
Erinnerungen an alte Zeiten

Ihr Stadtrat für Erfurt





Es gab Jahre, da hatten wir 10 Grad Plus oder Regen – heute waren es 10 Grad Minus und Schnee dazu. Neben den 50 Rostbratwürsten fand daher auch der Glühwein dankbare Abnehmer.
Ich finde es ausgesprochen schön, dass wir bei uns in der Nachbarschaft alle ein gutes Verhältnis zueinander haben und nicht nur seit 13 Jahren zusammen wohnen, sondern auch mehrmals im Jahr zusammen feiern. Insofern werden wir die Angrill-Tradition sicher auch im nächsten Jahr wieder fortsetzen. 
Wie schön der Winter in Thüringen sein kann, habe ich heute bei einer dienstlichen Tour nach Brotterode erlebt. Vor dem Hintergrund des Erfurter Straßenzustands habe ich meinen alten Passat als “Wintertransportmittel” gewählt, aber außerhalb der Landeshauptstadt ist die Straße geräumt und schwarz. Weder die Fahrt den Inselsberg hinauf, noch der Weg nach Brotterode waren irgendwie beeinträchtigt. Bei einem kurzen Zwischenstopp auf dem Inselsberg waren dieses Mal perfekte Sicht und herrliches Winterwetter beisammen.
In Brotterode war ich zu einem Gespräch mit dem Träger der dortigen Evangelischen Familienerholungsstätte “Haus am Seimberg”. Das Haus liegt wunderschön und bietet beste Voraussetzungen für Familienerholung und Familienbildungsmaßnahmen, die wir als Stiftung Familiensinn fördern. Das Jahresprogramm bietet aber auch noch genügend Raum für individuelle Besucher. Appartements und Einzel-, bzw. Zweibettzimmer stehen zur Verfügung und zudem ausreichend Tagungsräume.
Bilder aus Brotterode und vom Inselsberg



Eine Altlast aus dem letzten Jahr hat unsere Fraktionsgeschäftsstelle mit einer Pressemitteilung abgearbeitet. Die Stadtratsschelte des Oberbürgermeisters (Volksverdummung) vom letzten Freitag haben wir mit deutlichen Worten zurück gewiesen. Auch im neuen Jahr kann sich Andreas Bausewein darauf einrichten, dass ihm kommunalpolitisch ein scharfer Wind entgegen weht!
Da komme ich dann schon zu den guten Vorsätzen. Beruflich freue ich mich auf die Herausforderungen des geplanten Landesprogrammes für das solidarische Zusammenleben der Generationen. Dabei werden viele Themen eine Rolle spielen, die ich in den letzten Jahren bearbeitet habe Mehrgenerationenhäuser, Familienzentren, Alter und Pflege sowie örtliche Sozialstrukturen. Ich werde gerne an dem Programm mitarbeiten, auch wenn sich dadurch höchstwahrscheinlich die Perspektive und die Struktur der Stiftung FamilienSinn verändern wird oder ganz in Frage stellt.







