Grüße an Sahra…

Bis jetzt hat die Thüringer Linke beim Thema der Wagenknecht-Partei eine Beschwichtigungsstrategie gefahren. Alles nicht problematisch, es gäbe keine Übertritte und dies läge daran, dass die Linke in Thüringen stabil sei. Eine Kandidatur zur Landtagswahl erschien mangels bestehender Parteistruktur unwahrscheinlich.

Ab heute dürfte sich dies etwas ändern, denn mit Katja Wolf, der Mitstudentin unseres Erfurter Oberbürgermeisters, verkündete erstmals ein bekanntes linkes Gesicht ihren Wechsel. Über die Gründe darf spekuliert werden. Als Oberbürgermeisterin von Eisenach hat sie sich zunehmend von ihrer Partei entfremdet und eine Wiederwahl erscheint sehr fraglich, insbesondere weil der Popularitätszuwachs bei den Linken eher gegenläufig ist. Eine Kandidatur für die Wagenknecht-Partei für den Landtag scheint da eine Möglichkeit, die Politikkarriere noch fortzusetzen.

Mit der Ankündigung des Parteiwechsels gab es noch die Aussage, dass weitere Prominente folgen würden. Es darf munter spekuliert werden, wer sich in einer ähnlichen Situation wie Frau Wolf befindet (Mandat mit Wahlaussicht gesucht und Frust mit der eigenen Partei). Bei der CDU scheint das Potential für die Wagenknecht-Partei überschaubar. Die Kandidaten wechseln dann doch eher zur Werteunion.

Time to say…

In dieser Saison hatten wir in der ersten Halbserie viel Grund zum jubeln – eigentlich nach jedem Spiel und auch zum Auftakt der Rückrunde gab es nur Siege und unsere Kapitänin Sina Fuchs konnte nach dem Spiel mit ihrem Team und den Fans feiern. Leider werden unsere Mädels beim kommenden Heimspiel am Samstag ohne Sina zurecht kommen müssen, aber hoffentlich trotzdem erfolgreich bleiben.

Am Wochenende wird Sina nicht mehr dabei sein sondern voraussichtlich beim derzeitigen Tabellenzweiten der 1. Liga in Schwerin ans Netz gehen. Nachdem wir die Anfrage aus Schwerin bekommen hatten und Sina einen Wechsel als große Chance sieht, habe wir uns schnell verständigt, ihr die Möglichkeit zu geben. Wir mussten uns also verabschieden – aber ich gehe fest davon aus, dass wir uns wieder sehen. Alles Gute Sina und vielen Dank für dein Engagement bei Schwarz-Weiss Erfurt!

Pressemitteilung zum Wechsel:

Kapitänin wechselt zum Rekordmeister

Sina Fuchs wechselt mit sofortiger Wirkung vom Spitzenreiter der 2. Bundesliga Pro Schwarz-Weiß Erfurt zum SSC Palmberg Schwerin. In Schwerin herrscht auf Grund mehrerer Verletzungen aktuell eine angespannte Personalsituation. „Nach Gesprächen mit Sina und dem Trainerstab haben wir entschieden, ihr den Wechsel zu ermöglichen“, sagte Geschäftsführer Florian Völker. „Wir haben Vertrauen in unseren Kader, so dass wir glauben unsere sportlichen Ziele trotz des Weggangs von Sina erreichen zu können. Sie hat hier einen vorbildlichen Job als Kapitänin gemacht, das junge Team mit ihrer Erfahrung geführt.

Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber wir wollten unserer Spielführerin nicht die Möglichkeit verwehren, mit 31 Jahren noch einmal so ein Angebot anzunehmen und mit einem absoluten Spitzenteam um die Deutsche Meisterschaft zu spielen“, so Florian Völker, der Sina Fuchs alles Gute und viel Erfolg in Schwerin wünscht.

