Lackner zur Themenwahl „Erwachsene lernen nicht im Voraus“. Dies bedeutet es müssen Themen sein, die sie in ihrer jeweiligen Lebenssituation abholen. In der nachfolgenden Diskussion mit Regina Neumann vom Staatsinstitut für Familienforschung Bamberg ging es um die Frage, wie die gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst werden könnten. Für viele örtliche Jugendämter ist der §16 des SGB VIII, der die Familienbildung regelt, immer noch eine Kann-Bestimmung. Ich bin mir sehr sicher, dass sich das Forum Familie des eaf weiter mit dem Thema intensiv beschäftigen wird! Das Thema Familie kann und darf man aber auch locker angehen. Am Abend gab es eine Buchlesung von Sebastian Lehmann. Sein Poetry-Slam in Buch und Radioformat drehte sich vor allem um seine „Elterntelefonate“, die der gebürtige Freiburger mit seinen Eltern regelmäßig führt. Empfehlenswert!
Heute in der Bild
Eines der vordringlichsten Probleme im Land scheint die Asyldiskussion (nicht einmal das Thema Asyl, sondern vor allem die Diskussion darüber) zu sein. Zumindest gewinnt man diesen Eindruck bei der Medienberichterstattung und der Diskussion in den sozialen Netzwerken. Jeden Abend eine Talkshow, jeder Nachrichtenblock beginnt damit und jeder hat eine Meinung dazu.
Ich halte den Kurs von unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel für richtig. Sie hat unserer bayerischen Schwesterpartei einen klaren Vorschlag gemacht. Die Forderung der CSU nach Zurückweisung von Flüchtlingen an den deutschen Grenzen sehe ich als keinen gangbaren Weg, auch wenn diese populistische Forderung viel öffentliche Zustimmung erfährt. Genau dies scheint mir aber auch der Grund für den jetzigen Vorstoß zu sein – die öffentliche Meinung, oder insbesondere die bevorstehende Landtagswahl in Bayern.
…und der Brief von AKK
Ich kann akzeptieren, dass es dazu unterschiedliche Meinungen gibt. Ich bin aber nicht bereit die jetzige Form der Auseinandersetzung und der permanenten Beleidigungen der Bundeskanzlerin zu akzeptieren. In unserer Partei und auch in der Schwesterpartei der CSU ist so etwas nicht tolerierbar. Vor einem dreiviertel Jahr haben sich alle Bundestagsabgeordneten darum gedrängelt Wahlkampftermine mit Merkel zu bekommen. Danach wurde der Koalitionsvertrag ausgehandelt, nachdem lange Zeit sogar Neuwahlen im Raum standen.
Heute hat die Bild auf Seite 1 den Aufmacher gehabt „nur noch drei MdB´s stünden hinter Merkel. Eine der drei ist unsere Erfurter Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann. Sie hat auf ihrer fb-Seite umfänglich erklärt warum sie sich so positioniert und ich teile ihre Meinung uneingeschränkt.
Die Generalsekretärin der CDU Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich heute in einem Brief an die Mitgliederinnen und Mitglieder gewandt und die Position von Angela Merkel erläutert. Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich kann nur hoffen, dass unsere beiden Volksparteien schnell wieder auf eine gemeinsame Linie zusammen finden. Mit dem jetzigen Streit werden keine Probleme gelöst, sondern lediglich eine Neuwahl riskiert.
Dankbar greifen hingegen die Medien das Thema auf. Schon seit Monaten gibt es kaum noch eine Talk-Show, die sich mit anderen Themen befasst. Jan Fleischhauer hat dazu in einer aktuellen Kolumne etwas geschrieben und wie fast immer hat er dabei den Nagel auf den Kopf getroffen.
Aussicht auf die Halle am SportgymnasiumEinmal pro Jahr treffen wir uns, wie in jedem ordentlichen Verein, zu unserer Mitgliederversammlung. Beim SWE Volley-Team ist dies traditionell am Ende der Spielsaison und der Ort passte wieder bestens zum Thema! In der Eliteschule des Thüringer Sports, dem Erfurter Sportgymnasium, haben wir gestern Abend Bilanz des letzten Jahres gezogen und das nächste Spieljahr diskutiert. Wir gehen nunmehr in das 21. Bundesligajahr – viele Jahre erfolgreich in der 2. Bundesliga und das vierte Jahr (davon drei in Folge) in der ersten Bundesliga. Für die Bundesliga ist unser Ziel im nächsten Jahr uns endlich auch sportlich festzusetzen. So erfreulich es ist, dass wir die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erfüllen konnten und Dank Ligaentscheid in der 1. Liga bleiben konnten, wollen wir es doch natürlich auch sportlich beweisen. Neben der gestern erfolgten vierten Neuverpflichtung, setzten wir weiter auf unsere jungen Talente. Wichtigste Säule unseres Vereins bleibt selbstverständlich der eigene Nachwuchs, mit dem wir auch in diesem Jahr bei mehreren Deutschen Meisterschaften vertreten waren. Dies wollen wir im nächsten Jahr auch mit erfolgreichen Platzierungen untermauern. Bei der gestrigen Mitgliederversammlung wurde auch ein weiteres Vorstandsmitglied nachgewählt. Herzlich Willkommen in der Runde Marten Höhn!. Herzlich danke ich auch als Vereinspräsident für die gute Zusammenarbeitet im letzten Jahr. Dieser Dank richtet sich an alle Vorstandskolleginnen und Kollegen, ehrenamtlichen Betreuern und Übungsleitern, Eltern und unserem Fanblock – wir sind Dank euch erfolgreich!
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