Mit einem Gottesdienst auf dem Erfurter Domplatz endete heute der 103. Katholikentag in Erfurt und es erfolgte die Einladung zum nächsten Evangelischen Kirchentag 2025 in Hannover und Katholischen Kirchentag 2026 in Würzburg. Der Ökumenische Katholischen Kirchentag in Erfurt gab ein verbindendes Signal. In kaum einer anderen Region in Deutschland wird die Ökumene so gestaltet, wie in Erfurt. Die Tradition mit Martin Luther und dem Augustinerkloster fügen sich zusammen mit dem Dom und dem Pabst-Besuch 2011. Der Katholische Kirchentag fand mit großer Unterstützung der 53 Evangelischen Gemeinden in den 7 Katholischen und 55 Evangelischen Kirchen Erfurts statt.
Beim anschließenden Empfang des Bischofs betonte Dr. Ullrich Neymeyr auch noch einmal den den Dank und die Verbundenheit. Mir hat der Katholikentag ausgesprochen gut gefallen und ich bin stolz darauf, dass wir als Stadt Erfurt ein guter Gastgeber waren. Zehntausende Menschen habe die Freude an ihrem Glauben gezeigt und gelebt. Auch die Erfurterinnen und Erfurter, die keiner Konfession angehören, haben dies wertschätzend erlebt. Welche inhaltlichen Signale vom Leitwort “Zukunft hat der Mensch des Friedens” bleiben werden, kann ich nicht einschätzen, aber in die Geschichte der Stadt geht der Katholikentag auf alle Fälle ein.
Im Vorfeld des 103. Katholikentages gab es mehrfach Kritik an der Programmgestaltung. Unter anderem fanden sich nur wenig deutsch-deutsche Themen im Programm und auch der Bezug zu Israel fehlte weitgehend. Sowohl die Situation der Christen im Heiligen Land, als auch die aktuelle Situation in Gaza fanden sich dann aber doch noch im Programm.
Im Rahmen des 103. Katholikentages wurde heute in Erfurt der erste Stolperstein im Gedenken an unsere von den Nazis ermordeten jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger verlegt.
Gestern wurde der 103. Katholikentag in Erfurt eröffnet. Die Stadt ist mit über 20.000 Gästen gefüllt und auf allen Plätzen und in allen Kirchen (auch den evangelischen) ist viel los.
Gestern Abend haben wir uns kurz Zeit genommen, die Wahlergebnisse auszuwerten und miteinander anzustoßen. Die erste Runde der Kommunalwahlen in Erfurt ist für uns wunschgemäß ausgegangen.
…und natürlich auch ich ganz persönlich! Nicht für 40 Jahre “Die Flippers” sondern für das Votum der Wählerinnen und Wähler zur Kommunalwahl 2024 in Erfurt. Ich bin dankbar dafür nunmehr in die siebte Wahlperiode im Erfurter Stadtrat gehen zu dürfen.
Die letzten Wochen waren intensiv. Mein Schrittzähler lag regelmäßig über 12.000 Schritten und den Besuch im Fitnessstudio konnte ich mir sparen – ich hätte allerdings auch keine Zeit dafür gehabt. Ich war viel in ganz Erfurt unterwegs und habe viele Menschen erreicht.
Ich bitte Sie, die Erfurterinnen und Erfurter, um ihr Vertrauen, ihre Interessen in den nächsten fünf Jahren im Stadtrat vertreten zu dürfen. Dazu benötige ich Ihre Stimme auf dem Wahlzettel. Ich würde mich über drei Kreuze hinter meinem Namen auf Platz 6 der Liste 3 sehr freuen.
Äußerlich habe ich mich in den letzten 30 Jahren, in denen ich in der Kommunalpolitik bin, verändert. Das nebenstehende Foto von der Stadtratsverabschiedung 1994 belegt es eindrücklich. Innerlich brenne ich immer noch genauso für kommunalpolitische Themen und bringe inzwischen viel Erfahrungen aus drei Jahrzehnten Stadtratsarbeit mit.
Nach einem Jahr sind wir wieder da! Bei der Volleyball-Bundesligaversammlung in Düsseldorf habe ich unseren Verein und Schwarz-Weiß Erfurt vertreten. In der 1. Volleyballbundesliga der Frauen und Männer, der 2. Volleyballbundesliga Pro der Frauen und den beiden 2. Bundesligen der Frauen und Männer werden in der kommenden Saison 90 Vereine spielen. Gemeinsam mit dem Vorstand, dem Aufsichtsrat und Sponsoren treffen sich die Vereinsvertreter zur jährlichen Saisonplanung. Zuvor wurden wir aber, wie die anderen Meister der 1. und 2. Ligen noch einmal geehrt.
Schon jetzt, drei Tage vor den Kommunalwahlen wird spekuliert was das Ergebnis am Sonntag für Auswirkungen auf die Stichwahlen der Bürgermeister und Landräte und die Europawahl in zwei Wochen haben wird. Aktuelle Umfragen sehen zwar einen erkennbaren Rückgang der Zustimmung zur AfD, aber dennoch bleibt die Sorge, wie die demokratischen Parteien zu Gestaltungsmehrheiten kommen.