Nicht ganz leicht fiel die Entscheidung auch der Spielerin, die sich in Erfurt sehr wohl fühlte. „Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Nur zu gerne hätte ich mit Schwarz-Weiß Erfurt, meinen Mädels und allen drumherum Ende April die Meisterschaft auf dem Spielfeld gefeiert, wo wir auf einem guten Weg sind. Aber es ist die erste und vielleicht letzte Chance für mich, um eine Medaille oder Deutsche Meisterschaft zu spielen. Ich bin froh, dass mir meine Mannschaft und die Verantwortlichen im Verein die Entscheidung nicht übel genommen, mir viel Glück und Erfolg gewünscht haben“, schwingt Vorfreude und etwas Wehmut in der Entscheidung der künftigen Schwerinerin mit. 

Antwort zur Israel Flagge am Rathaus

Mein Freund Arye Shalicar, Pressesprecher der israelischen Armee, postet nahezu täglich Fotos im Internet, die ihm aus Deutschland geschickt werden und auf denen vor Rathäusern Israel-Fahnen als Zeichen der Solidarität wehen. Ich freue mich jedes Mal darüber, werde aber dabei auch immer wieder an die diesbezügliche Diskussion in Erfurt erinnert.

Vor dem Thüringer Landtag weht die Fahne Israels immer noch, vor dem Erfurter Rathaus nicht. Nach der kontroversen Diskussion dazu und der Behauptung der Erfurter Stadtverwaltung, dass die Thüringer Flaggenverordnung dies nicht erlauben würde, habe ich eine offizielle Stadtratsanfrage gestellt.

Die Antwort aus dem Innenministerium ist nunmehr nach sechs Wochen da und siehe da, es wäre erlaubt. Allerdings verweist die Stadtverwaltung nach wie vor auf Bedenken der Polizei. Offiziell verifizieren lässt sich dies nicht, denn von der Polizei gibt es nichts Schriftliches dazu.

Bei mir bleibt die Enttäuschung darüber, dass mit allerlei Begründungen das erneute hissen einer Israel Flagge verhindert wurde. Nach Meinung der CDU-Stadtratsfraktion hätte dies an der Fassade des Rathauses so stattfinden können, dass ein Diebstahl oder ein Missbrauch der Fahne zu verhindern gewesen wäre – viele Städte in Deutschland und auch der Thüringer Landtag zeigen uns, dass es geht. Nachfolgend der Antworttext zu meiner Anfrage:

Stellungnahme der Stadtverwaltung Erfurt zur Drucksache 2676/23

Festlegung aus der öffentlichen Sitzung HAS vom 14.11.2023 – TOP 8.1.1. Beflaggung des Rathauses (Drucksache 2610/23)

Stellungnahme

Bezugnehmend auf die mündliche Beantwortung der Drucksache 2610/23, Beflaggung des Rathauses, bat der Fragesteller Herr Panse, Fraktion CDU, um nachfolgende Beantwortung:

Ist eine Anbringung der israelischen Flagge an der Rathausfassade möglich?

Kann für das Anbringen der israelischen Flagge eine Sondergenehmigung des Thüringer Innenministeriums erwirkt werden und ist ein Anbringen der Flagge unter Berücksichtigung einer Gefährdungsbeurteilung möglich?

Das Anbringen einer israelischen Flagge ist möglich. Eine Nachfrage beim TLVwA hat ergeben:

„Das Thüringer Landesverwaltungsamt ist gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 2 der Thüringer Verordnung über die Beflaggung öffentlicher Dienstgebäude nur für die Erteilung der Genehmigung zur Beflaggung mit der Landesdienstflagge bei besonderen Anlässen zuständig. Die Beflaggung mit anderen als in § 3 Abs. 1 der Thüringer Verordnung über die Beflaggung öffentlicher Dienstgebäude genannten Flaggen, insbesondere ausländischer Flaggen (folglich auch der israelischen Flagge) bedarf gemäß § 3 Abs. 5 der vorgenannten Verordnung der Genehmigung des Thüringer Ministeriums für Inneres und Kommunales (TMIK). Diese Genehmigungspflicht gilt nach Auffassung des TMIK jedoch nur für Landesbehörden und nicht für Kommunen. Aus rein beflaggungsrechtlicher Sicht bestehen gegen die von der Stadt Erfurt bereits erfolgte und auch zukünftig beabsichtigte Beflaggung keine Bedenken.

