Mein Jahresrückblick findet, wie auch in den letzten Jahren, in mehreren Teilen statt. Persönlich, sportlich und politisch geprägt. Beginnen werde ich mit dem, was mir am Wichtigsten ist und das ist die Familie und der persönliche Bereich.
2023 war die wichtigste Familiennachricht, dass ich zum zweite Mal Opa geworden bin. Maximilian uns Sarah wurden zum zweiten Mal Eltern und haben mit Fin Konstantin im September Marie einen Bruder geschenkt. Ich freue mich wahnsinnig über den Familienzuwachs und wünsche meinem Ältesten und seiner Familie alles Liebe und Gute. Ihr gemeinsamer Tanzverein läuft ausgesprochen erfolgreich. Marie ist schon mit Auftritten bei den Sportakrobaten dabei und immer noch begeistert von Pferden und nun seit September auch ein Schulkind an der Evangelischen Grundschule.
Mein zweitältester Sohn Jonas ist im Frühsommer von seinem Auslandsjahr an der Georgia Tech in Amerika zurückgekommen. Ich bin stolz darauf, wie er das Jahr gemeistert hat. Im September waren wir zusammen in Kroatien zum Wakeboard-Urlaub und inzwischen studiert er erfolgreich in Dresden weiter.
Mein jüngster Sohn Julian ist inzwischen 16 geworden und geht in die 10. Klasse an seinem Gymnasium in Weinheim. Er hatte dieses Jahr Glück und wir waren gleich zwei Mal zusammen im Urlaub. In den Pfingstferien waren wir zum Wakeboarden in Kroatien und im August zwei Wochen mit dem Motorrad kreuz und quer in Frankreich unterwegs. Nancy, Reims, Metz, Paris, Le Mans, Wissembourg und die Atlantikküste von Bordeaux bis zur Dune du Pilat waren die Stationen – dazu noch drei neue Wakeboardanlagen gefahren.
Bei der Durchsicht der 125 Fotoalben des Jahres bei Flickr habe ich zahlreiche tolle Jahreserinnerungen gefunden. Die Reise nach Israel im März gehört dazu – da war die welt noch in Ordnung. Die Bürgerreise im Oktober nach Israel mussten wir am 7. Oktober, dem Tag vor der Abreise absagen – dazu im politischen Rückblick mehr. Peter Maffay habe ich in Erfurt in diesem Jahr treffen können, aber auch Ulf Merbold und Iris Berben. Zum Jahresbeginn standen die Karnevalsveranstaltungen beim MKC in Marbach an. Der Umzug fiel auch in diesem Jahr aus – die GEC hat die Organisation nicht stemmen können und so haben wir einen Umzug durch Marbach organisiert.
Neben den ehrenamtliche Vorstandsämtern im Sport und der Politik bin ich seit diesem Jahr auch wieder Vorstandsmitglied des Fördervereins Jüdisch-Israelische Kultur in Thüringen. Die Honda und die Ducati habe ich auch in diesem Jahr wieder viel bewegt und mit nach Kroatien und Frankreich genommen. Sport spielt nach wie vor eine dominierende Rolle – aktiv und passiv – dazu dann aber mehr im sportlichen Jahresrückblick.
Körperwelten-Austellung in Erfurt, Banksy in Prag, Zadar und Betlehem, die Buga in Mannheim, Domstufenfestspiele, Bikerausfahrt und Dresdner Schlössernacht – es gäbe noch viel zu berichten, aber dazu lass ich gerne sie Bilder sprechen und seit diesem Jahr auch wieder meinen Tagebuch-Blog auf der überarbeiteten Homepage. Seit nunmehr 24 habe ich meine Homepage mit inzwischen tausenden Einträgen. Auch 2024 werden wieder viele hinzukommen.
Allen Besucherinnen und Besuchern meiner Homepage wünsche ich mit den Bildern aus der Geburtskirche in Betlehem friedvolle und gesegnete Weihnachtstage. Dieser Wunsch ist in diesem Jahr besonders bedeutungsvoll, denn immer noch ist Krieg in der Ukraine und an vielen anderen Orten in der Welt.
Thüringen ist Rennrodellland! Heute hat dies die Wahl der Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2023 eindrucksvoll bestätigt. Seit vielen Jahren sind unsere erfolgreichen Rennrodlerinnen und Rennrodler, aber auch Bobsportlerinnen und Bobsportler und Skeletoni nicht aus den Nominierungslisten wegzudenken.
Weihnachtsspiele, also kurz vor Weihnachten und zwischen den Feiertagen, sind in jeder Mannschaftssportart Publikumsrenner. Da unsere Volleyball-Damen in diesem Jahr aber “frei” haben, gehe ich gerne zu unseren sportlichen Freunden zum Basketball und zum Eishockey.
Zum gestrigen Welt-Basketball-Tag, den die Vereinten Nationen ausgerufen haben, luden die Basketball Löwen Erfurt Sponsoren und Freunde des Basketballs zu ihrem Hautsponsor CATL ein. Zu den Sponsoren zähle ich nicht und kann bei der Suche nach Basketballsponsoren auch nicht viel helfen, da wir als Schwarz-Weiss Erfurt für unser Bundesligateam immer selbst auf der Suche sind.
Für Friedrich Merz ist der Weihnachtsbaum Teil der deutschen Leitkultur. Andere wie Kevin Kühnert spotten darüber, weil zu seiner Leitkultur vor allem Würstchen und Kartoffelsalat sowie Loriot gehören. In den sozialen Medien – begleitet von seriösen Zeitungen, tobt kurz vor Weihnachten ein intensiver Streit über die Frage, was der Weihnachtsbaum bedeutet.
Aber dann war wirklich Schluss! Nach gut einer Strunde Finanzausschuss konnte ich heute Abend das kommunalpolitische Jahr 2023 abläuten. Der Finanzausschuss hat als letzter Fachausschuss im Rathaus noch einmal zu Vergaben und über/außerplanmäßigen Ausgaben beraten.
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Für unser Schwarz-Weiss Erfurt Bundesligateam steht in dieser Woche noch Krafttraining auf dem Programm – ansonsten aber nur nur angenehme Termine, bevor es ab Donnerstag in die Weihnachtsferien geht.
Seit 25 Jahren gehe ich regelmäßig zu den Heimspielen der Black Dragons und habe zudem zahlreiche Spiele in anderen Hallen besucht. So ein Spiel, wie heute Abend war noch nicht darunter. 113 Strafminuten, mehrmals bis zu fünf Spieler auf der Strafbank und zwei verletzte Spieler waren die Bilanz einer kampfbetonten Partie zwischen den Black Dragons und den Indianern auf Kriegspfad.