Mit einem Ass gab unsere neue Spielerin Paige Reagor ihren Einstand bei Schwarz-Weiß Erfurt. Obwohl sie erst vier Tage zuvor aus Amerika neu zum Team gestoßen ist, stand sie gestern Abend schon auf dem Feld und fiel angenehm auf. Mit ihrer beeindruckender 1,98m Größe zeigte sie Präsenz auf dem Feld. Insgesamt bot unser Team gegen den Rekordmeister Schwerin eine ansprechende Leistung. In den ersten beiden Sätzen waren die Satzergebnisse lange offen (22:25 und 20:25), lediglich im dritten Satz lies die Kraft nach. Nachfolgend unser Spielbericht:
Mit einem standesgemäßem 3:0-Auswärtssieg gab sich der SSC Palmberg Schwerin bei Schwarz-Weiß Erfurt keine Blöße. Dennoch konnten die SWE-Damen zwei Sätze gut gegenhalten.
824 Zuschauer waren in die Riethsporthalle gekommen, um die Partie des Tabellenschlusslichtes gegen den Rekordmeister zu verfolgen. Und diese sahen ein 70-minütiges Spiel mit einigem Unterhaltungswert. Die gut 40 Gästeanhänger durften am Ende einen glatten Drei-Punkte-Sieg bejubeln, aber auch die Erfurter Anhänger hatten in den ersten beiden Sätzen durchaus Freude am Spiel ihrer Mannschaft.
Neuzugang Paige Reagor führte sich dann auch gleich gut ein und eröffnete mit einem Ass zum 1:0 die Begegnung. Auch die Handlungshöhe bei ihren beiden Angriffen wenige Zeit später, ließ die Zuschauer staunen. Davon auch beflügelt, spielte Erfurt mit dem Favoriten gut mit, blieb lange in Schlagdistanz und wehrte sogar drei Satzbälle ab, ehe die spätere Schweriner MVP, Pimpichaya Kokram zum 25:22 ihren Angriff im Erfurter Feld unterbrachte.
Auch Durchgang zwei verlief ähnlich spannend. Einen 5:8-Rückstand egalisierte Schwarz-Weiß (10:10) und führte beim 18:17 kurzzeitig. Zwei umstrittene Schiedsrichterentscheidungen zugunsten Schwerins später und der schlechteren Annahme geschuldet, ging Satz zwei mit 25:20 ebenfalls an den SSC. Im dritten Satz ging es schnell. Erfurt kam nicht gut rein, lag schnell 4:10 zurück und musste schließlich mit 12:25 die klare Überlegenheit der Mecklenburgerinnen anerkennen.
Schwerin war der verdiente Sieger, Erfurt hatte zumindest zwei Sätze gut gegengehalten. Bereits am Mittwoch heißt es für Schwarz-Weiß Erfurt, in Münster Farbe zu bekennen. (St.S.)
Nachdem die letzten Weltcup-Ergebnisse deutlich zu Gunsten der österreichischen Sportlerinnen und Sportler ausfielen und zudem die Letten und Amerikaner aufgeholt haben, hatten sich die deutschen Sportlerinnen und Sportler für den 5. Weltcup der Saison in Altenberg viel vorgenommen.
In Altenberg war ich gemeinsam mit unseres Vizepräsidentin des BSD Ute Karger und meinem Sohn Maximilian. Neben vielen guten Wintersportkontakten, die wir in Altenberg pflegen konnten und der Pressearbeit der Kolleginnen in Altenberg (bei denen ich hospitiert habe) haben wir auch ganz alte JU-Kontakte gepflegt. Mit dem örtlichen Beigeordneten und Bundestagskandidat Peter Darmstadt verbindet uns eine fast 35jährige Freundschaft. Anfang der 90ger Jahre war Peter bei der JU in Mainz.
Die nächsten sechs Wochen sind dicht gefüllt mit sportlichen Terminen. Begonnen hat das Jahr mit dem Wintergame in Frankfurt. Am kommenden Wochenende geht es zum Rennrodel-Weltcup nach Altenberg und am Samstagabend zum Bundesliga-Heimspiel gegen Schwerin.
Kalt war es und schön war es! Also wie immer. Zum dritten Mal war ich bei den Wintergames. Nachdem ich 2019 mit meinem Sohn Jonas beim
Ein gesundes und glückliches Jahr 2025 allen Besucherinnen und Besuchern meiner Homepage!
Chanukka 2024 war wieder geprägt von der Sorge um die Geiseln, die immer noch gefangen gehalten werden. Die Jüdische Landesgemeinde hat zwar in diesem Jahr wieder zu einer Chanukkafeier in den Kaisersaal eingeladen, bei der es auch Musik und Tanz gab, aber jeder der Grußredner erinnerte an den 7. Oktober 2023 und an das, was danach passiert ist. Im zu Ende gehenden Jahr habe wir gemeinsam bei etlichen Demonstrationen Flagge gezeigt und ich erinnere mich auch an die eindrucksvollen Gespräche in Israel im März. Die Chanukkafeier 2024 war schön, aber ein unbeschwertes feiern war leider auch in diesem Jahr nicht möglich.
Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei. Die Erinnerung daran bleibt sicher noch einige Zeit erhalten. Bei mir gibt es, wie in vielen Familien, Weihnachtsrituale die sich jedes Jahr wiederholen. Neben dem Baum, gutem Essen, der Weihnachtskrippe aus Bethlehem ist es Zeit, die ich mit der Familie verbringe.
Mehrere hundert Schwalben, S50/51, SR, MZ und viele andere nostalgische Mopeds und Motorräder mit ihren Besitzern in Weihnachtsmannkostümen treffen sich traditionell am Heiligabend auf dem Erfurter Domplatz. Neben der Ausfahrt am 1. Mai und der Osterhasenausfahrt ist dies eine der größten gemeinsamen Zweiradbewegungen und begeistert die vielen Zuschauer an der Strecke.
Auch in diesem Jahr steht bei mir zu Weihnachten wieder die Krippe aus Bethlehem und daneben die Kerzen aus Jerusalem. Sie stehen für die Hoffnung auf Frieden in der Region und auf der Welt. Ich wünsche dies allen meinen Freundinnen und Freunden und Besuchern meiner Homepage.