Aus kommunalrechtlicher Sicht ist darauf hinzuweisen, dass es sich bei der Beflaggung um eine ,,Angelegenheit der örtlichen Gemeinschaft” im Sinne des Art. 28 Abs. 2 Satz 1 GG, Art. 91 Abs. 1 ThürVerf bzw. des § 2 Abs. 1 ThürKO handeln muss und nicht darüber hinaus gehen darf. Um eine Angelegenheit der örtlichen Gemeinschaft handelt es sich nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wenn die Angelegenheit in der örtlichen Gemeinschaft wurzelt oder einen spezifischen Ortsbezug hat. Ob diese Voraussetzungen im konkreten Fall vorliegen, ist von der Stadt Erfurt zu prüfen und zu entscheiden.“

Den notwendigen Ortsbezug könnte man tatsächlich durch die Städtepartnerschaft zu Haifa in Israel herstellen. Aus diesem Grund erfolgte auch unmittelbar nach Beginn des Angriffskrieges die Beflaggung, um somit die Solidarität mit Israel zu bekunden. Diese Entscheidung hat der Oberbürgermeister im Einzelfall getroffen. Insbesondere auf Grund des Andauerns der kritischen Lage wird auf eine weitere Beflaggung verzichtet. Nicht zuletzt auch auf Grund der Hinweise der örtlichen Polizei, die diese ja unterdessen auch an die Fraktionsgeschäftsstelle des Fragestellers gerichtet hat.

Es war einmal ein Hamster

1978 gab es einmal einen Charthit, der sich mit der Polygamie von Hamstern beschäftige – allerdings auch das drohende Ende beschrieb. Inzwischen sieht die Lebenswirklichkeit von Hamstern dramatisch aus. Unabhängig davon, wie viele Hamsterfrauen ein Hamster hat, ist seine weitere Existenz bedroht. Feldhamster gibt sie nur noch in Thüringen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Und es gibt sie in Erfurt. Derzeit sind die Hamster zwar (hoffentlich) alle im Winterschlaf, aber sorgen trotzdem für Diskussionen.

In der vergangenen Woche bestätigte Oberbürgermeister Andreas Bausewein, dass der Errichtung des Schulcampus West an der Erfurter Blumenstraße eine dortige Feldhamsterpopulation im Weg steht. Rund 40 Hamster (geschätzt) müssten aufwändig umgesiedelt werden. Geschätzte Kosten von 2,5 Millionen Euro lassen diese Pläne völlig unrealistisch erscheinen. Da die Tiere aber streng geschützt und auf der Roten Liste stehen, ist damit schon das Ende der kommunalpolitischen “Fahnenstange“ erreicht.

Dennoch hat die Stadt nach Informationen der TA eine „Arbeitsgemeinschaft Masterplan Hamster“ gegründet, in der dieses Thema weiter beraten werden soll. Ich bin etwas erstaunt, mit welcher „Energie“ von Mitarbeitern der Verwaltung ein Thema beraten wird, für welches keine Lösung in Sicht ist. Für die CDU ist dies ein Zeitspiel, welches wir nicht wollen und auch nicht akzeptieren können. Der neue Schulstandort wird dringend benötigt. Eine jahrelange Diskussion, die den Baubeginn hinauszögert, spart der Stadt zwar in den nächsten Jahren Geld, dies aber auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler.

Ich habe den Eindruck, die Hamsterdiskussion ist für die Stadt der gelungene Anlass weiter auf Zeit zu spielen. Wer sich noch daran erinnern kann weiß, dass einst Fledermäuse dafür hergehalten haben, den Neubau der Südeinfahrt an den Tennisplätzen zu blockieren. Wir haben den Oberbürgermeister in einer Pressemitteilung aufgefordert sofort einen Alternativstandort für den Schulcampus West zu suchen und den Bau auf den Weg zu bringen.

Vorstellung der Studie “Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland 2017-2020”

Vor dem Thüringer Landtag weht die Fahne von Israel als Zeichen der Solidarität seit dem terroristischen Überfall der Hamas. Zugleich erleben wir aber zunehmenden israelbezogenen Antisemitismus in weiten Teilen unserer Gesellschaft. Leider ist dies kein neues Phänomen, sondern seit vielen Jahren in Deutschland zu beobachten. Nach dem 7. Oktober und mit den andauernden Militäraktionen Israels im Gaza-Streifen, treten Antisemiten und Israel-Hasser nun immer offensiver in Erscheinung – auf Straßen und Plätzen, im Internet und sogar in Universitäten.

Bereits im Frühjahr 2023 hat der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (Bundesverband RIAS) eine Studie zum Antisemitismus vorgestellt. Dabei wurden Jüdinnen und Juden aus sieben Bundesländern in über 150 Interviews zu ihrer Wahrnehmung von antisemitischen Vorfällen in Deutschland befragt.

Diese Studie hat Daniel Poensgen vom Bundesverband RIAS heute Abend im Thüringer Landtag vorgestellt. Anschließend diskutierte er mit Prof. Dr. Reinhard Schramm, Vorsitzender der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen, sowie der Leiterin von RIAS Thüringen, Susanne Zielinski, über jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland.

Die Ergebnisse der Studie im Internet

Nächste Runde für die Chiefs

Seit neun Jahren bin ich nun schon Fan der Kansas City Chiefs. Seit meinem Besuch in Kansas und der Liegestütz-Challenge mit unserem Oberbürgermeister bei einem Spiel der Chiefs, verfolge ich die Spiele regelmäßig. Ich bin somit schon Fan der Chiefs gewesen, als es in der Regel noch nicht viel zu feiern gab! Aber nach den zwei Superbowl Siegen in den letzten Jahren hat sich die Fan-Base erfreulicherweise deutlich vergrößert und die Chiefs sind häufiger im Free-TV. Die Unterstützung vor dem Fernseher bei den TV-Spielen ist allerdings meist schlafraubend, da die Heimspiele der Chiefs in der AFC in der Regel Nachts 2 Uhr beginnen und erst im Morgengrauen nach unserer Zeit enden.

Natürlich war ich auch beim Spiel der Chiefs in Frankfurt am 5. November 2023 im Stadion dabei und habe den Schrank voll mit Merchandising-Artikeln. Die Mütze und das Trikot habe ich auch auf die Reise nach Innsbruck genommen, denn heute Nacht war es wieder soweit: Playoff-Time und dies mit dem Rematch der Chiefs gegen die Miami Dolphins (die ich auch schon einmal bei einem NFL-Spiel in London live erleben konnte).

Der Hotel-Fernseher in Innsbruck hatte glücklicherweise RTL und so habe ich auch heute das Spiel live verfolgen können. Die Temperaturen hier in Innsbruck sind derzeit moderat gegen die Temperaturen im Arrowhead-Stadion in Kansas City. Minus 21 Grad gab es dort. Neben der wahnsinnigen Geräuschkulisse im lautesten Stadion der Welt, war dies sicher ein Heimvorteil für die Chiefs. Aber sie lieferten auch ein Klasse-Spiel ab und stehen nach einem deutlichen Sieg nun in der nächsten Runde. Das mit den schlaflosen Nächten geht also weiter 😉

Nach der EM ist vor der WM

Fangen wir positiv an: Beim Eberspächer-Rodel-Weltcup in Igls haben die deutschen Sportlerinnen und Sportler ihr Vorjahresergebnis deutlich verbessern können. Ich erinnere mich noch daran, dass zum Saisonauftakt 2022/2023 alle 8 Wettbewerbe von Sportlerinnen und Sportlern aus Österreich gewonnen wurden und etliche sogar dreifach. Wir hatten glaube ich nur eine Bronzemedaille gewinnen können.

In diesem Jahr waren es immerhin ein Mal Gold, zwei Mal Silber und drei Mal Bronze sowie diverse Europameisterschaftsmedaillen. Allerdings dominierten auch in diesem Jahr wieder die Österreicher auf ihrer Heimbahn.

Für die Thüringer Kufensportfamilie konnte nur Max Langenhan ein Mal Silber in der Staffel Bronze im Einzel beisteuern. Eine tolle Serie ist damit heute für Max Langenhan zu Ende gegangen. Nach 10 Weltcupsiegen in Folge, wurde Max heute hinter den beiden Österreichern nur Dritter. Vor den beiden Rennen war er noch ausgesprochen optimistisch – danach hat er sich selbst am meisten geärgert. Auch bei der abschließenden Staffel gewann Österreich vor Deutschland.

Ich habe mich beim Weltcup über viele Gespräche mit unseren Sportlerinnen und Sportlern, sowie Betreuern gefreut. Immer wieder war die diskutierte Frage, wo die Wettkämpfe bei den Olympischen Spielen 2026 stattfinden werden – für Armin Zöggeler, mit dem wir kurz sprechen konnten, ist völlig klar, natürlich in Cortina. Zunächst aber richtet sich der Blick auf die Weltmeisterschaft in Altenberg in zwei Wochen. Nach der EM ist vor der WM! In zwei Wochen werden sich Max und seine Teamkolleginnen und Kollegen in Altenberg hoffentlich revanchieren.

Bilder vom Weltcup

Kurzurlaub in Innsbruck

Ein Wintersportler werde ich sicher nicht mehr – meine Versuche auf der Rennrodelbahn in Oberhof endeten ähnlich schmerzhaft, wie der Snowboard-Kurs mit meinen Söhnen. Ein Wintersportfan bin ich hingegen schon seit Kindertagen. Seit ich beim TSBV aktiv bin, habe ich in den Wintermonaten auch die Gelegenheit mit unseren Kufensportlern vor Ort bei Wettkämpfen dabei zu sein und sie zu unterstützen.

Den Besuch beim Rennrodel-Weltcup in Innsbruck habe ich gerne etwas verlängert um Innsbruck etwas intensiver zu erleben. Es lohnt sich, auch wenn man keine Ski im Gepäck dabei hat. Der zweimalige Austragungsort der Olympischen Spiele bietet eine tolle Innenstadt und viel Programm für die Touristen. Alles zu entdecken ist in vier Tagen nicht möglich – also vormerken: auch nächstes Jahr ist in Innsbruck wieder ein Rodel-Weltcup 😉

Bilder aus Innsbruck   

Bergisel-Skisprungschanze

Seit meiner Kindheit verfolge ich die Vierschanzentournee im Fernsehen und selbstverständlich wollte ich die Schanzenanlage auf dem Bergisel einmal vor Ort erleben. Beim letzten Besuch in Innsbruck war die Anlage leider geschlossen, aber dieses Mal hat es geklappt. Auf der Besuchs- und Aktivitätenliste in Tirol gehört die Schanzenanlage ganz nach oben!

Vor neun Tagen standen auf der Schanze noch die Skispringer zur Vierschanzentournee und zehnstausende Besucher jubelten ihnen zu. heute ging es etwas ruhiger zu, aber es gab auch Skispringer zu bewundern. Im Training für den morgigen Continentalcup war unter anderen der norwegische Olympiasieger und Weltmeister Robert Johansson in Aktion zu erleben. Auf dem Schanzenturm kann man die Springer bei der Schanzenabfahrt und dem Absprung aus nächster Nähe erleben. Ein “Muss” ist im Schanzenturm ein Stück Bergisel-Schanzen-Torte.

Bilder von der Schanzenanlage